Essen - Stadtreparatur

  • Die Stadtreparatur bezieht sich hier auf den allgemeinen Begriff von Stadtverschönerung im Sinne von Rückbau, Sanierungen, Rekonstruktionen, Umbauten sowie Erweiterungen an älteren Gebäuden bzw. Korrekturen an verpfuschter Architektur.

    Schrottimmobilien, heruntergekommene Straßenecken oder vernachlässigte Häuserzeilen sollen herangezogen werden um den weniger schönen Istzustand in von der Stadt ''vergessenen'' Stadtvierteln zu zeigen. Gerne bebildern!


    Hauptbahnhof: Ladenzeile der Bahn an der Hachestraße

    Anfangen möchte ich mit der kleinen, äusserst schäbigen Ladenzeile am Essener Hauptbahnhof gegenüber der Hauptpost, die seit Jahrzehnten fast unverändert dort die Stellung hält. Meines Wissens nach gehören Grundstück und Immobilien der Deutschen Bahn.

    Ganz unbeteiligt ist dabei auch die Stadt nicht, die jahrelang auf eben dieses Grundstück spekulierte und früher einmal im Zuge des Ausbaus des öffentlichen Nahverkehrs dort einen Haltepunkt ins Auge fasste. Ein seit Jahren anhaltendes Spannungsverhältnis Stadt/Bahn ging vor längerer Zeit regelmäßig im Zuge der halbherzigen Bahnhofsanierung durch die Gazetten.

    Die Flachbauten direkt am Bahnhof in der Hachestraße scheinen in der Zeit der frühen Nachkriegsjahre stehengeblieben zu sein. Die Qualität der Läden bildet den allgemeinen Zustand der Gebäude ab. Die Bahnhofskneipe dazwischen wurde vor kurzem erst nach Betreiberwechsel innerhalb saniert. Besucher sprechen dort vom Flair einer typischen Ruhrgebietskneipe. Na dann Prost!

    14.11.25': Das die neue Citybahn dann in ein paar Jahren dort vorbeirollt dürfte die Ecke nicht attraktiver machen:

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    Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

    3 Mal editiert, zuletzt von hanbrohat (7. Dezember 2025 um 18:25) aus folgendem Grund: Ergänzungen

  • Innenstadt: Hachestraße/Hindenburgstraße

    Wir bleiben in der gleichen Straße ein paar Meter weiter. An der Ecke zur Hindenburgstraße sieht das ehemalige und verlassene Bankgebäude auf den ersten Blick nicht wie eine Schrottimmobilie aus.

    Ist sie nun aber ein paar Monate später, nachdem das Gebäude aufgekauft wurde, der Aufkäufer in die Insolvenz geriet und weitere Monate später ein neuer Eigentümer sich nun um Schadensbegrenzung bemüht, nachdem das Haus von Leuten zwischenzeitlich aufgesucht wurde, die ihre eigenen Gesetze haben. So musste die Feuerwehr mehrfach ausrücken um kleinere Brände dort zu löschen und nach den 'Bewohnern' zu suchen. Selbst der OB schaltete sich dann ein und war vor Ort.

    Mittlerweile wurde beiden Eigentümern auferlegt das Gebäude besser und robuster zu sichern da die Rechtslage zwischen den beiden anscheinend nicht vollständig geklärt ist.

    Geplant war an der Stelle ein neuer Firmensitz des insolventen Projektentwicklers Harfid. (Link)

    Am 06.04.2024:

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    Im Juni 2025:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

  • Innenstadt: Bahnbrache Hachestraße, westlicher Teil

    Weiterhin in der gleichen Straße, wird seit vielen Jahren die Entwicklung einer großen Bahnbrache von Aurelis, einer ehemaligen Bahntochter vorangetrieben. 'Essen Zentral' soll mit zwei Bürogebäuden und einem Parkhaus die Fläche füllen.

    Entlang des Schienennetzes der DB wurde dafür die Baugenehmigung bereits vor drei Jahren für einen ersten Bauabschnitt erteilt. Ein Bürogebäude mit 13.000 m² kombiniert mit angrenzendem Parkhaus wäre der erste Schritt. Es wird ein Ankermieter gesucht.

    Ein Hotel hat es immerhin bis jetzt vor fast zehn Jahren auf das Areal geschafft. Richtung Hauptbahnhof hat Deutsche Bahn selbst einen Neubau bezogen.

