Beiträge von yourrulez

    Dekoratives Anführungszeichen

    Ich sehe weder bei dem zukünftigen Covivio, noch dem Saturn-Bau wirklich mehr, sowas wie gute Architektur.

    Beim Saturn-Bau gibt es ja weiterhin die Perspektive, dass dieser mit dem Bau des "Hines-Towers" mitgestaltet bzw. umgestaltet wird. Der Hines Tower Ist für mich der nächste, ganz ganz wichtige Schritt. Dazu dann das TLG Projekt um weiter Tiefe zu schaffen und die Viertel dahinter besser anzubinden um diesen Sackgassen-Effekt zu revidieren.

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    „150 m sind zu hoch!“ – Das Amazon-Hochhaus soll weiterhin das höchste Gebäude in der Umgebung bleiben.

    Ein Hochhaus ist grundsätzlich vorstellbar, sollte jedoch deutlich niedriger ausfallen.

    Da bin ich voll bei Camondo. Was ist denn das für ein Argument mit dem Amazon Hochhaus? Weiterhin das höchste Gebäude bleiben? Das ist doch gerade erst einmal fertig geworden. Wieso muss dem jetzt eine ähnliche Rolle wie dem Fernsehturm zugesprochen werden? Macht absolut keinen Sinn. Besonders, wenn man dafür dann die erwähnten 10-15 Etagen Wohnraum stutzt. Für was? Wenn jemand eine Petition gegen das (Nicht)-Baukollegium macht, bin ich gerne dabei.

    Sehr bildgewaltige und interaktive Webseite. Macht definitiv Lust auf das fertige Projekt. Interessant ist auch der Abschnitt, wo sich die Gebäudeteile mit dem Mausrad zusammensetzen - Auf der Grundvisu sind der die beiden Holzmarkt Projekte (Tower und das 3-Ecksgrundstück neben der BVG) sowie das Projekt auf dem Gelände der alten Schwimmhalle schon mit eingezeichnet. Nur das derzeit im Bau befindliche Gästehaus vom Holzmarkt wurde ausgelassen. Insgesamt aber eine schöne Vorausschau auf die Gegend in ein paar Jahren.

    Sicherlich. Aber in die Richtung kann es sicher gehen - Berlin / Brandenburg wird in den nächsten Jahren genauso weiter stark wachsen, durch Eigendynamik aber sicher auch Signalen wie Telsa, Amazon usw. - Ein Mixangebot an Airlines, die Berlin mit Langstrecken versorgen wäre grundsätzlich sogar wünschenswert, da man so das Klumpenrisiko einer Airline reduziert. Neben Berlins aufstrebender Kraft müssen aber auch die Rahmenbedingungen in Deutschland dazu passen.

    Absolut tolle Aussicht und eines der schönsten Projekte in Berlin derzeit - Schön zu sehen, dass es hier weiter geht - Auch der Fakt, dass ein Teil der Fassade LED Screen wird war mir neu und ist erfreulich. Wenn ich mich richtig erinnere, wird die öffentliche Uferpromenade von der Stadt gebaut. Ich hoffe, dass diese das mit Eröffnung auch hin bekommt.

    Letzteres hat einen Punkt. Allerdings gibt es, besonders in Großstädten wie Berlin, auch viele, die gar kein eigenes Auto besitzen. Da bleibt nur 2 Optionen. Der Rest ist persönliches Empfinden. Ich finde Strand- und Resorturlaub z.B. furchtbar und würde immer das Abenteuer bevorzugen. Aber das muss jeder für sich selbst ausmachen. Man sollte aber generell nicht immer von seiner Situation und Präferenz ausgehen und dann anderen den Reiseplan mies machen. Das störte mich in den Kommentaren des Beispiels (Zugreise Berlin - Porto) enorm.

    Das sehe ich ähnlich. Zudem eine Übernachtung in einer Stadt auch wieder ein Erlebnis bedeutet, genau wie die Zugfahrt, die zu mindestens einige Einblicke in die Route bietet - Zudem habe ich oft in Nachtzügen (besonders im Ostblock) interessante Leute kennengelernt und teils amüsante Abende im Zug verbracht, bevor es dann schlafen ging. Im Flieger habe ich weltweit exakt dasselbe Erlebnis - Schlauchsitzen + nervige Airports.

    Letztens habe ich in den Sozialen Medien eine Kurzdoku gesehen, wo jemand in 3 Episoden seine Zugreise von Berlin nach Porto dokumentiert hat. Mit Stopps in Frankfurt, Paris, Barcelona, Madrid - insgesamt 3 Nächte mit 2 Hotelübernachtungen meine ich. Dann kamen Kommentare auf wie: "Flieg für die Hälfte und du hast ja Hin und Zurück 6 Tage in Porto verloren" - Da frag ich mich, ob das wirklich als Verlust gesehen werden sollte? Jeder der Stopps (mit oder ohne Übernachtung) ist für sich ein interessanter Ort, wo man wieder rum ein Erlebnis sowie einen kleinen Einblick haben wird.
    Ich finde es geradezu skurril, dass in einer so schnellen Zeit, wo Leute Entschleunigung suchen, dann auch in der Freizeit wieder schneller und effektiver sein wollen. Wozu? Der Weg ist das Ziel. Wer wirklich sucht, wird am Ende mit der Bahn nicht mehr zahlen für seine 14 Tage - Hat derjenige, der 14 Tage in Porto war, eine bessere Zeit als der, der mit der Bahn auch mal nach Frankfurt, Paris, Barcelona oder Madrid reingeschnuppert hat und durch zahlreiche Landschaftsformen gefahren ist? Ich glaube nicht. Zudem Faktor Vor Ort Kosten- Porto ist klein - Wer also nach maximal 3 Tagen mehr sehen möchte, braucht einen teuren Mietwagen. Da beißt sich die Katze ebenfalls in den Schwanz.

    Fazit: An der Meckerei über zu Hohe Preise für die Bahn ist was dran. Das geht besser und ich hoffe auch, dass sich da was dreht. Die Fahrzeiten werden zukünftig sicher auch immer besser. Aber am Ende ist für viele einfach der Weg das Ziel und teil von Entschleunigung im Urlaub. Da lässt eine "Was ist billiger und schneller" Kalkulation einfach vieles aus.

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    Karl-Liebknecht-Straße 13a – der seit Jahren leerstehende, unsanierte Plattenbau an der Ecke Dircksenstraße

    Wenn ich das jetzt nicht komplett falsch verstanden habe, geht es genau um die "Waschbeton Abscheulichkeit - Das "Muschelkalkfarbende" Gebäude hat damit nichts zu tun (das ist Hausnummer 15), denn die Karl-Liebknecht-Straße 13 ist auf der anderen Seite der S-Bahn-Gleise. Und das Grenanderhaus ist in der Rosa-Luxemburg-Straße 2. Ich gehe also davon aus, dass sich der Bau zwar von der Höhe an Nummer 15 anpasst, er von der finalen Fassade her aber sicher ganz anders daher kommen wird.

    In die Richtung wäre ich jetzt auch gegangen. Extensive Begrünung an den Platzrändern und in Form von Bauminseln, die Schatten spenden und das Mikroklima verbessern, ohne die zentralen Flächen zu blockieren und den Platz noch besser einrahmen.
    Zudem könnte man schauen, was flexibel Nutzbar ist, um Platz für Demos und Märkte zu machen z.B. Bänke, Liegen, Sitzstufen, die robust und hochwertig sind aber gut verschiebbar bzw. temporär entfernbar. Auch könnte ich mir Wasserspiele vorstellen, die keinen Platz einnehmen, wenn man sie mal abstellt - wie auf dem Uber Platz oder auf dem Marktplatz von Stralsund. Ein paar Trinkbrunnen sind sicherlich auch nicht falsch.

    Was nennen die denn dann als Grund? Ich habe mir da auch schon Gedanken drüber gemacht und kam auf folgenden Grund (reine Spekulation): Aufgrund der angespannten Lage am Entwicklermarkt, könnte ich mir vorstellen, dass Art Invest seine Kräfte bündelt und pro Stadt nur ein großes Projekt nach dem anderen durchführt. Im Falle Berlins wäre es Die Macherei, wo es in sehr gutem Tempo voran geht.

