Wenn dazu noch das Hines Hochhaus kommt, ist der Alexanderplatz das erste mal seit sehr langer Zeit ein wirklich städtebaulich eingerahmter Platz. Leider hat man vom Hines-Tower lange nichts mehr gehört, nachdem die neuen Entwürfe kamen. Hines traue ich es aber zu, dass sie genug langen Atem haben, den Turm zu bauen. Der Alex A. Tower, Covivio II sowie TLG wären dann von der Rahmung her das I-Tüpfelchen. Dann ist es aber auch an der Zeit, dem Platz selber eine Gestaltung mit mehr Aufenthaltsqualität zu verpassen. Mit dem Hardenbergplatz am dringendsten in der Stadt m.M.n.
Beiträge von yourrulez
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Naja, das ist von einer KI geschrieben auf Nachfrage, aber natürlich basiert das auf Marketing Bla Bla der Webseite - Im Innenhof könnte ich mir Außengastronomie gut vorstellen, aber an der Verkehrsschneise bin ich bei dir und ebenfalls skeptisch. Wir werden es sehen - Dieser "Übergang" muss funktionieren, wenn man irgendwen motivieren will vom Alexanderplatz die riesige Kreuzung zu überschreiten und dort "bummeln" zu gehen. Derzeit kann ich mir das noch sehr schwer vorstellen.
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Warten wir das fertige Quartier inkl. neuem Rathaus etc. einmal ab. Ganz entscheidend für den Erfolg wird auch die Nutzung der EGs und der riesigen Bürgersteige sein - da ist ja einiges geplant. Die KI fasst die Pläne so zusammen:
"Das Erdgeschoss des Haus der Statistik wird zu einem offenen, vielfältig nutzbaren Raum für Kunst, Kultur, Soziales, Bildung, Gastronomie und Gewerbe. Die breiten Bürgersteige und Freiflächen davor werden als öffentliche Aufenthalts- und Begegnungsräume gestaltet, die flexibel für unterschiedliche Aktivitäten genutzt werden können und die Verbindung zwischen Gebäude und Stadt stärken." -
Die B.Z. bezieht sich offensichtlich auf die Google-Rezensionen, wie ich durch einige Stichproben herausfinden konnte. Wichtig ist hierbei, dass diese nicht Jahr für Jahr neu erstellt werden, sondern sich durch hinzukommende Rezensionen nur langsam verschieben. Wenn es hier von 3,1 auf 3,2 Sterne rauf geht, ist es also zunächst einmal durchaus ein gutes Zeichen.
Kurz gesagt gibt es wohl vereinzelte nachvollziehbare Kritikpunkte und eben auch solche die mit den nach wie vor stark vertretenen Billig-Airlines zusammen hängen, aber das Gesamtbild trüben. Daneben findet sich aber auch nach wie vor sehr viel diffuse Negativität/ Missgunst (Berlin-Hate und BER-Hate), Aber die B.Z. steht ja auch nicht gerade häufig unter dem Verdacht, seriösen Journalismus betreiben zu wollen.
Dem Ranking würde ich auch nicht allzu viel Beachtung schenken, da ist der „World’s Most Improved Airport“ Award schon ne andere Nummer - Und die haut auch hin. B.Z. ist allgemein ein "MiMiMi"-Blatt für die Sorte Motz-Berliner, die nach dem kleinsten Fehler suchen, damit sie die 1* drücken dürfen. Objektiv betrachtet ist der BER mittlerweile eine wirklich Runde Nummer und hat den Most Improved Airport Award zurecht verdient. Ich höre zu mindestens immer nur positive Berichte in meinem Bekanntenkreis (Das war vor einigen Jahren noch anders). Die neue Dresdner Bahn Anbindung wird sich in zukünftigen Rankings sicher auch sehr gut machen.
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Gute Nachrichten wie ich finde. Der BER macht sich wirklich in der Effektivität. Ich hoffe, dass die neue Regierung nun auch etwas an den Rahmenbedingungen für den deutschen Flugverkehr macht und auch die A321XLR einige neue (Lang-)Strecken bringen. Einen "echten" Regierungsterminal würde ich zudem begrüßen, immerhin ist Deutschland weiterhin die 3. größte Volkswirtschaft der Erde, das sollte bei Ankunft auch so aussehen.
Bzgl. der Reduzierung von 44 auf 32 Spuren: Was passiert mit dem eingesparten Platz? Für was wird dieser genutzt? Weitere Gastroangebote, Läden oder einfach für Laufwege und andere Aufenthaltsgelegenheiten? Weiß man da etwas? -
Wirklich sehr schöne Doku, Kommentare und Bilder. Absolut schönes Ensemble, was dort bei euch in Frankfurt entstanden ist. Ich kann mich der Hoffnung nur anschließen, dass die Stadtplätze noch etwas Leben in Form von Gastronomie oder anderen Möglichkeiten der Aufenthaltsgestaltung erhalten, wenn fertig. Es wäre eine Verschwendung, diese Einzigartigen Stadtplätze als Passagen zu belassen.
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Mich würde mal interessieren, ob es im Rest von Deutschland ähnliche Entwicklungen gibt. "DIN-Normen, Energiepreise, "Idiotische Klimaschutzvorgaben etc." sind ja ein globales Problem, genau wie sonstige bürokratische Hürden und, immer gerne vergessen, einfach jahrelang steigende Bauzinsen (was sich ja derzeit wieder dreht). Dann hätte man Berlin spezifisch aber noch die überlastete Verwaltung (die ja wohl nun etwas reformiert werden soll), einen ausgiebigen Denkmalschutz, der gerne mal als "Nein" vorgeschoben wird.
Letztens kam ein Artikel bei entwicklungstadt.de über 20 neue Hochhausprojekte in Berlin raus. Alles natürlich altbekannte, wovon irgendwas zw. 10-15 den Status "im Streit mit irgendwem weil dagegen" - Entweder mündige Bürgerinitiativen oder Senat / Bezirk. Komischerweise genau die, die auch sehr laut nach Wohnraum schreien. Bis man dann von seinem hohen Ross runterfällt, weil es keine neuen Projekte mehr gibt, die man jahrelang totdebattieren und drüber streiten kann, bis auch der langatmigste Investor aufgibt. -
City-West hat da in den letzten Jahren viel Potential liegen gelassen, was die City-Ost deutlich besser macht. Allein die Liste der in den letzten 10 Jahren fertiggestellten, derzeit im Bau befindlichen oder geplanten Hochhäuser spricht eine klare Sprache für den Osten. Auch wenn die City-West sicher in den nächsten Jahren einiges hinzu bekommen wird, wird die "Stadtkrone" von Berlin dort nicht sein.
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Sehr schön zu sehen. Die ganze Gegend ab Rummelsburger Bucht Flussaufwärts hat für mich eines der größten Entwicklungspotentiale in der Stadt, besonders wenn man die "Küste" auch so nutzt. Wir waren letztens mit der Familie in Bratislava und waren positiv beeindruckt über das neue Eurovea Quartier und die Nutzung des Flussufers als Promenade mit Spielplätzen und Gastronomie. Da war für jung und alt etwas dabei und das ganze Konsequent umgesetzt. Wenn ich den hoch gestochenen Namen "Spreeküste" lese, stelle ich mir sowas als Ergebnis vor.
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^Das wusste ich gar nicht, dass man sogar aus dem Flieger raus musste. Dachte naiv gesagt, die machen dort "nur kurz" den Flieger weiter voll. Das ist dann ja wirklich kaum/nicht besser als ein üblicher Umstieg.
War mir auch nicht bewusst. Ich habe mir da letztens als die News kam mal durch die Kommentarspalte beim Aerograph gelesen, da wurde das berichtet. Die Meinungen waren daher zu 90% auch in die Richtung "Braucht keiner". Wie gesagt, wenn man eh aus dem Flieger muss, ist es wie ein Umstieg und dann kann ich tatsächlich über Istanbul oder Nahem Osten fliegen (wo es ja bekanntlich großes Wachstum und Möglichkeiten gibt ab BER in letzter Zeit), und das mit deutlich besseren Airlines. Wie gesagt, da hoffe ich eher auf andere echte Direktverbindung Richtung Indien, Ostasien und Südostasien. Und abwegig scheint das ja nicht.
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Singapur fällt weg, Boston-Pläne dafür nun offiziell
Der BER verliert ab März seine einzige Direktverbindung nach Südostasien
Kann man mit Leben. Direktverbindung war auch sehr hochgestochen dafür. Man flog nach Athen, wo man aus dem Flugzeug musste und wieder rein. Komfort eine Katastrophe und der Preis auch nicht besser, als wenn man über Istanbul oder Nahen Osten fliegt mit besseren Airlines. Dann lieber zusätzlich eine Dehli und Seoul Verbindung, auch Bangkok oder HCM City wären wünschenswert - Dann aber bitte als "echte" Direktverbindung.
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Ich kann dazu einen kurzen Live-Bericht von letztem Sonntag geben: Zum Spiel gegen Mainz war die Tanke noch offen, zu mindestens der Wurst und Bierverkauf und die Toiletten. Der Rest sah schon stark nach Abriss aus bzw. wurde abgerissen (z.B. die Überdächer). Kann nicht mehr lange dauern, bis auch der Wurst und Bierverkauf eingestellt wird. Mich als Fan würde es freuen, wenn die Gastro auf der Visu entsprechend lokal Fan-Freundlich wäre und nicht einfach ein Cafe, was man auch überall finden könnte.
Ansonsten ist es so. Durch die Umbaupläne des Stadions wird ja anderorts für reichlich Ersatz gesorgt, was Fan-Treffs vor und während des Spiel angeht. -
Es gibt ja noch andere Regios, die von Ostkreuz zum BER fahren. Dazu wird auch der neue RE9 von Stettin gehören - Soweit ich weiß müsste der dann über Gesundbrunnen Ostkreuz zum BER fahren und quasi die alte FEX Route übernehmen. HBF ist dann ja über den neuen FEX angebunden.
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Freue mich auf das Projekt. Damit hat Spandau tatsächlich eine bessere Skyline als 95% der Großstädte in Deutschland.
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Gibt es dazu eine Stellungnahme? Es kann auch was gutes heißen. Mögliche Szenarien:
- Baustellenräumung: Es könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Baustelle vorübergehend oder dauerhaft geräumt wird.
- Wechsel des Bauunternehmens: Möglicherweise wurde der Vertrag mit PORR beendet und ein neues Unternehmen soll die Arbeiten übernehmen.
- Vorbereitung für Verkauf: Der Abtransport könnte Teil der Vorbereitungen für einen möglichen Verkauf des Projekts sein.
- Kostenreduzierung: In der aktuellen Situation versucht der Investor möglicherweise, laufende Kosten zu minimieren.
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Der Turm ist hier ein ganz zentrales Element, um diese Tristesse aufzulockern. Ich frage mich nichts desto trotz, wie man es schaffen will, bei der jetzigen Planung ein lebendiges Kreativquartier zu schaffen. Selbst mit schöner (Vor)-Platzgestaltung, viel Gastronomie (und Bars für die Nacht), interessanten Läden wird das schwer. Sicherlich wird es besser als die bisherige Situation, aber mir fehlt absolut die Fantasie, dass hier etwas entsteht, was Zuspruch erhält. Ich bin trotzdem gespannt wie sich das Ganze entwickelt.
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Absolut. Und wie man dann im Dezember 26 vom hohen Ross die vielen Investoren auswählen will, wo man eigentlich froh sein kann, dass sich überhaupt einer meldet der sich den Graus antut - Und dann meldet sich einer, den sie dann mit Stutzung von Hochhaushöhe etc. vergraulen.
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Dieser kleine Vorplatz mit dauerstehendem Event-Boot kann ich mir an einem schönen Tag trotzdem sehr gut vorstellen. Sowas kann dann auch Leute ziehen. Und was noch ein toter Winkel ist, kann sich ja bei der richtigen Gestaltung zu etwas entwickeln. Der Hafen in Münster ist da ein Paradebeispiel.
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War auch mein 1. Eindruck. Ich sehe auch absolut keine Anzeichen von Verweilqualität und viel Gastronomie ist anscheinend auch nicht geplant - Beim Doxs drüben deutlich mehr. Wenn man aber das Potential sieht was man an einem neuen Quartier am Wasser machen könnte, ist das ganze doch sehr ernüchternd bis jetzt. Doxs und Estrel werden da sicher aber noch einiges hinzugeben - und was in Zukunft noch kommen mag. Ich hoffe auf etwas mehr Mut für den Rest.
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Schön, dass die Kirche bald besuchbar ist - Aber ohne Haube / Turmspitze ist das ganze ziemlich fraglich. Was soll das denn dann sein? Eine neu aufgebaute Gedächtniskirche? Also entweder ganz oder gar nicht. Den Stumpf da so stehen zu lassen macht aber keinen Sinn.