Was gibt es denn aktuelle Neues von der Baustelle Riederwaldtunnel?
Die letzten Infos sind schon Monate her ...
Was gibt es denn aktuelle Neues von der Baustelle Riederwaldtunnel?
Die letzten Infos sind schon Monate her ...
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... der kurz vor dem Baubeginn stehenden Nordbrücke
Das ist so nicht ganz richtig.
Es wurden schon die ersten Segmente zusammengeschweißt.
Kann man sehen, wenn man aus Richtung Frankfurt kommend, die Ausfahrt am (temporären) Autobahnende abfährt.
Die in #302 sichtbaren Winkel mit Langlöchern lassen vermuten, dass noch "etwas" davor gesetzt wird:
Ich sehe nur harte Flächen, keinerlei Textile oder akustisch "weichere" Texturen.
Dort wir es schlimmer hallen als im Kölner Dom ....
Kleine Ergänzung zu den Griesheimer Alpen.
Der Grasbewuchs wird 2x jährlich vom Standortbetreiber gemäht und der Grünschnitt muss einer Sondermüllbehandlungsanlage zugeführt werden und darf nicht landwirtschaftlich verwertet werden.
Er wird (bzw. wurde) auch im heißesten Sommer regelmäßig mit einer Beregnungsanlage gewässert. Dazu wurde grob gereinigtes Flusswasser aus dem Kühlwassernetz des Werkes verwendet.
Kleine Ergänzung dazu:
Der Industriepark Hoechst, bzw. die dortige Infraserv betreibt schon seit einiger Zeit eine ganze Flotte von wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellenbussen im Werksverkehr.
Knowhow über diese Technologie ist daher genügend vorhanden.
Diese Busse haben übrigens eine interessante Geräuschentwicklung, von Gluckern, Zischen und Summen, auch wenn sie geparkt sind ![]()
Weitere Informationen zu den Zügen finden sich auf der IPH-Webseite:
Wasserstoffversorgung für Brennstoffzellenzüge - Infraserv
Eckdaten:
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Dass die Stadt darüber nicht unglücklich ist, liegt auf der Hand.
Welche Stadt meinst du?
Meines Wissens gehören einige Flächen im süd-/westlichen Bereich des IPH zur Gemarkung Kelsterbach und somit zum Kreis Groß-Gerau.
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Mit dem Bau der beiden noch fehlenden Pfeiler der Südbrücke wurde komischerweise noch nicht begonnen.
Es fehlt nur noch ein Pfeiler an der Südbrücke.
Beide Brücken sollen je drei Pfeiler bekommen, sodass die Brücken vier Felder haben werden. Die Nordbrücke wird 324 m lang sein und eine maximale Spannweite von 90 m aufweisen. Die Südbrücke wiederum wird nach der Fertigstellung eine Länge von 314 Metern und maximale Spannweite von 85 Metern haben.
Als ehemaliger Mitarbeiter bei einer Standortfirma kann ich nur spekulieren, dass nicht eines der neuen Gebäude einen Keller haben wird.
Die älteren hier im Forum werden sich bestimmt noch an das Drama bei der Sanierung der Stroofstraße erinnern, die am Industriepark vorbei führt.
Was das Thema Brücke angeht, liegt die Staustufe Griesheim in unmittelbarer Nähe und ist als Mainquerung für Fußgänger und Radfahrer eigentlich ausreichend.
Erstaunlich viele und große Fenster in Richtung Autobahn.
Ich hätte da in so einer lärmexponierten Lage eher eine Papageiensiedlung 2.0 wie an der A66 erwartet.
Mod: Frage zum Projekt "Hauptwache 1"
Wird die Katharinenpforte, gemäß der Andeutung der Visualisierung, damit zur Fußgängerzone?
Und die Anbindung vom Roßmarkt zur Kaiserstraße auch?
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Eine Besonderheit an diesem Projekt, die in Zukunft hoffentlich überall Standard wird: Die verfügbare Abwärmemenge von ca. 9 Megawatt wird in das Fernwärmenetz eingespeist und soll mehr als 1200 Drei-Personen-Haushalte versorgen.
Was sich in der Presse immer so toll liest, ist leider technisch nicht ganz trivial umzusetzen:
Das Temperaturniveau der Abwärme in Rechenzentren ist mit 25-30 °C viel zu niedrig, um direkt in Fernwärmeleitungen eingespeist zu werden.
Darüber hinaus wird für so eine Investition als Heizenergie eine garantierte Wärmeversorgung von 30-50 Jahren angestrebt.
Rechenzentren sind bei weitem nicht auf so eine lange Nutzungsdauer ausgelegt.
Mehr dazu, auch über das Frankfurter Gallus:
Rechenzentren-Abwärme: Heizen mit dem Internet | tagesschau.de
Warum keine stabilen Poller, z.B. aus Gusseisen mit Betonkern.
Müssen ja auch nicht alle versenkbar sein.
Beispiel:
Pollermax - Poller für Ihre Sicherheit - innovative Sicherheitslösungen
Mod: Verschoben, Frage zur geplanten Umgestaltung der Hauptwache.
Ein Highlight wäre natürlich, wenn das dortige (hoffentlich bald eröffnende) "Museum of Modern electronic Musik" MOMEM die Veranstaltungsfläche bespielen könnte.
Wohn-Anwohner gibt es IMHO dort nicht so viele, oder?
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Die leuchtend orangen, aufgeständerten Kugeln dürften Messgeräte zur Ausrichtung der Säulen sein.
Nö, ist Baustellenbeleuchtung
-> "Powermoon"
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Das Basis-Problem bleibt aber, dass die bisherige Lösung neben klaren Verlierern (siehe Hattersheim-Beispiel) eben auch klare Gewinner (siehe Sindlingen-Beispiel) hat
Nein, das Basis-Problem ist, dass Frankfurt zwar groß dabei ist, Straßen für den motorisierten Individualverkehr zu "entwidmen", aber tatsächlich nichts an Alternativen anbietet.
Um beim Pendler aus dem MTK in die Frankfurter Innenstadt zu bleiben:
Die Monatskarte für die Strecke beträgt flockige 142,50 €.
Das bewegt sich durchaus in etwa im Rahmen eines Dauerparkplatzes in einem der Innenstadtparkhäuser.
Wenn man die sonstigen Kosten für das sowieso vorhandene Auto nicht berücksichtigt, überlegen sich viele zweimal, den Weg mit dem bequemeren Auto zurückzulegen.
Und der Traum von der Autofreien Innenstadt ist ausgeträumt ![]()
Und kommt jetzt bitte nicht mit flächendeckenden Jobtickets. Ja, von diesem Märchen werde ich noch meinen Enkeln erzählen ![]()
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Im Zuge der Diskussion wäre es aus meiner Sicht auch hilfreich, die aktuellen Tarifgrenzen zu überdenken.
Definitiv!
Beispiel:
S1 von Hattersheim nach Ffm-Hoechst (Farbwerke) - 6 Minuten Fahrzeit - 4,20 €
S1 von Sindlingen nach Ffm-Mühlberg - 26 Minuten Fahrzeit - 2,75 €
Wo ist da die Verhältnismäßigkeit ![]()
Oesterling hat bereits darauf hingewiesen, dass es für die Strecke den Vilbeler Heilsberg hinauf mit einer Steigung von bis zu neun Prozent Straßenbahnen mit stärkeren Motoren brauche als sie bislang im Einsatz sind.
Wenn man vom offiziellen Mietspiegel ausgeht und alle Ausstattungs- und Lage-"Register" zieht, kommt man bei Mietpreisen von ca. 20€/m² kalt raus (für 80 m²).
Ich denke alles, was darüber hinausgeht, läuft schon recht sicher unter "Luxus".
Wobei es bestimmt sehr viele Vermieter gibt, die weit weniger gut gelegene und ausgestattete Wohnungen für mehr als 20€ vermieten ...
PS:
Die Europaallee läuft im Mietspiegel übrigens nur unter "mittlere Wohnlage"
Also kurz (und provokant) zusammengefasst:
Die Luxusbuden von heute sind die Sozialwohnungen von morgen?
Weil: die Einkommen steigen mitnichten so stark, wie die Mieten (zumindest im städtischen Bereich)!
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