MARK 51°7 [Planung&Bau]

  • ^^ Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre

    Das von Eller + Eller Architekten vorgestellte Gebäudedesign ermöglicht in seinen anpassungsfähigen Labor- und Bürobereichen sowohl themenfokussiertes Arbeiten als auch Interaktion und Kommunikation.

    Im Erdgeschoss sind zentrale Gemeinschafts-, Funktions- und Sonderbereiche zusammen mit den Laborbereichen angesiedelt. Die Cafeteria hat eine Anbindung an den Quartiersplatz. Seminarräume und Hörsaalbereich sind für Besucher anderer Einrichtungen des Technologie- und Wissenschaftscampus sowie der Hochschulen auf kurzem Weg erreichbar. In den Obergeschossen befinden sich die Bürobereiche.

    Die zentrale Erschließung erfolgt über das gebäudehohe Foyer, die „Townhall“, mit dem von oben und seitlich natürlich belichteten Luftraum und den umlaufenden Galerien. Das Foyer ist mit seinen Galerien eine geschossübergreifende, multifunktionale Verkehrs-, Aufenthalts- und Kommunikationsfläche und fördert mit spontanen Begegnungen der Mitarbeiter*innen den fachlichen Austausch für gemeinsam erarbeitete Lösungen. Auf den Galerien bieten Besprechungsinseln Gelegenheiten für Gespräche. Zum westlichen Grünzug hin wird die Baugrenze genutzt, um auch hier, jedoch mit abgestufter Höhe, eine klar definierte bauliche Kante zwischen dem Laborbereich des Instituts und dem öffentlichen Bereich auszubilden. Diese Kante nimmt auch der optionale Erweiterungsbau auf, so dass mit der zweiten Ausbaustufe die maximal mögliche Ausdehnung genutzt wird.

    Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich im Juni 2021 im Rahmen eines VgV Verfahrens für die Arbeitsgemeinschaft Eller + Eller Architekten/Meyer Architekten entschieden. Der Entwurf stammt von Eller + Eller Architekten und das Projekt wird seit Beginn der Entwurfsplanung LPH 3 von Eller + Eller Architekten alleine, ohne Arbeitsgemeinschaft weitergeplant.

    • Nutzer: Max-Planck-Institut für Privatsphäre und Sicherheit
    • Nutzungsart: Institutsgebäude mit ca. 5.000 m² Büroflächen, Verhaltenslaboren, Elektronik- und Hardwarelaboren, Rechner- und Serverräumen sowie Seminarbereich mit Hörsaal für 200 Personen und eine Cafeteria
    • Planungsbeginn: 4. Quartal / 2021
    • Baubeginn: Mitte 2024
    • Geplante Fertigstellung: 2. Quartal / 2027
    • Bruttogeschossfläche: ca. 14.000 m²
    • Nutzfläche NUF 1-7: ca. 6500 m²
    • Adresse: Hans-Dobbertin-Straße, 44803 Bochum
    • Bauherr: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
    • Architekt: Eller + Eller Architekten GmbH (Objektplanung, LPH 1 bis 9),
    • Meyer Architekten GmbH (LPH 1 bis 2)
    • Auftraggeber: Max-Planck-Gesellschaft
    • Investitionssumme: 62 Mio Euro

    Quelle: https://www.dba-bau.com/projekte/max-p…tsphaere-bochum

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    Bilder: Eller + Eller

  • Beim B-office scheint es eine Veränderung bezüglich der Architektur zu geben. Die zuvor dunkle Fassade scheint durch eine helle ausgetauscht und auch zur Straße hin geöffnet worden zu sein, wenn man das neue Bauschild mit dem ursprünglichen vergleicht.

  • ^^ Büroprojekt - B Office

    Tatsächlich wurde der Entwurf wahrscheinlich aus wirtschaftlichen Gründen überarbeitet. Interessanterweise wird das Projekt nun größer geplant und teilt sich jetzt in zwei Bauabschnitte auf.

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    Bild: Bremer Projektentwicklung GmbH

  • Forschungsneubau THINK I Hightech-Fassade fertiggestellt

    Pressemitteilung des BLB NRW vom 13.12.2024:


    Cleveres Design schützt Forschungsbau und lässt ihn glänzen

    Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) schafft für die Ruhr-Universität Bochum mit dem Zentrum für Theoretische und Integrative Neuro- und Kognitionswissenschaft (THINK) einen Raum für Spitzenforschung. Erforscht wird das Zusammenspiel von Kognition und ihren neuronalen Grundlagen. Ein sichtbares Zeichen des Baufortschritts auf dem ehemaligen Opel-Gelände ist die Fertigstellung der markanten Fassade.

    csm_20241213_THINK-Fassade_webaufmacher_87695d7ec1.jpg© BLB NRW

    Die helle, weiße Außenfassade des Forschungsneubaus besticht durch ihre klare Ästhetik und innovative hinterlüftete Konstruktion.

    Im THINK kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus vielen Disziplinen zusammen: von Neurobiologie und Neurologie über Psychologie und computergestützte Modellierung bis hin zur Philosophie. Dieses innovative Konzept spiegelt sich auch in der Architektur wider: Die weiße Außenfassade betont den funktionalen Charakter des Gebäudes, während die goldene Innenhofgestaltung eine angenehmere Atmosphäre schafft und die Aufenthaltsqualität steigert.

    Ein Trendsetter moderner Architektur und Nachhaltigkeit

    Blechfassaden sind in der modernen Architektur beliebt – sie sind flexibel, langlebig und nachhaltig. Auch im THINK kommen speziell beschichtete Aluminium-Verbundplatten zum Einsatz. Sie sind nicht nur optisch ansprechend, sondern tragen auch zur Energieeffizienz des Gebäudes bei. Dies liegt an ihrer durchdachten Konstruktion: Die Aluminium-Verbundplatten sind an einer robusten Betonkonstruktion angebracht. Zwischen der Verkleidung und der tragenden Wand befindet sich ein Hohlraum, der für Luftzirkulation sorgt. „Dadurch wird Feuchtigkeit abgeleitet, die Wand bleibt trocken und die Materialien werden geschützt“, erläutert Gunnar Hertzfeldt aus der Dortmunder Niederlassung des BLB NRW. Zusätzlich reflektieren die hellen Metallflächen das Sonnenlicht und verringern dadurch das Aufheizen der Räume. Auch die Innenhoffassade folgt diesem Prinzip – mit langlebigen und pflegeleichten Materialien.

    csm_20241213_THINK-Fassade_web_f0f38b89d1.jpg© BLB NRW

    Die goldene Innenfassade verleiht dem Forschungsneubau THINK eine warme Eleganz und steht im Kontrast zur minimalistischen Außenhülle.

    Großgeräte müssen noch „durch“ Fassade

    Die Arbeiten an der Fassade wurden zunächst abgeschlossen. Planmäßig bleiben einige Bereiche noch offen. Im Frühjahr 2025 werden medizinische Großgeräte, unter anderem zwei MRT, durch die Fassade ins Gebäude transportiert. Anschließend werden die Fassadenbereiche endgültig verschlossen.

    Mit THINK entsteht für die Ruhr-Universität Bochum ein Forschungsbau, der nicht nur funktional und nachhaltig ist, sondern auch durch seine Architektur begeistert – ein Raum, der Wissenschaft und Ästhetik miteinander verbindet.


    Quelle: https://www.blb.nrw.de/presse/pressem…-fertiggestellt

  • Bürogebäude SYNERGY

    Dieses Jahr soll an der Wittener Straße mit dem Bau eines neuen Bürogebäudes begonnen werden. Im ersten Bauabschnitt werden rund 10.500 m² Bruttogrundfläche gebaut. Gemeinsam mit der KÖLBL GROUP aus Essen entwickelt FREUNDLIEB dieses Grundstück auf Mark 51°7. Hier soll ein Solitär entstehen, der sowohl an der Wittener Straße Präsenz zeigt als auch im Innovationsquartier mit direkter Lage am Quartiersplatz eine markante Adresse bildet.

    Es sind drei Eingänge vorgesehen. Der Haupteingang befindet sich im Nordwesten an der Robert-Bosch-Straße und kann über den Quartiersplatz erreicht werden. Ein weiterer Zugang wird in Sichtverbindung zur Wittener Straße gestaltet und der dritte Eingang liegt an der südlichen Stichstraße. Durchblicke in den begrünten Innenhof sind eingeplant.

