B1-Büromeile

  • Westfalendamm: GFW-BAU

    Dieses kleine Bauvorhaben am Westfalendamm wurde fertiggestellt. Anbei noch die Projektseite vom verantwortlichen Büro "Architektur-Werk" und einige Aufnahmen von gestern Nachmittag.



    Quelle: Mein Bild



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  • Signal Iduna Hauptverwaltung | 19. Mai 2011

    Na endlich! Nach gefühlten fünf Jahren haben die Arbeiten einen Abschluss gefunden: Mittlerweile wurde auch die Außenanlage fertiggestellt. Apropos fünf Jahre: Hier eine bebilderte Zusammenfassung der Hoch- und Tiefbauarbeiten. Es folgt eine letzte Fotostrecke:



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  • RWE-Hochhaus | Fernsehturm | 21. Juli 2011

    Hab' gestern noch einen Abstecher zum ehemaligen VEW-Hochhaus am Flamingoweg gemacht. Von einem nahenden (Um-)Baubeginn war noch nichts auszumachen. Naja, statt einem Baustellen-Update, folgt dann eben eine Bestandaufnahme.



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    Das höchste Gebäude im Ruhrgebiet, der Dortmunder Fernsehturm, wird bis Anfang nächsten Jahres aufgehübscht und modernisiert: Bis in den Herbst hinein werden Bereiche der Außenhaut betonsaniert, des Weiteren gab's im Rathaus grünes Licht für die Erneuerung der technischen Anlagen. (Quelle)



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  • Ich hatte den Kran auch bereits vor einer Woche gesehen, dachte mir jedoch nichts dabei. Gibt es denn eine Visualisierung bzgl. des Umbaus bzw. was wird genau umgebaut. Ich denke es handelt sich lediglich um eine energetische Fassadensanierung.

  • RWE-Hochhaus

    Quelle Fotos: Ich selbst. Erstellungsdatum: 02.04.2012.


    Laut Bauschild handelt es sich um eine energetische Sanierung des Gebäudes.




  • Harpen Hauptverwaltung

    Ende 2012 erwarb das Traditionsunternehmen* seine 1984 errichtete Hauptverwaltung zurück. Das überwiegend leerstehende Objekt (6.500 Quadratmeter Bürofläche) soll nun modernisiert und im Anschluss vermietet werden. Zudem befinde man sich auf der Suche nach weiteren Büroobjekten in Dortmund. (Quelle)


    *Die Harpener Bergbau AG wurde 1856 in Dortmund gegründet, heute betätigt sich das Unternehmen im Immobiliengeschäft. Hauptaktionär ist Dr. Albrecht Knauf.

  • RWE-Hochhaus | Fernsehturm | 4. April 2013

    Schon von Weitem sah ich, dass das RWE-Hochhaus an der Florianstraße eingerüstet ist. Meine aufkeimende Hoffnung auf eine baldige Fassadensanierung/-Erneuerung zerschlug sich aber rasch. Die Südseite erhält lediglich Solarmodule.



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    Bei dieser Gelegenheit lichtete ich auch gleich unseren Florian mit ab. Die Betonsanierung wurde abgeschlossen. Wie wäre es zum 65. Geburtstag mit einer Ertüchtigung des oberen "Kranzes"?!



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  • Harpen-Gebäude

    Am Harpen-Gebäude an der B1/Vosskuhle haben die angekündigten Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten begonnen. Auf der Rückseite des Gebäudes ist ein Gerüst mit Aufzug installiert worden. Ich hoffe, die Fassade mit dem cremefarbenen Sonnenschutzlamellen bleibt dabei erhalten, da sie trotz des jungen Gebäudealters (80er) meiner Meinung nach denkmalwürdig ist oder später werden könnte.

  • Revitalisierung Harpen Haus

    Die Sanierung des aus dem Jahre 1983 stammenden Gebäudes soll noch im November - hier und hier zwei Innenansichten aus dem Sommer - einen Abschluss finden. Das Harpen Haus an der Vosskuhle verfügt über 6.500 Quadratmeter, nunmehr moderner Bürofläche. (Quelle)

  • Revitalisierung Harpen Haus

    Zuletzt fuhr ich vor einigen Wochen am komplett eingerüsteten Harpen Haus vorbei. Einen Blick auf die Fassade konnte ich nicht erhaschen. In dieser Imagebroschüre der Harpen Immobilien findet sich nun eine Visualisierung eben jener. Der außenliegende Sonnenschutz wäre definitiv neu:



    Der Verwaltungsbau soll im Frühjahr 2014 bezugsfertig sein.
    Quelle: Harpen Immobilien GmbH

  • Harpen Haus | 6. April 2014

    Der Verwaltungsbau wurde ausgerüstet und in der Tat wurde die Fassade modifiziert. Noch fehlt allerdings der Sonnenschutz:



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  • Harpen Haus

    Hallo Nick,


    da bist Du mir mit den Bildern zuvor gekommen.
    Ich glaube aber, dass der Sonnenschutz bereits verbaut ist, sich jedoch hinter den horizontalen Blenden versteckt. Die Seilführungen sind ebenfalls sichtbar (zwar nicht auf deinen Bildern, aber wenn man unmittelabr davor steht, sieht man diese).


    Warum der Aufbau nicht angefasst wurde, bleibt mir schelierhaft. Vielleicht wurde das Graffiti als besonders erhaltenswert eingestuft?:)

  • Rheinlanddamm 201

    Das leerstehende ehemalige Institutsgebäude der Max-Planck-Gesellschaft soll zu einem Wohn- und Bürohaus umfunktioniert werden. Zum Komplex gehört auch ein elfstöckiges Hochhaus. Hier sind 34 Wohneinheiten geplant. Die Belüftung des Gebäudes wird mittels einer zu konzipierenden Wohnraumbelüftung sichergestellt. Die Frischluftansaugung erfolgt auf der Nordseite, die Fenster an der Südseite werden nur zu Reinigungszwecken zu öffnen sein. Die gesamte Wohn - und Nutzfläche beträgt 2.700 Qudratmeter.


    Im Rahmen des Bauvorbescheids wurde durch ein Sachverständigengutachten nachgewiesen, dass gesunde Wohnverhältnisse an dem Standort gewährleistet sind und die Erschließung ausschließlich über die B1 erfolgen soll. Somit wird die nördliche Wohnbebauung an der Harnackstraße durch zusätzliche Verkehre nicht beeinträchtigt. (Quelle)

  • Rheinlanddamm 201

    Das leerstehende ehemalige Hochhaus der Max-Planck-Gesellschaft wird wohl zu einem Wohn- und Bürohaus umfunktioniert (Arbeitstitel Kreuzviertel LOFT). Der Charme der 1950er Jahre soll in möglichst vielen Details beibehalten werden. Garantiert wird ein fantastischer Blick über das Kreuzviertel und die gesamte Innenstadt.



    Quelle: http://www.schamp-schmaloeer.d…55-kreuzviertel-loft.html

  • Neubau einer neuen Eingangshalle für die ''Westfalenhallen''

    Die Westfalenhallen Dortmund kündigen ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Weiterentwicklung des Messe-, Kongress- und Event-Standortes an. Nach der jüngsten Umgestaltung des Erdgeschosses im Kongresszentrum Westfalenhallen beginnt 2016 die Modernisierung des Obergeschosses. Noch größer ist das nächste Projekt. Unter dem Namen „Welcome2018“ wird ab Ende des Jahres ein neues Eingangsportal für die Messe errichtet. Auch erhält die gesamte Nordseite der Westfalenhallen in diesem Zusammenhang eine erweiterte Besucherachse mit neuer Anmutung. Zudem wird der gesamte Messevorplatz umgestaltet.


    Die Neugestaltung umfasst den Bau einer rund 4500 Quadratmeter großen Eingangshalle aus Glas vor Halle 4, in welcher der Ticketverkauf und die Besucherregistrierung wettergeschützt und in einem hellen, modernen Ambiente stattfinden können. Eine neue Besucherpassage bindet die Messe- und Eventhallen optimal an, um zukünftig eine verbesserte und schnell erfassbare Orientierung für Besucher bieten zu können. Die Folge: eine deutliche Verbesserung bei der Verteilung der Besucherströme.


    Die neue Passage sorgt durch ihre attraktive Glasoptik für Transparenz nach außen, um den Geländekomplex der Westfalenhallen in Richtung der viel befahrenen Bundesstraße B1 insgesamt moderner und homogener wirken zu lassen.


    Weiterhin wird in den Jahren 2017/2018 die Außenfläche vor den Westfalenhallen 2, 3A und 3B zu einer attraktiven Vorplatzfläche umgestaltet. Sie fungiert zukünftig als zeitgemäßer Messevorplatz, der zum Verweilen einlädt und aus Richtung Osten optisch auf das neue Eingangsportal hinführt. Das Gelände bietet auch zusätzliche Outdoor-Ausstellungsfläche für Messen bzw. Veranstaltungsflächen für Events.


    Der früheste Teil des Projektreigens zur Weiterentwicklung der Westfalenhallen ist die Modernisierung des Obergeschosses im Kongresszentrum. 2015 war bereits das Erdgeschoss aufwändig überarbeitet worden, nun also folgen die Kongressräume und Foyers im 1. Stock. Das Interieur wird deutlich modernisiert, das Niveau der technischen Ausstattung wird angehoben, und der Brandschutz wird optimiert. Beginnen sollen die Arbeiten bereits Ende Mai 2016.


    Das gesamte Maßnahmenpaket hat einen Umfang von rund 35 Millionen Euro. Weitere Projekte zur Modernisierung des Standortes sollen folgen.



    Pressemitteilung: Westfalenhallen Dortmund GmbH







    Bilder: HPP Architekten + bloomimages