...was man aber auch mit mehr Rücksicht auf den Architekturstil der beiden Nachbarn hätte erreichen können.
Für mich ist die gewählte Ausführung nicht nachvollziehbar.
...was man aber auch mit mehr Rücksicht auf den Architekturstil der beiden Nachbarn hätte erreichen können.
Für mich ist die gewählte Ausführung nicht nachvollziehbar.
Update zu #1.584
Etwa ein Jahr später ist die "Stadtvilla am Palmengarten" äußerlich fast fertig. Die (leider sehr prominente) vertikale Fuge zeigt an, dass es sich um ein Doppelhaus handeln dürfte:

(Bild von mir)
Zuletzt im Juli in #1661 abgelichtet geht es beim "Nordecht" in der Glauburgstraße langsam weiter voran. Mittlerweile wird verputzt.
Das Projekt wird sich sehr gut einfügen, kein Architekten-Ego-Trip. Mir gefällt es.
(Bild von mir)
Es gibt einige Verbesserungen, ja, aber mein eindeutiger Favorit bleibt Happ
Kleinteilig, nachhaltig (durch die Auswahl von Fassadenmaterial, das nicht ständig Anstrich oder Reinigung bedarf, sowie durch eher klassische Architektursprache), den Bestand respektierend.
Da weitere Gerüste abgebaut wurden hier ergänzend zum Foto von Micha81 oben in #890 einige weitere Ansichten der Taunusstraße 52-60.


Ist ja echt ein heißes Pflaster dort, sodass ich die Farbwahl des Steins im EG nachvollziehen kann (es ist in natura noch dunkler als auf dem Foto).

(Bilder von mir)
Vor genau einem Jahr hatte ich hier #1444 schon mal über ein Projekt an der Miquelallee (3 dürfte es sein) berichtet. Mittlerweile zeigt ein Bauschild an, dass, nach erfolgtem Abriss, Hollin+Radoske Architekten für den Neubau verantwortlich sind.
Auf der Webseite der Architekten habe ich bisher keine Visualisierungen für dieses Projekt gefunden. Vergleicht man aber das Bild auf dem Bauschild mit dem bisher entstandenden Rohbau, so könnte es sich hier um eine einfache Version der Planungen handeln.


Das von den Architekten in Sachsenhausen betreute Projekt "Passavantstraße 22", u.a. ##542 und #616, und der Standort machen Hoffnung auf eine hochwertige Umsetzung, denke ich.
(Bilder von mir)
Corneliusstraße 4
Das von Schmittchen in #812 vorgestellte Projekt in der Corneliusstraße ist äußerlich nahezu abgeschlossen. Ein Bürogebäude wurde in ein Mehrfamilienhaus umgebaut.

(Bild von mir)
Das Gebäude hat durch den Umbau sicherlich gewonnen, den Charakter eines Bürohauses aber nicht wirklich verloren (mM).
Ergänzend zu den Bildern von Marvin89 in #960 ein Überblick über die Baustelle der Grundschule Europaviertel:

(Bild von mir)
Daneben steht allgemein bekannt ja das zusehends fertiggestellte FAZ-Hochhaus.
Zunächst eine etwas seltenere Perspektive von nord-ost nach süd-west mit dem Europagarten "vor dem Haus":


Die hier kritisierten, da vom Straßenniveau aus teilweise sichtbaren Dachaufbauten (ich hätte mir übrigens die obere Fensterreihe auch verdunkelt gewünscht, aber das ist eine persönliche Meinung):

Mit Skyline im Hintergrund (Der Sparda-Bank Turm wird sich m.E. nach gut auf der nördlichen Europaallee einfügen. Mit seinen ca. 124m wird er doppelt so hoch wie FAZ oder DB):

Und hier noch "im Kontext" mit dem Europaviertel:

(Bilder von mir)
^ergänzend dazu aus erhöhter Perspektive die "Beton-Holz-Hybrid-Bauweise":


(Bilder von mir)
Da aktuell, wie zuletzt in #1549 abgebildet, von Straßenniveau aus aufgrund der Lärmschutzwände nichts mehr vom Fortgang der Abrissarbeiten zu sehen ist, hier mal ein Update aus größerer Höhe. Vom Bunker steht nichts mehr:

(Bild von mir)
Vielen Dank für die tollen Bilder epizentrum!
Ich finde es erstaunlich und erfreulich, wie gut die Fassadenbegrünung am Eden zu funktionieren scheint. Immerhin hat sie nun auch ohne offensichtliche braune oder kahle Stellen den ersten Winter überstanden.
Ich hatte die Tage auch ein paar Fotos der gestalterischen Beleuchtung der obersten Etage gemacht. Nach Adamas tollen Hochglanz-Aufnahmen habe ich eigentlich nichts neues beizusteuern außer der Vermutung, dass die Beleuchtung noch nicht vollständig installiert ist bzw. funktioniert. Anders kann ich mir "den Barcode" an der Breitseite, an den Ryan-Fra hier erinnert wird, nicht erklären. Das kann so nicht gewollt sein:

zumal an der schmalen Seite an jeder der obersten Lisenen eine Beleuchtung angebracht wurde:

Außerdem noch ein seltener aber irgendwie cooler Blickwinkel von der Mainzer Landstraße aus:

(Bilder von mir)
Ein Projekt, das wir hier im Forum glaube ich noch nicht hatten, ist eine wirklich langstreckige Dachaufstockung auf älterem Bestand (SV) an der Nibelungenallee Ecke Richard-Wagner-Straße. Vom Straßenniveau schwer wahrzunehmen (Vegetation, Höhe), aus erhöhter Position durch noch laubfreie Bäume ganz gut erkennbar. Tut den recht unattraktiven, stark gedämmten Bestandsbauten gut:

Zuletzt in #40 erwähnt, wird ein Altbau in der Brahmsstraße gegenüber der Marie sehr langsam restauriert. Mittlerweile ist ein Großteil der Gerüste gefallen, das Dach ist fertig, die großen, neuen Balkone noch immer nicht.

Vom "Vorletzten" zuletzt hier erwähnt und abgelichtet sind nun auch letzte damals noch ausstehende Arbeiten erledigt.
Ein (m.M. nach) sehr gelungenes Ensemble aus alt und neu. Informatives dazu vom Architekten selbst.
Da sieht man auch, dass an den Fassaden der Altbauten mehr verändert wurde, als man bei einem flüchtigen Blick erkennen mag.

Ich hätte allerdings anderen Naturstein am Sockel der Altbauten gewählt:

Fassadendetail und Naturstein aus der Nähe:

Beim zuletzt von Serendip im Beitrag #911 gezeigten "Westend Flair" in der Corneliusstraße 4 ist Baufortschritt zu verzeichnen. Die Fassadenarbeiten sind weit fortgeschritten. Die Balkone scheinen mir weniger auskragend zu werden als auf dem Rendering.

(Bild von mir)
Der Happ Entwurf gefällt auch mir am besten. Danke für die Fotos und Link zu dem mir bisher unbekannten Entwurf.
Mein zweiter Platz wäre Stefan Forster.
Bei Happ und Forster finde ich die Kleinteiligkeit und die detaillierten Fassaden zur Mainzer Landstraße hin ausgesprochen gut. Bei Happ besticht für mich auch der offenbar geplante Erhalt des Altbaus.
Der Gewinner-Entwurf ist im Vergleich zu Happ und Forster zur Mainzer hin einfach ein Brocken. Denkt man sich noch die Fassadenbegrünung weg, ist die Fassade doch zu simpel gestaltet, wirkt sogar an den fensterlosen EG-Anteilen abweisend. Die Innenhöfe sind ok, in den Visualisierungen aber auch arg begrünt.
Das beleuchtete Zebra bei Nacht:

(Bild von mir)
Ein Kommentar von mir noch zum Timber Pioneer (zuletzt gezeigt von Schmittchen in #932): Ich würde mir wünschen, dass man von außen mehr Holz erkennen kann. Beispielhaft möchte ich hier das Sara Kulturhaus in Skellefteå nennen. Von Glas geschützt zeigt es recht viel von seinem "Holzkern" und steht dabei durchaus in klimatisch bereits anstrengenden Breiten.
Die FR berichtete vor knapp zwei Wochen, dass rund um den Wasserturm an der Emser Brücke ein Park gebaut werden soll (FR Artikel).
Dieser Turm steht bekanntlich angrenzend an das Grundstück auf dem der PDT entstehen sollte.
Es ist aus dem Artikel nicht ersichtlich, aber ich gehe davon aus, dass das Grundstück zur Europaallee, auf dem, wie zwischenzeitlich im DAF berichtet, nun ein Bürohochhaus erreichtet werden soll, davon unberührt bleibt.