Hafen [Planung&Bau]

  • Büroneubau Vinckeweg / Mercatorinsel / Speditionsinsel

    Impressionen vom 04.05.2023

    Ein paar Impressionen vom Büroneubau am Vinckeweg. Hier hat sich einiges getan und es wurde bereits Richtfest gefeiert. Außerdem hat die Außenfassade ihren terracotta-ähnlichen Farbanstrich erhalten und fügt sich somit harmonisch in den Bürobestand am Vinckeweg ein. Erdfarben scheinen hier Trumpf zu sein, was ich persönlich gut finde. Ein, zwei Bürobauten könnte der expandierende Bürostandort noch vertragen, am Besten mit einem mehrstöckigen Eyecatcher.

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    Ansicht von der Kraussstraße

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    Quelle: Fotos von Don Selino

    Quelle: Mercatorinsel: Sozietät investiert Millionen in neue Büros (WAZ-online vom 20.04.2023)

  • Duisburg Gateway Terminal (DGT) / enerport II - 1. Mai-Update

    Im Vorbeitrag auch mit dem letzten Foto bereits angekündigt, nur ein paar Meter weiter zum neuen DGT/enerport II.

    Brückenneubau Nr. 4 ist ebenfalls schon weit fortgeschritten um baldigst an den Haken eines Pontonschiffs zu kommen und eingeschwommen zu werden. Dafür wird z.Zt. das erste Brückenfundament auf der DGT-Seite gebaut. Das schlecht einsehbare Areal zeigt weiterhin einen Maschinenpark, der sich noch ausschließlich mit dem Gelände befasst.

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Global Player im Duisburger Hafen: PSA wird neuer Gesellschafter der Duisburg Gateway Terminal GmbH

    PM der duisport-Gruppe vom 05.07.2023; Q:

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    Mit dem DGT entsteht im Duisburger Hafen das größte und erste 100 Prozent klimaneutrale Containerterminal im europäischen Hinterland. PSA International Pte Ltd hat nun Verträge zum Erwerb einer Minderheitsbeteiligung von 22 Prozent an der Duisburg Gateway Terminal GmbH unterzeichnet. Copyright duisport

    Der weltweit tätige Hafen- und Logistikkonzern PSA International Pte Ltd (PSA) mit Hauptsitz in Singapur hat Verträge zum Erwerb einer Minderheitsbeteiligung von 22 Prozent an der Duisburg Gateway Terminal GmbH (DGT) unterzeichnet. Die hierzu getroffenen Vereinbarungen stehen noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbs- und Aufsichtsbehörden. Mit Vollzug der Verträge ist der internationale Gesellschafterkreis mit Hupac, HTS, duisport und PSA dann komplett.

    Mit dem DGT entsteht im Duisburger Hafen das größte und erste 100 Prozent klimaneutrale Containerterminal im europäischen Hinterland.

  • Duisburg Gateway Terminal (DGT) / enerport II - 8. Oktober-Update

    ^ 3 Monate später siehts so aus, dass die Überführung zum neuen DGT prinzipiell mit der in einiger Entfernung gefertigten Brücke als auch der Hafendamm mit den beiden Brückenwiderlagern fertig sind. Müsste in nicht all zu langer Zeit das Einschwimmen des Brückenteils bevorstehen. schließlich wollte man 2023 mit dem DGT in Betrieb gehen.

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Ein Meilenstein: Neue Brücke zum Duisburg Gateway Terminal (DGT) erfolgreich eingehoben

    Neben dem Brückenbau für den OB Karl-Lehr-Brückenzug ist unweit eine weitere Brücke im Duisburger Hafen in ihre endgültige Position gebracht worden.

    Die PM der Duisburger Hafen AG vom 22.11.2023; Q:

    Ein paar Tage vorher sah es noch nach viel Arbeit aus auf dem zukünftigen LKW-Fahrweg vom Terminal auf die Ruhrorter Brückenseite. Die neue Stabbogenbrücke lag da noch auf dem Vormontageplatz.

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  • Dekoratives Anführungszeichen

    Ruhrschleuse Duisburg: Instandsetzung der Schleusenkammer

    Nachfolgend ein paar Bilder vom 12.05.2022 von der Instandsetzung der 311m langen Schleusenkammer der Ruhrschleuse Duisburg :

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    Quelle: Alle Bilder von mir

    Gemäß der letztjährigen Vorankündigung der Baufirma ist seit dem Frühjahr dieses Jahres die Schleuse wieder befahrbar. Die Sanierungsarbeiten wurden vom Bauunternehmen Eiffage Infra-Südwest durchgeführt. Die haben auf der Internet-Präsenz hier damals einen kleinen Einblick in die laufenden Bauarbeiten gegeben.

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    Foto: Eiffage

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    Foto: Eiffage

    Wieder mit Wasser am 8. Oktober:

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    Foto hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

    2 Mal editiert, zuletzt von hanbrohat (15. August 2024 um 22:25)

  • Duisburg Gateway Terminal (DGT) - Testlauf

    Vor 3 Wochen gab es den Testlauf für das neue Terminal mit dem Entladen der ersten Container auf das Gelände.

