Das Verkehrschaos ließe sich etwas lindern, wenn es möglich wäre, durch bauliche Maßnahmen temporär beide Richtungsfahrbahnen der B43 stadtauswärts als Einbahnstraße zu nutzen.
Beiträge von Cephalopod
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Hier nun die Pressemeldung zur Stilllegung des Terminal 2 ab heute, 09.06.26:
Terminal 2 am Flughafen Frankfurt ab heute vorübergehend operativ außer Betrieb
Zeithorizont:
Für die detaillierte Bauplanung ist ein Zeitraum von gut drei Jahren beabsichtigt. Der Start der Hauptbaumaßnahmen ist derzeit für das Jahr 2030 angesetzt. Die Wiederinbetriebnahme von Terminal 2 mit einer Kapazität von mehr als 10 Millionen Fluggästen pro Jahr soll Mitte der 2030er Jahre stattfinden ...
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Ist es denn so schwer, etwas "historisierendes" in Naturstein vom angrenzenden Bahnhofsgebäude zu übernehmen, als unbedingt etwas "Hauptsache anders" machen zu wollen?
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Mal ein Kommentar eines Frankfurters an Stuttgart:
Ich sehe sehr viele Glasflächen, die die unterirdische Halle mit Licht versorgen.
Wer den Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen kennt, kann sich vorstellen, wie erbärmlich dreckig und unansehnlich, zum Teil gerissen und mit Holzplatten geflickt, diese auch in Stuttgart bald aussehen werden ...
Beitrag** Fernbahnhof
Fernbahnhof
Das gewaltige Gebäude befindet sich seit einigen Monaten im fast vollausgelasteten Betrieb. Die Mieter und ihre Mitarbeiter haben sich nach anfänglichen Wehwehchen an die Räumlichkeiten gewöhnt und sie zu schätzen gelernt. Auch das gastronomische Angebot kann sich inzwischen sehen lassen. Einzig die Bahn bleibt ein gallisches Dorf, das sich jedem Vorankommen widersetzt. Die Kuppel über dem Fernbahnhof war hier schon des öfteren Thema. So schön sie ist...
..., ihr Zustand ist…
epizentrum14. November 2012 um 12:57 Vielleich liege ich aber auch falsch ...

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Es scheint weiter zu gehen.
Soeben auf der Webcam insgesamt 12 Stück qualmende / rauchende / dampfende Bitumen / Teertransporter zu beobachten.
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Auf der Webcam sind aktuell diverse "Haufen" auf der Brücke zu sehen, die von Baggern in Muldenkipper verladen werden.
Wird irgendetwas dieser Schichten wieder abgetragen, was nicht in Ordnung ist?
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Und was überhaupt nicht geht, sind diese großformatigen Gitterroste auf dem Hauptplatz - zu sehen auf Schmittchens viertletztem Foto.
Das sind die Einläufe der Retentionsbecken für das Regenwasser.
Siehe #543
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Na auf dem Dach, siehe Visualisierung im rechten Dachteil.
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Auffällig wirkt die oberste Steifenlage. Sie scheint eine Wärmeisolierung zu besitzen.
Oder ein mechanischer Schutz gegen Beschädigung durch die Kranarbeiten.
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Aber wenn man in Schulhof, Bewegungs- Kommunikations-,.....Räumen denkt, dann hab ich schon das Gefühl, dass Schüler verwaltet werden und nicht einen eigenen, bedarfsgerechten Ort bekommen.
Du gehst aus eine völlig anderen Sichtweise an die Sache heran.
In dem Alter der Schüler definiert sich die Aufenthaltsqualität in der Schule nicht unbedingt über die Architektur, sondern hauptsächlich über die Mitschüler, die Lehrer und die Freistunden. Das haben einige Gespräche mit meinen Kindern ergeben.
Sowie bei Älteren über das Vorhandenseins eines Kaffeeautomaten und eines Kopierers (für die Hausaufgaben)

Und lieber moderne Wärme- und Schallgedämmte Modulgebäude, als marode Betonbauten, bei denen die Decken einstürzen.
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Ist das so?
Als Elternteil einer (indirekt) betroffenen Schülerin kann ich nur sagen, dass die beim Neubau der Main-Taunus-Schule in Hofheim temporär aufgestellten Modulgebäude, von der Qualität um Welten besser sind, als der dann abgerissene Schulbau aus den 70ern.
Ich kann nicht beurteilen, welche hier zum Einsatz kommen, es muss aber nicht so schlecht sein, wie es den Anschein hat.
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In Frage kommt vermutlich Hattersheim, da ist ein Ende der Fahnenstange was Rechenzentren angeht, noch nicht in Sicht ...
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Ich habe auch schon andere Darstellungen gesehen, bei denen die "Seveso"-Entfernungen nicht vom Werkszaun, sondern von den zugrundeliegenden Störfallbetrieben aus gemessen wurden.
Dagegen gab es aber wohl ordentlich Veto vom Standortbetreiber Infraserv, der sich dadurch in seiner Planungshoheit zu sehr eingeengt sah.
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Der Fahrbahntrenner in der Mitte fehlte noch und wird wahrscheinlich morgen montiert.
Wie wird dieser eigentlich befestigt?
Geklebt?
Verbohrt / Verdübelt?
Wird dabei nicht die Dichtschicht unter dem Asphalt verletzt?
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Man darf gespannt sein, wie die jeweils zwei Fahrspuren in jede Richtung auf der Fahrbahn wirken. Sehr breit werden sie vermutlich nicht sein.
Genau deswegen ist auch ein Tempolimit vorgesehen.
Geplant ist in Richtung Frankfurt mit Tempo 80, in den Rheingau mit 60.
Alles ist besser als mit 10-15 durch die Innenstadt...
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Die Fahrbahn wurde, in Erwartung der Feierlichkeiten zur Brückeneröffnung, inzwischen fertig asphaltiert.
wenn die Brüstungen (Geländer) schon mit angebracht wurden, bedeutet das, dass es keine Lärmschutzwände geben wird. Die Befürchtung von main1a in seinem #post122 wäre somit unbegründet.
Ich weiß nicht, ob es ein Lärm- oder Sichtschutz ist, aber laut Webcam sieht das Geländer auf der nördlichen Seite der fertigen Südbrücke anders als gegenüber aus ...
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Zwei Wochen später: der Zeitplan zur Eröffnung schein noch zu stehen.
Laut Webcam wir gerade eine (erste?) Asphaltschicht aufgetragen.

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Es wird!
Die FAZ meldet, dass die Brücke am 18. Dezember mit einem Festakt freigegeben werden soll. Ab dem Tag darauf soll die Brücke für den Verkehr geöffnet werden.
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Betrifft Hattersheim:
Ist bekannt ob und welches Bauvorhaben am westlichen Ende der Stadt zwischen Mainzer Landstraße und A66 in Planung, bzw. Umsetzung ist?
Die landwirtschaftlichen Flächen dort wurden eingezäunt und ich habe bereits ein Kampfmittelräumunternehmen gesehen.
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Zu #22:
Die ersten Bewohner merken gerade, dass ein Rechenzentrum doch nicht so lautlos ist, wie vom Verkäufer propagiert:
Lärmschutz macht Lärm: Hattersheimer ärgern sich über brummende Rechenzentren (fnp.de)
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