    Zusätzlich erforderliche PKW-Stellplätze werden im gegenüberliegenden Quartiersparkhaus gesichert. Das Gebäude wird nach DGNB zertifiziert. Die Architektur kommt vom Dortmunder Büro Gerber Architekten.

    Quelle: Freundlieb

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    Bilder: Gerber Architekten

  • Neubau Hauptsitz - OCS Optical Control Systems

    Wie bereits von mir letztes Jahr berichtet, plant das Unternehmen OCS GmbH den Bau seines neuen Hauptsitzes auf Mark 51.7° Direkt hinter den geplanten Bauten der Kölbl Group soll auf einem 5.800 Quadratmeter großen Grundstück der Neubau entstehen. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2025 geplant, der Einzug soll Ende 2026 erfolgen. Das neues Hauptquartier wird so gestaltet, dass es modernen Anforderungen gerecht wird. Effiziente Produktionsflächen, ein Testzentrum für technologische Entwicklungen und flexible Büroräume bieten optimale Bedingungen für die Arbeit.

    Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle. Geplante Maßnahmen sind unter anderem begrünte Dächer mit Photovoltaikanlagen zur Energiegewinnung, Retentionsdächer für ein umweltfreundliches Regenwassermanagement sowie Grünflächen, die das Arbeitsumfeld aufwerten.

    Für die Mitarbeiter soll ein Umfeld geschaffen werden, das auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Dazu gehören moderne Arbeitsplätze, Erholungs- und Begegnungsbereiche wie Dachterrassen und Innenhöfe sowie Möglichkeiten für nachhaltige Mobilität, etwa durch Fahrradstellplätze und Ladestationen für Elektrofahrzeuge.

    Das neue Gebäude wird fast die gesamte Fläche des Grundstücks nutzen und durchdacht gestaltet, um sowohl Funktionalität als auch Komfort zu bieten. Ein großzügiger Anlieferungsbereich und eine Tiefgarage sind ebenfalls Teil des Konzepts.

    Quelle: Neuer Hauptsitz für die Zukunft

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    Bilder: OCS GmbH

  • Die WAZ berichtet über den aktuellen Vermarktungsstand der Flächen. So wurde nun bekannt, das ein ca. 13.000 qm großen Grundstück wieder am Markt verfügbar ist. Die Bochum Perspektive hat sich mit dem potenziellen Investor GS Real Estate darauf geeinigt, die Reservierung aufzulösen, da der Investor keinen Zeitpunkt für die Bebauung nennen konnte.

    Vier weitere Flächen auf Mark 51/7 sind ebenfalls noch nicht verkauft, aber reserviert. Darunter ist auch das „Eckgrundstück“ im Südosten an der Wittener Straße, auf dem grundsätzlich der Bau eines bis zu 60 Meter hohen Gebäudes möglich ist. In diesem und im nächsten Jahr sollen jeweils zwei Areale verkauft werden, so die Auskunft der Bochum Perspektive. Geplant sind dort Gebäude für Produktion, Forschung, Büro sowie eine weitere Kita.

    Nach Auskunft der Bochum Perspektive werden außerdem vier weitere Bauprojekte in diesem Jahr beginnen. Bauen wollen die Fiftyone Seven GmbH aus Essen, die Suttner-Nobel-Allee Liegenschaften GmbH aus Dortmund, die Bo 1 GmbH des ostwestfälischen Immobilienentwicklers Bremer, sowie die Wittener OCS Gmbh.

    Quelle: WAZ - Mark 51/7 in Bochum war schon ausverkauft – eigentlich - hinter Paywall

  • Sehr intersant. Also die 4 Projekte dürfen United Robotics GmbH, Dieses Bürogebäude, Bremer B office und das obige erwähnte OCS-Gebäude sein. Der Artikel scheint das Synergie-Projekt nicht erwähnt zu haben. Damit wären es dann 5 Projekte, die dieses Jahr starten.

    Einmal editiert, zuletzt von Arsitektur (8. Februar 2025 um 11:08)

  • Bremer B OFFICE

    Baugenehmigung erteilt: BREMER Projektentwicklung errichtet B OFFICE in Bochum / Im zweiten Quartal 2025 starten die Arbeiten im Innovationsquartier MARK 51°7. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2025 geplant. Ein Teil der Mietflächen ist bereits vergeben - auch die BREMER Projektentwicklung GmbH sowie die BREMER Rhein-Ruhr selbst werden in das Gebäude einziehen. Noch stehen rund 3.080 m² flexibel aufteilbare Büroflächen zu Beginn des vierten Quartals 2026 zur Verfügung. Die exklusive Vermarktung übernimmt CUBION Immobilien AG.

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    Bild: BREMER

    Mit dem B OFFICE schafft die BREMER Projektentwicklung ein zukunftsweisendes Bürogebäude, das auf die veränderten Anforderungen moderner Arbeitswelten reagiert. Digitalisierung und flexible Arbeitsmodelle erfordern Räume, die Innovationen, Zusammenarbeit und Wohlbefinden fördern. "Unser Bürokonzept des B OFFICE passt perfekt zu MARK 51°7 - wir schaffen flexibel nutzbare Flächen für Kreativität, Networking und kollaboratives Arbeiten", sagt Bernd Jungholt, Geschäftsführer der BREMER Projektentwicklung GmbH. "Weil wir von unserem Konzept überzeugt sind, ziehen wir selbst in Teilflächen ein."

    Zum Konzept gehören ebenfalls großzügige Gastronomieflächen im Erdgeschoss, die sowohl den Mitarbeitenden als auch Besucherinnen und Besuchern offen stehen. Anfragen von interessierten Gastronomiebetrieben werden gerne entgegengenommen.

    Attraktiver Mieterstrom von eigener PV-Anlage

    Bei B OFFICE überzeugt nicht nur das moderne Bürokonzept: Auch in puncto Nachhaltigkeit werden Maßstäbe gesetzt. Das hochgedämmte Gebäude wird durch fossilfreie Energie temperiert und belüftet. Dank eines attraktiven Mieterstrommodells können die zukünftigen Mieter den Strom der gebäudeeigenen Photovoltaikanlage direkt vor Ort nutzen und so ihre Betriebskosten senken.

    Optimale Lage und zukunftsorientierte Mobilität

    Das B OFFICE entsteht in unmittelbarer Nähe zur Ruhr-Universität Bochum und ist durch eine Straßenbahnhaltestelle optimal an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Ein geplanter Radschnellweg wird das Gebäude direkt mit dem Stadtzentrum verbinden. Auch für Pendler ist die Lage ideal: Das Bürogebäude verfügt über eine hervorragende Anbindung an das Autobahn- und Schienennetz. Neben zahlreichen Ladepunkten für Elektrofahrzeuge werden auch Ladestationen für E-Bikes installiert.

    Pressemitteilung: Die BREMER Projektentwicklung GmbH hat die Baugenehmigung für das B OFFICE im Innovationsquartier MARK 51°7 in Bochum erhalten

  • Flächen RAG Stiftung

    Auf Anfrage beim Flächeneigentümer RAG Stiftung wurde bestätigt, man werde die beiden Flächen auf jeden Fall entwickeln. Sollte das Insolvenzverfahren „zu dem Ergebnis führen, dass die URG als Mieterin des auf einer Teilfläche geplanten Gebäudes ausscheidet, sei man zuversichtlich, hier andere geeignete Käufer oder Mieter zu finden''. Das geplante Gebäude für die United Robotics Group war so geplant, dass keine Abhängigkeit vom einzelnen Mieter bestehe. Der Bauantrag für das Gebäude läuft bereits.

    Auch die weiteren Flächen auf Mark 51/7, die die RAG-Stiftung gekauft habe, seien hochattraktiv und sollen „wie geplant für eine neue Nutzung entwickelt werden“.

    Quelle: WAZ - Firmeninsolvenz: Weitere Ansiedlung auf Mark 51/7 in Gefahr? - hinter Paywall

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    Energiezentrale Ost mit Parkhaus Ost im Hintergrund.

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    Das Parkhaus Ost scheint auch bald fertig zu sein.

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    Die Fläche für das Synergie Gebäude.

    Quelle: Eigene Bilder

  • Bürogebäude SYNERGY - 2.BA

    Die Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt haben noch nicht begonnen. Doch inzwischen gibt es bereits Pläne für den zweiten Bauabschnitt.

    Auf einem rund 3.991 m² großen Grundstück an der Robert-Bosch-Straße realisiert die KÖLBL GROUP gemeinsam mit Gerber Architekten ein weiteres Bürogebäude. Ergänzt wird das Raumangebot durch ein integriertes Parkhaus, das sowohl für Mitarbeitende als auch für Besucher des Quartiers zur verfügung stehen wird.


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    Bild: Kölbl Group

  • RUB - Neubau der Fakultät für Informatik

    Letzte Woche hat die Bochum Perspektive GmbH zwei Grundstücke mit einer Gesamtfläche von 7.753 m² an die Ruhr-Universität Bochum übergeben. Die Flächen mit den Nummern 21 und 23 liegen im dritten Bauabschnitt Nord des Entwicklungsgebiets MARK 51°7. Die übergebenen Grundstücke sind für den Neubau der Fakultät für Informatik vorgesehen. Die Planungs- und Genehmigungsverfahren laufen derzeit. Ein möglicher Baubeginn wird für das Jahr 2028/2029 angestrebt. Der Neubau wird im Umfeld von bestehenden Forschungseinrichtungen wie dem Zentrum für das Engineering smarter Produkt-Service-Systeme (ZESS), THINK und dem Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre (MPI-SP) realisiert.

    Karen Fuchs von der Ruhr-Universität Bochum erklärte: „Die Grundstücksübergabe ist ein weiterer Schritt in der Umsetzung der Standortstrategie der RUB. Der geplante Neubau ist ein zentraler Bestandteil des Technologiecampus und schafft Voraussetzungen für Forschung und Wissenstransfer zwischen Universität und Industrie.“

    Quelle: https://www.linkedin.com/posts/mark51-7…NA5u3pfvtC7oV-D

  • Flächen RAG Stiftung

    Die KRUSE GmbH hat gemeinsam mit der RAG-Stiftung rund 45.000 m² Grundstücksfläche auf dem ehemaligen Opel-Gelände MARK 51°7 in Bochum erworben. Die Planung für das erste Gebäude auf dem Areal ist abgeschlossen.

    Ein erster Entwurf wurde veröffentlicht und soll im Rahmen der Expo Real im Oktober in München vorgestellt und beworben werden.

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    Bild: KRUSE GmbH / Q: https://www.linkedin.com/posts/bochum-w…A5u3pfvtC7oV-DQ

  • Flächenaufbereitung abgeschlossen: Grundstücksflächen, Parks und Neubauten I Ein Rundgang am 20. Oktober

    Die Flächenaufbereitung ist abgeschlossen, vermarktet und gebaut wird weiterhin.

    Grund genug einen ausführlicheren Blick auf das bisher Entstandene inklusive der neu angelegten Parks zu werfen.

    Nördlicher Teil (oberhalb Suttner-Nobel-Allee/Altes Presswerk)

    B Office-Campus/Baugrube:

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    Geothermie-Anlage oberhalb kurz vor Fertigstellung:

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    Fläche ehemaliges Presswerk, Blickrichtung Ost:

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    Blickrichtung Süd zum DHL-Packetzentrum:

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    Blickrichtung West:

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    Nördlicher Grünzug/Fuß- und Radweg:

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    Angrenzendes Möbelhaus:

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    Wohngebäude-Neubau an der kleinen Siedlung Dannenbaumstraße:

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    Neuer Aufgang von der Dannenbaumstraße zum nördlichen Park:

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    Beginn des nördlichen langgestreckten Parks, Blickrichtung Süd:

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    Terrassenförmig angelegte Verweilplätze:

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    Blickrichtung Süd mit dem Holzverbau Energiezentrale Ost:

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    Baumgruppe, dahinter Forschungsneubauten Think und Zess :

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    Blick von der Suttner-Nobel-Allee gen Norden:

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    Parkanfang: Blick über die Suttner-Nobel-Allee auf die neuen Gebäude Südost. Links der Neubau MP-Institut.

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (26. Oktober 2025 um 12:39) aus folgendem Grund: Korrekturen

  • Flächenaufbereitung abgeschlossen: Grundstücksflächen, Parks und Neubauten I Ein Rundgang am 20. Oktober -2-

    Die Nord und Süd trennende Haupterschließung Suttner-Nobel-Allee von MARK 51°7 in beide Richtungen blickend:

    Blickrichtung West, links neben der Straße die Straba-Trasse bis zur Endhalte O-Werk (alte Opel-Verwaltung, Bildmitte):

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    Die Vermarktung der noch freien Grundstücke läuft kontinuierlich auf Hochtouren. Gegen den allgemeinen schleppenden Trend werden die Grundstücke hier schneller bebaut, trotz einiger Rückschläge:

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    Blickrichtung Ost. Ausreichende Firmenparkplätze in Hoch- und Tiefgaragen lassen z.Zt. das Areal besuchende (noch?!) genügend Parkmöglichkeiten finden:

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    Neubauten im Bereich Südost auf dem Gelände. Vorn die mit hölzerner Fassade gebaute Energiezentrale Ost, daneben rechts das kurz vorher fertig gestellte Parkhaus Ost:

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    Am Verteilerkreis der Zufahrt Wittener Straße wächst zur Zeit das futuristische Max-Planck-Institut auf einem Tortengrundstück in die Höhe. Dahinter die Forschungsbauten Zess und Think:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Flächenaufbereitung abgeschlossen: Grundstücksflächen, Parks und Neubauten I Ein Rundgang am 20. Oktober -3-

    Das südöstliche Gebiet mit dem südlichen Park sieht demnächst weitere bauliche Entwicklung. Neben dem fertiggestellten Park (nächster eigenständiger Abschnitt) und dem Parkhaus Ost samt Zu- und Abfahrt über Robert-Bosch- und Wittener Straße sind zwei Grundstücke mit Bauschildern gekennzeichnet. Ein kleiner zentral angelegter Platz kennzeichnet eine weitere Entwicklungsstufe.

    * Die Hochglanzbilder müssen diesmal zurückstehen, war es doch am Aufnahmetag nieselig und sehr wechselhaft mit den Lichtverhältnissen, sodass die Telefonkamera die Grenzen aufgezeigt bekam.

    Blick aus dem südöstlichen Teil heraus gen Nord:

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    ETAS und der neu angelegte Platz (noch ohne Namen?) davor:

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    Das Parkhaus Ost:

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    Freifläche zwischen Wittener- und Robert-Bosch-Straße. Oben rechts das Bauschild für die Neubauten von Synergie. Noch wurde nicht begonnen:

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    Zu- und Abfahrt Wittener- / Robert-Bosch-Straße:

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    Robert-Bosch-Straße/Sackgasse mittels Kreisel. Grundstück OCS mit Bauschild:

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    OCS: Vor Ort scheinen erste vorbereitende Arbeiten zu laufen:

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    Das Grundstück grenzt an den Park Süd an:

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    Fertiggestellt wurde die Verbindung zum Büroquartier Alte Wittener Straße unter der aufgeständerten Wittener Straße hindurch. Gezielt Absperrpfosten, vermutlich Feuerwehrzufahrten bremsen den PKW-Verkehr hier aus:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Flächenaufbereitung abgeschlossen: Grundstücksflächen, Parks und Neubauten I Ein Rundgang am 20. Oktober -4-

    Zum Abschluss folgt das aufbereitete Gelände um den südöstlichen ebenfalls in Form langgestreckten Park. Schön das einer der Laufwege auf einem erhöhten Aussichtspunkt endet. Wie auf der Nordseite bietet die Anhöhe einen prima Blick auf das Gelände und das Geschehen.

    Wenige Hundebesitzer haben dieses bereits für sich entdeckt und lassen ihren Tieren hier schon freien Lauf, was zu einer etwas unfreiwilligen Kontaktaufnahme führte. Ist nicht immer easy auf den Touren... :Nieder:

    Standort Energiezentrale Ost, Blickrichtung Süd Richtung Ruhrtal:

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    Angrenzend DHL/Post. Höhenunterschiede werden treppig ausgeglichen. Im Hintergrund links der kleine Berg mit Aussichtspunkt:

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    Blickrichtung Nord: Energiezentrale teils eingerüstet - Parkweg, kleine Brücken führen über offene verlaufende Gewässergräben:

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    Parkhaus Ost. Im Park stehen nur Fußgängerschilder:

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    Aussichtspunkt, Blickrichtung Nord:

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    Blickrichtung Ost:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei