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...die ihre Rauchwaren u.a. auch in der Gottschedstr. feilbot:
Diese Zigarrenfabrik hat vielleicht Tabakwaren hergestellt aber keine Rauchwaren.
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...die ihre Rauchwaren u.a. auch in der Gottschedstr. feilbot:
Diese Zigarrenfabrik hat vielleicht Tabakwaren hergestellt aber keine Rauchwaren.
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Holiday Inn plant
Kurze Korrektur: "Holiday Inn" ist eine Marke des Hotelkonzerns IHG. Das heißt, Holiday Inn kann nichts planen. Wer hier plant, ist ein Hotelbetreiber, der als Franchisenehmer der IHG zwei Hotels der Marken "Candlewood Suites" und "Holiday Inn - The Niu" unter einem Dach betreiben will.
Auf der Seite von Cruise Gate Hamburg werden erste Kreuzfahrten ab Cruise Center HafenCity angezeigt.
Am 20.04.2025 legt die Silver Dawn als erstes Schiff am neuen Terminal an.
Die Deutsche Bahn hat den Neubau diverser Eisenbahnüberführungen (EÜ) im Leipziger Osten abgeschlossen - quasi ein Streckenneubau auf zweieinhalb Kilometern - und dazu ein hübsches Übersichtsvideo veröffentlicht:
Vor allem durch den Haltepunkt Anger-Crottendorf gab es Verzögerungen, da das Bückenbauwerk dort in seiner Gemometrie recht kompex geworden ist.
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Das Bassin in der Anton Bruckner Allee wird 2025 denkmalgerecht saniert.
Da steht, dass es 2025 ausgeschrieben wird. Wann die Sanierung tatsächlich passiert und wie lange sie dauert, ist noch nicht klar.
Freue mich aber drauf. Die Uferterassen/-balkone waren ja ursprünglich wohl richtig hübsch.
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Ich habe leider nicht herausgefunden, von wem die Architektur stammt.
Vielleicht von Ellertmann Schmitz Architekten aus Münster? Zumindest steht deren Name auf dem Grundriss in der Wohnungsanzeige, die du da verlinkt hast.
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Sämtlicher Individualverkehr gehört aus der Eisenbahnstrasse vebannt.
Ähm. Fußverkehr ist individuell. Radverkehr ist individuell. Und wenn ich einen Motor im Rad oder Roller habe, ist es sogar MIV.
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Das Einkaufsverhalten war ganz anders, man konnte in fünf Minuten Fußweg im Prinzip alle alltäglichen Besorgungen erledigen und hat entsprechend fast täglich einen kleinen Einkauf gemacht.
Das einzige, was einen heute daran hindert, das auch weiterhin zu tun, ist die eigene freie Entscheidung, an den Stadtrand ins autogerechte Viertel zu ziehen, um dann zu behaupten, man könne ja nicht anders, als einmal die Woche auf der grünen Wiese den Kofferraum voll zu machen.
Ich komme auf meinem 2,5 km Arbeitsweg täglich an 3 Discountern, einem Hypermarkt und 2 Supermärkten vorbei. Einer ist 5 Fuß-Minuten von Zuhause. Einer der Discounter 10 Minuten. Bäcker gibt's in dem Radius zwei. Und ich glaube auch einen Fleischer. Weiß ich nicht. Nutze ich nicht.
Wer die Städe wie in Grünau aufweitet und zersiedelt, damit man seinen Zweitwagen bequem vorm Block parken kann, entzieht halt dem kleinen Bäcker 200 Meter ums Eck die Kundschaft. Das ist ein ziemlich einfache Kausalität. Und das Auto ist Ursache für dieses Bauen. Und dann in letzter Konsequenz auch für Leute, die lieber eine Autobahnabfahrt als ein neues Straßenbahngleis wollen und sich aufregen, dass der gebührenfrei und exklusiv zum Parken bereitgestellte öffentliche Raum bei mir vor der Tür so knapp sei und die Stadt doch mal eine möglichst billige Parkgarage bauen solle und keine Fahrradspur und keine 30er-Zone und keine Geschwindigkeitshuckel und keine Bäume und und und
Man erntet den Verkehr, dessen Infrastruktur man sät.
Entsprechend ist es gut, dass man hier entsprechende Prioritäten aus dem Stadtentwicklungskonzept konsequent in die Tat umsetzt. Für Notfälle auch absolut kein Problem.
Baufeld 8 wurde verkauft. Hinter dem erwähnten Käufer "R&S Property GmbH" steckt der Münchner Technologiekonzern Rohde & Schwarz, der große Teile des Werksviertels am Münchner Ostbahnhof besitzt und vielfältig bebaut hat und weiterhin entwickelt ("i-Campus").