Beiträge von nairobi

    Die "Auffahrt" zum S-Bahnhof ist jetzt so gut wie fertig.



    Langsam bekommt man einen Eindruck von dem was da entsteht.



    Und plötzlich stand das da. Mal sehen was da rein kommt.


    ^Als jemand, der in der City Nord arbeitet und südlich der Elbe wohnt, kann ich Bus und Bahn nur empfehlen. Letztes Jahr als die Bahnverbindung 2,5 Wochen unterbrochen war kam ich in den Genuss des Straßenverkehrs. Nein Danke, trotz Firmenparkplatz.

    ^ Hätte man die Verlängerung der U4 über die Elbe gleich in Angriff genommen, hätte man die Umsteigemöglichkeit nicht an den Elbbrücken, sondern an der Veddel realisieren können. Die S-Bahn hätte kein weiteren Halt benötigt. Aber hätte hätte ...


    Jetzt ist die S-Bahnstation dort im Bau. Der Zug ist abgefahren.


    Von daher ist die Linienführung der U-Bahn jetzt okay so und ein weitere Umsteigemöglichkeit nicht mehr notwendig. Die U-Bahn sollte jetzt vor allem den Westen Wilhelmsburgs erschließen und dann über den Binnenhafen bis nach Harburg (Rathaus?) weitergeführt werden. Ob das in diese Jahrhundert etwas wird, da habe ich so meine Zweifel, schon wegen des Geldes ...
    Aber bis Alte Mitte Wilhelmsburg sollte sie schon durchgeplant werden damit sie die S3 entlasten kann.

    Wie das HA heute berichtet sollen die Vorplanungen für die Verlängerung zum Grasbrook wieder aufgenommen werden.
    Erschreckend finde ich wieder den Zeithorizont. Vor 2030 ist damit wohl nicht zu rechnen. Mit der Geschwindigkeit wird Wilhelmsburg nicht vor 2040 erreicht.
    Aber schon 2030 werden dort bis zu 20000 weitere Menschen leben, die dann an der Station Veddel vergeblich einen Platz in der S3 zu ergattern versuchen.

    Verkehr, oder besser ruhender Verkehr, ist bei dem Standort schon ein Problem.
    Für die meisten Hamburger und Besucher aus dem Umland ist es sicher kein Problem mit den Bahnen zur Halle zu kommen. Dafür sollten U- und S-Bahn locker reichen.
    Aber in der Halle soll ja auch Handball und Bascketball gespielt werden. Dann können dann schon mal über 1000 Gästefans kommen. Um ein Parkhaus wird man kaum rum kommen.

    Wobei in Alsterdorf und im Inselpark funktioniert es auch ohne Parkplatzwüsten ...

    ^ #536 Punkt 2 zweifelst Du es an.
    In Punkt 4 fragst Du noch, warum ich die A330 ins Spiel bringe. Dabei habe ich die schon viel früher ins Spiel gebracht. Sie wäre ohnehin passender für New York.


    Und hier Dein Selbstwiderspruch:
    "Aha, wo sich fuer den Network Carrier United nicht recht lohnt mit einer 757-200 und rund 185 Sitzen von Hamburg zu einem ihrer groessten Hubs zu fliegen, soll es sich auf einmal fuer Eurowings lohnen, taeglich mit knapp 300 Sitzen von Hamburg zu einem Flughafen zu fliegen wo die Airline dann nichts weiter anzubieten hat."


    "Hamburg-USA Routen scheitern eben derzeit nicht am mangelnden Bedarf, sondern an den anderweitigen wirtschaftlichen Interessen der um uns verteilten Hub-Airlines AF (CDG), KLM (AMS), LH (FRA & MUC), BA (LHR) und den oligopolen Strikturen der Allianzen und der Transatlantik-Joint-Venture."


    Was ist jetzt Richtig? Hat es andere Gründe oder ist der Bedarf zu gering?
    Und wo habe ich einen EW Touri-A330 mit 300 Sitzen ins Spiel gebracht? Ich sprach von einem LH A330 mit ca 240 Sitzen.
    Du machst Dich hier regelmäßig Beträge anderer her. Dabei phantasiert Du immer noch etwas dazu, was die garnicht geschrieben haben.

    ^ Midas, kannst solche hochnäßigen Kommentare einfach mal lassen.
    Solange Du keine besseren Argumente hast, beziehungsweise gleich im nächsten Absatz genau das Gegenteil schreibst, wirst Du niemanden überzeugen können.


    Luftfahrt scheint nicht dein Fachgebiet zu sein, sonst würdest Du ja nicht behaupten, dass ein Flugzeugtyp mit mehr Reichweite als jenes, das die Route über ein Jahrzehnt bedient hat, die Strecke nicht schafft.

    Also die A321LR hat eine größere Reichweite als die B757, die viele Jahre die Strecke bedient hat und sogar EWR-TXL geflogen hat.
    Die Lufthanse könnte wenn sie wollte problemlos eine A321LR von HAM (und auch DUS) nach EWR/JFK einsetzen.
    Wenn der CEO der LH sagt, dass sie nicht die Reichweite für Deutschland-USA hat meint er Frankfurt und München.
    Und ich habe ja auch nicht phantasiert, das LH es tun will. Trotzdem könnte der Flughafen auch LH Sonderkonditionen für die Strecke anbieten.
    Wobei ein A330 sicher die besser Wahl für EWR/JFK wäre.


    Eine A321XLR ist für Hamburg eher weniger interessant. Für Asiensrouten wird sie auch noch nicht reichen und in den USA käme nur Chicago als mögliches zusätzliches Ziel dazu. Umgekehrt würden von New York/Boston aber weitere Ziele in Europa erreichbar.


    Deinen Schlusssatz kann man aber voll zustimmen und genau deshalb halte ich JetBlue für die wahrscheinlichste Variante. Die gehöhren keiner Allianz an.

    Ich sage allerdings voraus, dass Du diese Frage nicht beantworten kannst ohne in 'haette, waere, koennte vielleicht...' zu fluechten, weil Du die Behauptung schlicht frei erfunden hast.


    Kein Problem. Die Lufthansa hat 40 A321neo bestellt und 18 A330 in der Flotte. Letzter ist mit 216 bis 255 Sitzen augestattet, die man ab HAM locker ausreichend auslasten kann.
    Das sie diese nicht ab HAM einsetzt oder zumindest nicht um damit in die USA zu fliegen ist ihre strategische Entscheidung.


    Aber wie soll man das werten?


    Geht doch ohne "haette, waere, koennte vielleicht".


    Ich halte allerdings Jet Blue für die wahrscheinlichste Variante für Nordamerika.


    So, jetzt lass uns wieder zum lästern über Herrn Moser und Herrn Braasch zurückkehren. Und hoffe das die Klage schnell zurückgewiesen wird.

    ^Ach, haben wir hier wieder Mister Neun-Mal-Klug? Gewöhne Dir das bitte endlich mal ab.


    Lese nochmal die Beiträge von LevHAM, da steht viel drin, was Deine Bemerkungen beantwortet. Vor allem über die Beweggründe von United.


    Fragst Du ersthaft welche Typen LH in der Pipe hat?
    Schau einfach bei Wiki rein.
    Bei Airbus ist man sicher nicht unglücklich, wenn aus einigen A321ceo A321neoLR werden. Und auch der Dreamliner ist in Gespräch, man überlegt sogar entsprechende Bestellungen von einem kriselnden LCC zu übernehmen. Und ich meine nicht das EW kommt sondern LH Mainline.


    Und Bangkok deshalb, weil es ein optimaler Umsteigeairport in die Region ist.
    Von da aus kommt man Überall hin, was in der Region erreicht werden will und jetzt nur mit EK und vielleicht noch mit TK erreicht werden kann. Alternativ wäre auch SIN möglich.

    zu #526:


    Nein, das wäre keine Kaffeesatzleserei gewesen. Hätte Easyjet statt die 4 Maschinen nach Berlin zu verschieben um weitere 4 aufgestockt wären sie mit weiten Abstand Nummer 2 gewesen. Vor allem hätte sie mit innerdeutschen Verbindungen, etwa nach Stuttgart und München ihren Marktanteil weit mehr als verdoppeln können. Und jetzt Kaffeesatzleserei: die Maschinen hätten in Hamburg auch mehr Geld in die Kassen gespült als jetzt in Berlin.
    Aber es ändert nichts, Easyjet hat sich dafür entschieden lieber Nummer eins in Berlin zu werden, als Nummer 2 in Hamburg. Eine Wette auf die Zukunft, die hoffentlich (da bin ich jetzt fieß) nicht aufgeht.


    Was den letzten Absatz angeht, volle Zustimmung. Es hat nichts gebracht, die letzten Jahre mit Tabellen und guten Argumenten durch die Welt zu jetten und auf Messen oder direkt bei Airlines zu werben. Man sollte, wie andere Airports auch, auf Anschubsubventionen setzen. Und auch die LH könnte diese in Anspruch nehmen, wenn sie wollte. Entsprechendes Fluggerät hat sie zumindest in der Pipe oder eine A330 täglich von HAM nach EWR und einen nach Bangkok oder Peking?

    Volksentscheide bei Infrastruktur-Projekten sind so ziemlich das Letzte was zu einem sinnvollen Ergebnis fuehrt, weil sie (das liegt offenbar in der Natur des Menschen) stets von der 'Anti / Gegen / NIMBY / Schliessen / Verhindern / stoppen / Vergindern' dominiert werden. Gany abgesehen von den verfassungsrechtlichen Problemen.


    Sehe ich eigentlich ähnlich. Daher ja nicht nur die "Betroffenen" in den paar qkm unter den Anflugschneißen, sondern alle potenziellen Nutzer. Eine notwendige Mehrheit inklusive Mindestbeteiligung ist so praktisch ausgeschlossen :lach:.

    Mal eine Zusammenfassung der großen Projekte im Binnenhafen.
    - Hamburg Innovation Port, inklusive 18geschossigen Büroturm (>80m?), im Bau.
    - Neuländer Quarree, mit Hotel und 20geschossigen Wohnhochhaus (ca. 70m).
    - Hafenquartier Harburg mit 70m und 45m hohen Wohnhochhäusern.
    - Sowie die beiden Hotelprojekte, HIP und Veritaskai.


    Mal sehen, bei welchen Projekten sich dieses Jahr was tut. Sollten alle Projekte mal umgesetzt sein, ergibt sich eine interssante Mini-Skyline. Da fehlt dann nur noch der Anschluss an die U4 :).

    Danke Nico85 für die Bilder. Ist nicht mehr viel übrig vom alten Frachtzentrum.
    Und einen A330 von TK scheinst Du auch gleich erwischt zu haben.
    Warum die Erweiterung der Pier Süd noch solange dauern soll ist schon merkwürdig.
    Na ja, wenn Istanbul neu erstmal voll im Betrieb ist und nicht nur einmal täglich ein A330 nach Hamburg kommt, wird sich der Druck auf LH Richtung Asien weiter verstärken. Schauen wir mal. 20 oder gar 25 Millionen PAX ohne Langstrecken in Ost- und Westrichtung kann ich mir nicht vorstellen.


    Ich würde mir allerdings einen Volksentscheid zum Thema HAM wünschen. Natürlich unter Beteiligung aller Hamburger, Schleswig-Holsteiner und Bürger der Kreise Stade, Harburg und Lüneburg. Und wenn sich von denen eine Mehrheit für Einschränkungen ausspricht, sollte das Thema weiter verfolgt werden. Wenn nicht, sollten die Wutbürgerinitiativen sich auflösen. Herr Moser kommt eh bald in ein Alter, wo er ein Hörgerät benötigt. Dann kann er auch mit Flugbetrieb ohne Probleme schlafen.


    Ich mag unseren Stadtrandflughafen. Kaltenkirchen wäre aus dem Süden schon eine extrem lange Anreise gewesen.

    Wenn man den Hauptbahnhof in Richtung Steintorbrücke erweitert (wie #1521 anschaulich macht) wäre es nur konsequent, die Busse komplett über Altmanbrücke, Steinstraße und Bergstraße zu führen.


    Sowohl der Rathausplatz, als auch die Mönkebergstraße könnten dann den Fussgängern überlassen werden. Das würde deren Attraktivität deutlich erhöhen.

    ^^
    Und wieder viel das der Begriff, der mich allein schon auf die Palme bringt:
    "innerstädtischer Flughafen".
    Mein Gott, haben die keinen Stadtplan oder kennen die keine entsprechenden Internetangebote oder können die mit beidem nicht umgehen?
    Es ist stadtnaher Flughafen, direkt am Stadtrand gelegen.
    Von den vier Bahnen geht eine in Richtung dünnbesiedelt, zwei in Richtung mäßig besiedelt und nur eine über städtiisch eng besiedeltes Gebiet. Letzere wird meist aber nur wenige Wochen im Jahr genutzt.


    Ich hoffe das mir Herr Braasch niemals im dunkeln begegenet, ich weis nicht ob ich mich zurückhalten könnte. Er hat der Stadt schon soviel Schaden zugefügt, soll er sich doch ein Haus in Lüchow kaufen, dort kann er ganz in Ruhe leben, so wir er es sich erträumt.