Devil in London

  • Devil in London

    Damit längere Serien, oft mit monatelangen Pausen, nicht unterbrochen werden - ein Thread für meine Londoner Fotos. Verwandte Threads: Madrid, Iberische Metropolen (außer Madrid, dafür mit Lissabon), Metropolen Frankreichs, Metropolen Italiens.



    Hier zeigte ich unter #206-#208 den im Juni eröffneten Erweiterungsbau der Tate Gallery of Modern Art. Dort gibt es auf der 10. Etage eine öffentlich zugängliche Aussichtsgalerie, von der man grandiose Blicke auf die Stadt hat - wie hier auf den älteren Teil von Tate Modern, dahinter die östliche City:





    Die Galerie liegt so hoch, dass man auf die benachbarten Wohnhochhäuser hinabschauen kann:





    Die St Paul’s Cathedral in der Mitte der City:







    The Shard, dahinter links Canary Wharf:







    to be continued...

  • Blicke von der Tate-Modern-Erweiterung #4

    ^ Auf den Westend rangezoomt, hinten sieht man den BT Tower:





    Der Anblick von Tate Modern selbst darf nicht fehlen (in der Bildmitte, davor/links das Globe Theatre):





    Das Panorama des Themse-Südufers breiter gefasst:



  • Elizabeth Tower (Clock Tower, Big Ben)

    ^ Wenn bereits der Palace of Westminster gezeigt wird - ein paar Fotos des 1858 fertiggestellten Big Ben dürfen nicht fehlen. Auf dem ersten sieht man links den London Eye auf der gegenüberliegenden Themse-Seite, dazwischen - das Shell Centre und weitere Hochhäuser in Bau:







  • Victoria and Albert Museum

    Im Berliner Unterforum wird hin und wieder über einen Gastronomiebereich im geplanten neuen Museum diskutiert, im Frankfurter Historischen Museum sind zwei Cafés fest eingeplant. Einen großen gastronomischen Bereich hat das Londoner Victoria and Albert Museum, zum Teil in prachtvollen Räumen. Ob das kulinarische Erlebnis auf dem Niveau von Krankenhauskantinen ist, habe ich nicht ausprobiert, da die Preise selbst für London heftig sind - vermutlich wird eine Spende miteinkalkuliert, sonst ist der Eintritt ins Museum frei. Dennoch sind die Räume - wie man sieht - gut besucht:
    Ähnlich wie Batō hier konnte ich nur bei beschränktem Licht ohne Blitz fotografieren.













  • Victoria and Albert Museum

    ^ Noch ein paar Blicke auf die Ausstellungsstücke, darunter David und die Paradiespforte aus der Nähe. Der Gedanke war vermutlich - Höhepunkte europäischer Kunst sehen können ohne die Hauptstadt des Empire je verlassen zu müssen (im 19. Jahrhundert gab es noch keine Billigflüge):









  • Was mich immer wieder wundert bzw. enttäuscht. London mit seinen alten Gebäuden ein Traum, jedoch die Neuen, ob jetzt normale Gebäude oder Hochhauser oder Museen und Einkaufstempel, es sieht für mich völlig chaotisch aus, das Stadtbild. So als wenn jeder bauen darf wo und wie er will und es wird einfach hingeklascht. Keine Harmonie, völlig sinnfrei gebaut.

  • Bin gestern zurückgekommen. Geile Stadt!!! Ja, es ist architektonisch ziemlich chaotisch. Aber viele Neubauten - anders als hier - orientieren sich an der Nachbarschaft, finde ich. Keine Schießscharten- oder versetzten Mikrowellenfenster o.ä. Und wenn sie nicht so angepasst waren, dann hats mich irgendwie auch nicht gestört, z.B. eines eine Ecke vorm Leicester Square. Vielleicht weil - anders als hier - das hist. doch überwiegt.


    Das V&A hat mir irgendwie überhaupt nicht gefallen. Zu viel Zeug, kein roter Faden oder Konzept...Hat mich ans Bodemuseum erinnert, das mag ich auch nicht.


    Was mir noch aufgefallen ist: Sooooooooooosososo viele Denkmäler. Für jeden Lord, Politiker und 3x für jeden Krieg. Da gehen die Royals ja unter. Preußen war ja nichts dagegen. Sollte man den hiesigen Politikern mal klarmachen :D.


    Auch geil finde ich, dass die begrünten Plätze und Parks abends Abschließen. So bleiben sie Sauber. Aber Berlin muss ja schmutzig sein, so fürs anarchische Image. Trotz weniger Mülleimer fand ich es auch recht sauber.

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  • ^^ Ich finde die Wirkung ebensowenig chaotisch - immerhin werden zum großen Teil ordnende Blockrandstrukturen behalten mit klaren Straßen und Plätzen. Dazu zwei neue Blicke auf die City - die auf dem ersten Foto sichtbaren Baustellen von 22 Bishopsgate und 100 Bishopsgate sieht man aus der Nähe hier unter #243:





    Die Kathedrale St Pauls ist von Blockrandquartieren umgeben, eine Fußgängerzone führt von der Kathedrale auf die Millennium Bridge:





    Ein Blick auf Westend. Links sieht man ein wenig vom Blackfriars Tower (siehe hier) - damit der Turm sich besser in die Blockrandstruktur einpasst, gehört auch ein Hotel-Flachbau zum Komplex:



  • Blackfriars Tower & HMS Belfast

    London maritim - von der London Bridge kann man den Kreuzer HMS Belfast sehen. Nicht viele Metropolen können Hochseeschiffe mitten in der Innenstadt bieten. Im Hintergrund der Blackfriars Tower:





    Diese Straße in der City hat noch viel vom alten Charme erhalten.



  • Blackfriars Tower & Sea Containers House

    ^ Auf dem letzten Foto schliesst das entstehende Hochhaus die Perspektive einer Straße ab - man merkt nicht, dass es dazwischen die Themse gibt. Ähnlich hier mit dem Kontrast zwischen dem Wolkenkratzer und der reich verzierten Fassade rechts:





    Einige Schritte weiter sieht man die Blackfriars Bridge und hinten rechts das Sea Containers House. Das Hochhaus dahinter, der South Bank Tower, wurde in den letzten Jahren von 111 auf 151 Meter Höhe aufgestockt:



  • Ludgate Hill

    Das Ensemble New Ludgate Hill wurde von zwei Architekturbüros entworfen und 2015 fertiggestellt. Zwei Bürobauten mit verschiedenen Gestaltungen teilen sich einen Straßenblock. Sie sind nicht vom Weiten für Passanten sichtbar, doch von der Aussichtsgalerie der Tate Modern gesehen ragen sie deutlich aus dem Häusermeer heraus. Rechts sieht man die Kuppel des Gerichtsgebäudes Old Bailey aus dem Jahr 1907: