WEST - Wattenscheid ff.

  • Pflegeheim Sommerdellenstraße

    Auf dem Gelände der ehemaligen Fröbelschule in Wattenscheid begannen die Bauarbeiten für eine Senioreneinrichtung mit 80 stationären und zwölf solitären Kurzzeitpflegeplätzen.

    Quelle: https://www.sbo-bochum.de/aktuell

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    Bild: Petschow + Thiel Projektmanagement GmbH, Berlin

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    Foto: SBO-Bochum

  • Wohnprojekt "Watermanns Hof"

    Im Watermanns Weg 33F wird ein Mehrfamilienhaus mit 23 WE errichtet. Die Hausnummer 33 F wird über 12 und die Hausnummer 33 G über 11 barrierefreie Wohneinheiten verfügen. Zu jeder der insgesamt 23 Einheiten gehört ein Kellerraum, ferner gibt es 17 Tiefgaragen- und 6 Außenstellplätze. Die Wohnungen werden mit einer Fußbodenheizung ausgestattet, und die Wärmeversorgung erfolgt über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Der Energieausweis ist noch in Bearbeitung, es wird aber ein KfW 55 Standard erreicht. Baubeginn ist im Oktober 2022, die Fertigstellung soll 18 Monate später sein.

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    Quelle: https://www.immobilienscout24.de/neubau/rautenb…neu/112779.html

  • Wohnquartier am Beisenkamp

    Das Pflegeheim und das Mehrfamilienhaus ''Am Beisenkamp 15a'' sind bereits fertig und bezogen. Nun geht es an den dritten Bauabschnitt mit über 100 neuen Wohnungen. Damit ersetzt die VBW die veralteten Häuser im Bereich der Steinhaus- und Parkstraße. Diese werden in kürze abgerissen.

    Das Kölner Architektenbüro Schmitz GmbH hatte den Zuschlag für die erste Konzeption erhalten. Die Bebauung soll sich an der Umgebungsstruktur und der Geschosshöhe orientieren und möglichst hohe gestalterische und funktionale Ansprüche erfüllen. Dazu sind unterschiedliche Gebäudetypen, Wohnungsarten und Eigentumsformen vorgesehen. Der Anteil an öffentlich geförderten Mietwohnungen soll bei mindestens einem Drittel liegen. Dem Innenbereich kommt bei der Neugestaltung des Quartiers eine besondere Bedeutung zu. Es soll zum Treffpunkt für das Quartier mit viel Grün werden.

    Die Erschließung des Quartiers soll über die Steinhausstraße erfolgen, das Innere des Viertels soll möglichst autofrei gestaltet werden, dazu zählen Tiefgaragen-Parkplätze.

    Quelle: https://www.waz.de/staedte/watten…d237243877.html

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    Quelle + weitere Infos: http://schmitz-architekten.de/quartiersentwi…um-wattenscheid

  • VBW-Wohnpark Friedrich-Ebert-/Voedestraße I 54 WE + Gewerbe im EG

    Auf der Baustelle des entstehenden Wohnparks an der Ecke Voedestraße/Friedrich-Ebert-Straße unmittelbar neben dem Rathaus in Bochum-Wattenscheid gelegen, stehen die Arbeiten kurz vor der Fertigstellung. Es entstehen 54 Wohnungen mit einer Ladeneinheit, einer Sozialstation und einem Kundencenter der VBW im Erdgeschoss des Gebäudes auf rund 5.000 Quadratmetern Wohnfläche. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die barrierearme Bauweise mit Aufzug und Tiefgarage gerichtet. Begrünte Dächer und die Einsparung von 68 Tonnen CO2 jährlich wirken sich positiv auf die Umwelt aus und tragen zur Ökobilanz bei.

    https://www.facebook.com/nattlerarchite…37V8fLMR5SWD1tl

  • ^^ Bebauung Emilstraße

    Inzwischen wurde mit dem Bau des Gebäudes an der Emilstraße in Wattenscheid-Höntrop begonnen. Im Erdgeschoss entsteht eine Kita mit 55 Plätzen und in den Obergeschossen 11 barrierefreie Seniorenwohnungen. Der Neubau soll Ende 2024/-Anfang 2025 fertig sein.

    Quelle: https://www.waz.de/staedte/watten…d237597925.html

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    Bild: Stepke Kitas | Türk Bauinvest

    2 Mal editiert, zuletzt von Kostik (25. März 2023 um 09:49)

  • Neubau Kita + Wohnungen Fröbelstraße

    Auf rund 2.600 m² BGF entstehen auf der Fröbelstraße in Bochum sowohl eine Kindertagesstätte (EG & OG1) als auch Servicewohnen für Senioren (OG2 & OG3). Vor dem Neubau des Gebäudes wurde ein altes Schulgebäude abgerissen. Der Rohbau des Gebäudes wurde im Oktober 2022 fertiggestellt, aktuell läuft der Innenausbau. In der neuen Einrichtung werden ab dem Kita-Jahr 2023/24 insgesamt 85 Kinder in fünf Gruppen betreut.

    Quelle: https://www.waz.de/staedte/watten…d236952735.html

    Siehe auch: https://tin-gruppe.de/referenzobjekt…strasse-bochum/

  • VBW-Wohnpark Friedrich-Ebert-/Voedestraße I 54 WE + Gewerbe im EG

    Wie aktuell hier nachzulesen ist, sind alle Wohnungen - seit Mai bezugsfertig und mittlerweile vermietet. Es gibt eine Mischung aus sozial gefördertem und frei finanziertem Wohnraum. Vor Kopf, also ganz rechts, liegt die Gewerbefläche Friedrich-Ebert-Straße 1c, rund 100 Quadratmeter groß. Hier soll ein „Gesundheitskiosk“ einziehen. Die Gewerbefläche in der Mitte (Friedrich-Ebert-Straße 1b), rund 70 qm groß, wird zum 1. Oktober von der VBW Stiftung übernommen.

    Für die rund ca. 270 Quadratmeter große Gewerbefläche an der linken Seite (Friedrich-Ebert-Straße 1) sei Folgendes vorgesehen. „Gesucht wird ein Mieter, der die VBW Stiftung als Kooperationspartnerin sieht und Synergien schafft. Und es soll ein inklusiver Ort für die Nachbarschaft sein.“

    Dieser neue „Wohnpark“ mit gewerblicher Nutzung im Erdgeschoss wurde in rund zwei Jahren Bauzeit durch die VBW Bauen und Wohnen Bochum realisiert auf dem ehemaligen Schulstandort. Die städtische Tochter hatte damals in dem langen Bestgebotsverfahren den Zuschlag durch eine Jury erhalten.

    Es gibt hier zudem 135 Fahrradstellplätze im Innenhof des Gebäudes, im Außenbereich sowie im Keller und in der Garage. 32 Pkw-Stellplätze stehen in der Tiefgarage zur Verfügung. Rund 22 Millionen Euro wurden hier investiert.

    Quelle: https://www.waz.de/staedte/watten…d239641309.html

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    Fotos: Axel Hartmann I Nattler Architekten

  • Aral pulse Ladepark

    Aral pulse, einer der größten Anbieter von ultraschneller Ladeinfrastruktur in Deutschland, erweitert sein Netz. An der Berliner Str. 60 in Bochum-Wattenscheid in unmittelbarer Nähe zur A40 plant das Unternehmen einen modernen GigahubTM für Elektrofahrzeuge. Nach Fertigstellung wird es sich um einen der größten Ladeparks von Aral pulse in Deutschland handeln. Der GigahubTM soll 15 Ultraschnell-Ladesäulen mit insgesamt 27 Ladepunkten umfassen, darunter 24 für Pkw und drei für Lkw. Die Ladesäulen werden eine Leistung von bis zu 400 Kilowatt (kW) haben. Je nach Fahrzeugtechnik können Elektrofahrzeuge dort innerhalb von 10 Minuten bis zu 300 Kilometer Reichweite laden. Auf dem Dach der Anlage ist eine Photovoltaik-Anlage geplant. Zusätzlich ist ein gastronomisches Angebot auf der Fläche vorgesehen. Die Anlage soll im Dezember 2025 fertiggestellt werden.

    Pressemitteilung: Aral pulse plant großen Ladepark in Bochum-Wattenscheid

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    Bild: Aral AG

  • Neues Schwimmbad in Bochum-Höntrop

    • Standort: Südpark Bochum-Höntrop, auf dem Gelände des alten Hallenfreibads, das 2016 nach einem Brand abgerissen wurde.

    • Besonderheit: Kein Freibad mehr – nur Hallenbad mit Außenbereichen.

    Planung und Bau

    • Entwurf liegt erstmals vor, Bauunternehmen wurde beauftragt (Planung & Bau aus einer Hand).

    • Planungsphase: Rund ein Jahr (bis Mitte 2026).

    • Baustart möglich: Sommer 2026 (abhängig vom Gerichtsentscheid).

    • Fertigstellung geplant: Frühestens Frühjahr 2028.

    Rechtliches Risiko

    • Anwohnerklage gegen das Bauprojekt läuft weiterhin (Verwaltungsgericht Gelsenkirchen).

    • Risiko: Kosten für Planung könnten verloren gehen, sollte das Projekt gestoppt werden.

    • Bauunternehmen steht nur „auf Abruf“ bereit – Sicherheit für Wasserwelten Bochum.

    Geplante Ausstattung

    • Gebäude: Flach, mit Holzfassade und begrüntem Dach.

    • Innenbereich:

      • 25-Meter-Becken (6 Bahnen)

      • Kursbecken mit Hubboden

      • Getrennte Umkleiden (Schulen/Vereine und Öffentlichkeit)

    • Außenbereich:

      • Keine Gastronomie

      • Sonnenterrasse, Liegewiese, Spraypark

      • Nutzung des ehemaligen Zehn-Meter-Turms als Rutschenturm

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    Bild: Wasserwelten Bochum

    In Bochum-Höntrop soll auf dem Gelände des 2016 abgebrannten Hallenfreibads ein neues Schwimmbad entstehen. Der Entwurf liegt nun vor, gebaut werden soll ein modernes Hallenbad mit Außenbereich – jedoch ohne Freibad. Geplant ist ein flaches Gebäude mit Holzfassade und begrüntem Dach. Es wird ein 25-Meter-Becken mit sechs Bahnen sowie ein Kursbecken mit Hubboden enthalten. Große Schiebetüren sollen den Zugang zu einer Liegewiese, Sonnenterrasse und einem Spraypark ermöglichen. Gastronomische Angebote sind nicht vorgesehen.

    Ein zentrales Merkmal bleibt erhalten: der zehn Meter hohe Sprungturm. Er wird künftig jedoch nicht mehr zum Springen, sondern als Rutschenturm genutzt. Ein reguläres Sprungbecken ist nicht vorgesehen. Das Vorhaben ist juristisch umstritten – ein Anwohner hat Klage eingereicht, das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen läuft noch. Das Bauunternehmen ist daher nur auf Abruf bereit. Die Planungsphase dauert etwa ein Jahr, ein Baubeginn ist frühestens für Mitte 2026 vorgesehen. Geht alles glatt, könnte das Bad 2028 eröffnet werden.

    Die Baukosten belaufen sich auf rund 27 Millionen Euro. Das Projekt ist Teil eines 105-Millionen-Euro-Programms zur Modernisierung der Bochumer Bäderlandschaft. Bereits umgesetzt wurden Projekte in Werne und Langendreer, weitere folgen unter anderem in Linden, Südfeldmark und Hofstede. Trotz Widerstands aus der Bevölkerung – über 11.000 Unterschriften wurden gegen den Wegfall des Freibads gesammelt – halten die Wasserwelten Bochum am Neubau fest.

    Quelle: WAZ - Pläne liegen vor: So soll Bochums neues Schwimmbad aussehen - hinter Paywall

  • Umbau Herz-Mariä-Kirche + Neubau Seniorenheim

    Für die ehemalige Herz-Mariä-Kirche in Günnigfeld steht der Verkauf an den Münchner Projektentwickler Commonground Real Estate kurz vor dem Abschluss. Das Projekt soll in zwei Bauabschnitten realisiert werden. Zunächst ist der Neubau einer stationären Pflegeeinrichtung mit rund 100 Plätzen (davon etwa zehn Kurzzeitpflegeplätze) vorgesehen. Dafür werden das Pfarrhaus sowie ein weiteres Wohngebäude auf dem Grundstück abgebrochen. Die Fertigstellung ist derzeit für 2030 geplant.

    Anschließend soll die Kirche selbst zu Seniorenwohnungen umgebaut werden. Die neugotische Außenfassade soll weitgehend erhalten bleiben, während im Inneren Wohnmodule in den bestehenden Baukörper integriert werden. Trotz des fehlenden Denkmalschutzes wurde bewusst auf einen Erhalt des markanten Kirchengebäudes gesetzt.

    Quelle: Katholische Kirche in Bochum verkauft: Neuer Eigentümer hat große Pläne - Paywall


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    Bild: Max Office


    Diese Kirche wird für Wohnungen umgebaut

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    Foto: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Boch…BCnnigfeld).jpg

  • Neubauprojekt an der Pulverstraße 25 in Bochum-Höntrop

    In Bochum-Höntrop entsteht an der Pulverstraße 25 ein neues Wohnprojekt mit insgesamt zwölf Eigentumswohnungen. Interessant ist vor allem die Mischung aus klassischen Wohnungen und einem sogenannten Haus-im-Haus-Konzept.

    Geplant sind sieben normale Eigentumswohnungen sowie fünf Haus-im-Haus-Einheiten. Diese Wohnungen erstrecken sich jeweils über zwei Etagen und verfügen über einen eigenen Eingang und einen privaten Garten. Die Wohnflächen sollen je nach Wohnung zwischen etwa 63 und 130 m² liegen. Die Wohnungen in den Obergeschossen bekommen Balkone. Im Erdgeschoss sind dagegen Terrassen und eigene Gartenanteile vorgesehen.

    Zusätzlich soll es einen gemeinschaftlichen Spielplatz und einen Gartenbereich für die Bewohner geben. Das Projekt wird von der Pro+ Immobilien GmbH aus Bochum entwickelt. Das Unternehmen ist bereits seit den 1990er-Jahren in der Region aktiv.

    Geplant wird das Projekt gemeinsam mit dem Architekturbüro Knaup + Krampe. Die Gebäude sollen in Kalksandsteinbauweise entstehen.

    Bild: Pro+ Immobilien GmbH

  • Essener Straße 244 – Ehemaliges thyssenkrupp-Verwaltungsgebäude wird zu Wohnungen

    Das ehemalige Verwaltungsgebäude von thyssenkrupp an der Essener Straße 244 in Bochum soll zu einer Wohnanlage für Auszubildende und Studierende umgebaut werden. Die Greyfield Group hat die Immobilie von thyssenkrupp Steel Europe übernommen. Das 1953 errichtete Gebäude verfügt über rund 5.485 m² Nutzfläche auf einem etwa 9.348 m² großen Grundstück. Geplant ist eine umfassende Sanierung und Umnutzung zu rund 156 öffentlich geförderten Wohnungen.

    Dabei soll möglichst viel der bestehenden Bausubstanz erhalten bleiben. Vorgesehen sind unter anderem energetische Verbesserungen, barrierefreie Wohnungen, moderne Mobilitätsangebote und Gemeinschaftsflächen.

    Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/155275/Um…on-thyssenkrupp

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    Foto: Greyfield Group