    *Der Bereich ist Bestandteil des Strukturkonzeptes Hachestraße/Hollestraße aus dem Jahr 1992, das für diesen Bereich eine „kerngebietstypische Nutzung als Dienstleistungsmeile“ formulierte. Die Hachestraße wird nach der Entwicklung des Kruppschen Gürtels eine wichtige Funktion als Bindeglied zwischen City/Hauptbahnhof und Krupp-Boulevard übernehmen. (Stadt Essen)

    Für dieses Projekt gibt es einen eigenen Thread. Infos hier.

    14.11.2025: Blickrichtung Innenstadt/HBF. Für den Bau der neuen Citybahn wird eine temporäre Verkehrsführung eingerichtet. Vermutlich bis 2028 kann dementsprechend nicht auf dem Grundstück gebaut werden:

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    Foto hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

  • Nordcity: Friedrich-Ebert-Straße

    Am nördlichen Innenstadtring gelegen, entwickelt sich das Teilstück zwischen Rottstraße bis zum Limbecker Einkaufszentrum langsam aber stetig in die richtige Richtung, was im wesentlichen an der Entwicklung der Grünen Mitte / Univiertel mit ihren Neubauten liegt und der städtischen Neuausrichtung mit dem Spagat zur Innenstadt. Das überwiegend internationale gastronomische Angebot an der Straße sieht sich quasi gezwungen hier entsprechend nachzuziehen.

    Ein Dorn im Auge dürfte den Stadtentwicklern der Blockrand mit der unten gezeigten Ecke zwischen Rottstraße und Turmstraße sein, die es bisher (noch) nicht geschafft hat, in die Aufbruchstimmung in diesem Stadtviertel eingereiht zu werden.

    Ansicht Friedrich-Ebert-Straße / Ecke Rottstraße mit den Flachbauten vergangener Tage. Im Hintergrund rechts das EKZ Limbecker Platz, der Kran steht ebenfalls hinter dem Block für die Neubauten am Weberplatz:

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    Foto hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (7. Dezember 2025 um 16:48)

  • Büroprojekt 'Essen EINS' am Hauptbahnhof

    Das Projekt ((Eigener Thread) am Hauptbahnhof stockt, wie so viele. Investoren werden für das ehemalige aufgegebene Areal des Stromriesen RWE AG gesucht. Viele sehen das 'Filetgrundstück' in der Essener City als Top-Grundstück im gesamten Ruhrgebiet.

    Ursprünglich für und als 'Innogy Campus' seit 2017 von dem mittlerweile getrennte Wege gehenden Projektentwickler-Duo KölblKruse und BAID Architekten geplanten Büroviertel steht heute immer noch als Brache da (Blossey-Luftbild), nachdem der Abbruch des Bestandes bis 2023 über die Bühne ging. Der Abriss des sogenannten Y-Hochhauses sorgte seinerzeit für viel Wirbel aufgrund seiner relativ guten Bausubstanz.

    Ein erster Entwurf 2017 vom Hamburger Architektenbüro BAID:

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    Lageplan Innogy / BAID:

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    Baugrundstücke: ifm hat den Beginn des Neubaus der Firmenzentrale auf unbestimmte Zeit verschoben:

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    Bildquelle Kölbl Kruse

    Das Baugrundstück 5 wird aktuell von der Kölbl Group angeboten:

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  • 'Essen 51' im Krupp-Gürtel

    Kruppgürtel

    Das größte innerstädtische Bauprojekt, das Stadtentwicklungsprojekt Krupp-Gürtel wird schon seit Anfang des neuen Jahrtausend auf der ehemaligen Industriefläche von Krupp (heute ThyssenKrupp) am westlichen Innenstadtrand vorangetrieben. Eigenständiger Thread Kruppgürtel hier.

    Nach dem Abbruch der alten Industrieanlagen über mehrere Jahre, waren die Erschließung mit dem Berthold-Beitz-Boulevard, einer Nord-Süd-Tangente und das anlegen von zwei Parks (die Krupp-Parks Nord und Süd) die ersten Schritte auf dem großen leergeräumten Areal.

    Ausserdem zog der Konzern ThyssenKrupp von Düsseldorf bis 2014 in seine neu gebaute Firmenzentrale nach Essen zurück an den Ursprungsort. Ein Dienstleistungszentrum und Sportanlagen schlossen sich anschließend ab 2015 im Stadtteil Altendorf an.

    ThyssenKrupp-HQ und Krupp-Park-Nord dahinter. Über die Kreuzung schließt sich 'Essen51' an:

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    Bild: Tuxyso / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 / Wikipedia

    Zur Zeit wächst ebenfalls in Altendorf ein erstes Neubauquartier 'Wohnen am Krupp-Park' mit rund 500 WE heran. Demnächst werden die ersten

    Wohnungen dort bezogen.


    'ESSEN51' (Eigener Thread) + (Blossey-Luftaufnahme)

    Diese große Restfläche wird aktuell vom Projektentwickler Thelen-Gruppe in Kooperation mit der Stadt Essen vermarktet. Ein Leuchtturmprojekt für die Stadt Essen mit den in der heutigen Zeit häufig aufgestellten Visionen von Wohnen und Arbeiten, Leben in neu geschaffenen Wohnvierteln.

    Passend dazu, hat so eben hat die Stadt auch politisch den Weg für bis zu 1.700 Wohnungen und c.a 3.000 zu erwartender Arbeitsplätze geebnet. Baubeginn ist für das kommende Jahr geplant. Die Modellierung, die Flächengestaltung mit großen Erdbewegungen startete hier bereits vor etlichen Monaten.

    Mit Essen51 kehrt auch die oberirdische Straßenbahn / Citybahn wieder in die Innenstadt zurück. Vom Hauptbahnhof wird das neue Stadtquartier dann in knapp 10 Minuten zu erreichen sein. Der Streckenbau der Bahnlinie soll 2027 abgeschlossen sein.

    Eingeschränkter Verkehr im neuen Stadtviertel und der Anschluss an das überregionale Radwegenetz Radschnellweg Ruhr RS1 runden das Ganze ab.

    Der Projekttitel soll den 51. Essener Stadtteil benennen.

    Ganz aktuell hat der WDR einen anschaulichen Kurzfilm mit dem verantwortlichen Juniorchef der Thelen-Gruppe auf dem zu entwickelnden Gelände geführt. (Link)

    Ein Blick auf die geplante über 40 ha große Flächenentwicklung:

    2016_thelen-masterplan

    Bild: Thelen-Gruppe

    20220723_Essen51-Karte

    Wikipedia / Krupp-Gürtel

  • Innenstadt Kontorhausviertel

    Entsteht in der sich weiter dynamisch entwickelnden Weststadt, der einst verbotenen Stadt der Kruppschen Stahlindustrie.

    Ebenso wie das neue Stadtquartier Essen51/Vorbeitrag auf einer der dortigen lange Zeit ungenutzten letzten Brachen.

    Auf einer rund 35.000 m² großen, stillgelegten Industriefläche, dem ehemaligen Siemens-Areal, sind vier Gebäude vorgesehen.

    Als Büroquartier geplant mit zusätzlichem Wohnanteil.

    Das Ensemble der Kontorhäuser bildet innerhalb der Essener Innenstadt das Tor zur Weststadt, eingebettet in einem individuell gestalteten Grünkonzept mit attraktiven Ruheplätzen zwischen den Gebäuden.

    Neben 104 Wohnungen entstehen in mehreren Bauabschnitten hochflexible Büroflächen und ein Hotel.

    Das neue Viertel komplettiert die Essener Weststadt und markiert den Abschluss einer Entwicklung, die Anfang der 1990er Jahre begann.

    Ex-Siemens-Grundstück zwischen B224/Hans-Böckler-Straße, links und Schwanenkampstraße, rechts. Die Baugrube kündigt das zur Zeit laufende Projekt aus Arbeiten und Wohnen an (s.u,):

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    Bildquelle: EWG | Johannes Kassenberg

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    https://kontorhausviertel-essen.de/

    Erster Bauabschnitt/Spatenstich:

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    https://www.koester-bau.de/unternehmen/ne…ausviertel.html / Visualisierung: Dr. Helmut Greve Bau- und Boden-AG

    14.11.2025: Baugrube - Start der Hochbauarbeiten:

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    Foto: hanbrohat (Eigener Thread 'Kontorhausviertel')

  • Innenstadt-Hachestraße, östlicher Teil

    Die Bahnfläche an der Bahnlinie wurde in Beitrag #1 bereits aus Richtung HBF mit seinen schäbigen Flachbauten gezeigt. Bleibt weiter als Reservefläche in den nächsten Jahren interessant. Davor der Bau der neuen Citybahn.

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    Foto hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

  • Westviertel: Zwischen Hachestraße und Maxstraße

    Das an den Stadtkern heranreichende Westviertel befindet sich seit zwei Jahrzehnten im städtebaulichen Umbruch. Die Krupperben leisten dabei ganze Arbeit und lassen neue Stadtviertel entstehen.