    Das DGT wird das größte Containerterminal im europäischen Hinterland und zu 100 % klimaneutral betrieben. Die ersten Container mit Ladung sollen in diesem Sommer ankommen, dann geht das Terminal in Betrieb.

    Insgesamt stehen auf dem DGT 65000 Quadratmeter als Containerstellfläche zur Verfügung.

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    Bilder: duisport - Duisburger Hafen AG

    Quelle: https://www.facebook.com/duisport/posts…?ref=embed_post

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (15. August 2024 um 23:03)

  • Neuer Lkw-Parkplatz im Duisburger Hafen

    Am Ende von Hafenbecken C in Duisburg Meiderich stehen die Bagger bereit für die letzte Bauphase: Hier, in der inzwischen komplett abgerissenen Triton-Schiffswerft, baut der Duisburger Hafen auf einer Fläche von rund 21.300 Quadratmetern bis Mitte des Jahres einen modernen Parkplatz. Über 90 Lkw können hier abgestellt werden.

    „Um noch mehr Stellplätze anbieten zu können, haben wir sogar ein Stück des Hafenbeckens aufgefüllt“, so der bei duisport zuständige Bauexperte Thomas Mistereck. Darüber wird künftig das – durch eine unterirdische „SediPipe-Anlage“ gereinigte – Oberflächenwasser ins Hafenbecken fließen. Mit dem Start des Zukunftsterminals auf der ehemaligen Kohleninsel, dem Duisburg Gateway Terminal, soll der Parkplatz an der Schlickstraße Ecke Sympherstraße fix und fertig sein. Dann wird die Fläche nicht nur hell erleuchtet, sondern es steht auch ein neues, 140 Quadratmeter großes Gebäude an der Einfahrt zum Parkplatz. Hier können sich Truckerinnen und Trucker rund um die Uhr anmelden, duschen und die WCs benutzen.

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    Bild: duisport - Duisburger Hafen AG

    Quelle: https://www.facebook.com/duisport/posts…?ref=embed_post

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (15. August 2024 um 23:05)

  • Herstellung und Montage des Überbaus der Duisport Gateway Brücke

    Im Duisburger Hafen entsteht eine neue Brücke über das Hafenbecken A, welche den abfließenden LKW-Verkehr umleiten soll. Die Bogenbrücke mit einer Fahrbahnplatte aus Stahlbeton hat eine Stützweite von etwa 87m und genug Platz für zwei Fahrspuren und einen Gehweg. Gleichzeitig bietet die diagonale Führung über das Hafenbecken eine ausreichende Unterquerung für den Schiffsverkehr. Hier sind einige Eindrücke von der Betonage des Überbaus, die gestern stattgefunden hat.

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    Bilder: Bauunternehmung Hofschröer GmbH & Co. KG, Lingen (Ems)

    Quelle: https://www.facebook.com/Hofschroeer.Ba…?ref=embed_post

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (15. August 2024 um 23:07)

  • OB-Karl-Lehr-Brückenzug: Sicherungs- u. Dammbauwerk Kaiserhafenbrücke

    Nach dem Abbruch der alten Kaiserhafenbrücke ist inzwischen das Betonbauwerk für die Hafenausfahrt auf den OB-KL-Brückenzug fertiggestellt worden, das gleichzeitig als Sicherung gegenüber dem Hafen fungiert. Noch muss die Straßenstrecke auf gesamter Länge aufgefüllt werden. Letztes Bild unten die neue Brückenabfahrt vom Duisburg Gateway Terminal in den letzten baulichen Zügen.

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  • Container statt Kohle: Duisburg Gateway Terminal geht an den Start

    Transformation / Klimaneutraler Betrieb wird im Forschungsprojekt »enerPort II« erprobt

    Das Terminal kurz vor der Fertigstellung auf der früheren Kohleninsel:

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    Bild: duisport


    Pressemitteilung / 17. September 2024

    Es ist einer der bedeutendsten Meilensteine in der über 300-jährigen Geschichte des Duisburger Hafens: Am gestrigen Montag ist das Duisburg Gateway Terminal (DGT) auf der ehemaligen Kohleninsel feierlich eröffnet worden. Um 12:00 Uhr drückten Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst, Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link, Vertreter der vier DGT-Gesellschafter duisport, HTS, Hupac und PSA sowie des Fraunhofer UMSICHT im Beisein von rund 250 geladenen Gästen den symbolischen Startknopf. Der erste Bauabschnitt ist fertiggestellt, und das DGT ist nun offiziell einsatzfähig. Sein klimaneutraler Betrieb wird im Forschungsprojekt »enerPort II« erprobt.

    Modellprojekt für die Zukunft der Logistik

    Das Duisburg Gateway Terminal ist in vielfacher Hinsicht ein Modellprojekt für die Zukunft der Logistik: Auf dem insgesamt 33 Fußballfelder großen Areal werden alle Güterbewegungen digital gesteuert. Das Projekt »enerPort II« spielt hierbei eine ganz entscheidende Rolle. Im Rahmen des Vorhabens, in das Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen eingebunden sind, wird im Duisburger Hafen ein Konzept zur vollständigen energetischen Transformation des Terminals realisiert.

    Mit »enerPort II« soll erstmals aufgezeigt werden, dass auch ein Terminal dieser Größenordnung mit lokaler Erzeugung von Wärme und Strom vollkommen klimaneutral betrieben werden kann. Auf dem DGT wird dazu ein nachhaltiges Energiesystem installiert, das erneuerbare Energien, Energiespeicher, Verbraucher und verschiedene Wasserstofftechnologien miteinander koppelt.

    Schlüsselkomponenten dafür sind neben einer Photovoltaik-Anlage, Brennstoffzellen-Systeme und Wasserstoffmotoren zur Stromerzeugung sowie Batteriespeicher. Ein intelligentes lokales Energienetz koppelte dabei die verschiedenen Energieanlagen und -speicher zur Versorgung der Verbraucher auf dem Terminal – dazu gehören Landstrom, Ladesäulen und Krananlagen. Darüber hinaus wird auch eine zukünftige Versorgung angrenzender Quartiere theoretisch betrachtet.


    Quellen:

    https://www.umsicht.fraunhofer.de/de/presse-medi…enerportII.html

    https://www.facebook.com/photo

  • Duisburg Gateway Terminal

    ^ Mittlerweile ist auch der Bauabschnitt, südliche Brückenabfahrt vom neuen Terminal ins Hafengebiet fertiggestellt. Was fehlt, ist die weitere Anbindung aus dem Hafengebiet zum OB-Karl-Lehr-Brückenzug (im Bau). Ansichten vom letzten Samstag.

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • DU-Rheinhausen: Modernisierung auf Logport I - Spatenstich für neue Siemens-Produktionshalle


    PM: Investition in die Zukunft: duisport errichtet auf logport I in Duisburg‑Rheinhausen eine moderne Montagehalle, die die früheren ‚Längshallen‘ ersetzt und deren Funktion zeitgemäß weiterführt. Ein langfristiger Mieter ist bereits gefunden: Siemens wird die Immobilie für die Produktion von Schienenfahrzeugen nutzen. Die Baumaßnahme soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein und der Einzug ist für Anfang 2027 geplant. Das Investitionsvolumen liegt bei mehr als 25 Millionen Euro.

    Die fast 20.000 Quadratmeter große Montagehalle realisiert GOLDBECK in den kommenden Monaten auf einem gut 40.000 Quadratmeter umfassenden Areal mit direktem Anschluss an das duisport‑Gleisnetz. Hinzu kommen Außenflächen von über 20.000 Quadratmetern sowie Büro- und Sozialräume auf einer Fläche von rund 1.700 Quadratmetern.

    Siemens erweitert Produktionsflächen

    Die ehemaligen Längshallen stammten aus den 1930er Jahren. Ihren Namen erhielten sie, weil die Hallendächer im Gegensatz zu den sich in direkter Nachbarschaft befindenden „Querhallen“ von Norden nach Süden ausgerichtet sind. Um Platz für eine moderne, zeitgemäße Immobilie zu schaffen und den aktuellen und zukünftigen Anforderungen in Bezug auf Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit gerecht zu werden, erfolgte in den Jahren 2023 und 2024 der Abriss der historischen Gebäude.

    Die Werke von Siemens in Krefeld und Neuss sind einer der wichtigsten Produktionsstandorte für Schienenfahrzeuge in Deutschland. Sie sind bekannt für die Herstellung von Hochgeschwindigkeitszügen, wie dem ICE, sowie modernen Regional- und S-Bahnen. Ein Schwerpunkt in beiden Standorten liegt auf der Fertigung und Endmontage von Zügen, einschließlich der Schweißarbeiten, Lackierung und Installation von Innenausstattungen. Mit der Nähe des neuen Standorts im Duisburger Hafen zum Hauptstandort Krefeld wurde, neben dem vorhandenen Gleisanschluss, eine weitere wichtige Anforderung bei der geeigneten Standortwahl erfüllt. (Q: Duisport-Hafengesellschaft)


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    Fotos: Marco Stepniak / duisport

  • Grundinstandsetzung des Ruhrwehr Duisburg

    Die Wehranlage wurde seit dem Neubau in den Jahren 1941-1957 bisher keiner Grundinstandsetzung unterzogen und befindet sich in keinem guten Zustand. Die Verschleißteile des Wehres sind abgängig und die Funktion ist für die Zukunft nicht mehr sichergestellt.

    Die Gesamtmaßnahme dauert rund 11 Jahre, die Kosten liegen bei 120 Mio Euro. Beginn war März 2025.

    01.05.2026: Aus der Nähe betrachtet macht die Anlage keinen so schlechten Eindruck.

               

    Alle Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei