Beiträge von RianMa

    Der Skywalk des Futuriums bietet einen hervorragenden Blick auf das Hochhaus und die umgebende Bebauung. Ich empfehle jedem einen Rundgang über die öffentlich zugängliche Dachlandschaft.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 23.10.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Signa-Geschäftshaus 'P1' - Bauupdate

    Die Baugrube des P1 in der Passauer Straße ist offenbar seit Längerem fertiggestellt. Der Einblick auf das Grundstück ist aufgrund der umfangreichen Absperrungen nur stellenweise möglich. Dadurch konnte ich nicht feststellen, bis in welche Höhe die Rohbauarbeiten bereits vorgedrungen sind. Fünf Untergeschosse sollen hier insgesamt unter die Erde kommen.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 24.10.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Die Baugrube des Fürst am Kurfürstendamm 207-208 ist in den letzten Monaten auf eine phänomenale Größe angewachsen. Die Tiefe lässt sich sehr gut am Treppenturm ablesen, der in die Grube hinabführt. Die verlegten Bewehrungseisen machen deutlich, dass hier nun die Fundament- und Rohbauarbeiten begonnen haben.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 24.10.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Neubauvorhaben Emser Straße 36-38

    Der hochwertig anmutende Neubau in der Emser Straße 36-38 in Wilmersdorf wird zur Zeit abgerüstet. Aufgrund des noch stehenden Baugerüsts und der Straßenbäume ist ein genauer Blick auf die zukünftigen Fassaden mit Klinkeroptik in den Obergeschossen und Naturstein im Erdgeschoss nach wie vor erschwert. Die bereits freigestellten Fassaden und Dachrandzonen machen jedoch bereits einen sehr angenehmen Eindruck. Zuletzt hatte urbanplanner hier die VIsualisierungen dieses Bauvorhabens gezeigt (letzte Fotos der Baustelle hier).


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 24.10.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Abriss Bestandsbau 'Lietzenburger Straße 79/81'

    Der Nachkriegsbau mit seiner schwarzen Fassade in der Lietzenburger Straße 79/81 ist in Zwischenzeit komplett abgetragen worden (zuletzt hier mit Foto des Bestands). Nach der Entsorgung des Abbruchmaterials kann es mit den weiteren bauvorbereitenden Arbeiten und dem Erdbau beginnen.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 24.10.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Das in Bau befindliche Wohngebäude in der Fasanenstraße ist im Rohbau fertig und auch die Fenster sind bereits eingebaut worden.

    Im kommenden Jahr wird man das Bauvorhaben dann zu einem Abschluss bringen können.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 24.10.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Neubauvorhaben Holiday Inn Express-Hotel

    Zu guter Letzt folgen nun noch Aufnahmen des Hotelneubaus Holiday Inn Express an der Ecke Am Kanal / Französische Straße (zuletzt hier), der sich mittlerweile zu allen Seiten ohne Baugerüste präsentiert. An der Straße Am Kanal wird momentan noch am Erdgeschoss gewerkelt. Der Hotelbau hätte meines Erachtens, gerade aufgrund des direkten Anschlusses an das wuchtige Postamt, eine stärkere Gliederung der Hauptfassade gut vertragen können. Das Fassadenbild folgt letztlich ausschließlich der Aneinanderreihung der dahinterliegenden Hotelsuiten.


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    In der Französischen Straße hat man eine vom Hauptbau abweichende Fassadengestaltung umgesetzt. In diesem Gebäudeabschnitt werden, soweit ich informiert bin, Wohnungen untergebracht.


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    Zum Abschluss gibt es noch einen Detailausschnitt des Übergangsbereichs beider Fassadenkompositionen:


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 09.10.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Neubauvorhaben nordöstlich des Museums Barberini

    Da die hochwertigen Neubauten mit der schönen Adresse Versailler Platz 1-3 östlich des Museums Barberini bisher noch nicht in fertiggestelltem Zustand vorgestellt worden sind, möchte ich diese hier gerne ergänzen (zuletzt hier). Das ganze Quartier macht wirklich einen hervorragenden Eindruck. Die Außenanlagen in Richtung Park müssen jedoch noch abschließend umgestaltet werden.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 09.10.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Quartier am Alten Markt

    Es ist schon beeindruckend, wie sich das Areal am alten Markt in den letzten Monaten gewandelt hat. Bei der Anzahl an Kranen und der Größe der Baufelder steckt hier eine ausgeklügelte Logistik und Arbeitsvorbereitung dahinter. Nächstes Jahr sollen die Rohbauten bereits vollständig hergestellt sein.


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    An der Friedrich-Ebert-Straße wurden zwei Bauschilder aufgestellt. Das erste Schild zeigt das Eckgebäude an der zukünftigen Ecke Alter Markt/Erika-Wolf-Straße direkt gegenüber der Nikolaikirche. Das zweite Bauschild zeigt einen geplanten, modernen Vertreter der vier Acht-Ecken-Häuser an der Friedrich-Ebert-Straße.


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    Ein Blick auf die aufgehenden Wände der zukünftigen Untergeschosse:


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    Der Rohbau des wiederaufzubauenden Plögerschen Gasthofs ist am weitesten fortgeschritten und markiert damit bereits die südwestliche Ecke des gesamten Stadtquartiers.


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    Für den Plögerschen Gasthof und die Nachbarbebauung hat man in direkter Nähe ebenfalls ein Bauschild aufgestellt, das die beeindruckende Fassade zeigt.


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    Abschließend der Blick von der Treppe der Nikolaikirche auf das Baufeld Süd:


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 09.10.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Neubau Synagogenzentrum

    Der lange geplante Neubau des Synagogenzentrums Potsdam in der Schlossstraße ist gestartet.

    Grundstück und Baustellenbereich wurden abgesperrt, erste Erdbauarbeiten finden bereits statt.

    Im Jahr 2024 möchte man die Eröffnung der 13,7 Millionen Euro teuren Synagoge feiern.


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    Das Bauschild gibt Auskunft über das Planungsteam:


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 09.10.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Neubau 'Haus Einsiedel' Friedrich-Ebert-Straße 124/125

    Direkt südlich angrenzend an das Musikerhaus macht der Neubau 'Haus Einsiedel' gute Fortschritte (zuletzt hier).

    Die Unterkonstruktion der Dacheindeckung wird aktuell aufgebracht. Bau inklusive Dachform fügen sich sehr gut in die Umgebungsbebauung ein.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 09.10.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Wiederaufbau Musikerhaus Schwertfegerstraße 9

    Mittlerweile konnte am Musikerhaus auch die Fassade zur Schwertfegerstraße abgerüstet werden (zuletzt durch Architektenkind gezeigt in #889). Das Ergebnis des Neubaus kann sich wirklich sehen lassen. Da auch die Erdgeschossfassade zur Friedrich-Ebert-Straße äußerlich soweit fertiggestellt ist, wird es hier mit der Abrüstung auch nicht mehr lange dauern.


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    Überrascht war ich von der Hofseite des Gebäudes, welche zeitgenössisch und sehr offen gestaltet worden ist.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 09.10.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Zunächst vielen Dank, Backstein, für die Aufnahmen von diesem Projekt.


    Der Begriff 'Alboinfestung' passt hierbei sehr gut, aber im durchaus positiven Sinne. Städtebaulich wie auch architektonisch greift der Gebäudekomplex ganz bewusst monumentale Großstrukturen des Roten Wiens auf. Die strikte Orientierung an den Wiener Wohnungsbauten der 20er Jahre passt auch deswegen sehr gut, da das Bauvorhaben stadträumlich den südlich angrenzenden Wohnkomplex aus der gleichen Zeit nach Norden hin ergänzt. Der Städtebau wird damit zu einem in sich schlüssigen Abschluss gebracht. Perfekt gelöst, würde ich sagen. Zum Verständnis füge ich noch ein schematisches 3D-Modell ein, welches auch zeigt, wie groß die drei Höfe ausfallen.


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    Quelle: GeWoSüd


    Während die Schauseiten nach Norden, typisch für die damaligen Bauten, deutlich repräsentativer ausfallen, werden die Fassaden zu den Gärten auf der Südseite schlicht und in Weiß gehalten. Die aufgegriffenen Details (Riemchensockel sowie vertikale Betonungen, Kastenfenster, starke Vor- und Rücksprünge) sind aus meiner Sicht sehr gelungen. Die einheitliche Farbgebung des gewählten Riemchens sorgt zudem dafür, dass das ganze Quartier optisch zu einer Einheit zusammenwächst. Meines Erachtens ist hier ein sehr schönes, helles und zur Straße abwechslungsreiches Quartier entstanden.



    Da in verschiedenen Strängen regelmäßig Kritik an Fallleitungen aufkommt, möchte ich hierzu gerne noch folgendes loswerden:

    Entscheidet sich der Bauherr in Abstimmung mit Architekt und Haustechnik gegen eine innenliegende Entwässerung, bleibt in der Konsequenz nur die Ableitung des Regenwassers über außenliegende Fallrohre. An Regenwasserfallleitungen von Dachentwässerungen dürfen gemäß der normativen Anforderungen zur Vermeidung von Überflutungen auf den darunterliegenden Etagen keine Abläufe von Balkonen oder Loggien mit geschlossener Brüstung angeschlossen werden. Dies gilt auch für Terrassenabläufe. Nur wenn Balkone oder Loggien keine geschlossene Brüstung haben, kann auf getrennte Fallleitungen für die Dach- und Balkonentwässerung verzichtet werden.

    Im Ergebnis müssen damit in vielen Fällen, wie ganz offensichtlich auch hier, mehrere Fallleitungen zur Ableitung des anfallenden Regenwassers geplant werden, um unter Wahrung der anerkannten Regeln der Technik Schäden an der Bausubstanz verhindern zu können. Eine Einbindung von Fallleitungen in die Dämmebene stellt darüberhinaus aus verschiedenen Gründen ein Risiko für den Bauherrn dar, welches verständlicherweise oftmals nicht eingegangen wird.


    Wer sich eine miserable Objektplanung in Bezug auf Fallleitungen anschauen möchte, dem empfehle ich das Bauvorhaben Dora-Benjamin-Park auf der Stralauer Halbinsel. Das oben gezeigte Objekt hat dagegen das Thema durchweg pragmatisch gelöst.

    Wiederaufbau der Garnisonkirche - Bauupdate

    Der Turmbau samt Baugerüst der im Wiederaufbau befindlichen Garnisonkirche hat die 50m-Marke geknackt. Im Vergleich mit den August-Bildern von Beggi lässt sich sehr gut erkennen, dass mittlerweile bereits an der letzten massiven Etage unterhalb der eigentlichen Turmlaterne gearbeitet wird. Die sich schrittweise nach oben hin verjüngenden Turmsegmente sind sehr gut am Baugerüst ablesbar.

    Bis zum Ende des Jahres soll der Kirchenturm eine Höhe von 57 m erreicht haben, was etwa der Oberkante der obersten, massiven Etage entspricht. Mit geplanter Fertigstellung des Bauvorhabens im vierten Quartal 2022 wird der Turm schließlich mit insgesamt 88 m die Potsdamer Stadtsilhouette prägen.


    Die Turmlaterne, die die letzten 30 m umfasst, soll vor Ort auf Bodenniveau zusammengesetzt und anschließend mithilfe eines Krans auf den Rumpf des Turms aufgesetzt werden. Hier liegt man aktuell noch im Zeitplan, auch wenn gestiegene Materialkosten für eine Verzögerung bei der Ausschreibung der Haube geführt hatten.


    Städtebaulich kommt der Neubau mehr und mehr zur Geltung und ist weithin sichtbar. Der Blick aus der Breiten Straße:


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    Die Situation beeindruckt insbesondere bei dem Gedanken, dass der Turmbau noch über 30-35 m an Höhe hinzugewinnen wird.


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    Um zu zeigen, dass die Garnisonkirche auch im Stadtraum bereits ihre Wirkung entfaltet, möchte ich noch zwei weitere Aufnahmen aus einiger Entfernung beisteuern. Das erste Foto zeigt den Blick von Norden über die neu gestaltete Plantage hinweg zum Turmbau. Links angeschnitten ist der Wohnbau auf dem Areal des ehemaligen Langen Stalls.


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    Das zweite Bild zeigt den Blick von der Langen Brücke. Im Hintergrund sticht die Garnisonkirche deutlich hervor.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 09.10.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Mit dem Beginn der Gründungsarbeiten auf dem Grundstück Karl-Liebknecht-Straße 14 ist nun wohl offiziell der Startschuss für das geplante, neue Bürogebäude in direkter Nähe zum Fernsehturm gefallen. Vom Bahnsteig des S-Bahnhofs am Alexanderplatz lässt sich das Baufeld sehr gut überblicken.

    Am benachbarten Panoramahaus steht an der Nordostfassade aktuell ein Baugerüst, wobei nicht erkennbar war, welche Arbeiten hier durchgeführt werden.


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    Die abgebildete Fotografie ist durch mich am 09.10.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Einen Monat nach dem Bauupdate von KaBa1 ist mittlerweile erkennbar, dass sich so langsam das 13-geschossige Hochhaus der neuen DGB-Zentrale herausbildet. Zur Zeit beginnt man mit den Bewehrungs- und Betonagearbeiten im neunten Obergeschoss. Vier Etagen und ein zurückgesetztes Staffelgeschoss fehlen also noch bis zur geplanten Endhöhe


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    In dem siebengeschossigen Anbau an der Kleiststraße wurden bereits die Fenster in den Obergeschossen eingesetzt.


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    Gleiches gilt für den Anbau in der Keithstraße. Was optisch noch wirkt wie zwei separate Baukörper, wird zeitnah durch den gläsernen Verbindungsbau, der den Hauptzugang in den Gebäudekomplex bildet, geschlossen.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 01.10.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Neubauvorhaben Krautstraße 30

    Während der Vorstellung im Baukollegium wurde auch eine Frage zum benachbarten Grundstück Krautstraße 30 gestellt und wie der Entwurf mit dem geplanten Nachbarn umgeht. Eine konkrete Antwort hat es jedoch nicht gegeben. Beide Vorhaben werden jedenfalls, da stimme ich Architektenkind zu, für eine hohe städtebauliche Dichte in diesem Bereich sorgen, die dann auch auf der östlich gelegenen und noch zu bebauenden Freiflächen übernommen werden könnte.


    In der Krautstraße 30 hat man jedenfalls mit den Erdaushubarbeiten begonnen. Es geht allmählich in die Tiefe.

    Neue Informationen zum geplanten Bau konnte ich jedoch nicht ausfindig machen.


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    Im südlichen Bereich zur Holzmarktstraße wurde (wohl durch den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg) kürzlich eine Sportanlage mit Basketballfeldern errichtet. DIese Anlage scheint dauerhaft zu sein und ist ebenfalls in den Lageplänen von Eller & Eller zu erkennen.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 29.09.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Neubauvorhaben Holzmarktstraße 51

    ^Vielen Dank für die Verlinkung.

    Die Präsentation und der nachfolgende Austausch haben an vielen Stellen Licht ins Dunkel bringen können. In der Vorstellung wurden seitens Eller + Eller Architekten auch neue, aussagekräftige Visualisierungen gezeigt, die ein besseres Verständnis für die Einordnung des Bauvorhabens am Standort ermöglichen.


    Laut des Architekturbüros ist man mit der Entwurfsplanung relativ weit vorangeschritten, sodass hier mittelfristig der Bauantrag bei der Bauaufsicht eingereicht werden könnte. Im Zuge des Baugenehmigungsverfahrens muss der Bebauungsplan jedoch noch angepasst und eine Umwidmung der bisher für reine Sportanlagen vorgesehenen Fläche vorgenommen werden.


    Der zehngeschossige Gebäudekomplex wird durch die landeseigene Immobiliengesellschaft Berlinovo projektiert. Diese baut die Schwimmhalle im Auftrag der Berliner Bäderbetriebe (BBB). Zur FInanzierung verkauft BBB das dazugehörige Grundstück an die Berlinovo, wobei sie selbst Eigentümer und späterer Betreiber der Halle sein wird (Quelle).

    Über der Halle entstehen 388 Studentenappartments sowie Büros, im Erdgeschoss kommt noch Einzelhandel dazu.


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    Quelle: Eller + Eller Architekten

    Neubau Hochhaus an der Kurfürstenstraße 72-74 - Update

    RianMa, ich habe mir erlaubt, den Straßennamen im Titel zu korrigieren. 😉


    Der Abriss des ehemaligen Constanze Pressehauses an der Ecke Kurfürstenstraße / Schillstraße hat sichtbar an Fahrt aufgenommen. Nachdem bereits sämtliche Verkleidungen von den Fassaden entfernt worden sind, startete kürzlich der Abriss des Baukörpers an der Kurfürstenstraße. Man arbeitet sich also wohl zur Kreuzung vor und dann die Schillstraße entlang.


    Die Grundbesitz GmbH & Co. KG entwickelt an dieser Stelle, wie in den Vorposts berichtet, ein 17-geschossiges Bürohochhaus mit angrenzender Wohnbebauung sowie Tiefgarage mit 70 Stellplätzen. Für die Büronutzung werden im zukünftigen Komplex knapp 17.000 m² Bruttogrundfläche vorgehalten. In der öffentlichen Erdgeschosszone sind Handel und Gastronomie vorgesehen. Im Wohnbauteil werden 40 Wohnungen unterkommen.

    Der zirka 90 - 95 Millionen Euro teure Neubau soll nach aktuellem Stand im Jahr 2025 fertiggestellt werden.


    Bevor der Bestandsbau in Gänze verschwunden ist, lohnt sich noch ein Blick auf das Gebäude und die aktuelle städtebauliche Situation (Vorzustand).


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    Westlich in der Kurfürstenstraße sind die oberen Etagen bereits abgetragen worden.


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    Vom äußerst trostlosen Innenhof erkennt man sehr gut den Abrissfortschritt. Ich gehe davon aus, dass der aktuell komplett versiegelte Hofbereich des Grundstücks begrünt und für die späteren Nutzer und Bewohner nutzbar gemacht wird. Das Nachbargrundstück (Vordergrund im Bild) könnte eine ähnliche Aufwertung gut vertragen.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 24.09.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.


    Vielen Dank an dieser Stelle noch für die Einbindung der Projektseite von Hamburg Team durch Camondo, auf welcher alle relevanten Informationen zum geplanten Neubauvorhaben zusammengefasst sind (Link). Auch mit Visualisierungen wird hier eher geklotzt als gekleckert. Insbesondere die offen gestaltete Erdgeschosszone wird an der Kreuzung für ganz neue Eindrücke sorgen.


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    Quelle: Barkow Leibinger Architekten / Hamburg Team

    Neubau der Hyp Zentrale - Bauupdate

    Der Abriss der bisherigen Firmenzentrale des Immobilienfinanzierers Hyp Berlin ist an der Budapester Straße 1 mittlerweile abgeschlossen worden. Der Gebäudeteil an der benachbarten Keithstraße wird in den kommenden Wochen fallen und ebenfalls Platz machen für den geplanten elfgeschossigen Neubau.

    In dem sich terrassenartig zur historischen Villa abgestaffelnden Gebäude werden zukünftig knapp 600 Mitarbeiter arbeiten können. Bis 2023 will man das Bauvorhaben mit dem offiziellen Namen 'B-One' zu einem Abschluss bringen.


    Beim Abriss des Bestands legt der Investor nach eigener Aussage viel Wert auf eine umweltschonende Entsorgung und Recycling der Materialien (Vorzustand). Das Bewusstsein für Kreislaufwirtschaft und Cradle2Cradle wird auch eine Rolle bei der Konzeption des Neubaus gespielt haben, da für diesen ein Nachhaltigkeitszertifikat der DGNB angestrebt wird.


    Ein aktueller Blick auf das Grundstück:


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    Noch stehen die Gebäudereste an der Keithstraße, aber nicht mehr lange.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 24.09.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.


    Der Siegerentwurf des Architekturbüros C.F. Møller wurde bisher noch nicht direkt in den Projektstrang eingebunden, was ich gerne nachhole.

    Meines Erachtens schafft es der Baukörper, adäquat auf die umgebunde Bestandsbebauung zu reagieren und gleichzeitig einen angenehmen, baulichen Akzent an dieser Quartiersecke zu setzen. Die Qualität der Fassaden wird man, wie so oft, erst mit Fertigstellung des Komplexes beurteilen können.


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    Quelle: C.F. Møller Danmark A/S