    Wenn dazu noch das Hines Hochhaus kommt, ist der Alexanderplatz das erste mal seit sehr langer Zeit ein wirklich städtebaulich eingerahmter Platz. Leider hat man vom Hines-Tower lange nichts mehr gehört, nachdem die neuen Entwürfe kamen. Hines traue ich es aber zu, dass sie genug langen Atem haben, den Turm zu bauen. Der Alex A. Tower, Covivio II sowie TLG wären dann von der Rahmung her das I-Tüpfelchen. Dann ist es aber auch an der Zeit, dem Platz selber eine Gestaltung mit mehr Aufenthaltsqualität zu verpassen. Mit dem Hardenbergplatz am dringendsten in der Stadt m.M.n.

    Naja, das ist von einer KI geschrieben auf Nachfrage, aber natürlich basiert das auf Marketing Bla Bla der Webseite - Im Innenhof könnte ich mir Außengastronomie gut vorstellen, aber an der Verkehrsschneise bin ich bei dir und ebenfalls skeptisch. Wir werden es sehen - Dieser "Übergang" muss funktionieren, wenn man irgendwen motivieren will vom Alexanderplatz die riesige Kreuzung zu überschreiten und dort "bummeln" zu gehen. Derzeit kann ich mir das noch sehr schwer vorstellen.

    Warten wir das fertige Quartier inkl. neuem Rathaus etc. einmal ab. Ganz entscheidend für den Erfolg wird auch die Nutzung der EGs und der riesigen Bürgersteige sein - da ist ja einiges geplant. Die KI fasst die Pläne so zusammen:

    "Das Erdgeschoss des Haus der Statistik wird zu einem offenen, vielfältig nutzbaren Raum für Kunst, Kultur, Soziales, Bildung, Gastronomie und Gewerbe. Die breiten Bürgersteige und Freiflächen davor werden als öffentliche Aufenthalts- und Begegnungsräume gestaltet, die flexibel für unterschiedliche Aktivitäten genutzt werden können und die Verbindung zwischen Gebäude und Stadt stärken."

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    Die B.Z. bezieht sich offensichtlich auf die Google-Rezensionen, wie ich durch einige Stichproben herausfinden konnte. Wichtig ist hierbei, dass diese nicht Jahr für Jahr neu erstellt werden, sondern sich durch hinzukommende Rezensionen nur langsam verschieben. Wenn es hier von 3,1 auf 3,2 Sterne rauf geht, ist es also zunächst einmal durchaus ein gutes Zeichen.

    Kurz gesagt gibt es wohl vereinzelte nachvollziehbare Kritikpunkte und eben auch solche die mit den nach wie vor stark vertretenen Billig-Airlines zusammen hängen, aber das Gesamtbild trüben. Daneben findet sich aber auch nach wie vor sehr viel diffuse Negativität/ Missgunst (Berlin-Hate und BER-Hate), Aber die B.Z. steht ja auch nicht gerade häufig unter dem Verdacht, seriösen Journalismus betreiben zu wollen.

    Dem Ranking würde ich auch nicht allzu viel Beachtung schenken, da ist der „World’s Most Improved Airport“ Award schon ne andere Nummer - Und die haut auch hin. B.Z. ist allgemein ein "MiMiMi"-Blatt für die Sorte Motz-Berliner, die nach dem kleinsten Fehler suchen, damit sie die 1* drücken dürfen. Objektiv betrachtet ist der BER mittlerweile eine wirklich Runde Nummer und hat den Most Improved Airport Award zurecht verdient. Ich höre zu mindestens immer nur positive Berichte in meinem Bekanntenkreis (Das war vor einigen Jahren noch anders). Die neue Dresdner Bahn Anbindung wird sich in zukünftigen Rankings sicher auch sehr gut machen.

    Gute Nachrichten wie ich finde. Der BER macht sich wirklich in der Effektivität. Ich hoffe, dass die neue Regierung nun auch etwas an den Rahmenbedingungen für den deutschen Flugverkehr macht und auch die A321XLR einige neue (Lang-)Strecken bringen. Einen "echten" Regierungsterminal würde ich zudem begrüßen, immerhin ist Deutschland weiterhin die 3. größte Volkswirtschaft der Erde, das sollte bei Ankunft auch so aussehen.

    Bzgl. der Reduzierung von 44 auf 32 Spuren: Was passiert mit dem eingesparten Platz? Für was wird dieser genutzt? Weitere Gastroangebote, Läden oder einfach für Laufwege und andere Aufenthaltsgelegenheiten? Weiß man da etwas?