    Etwas abseits Richtung Bahnhof gilt der spezielle Blick auf den Block zwischen Hachestraße und Maxstraße mit zukünftigen Handlungsbedarf. Der Bestand ist in die Jahre gekommen, neues nicht großartig hinzugekommen, eine Auffrischung augenscheinlich zwingend.

    Nicht nur die Citybahn/Bahnhofstangente durchfährt demnächst die westliche Hachestraße, auch baulich soll sie auf dem alten Bahngrundstück direkt an der Bahnlinie - eine der wenigen freien Brachen der Innenstadt - durch Büroneubauten aufgewertet sowie verkehrlich beruhigt werden. Das alles steht kurz bevor, diese Bauabschnitte sind abhängig von der Fertigstellung der neuen Straßenbahnlinie durch die Hachestraße.

    Vor allem aber ein Blick in die Parallelstraße, die noch mehr vernachlässigte Maxstraße zeigt, dass dort das Bild immer noch geprägt ist vom Bestand alter industrieller flacher Fabrikhallen und Gebäude. Sofortiger Handlungsbedarf wäre vonnöten, Verbesserungen, so scheint es, wird es wohl erst langfristig geben. Dabei wurde vor nicht allzu langer Zeit ein Hochhaus mit 135m in dieser Ecke von einem bauwilligen Essener Projektierer eingeplant, dem die Fläche gehört und der nur ein paar Meter Richtung HBF sein neues Domizil hat.

    Was erstmal bedeuten könnte, dass das Bestandgrundstück nicht mehr allzu lang bestehen bleibt, unabhängig davon ob es dort unbedingt der Hochbau sein wird, wozu der Bebauungsplan erst geändert werden muss, man befindet sich schließlich in einem Gewerbegebiet. So könnte z.B. auch weitere Logistik für weißes Gewerbe dort entstehen.

    Das Thema Stadterneuerung für diesen Block zwischen Hans-Böckler-Straße und Hindenburgstraße dürfte für die nächsten Jahr(e)zehnte spannend bleiben. Vielleicht gehts durch die neue Bebauung ringsherum auf einmal auch hier ganz schnell.

    * Die Bahnbrache Hachestraße wurde hier im letzten November bereits behandelt.

    Hachestraße:

    Nördlicher Bestand der Hachestraße. Blickrichtung Innenstadt. Überwiegend Flachbauten beherrschen die zentrale Mitte, wie für Autoschrauber (Plakat) und Rote Kreuz-Stützpunkt:

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    Gleicher Bestand aus Gegenrichtung. Die Gebäudeumnutzung zur riesigen Lagerbox macht die Ecke nicht attraktiver. Dahinter anstelle des Flachbaus ist ein Hochhaus im Gespräch. Dahinter wiederum der Klotz der Uhren- und Schmuckersatzteil-Großhandlung Flume Technik:

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    Wohngebäude renoviert mit Autohändler im EG und rückwertigen Hallen an der Ecke zur Hindenburgstraße:

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    Maxstraße:

    Blickrichtung Innenstadt. Die Parallelstraße zur Hachestraße zeigt den Gebietsblock rechts, von der anderen Seite. Die meisten ansässigen Firmen mit ihren Bestandsgebäuden ziehen sich komplett aneinandergereiht durch den Block bis zur Hachestraße:

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    Blick durch den Block auf die Rückseite des einzig verbliebenen MFH, Hachestraße 76 in diesem Bereich:

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    Die rückwertige Seite der Car Cosmetic bräuchte seit längerem selbst Hilfe für ein bisschen Kosmetik. Der Kreisverband Essen des DRK daneben war dagegen in früheren Jahren bereits aktiv:

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    Auch diese als rückwertig anzusehende Gebäudezeile ein Stück weiter sieht nicht mehr vielversprechend aus:

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    Ecke Max- / Akstraße: Wird der Stadt Essen zugerechnet und wie es aussieht vor Aufgabe, Untenherum teils schon verbrettert:

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    Gegenüber beim ehemaligen Reifenhändler steht aktuell nur das junge Unternehmen Bolt auf dem Eingangsschild, dass sich gem. Webseite anscheinend weltweit vermarktet. Es ist die Fläche die Arsatec gehört und vermietet, mit der das Thema Hochhaus vor einiger Zeit in Verbindung gebracht wurde:

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    Maxstraße von der anderen Seite, Blickrichtung Stadtauswärts:

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    An der Ecke zur Hindenburgstraße fällt demnächst dieser Flachbau für Studentenappartements:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei