Es ist in der Tat zum Haare raufen. Der BER hat es auch wirklich nicht leicht. Nun hat man sich die letzten Jahre Richtung Osten eine super Konnektivität aufgebaut und jetzt werden die Bemühungen von außen erneut zu Nichte gemacht. Man kann nur hoffen, dass sich die Situation in der Gegend schnell erholt (auf vielen Ebenen, nicht nur für den BER).
Beiträge von yourrulez
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Laut Statistik waren es 12,7 Mio 2024 und 2025 sind so 12 Millionen, 30,6 Mio Übernachtungen in 2024 zu 27-30 Mio in 2025 - Von Massen würde ich da nicht sprechen, aber ein leichter Rückgang. Flugpreise werden aber auch immer teurer, die easyjet-Jahre sind langsam vorbei, zudem bleibt den Leuten immer weniger Geld übrig am Ende des Monats. Dann die Spannungen mit den USA, wo traditionell immer viele Berlin-Touristen herkamen. Das kann einen leichten Rückgang schon erklären. RBB ist auch immer sehr dramatisch und bedient sein Klientel. Ironischerweise auch oft die "Touri-Hasser". Erst sind es zu viele und alles schlimm, jetzt zu wenig und alles schlimm. Hauptsache negativ und es gibt was zu meckern.
Mal gucken wie die Zahlen für 2026 ausfallen, wenn die Flugsteuer wieder niedriger ist. Es bleiben natürlich zahlreiche andere Faktoren. -
Poh. Würde man diese 3 Entwürfe als ein Voting in die Bevölkerung abgeben, wäre klar welcher Entwurf gewinnen würde.
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Naja, also in der Gegend kann man sich was verschiedene Höhen und Stafflungen angeht nicht beschweren. Bislang ist kein einziges Hochhaus in exakt der Gegend in gleicher Höhe geplant oder gebaut worden. Von 60 bis knapp 170 ist alles dabei, mit Absprüngen bei 70, 80, 90, 100, 140 und dann vllt. bald knapp 170m. Das ist schon in Ordnung.
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Ich bin ja grundsätzlich ein Fan davon, erst einmal das finale Ergebnis abzuwarten - Schauen wie es ist, wenn alle Gebäude fertig sind und die Nutzung der Gebäude und besonders der Flächen im Erdgeschossbereich sich etabliert haben. Dennoch kann man eine Tendenz sehen: Es ist nicht so, als würden nach langsamer Fertigstellung die Leute jubeljauchzend Schlange stehen, um sich dieses Prachtstück der Stadtreparatur mal aus der Nähe anzuschauen. Im Gegenteil: Auf keinem der Bilder der letzten 2 Seiten ist auch nur ein einziger Passant zu sehen. Man erwartet quasi auch keinen. Hoffen wir, dass sich das am Ende ändert.
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Oh, da muss ich falsch informiert gewesen sein, ich war mir sicher, dass der RE9 über Ostkreuz fährt und dort den fehlenden FEX ersetzen soll. Dann nutzt der RE9 quasi ab HBF dieselbe Strecke wie der FEX und vorher dieselbe Strecke wie die S15. Das bringt für Gesundbrunnen-Reisende natürlich eine Umsteigefreie Fahrt und zudem eine noch höhere Taktung ab HBF - Aber Ostkreuz verliert dabei ein wenig finde ich - Es gibt zwar statt der RB23 wohl bald RB24 und RB32 als neue "Ostkreuz Linien" sowie die RE8(?!), aber das ist alles etwas langsamer als der FEX - Zudem gibt es keine direkte S-Bahn, dafür müsste man zur Warschauer, wenn man von Osten kommt. Mit S5 und S7 aus Osten kann man wohl bald auf die RB24 und RB32 in Lichtenberg umsteigen und über Ost-X direkt zum BER, auf der S3 sieht es mau aus - aber immerhin erhält Köpenick bald auch einen Regiobahnhof um schneller am Ost-X zu sein. Ein wenig unbalanciert ist das ganze schon, auch wenn die allermeisten Berliner sicher damit deutlich schneller am BER sind. Zudem wird natürlich auch das Einzugsgebiet für weiter entfernte Städte dadurch wieder erheblich vergrößert. Hoffen wir, dass in Kombination mit den gesunkenen Steuern eine kleine Renaissance der Langstrecken ab dem BER startet.
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Man darf neben der baldigen S15 auch nicht den für derzeit 2027 geplanten Regio aus Stettin vergessen, der Gesundbrunnen und Ostkreuz dann wieder deutlich besser anbindet.
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Es ist zudem natürlich auch schwer, wenn der restliche Spreepark noch nicht fertig ist. Wenn dieser dann final eröffnet, hat man sicher auch eine ganz andere Anzahl an Laufkundschaft. Es wäre vllt. Klug zu warten, bis der Park dann auch final fertiggestellt ist, bevor man einen neuen Versuch startet. Zumal dann sicher auch Fährlinien dort direkt vor der Tür anlegen werden.
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Beides erst einmal gute Neuigkeiten. Montreal muss man natürlich dazu schreiben, dass Juli - Oktober 3/7 nun auch nicht als feste Langstrecke gezählt werden kann, aber es ist ein Anfang und sicher auch ein Test von Air Canada. Ich denke auch, dsas die XLRs Berlin nur gut tun können - Und mit weiter sinkenden Gebühren wird sich (und muss sich) da auf jeden Fall einiges tun in den nächsten Jahren.
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Auch ich finde die Idee stimmig. Es eint das Problem zwischen fehlender Aufenthaltsqualität durch z.B. Gastro und der Forderung nach der Möglichkeit für Autos dort hinzukommen. Mit zusätzlichen Bäumen kann die Straße zudem einen Boulevard-Charakter bekommen, wo man auch gerne flaniert und sich selber in ein Cafe oder Restaurant pflanzt. Nimmt der Straße seine Zügigkeit und behält den Pragmatismus. Nun kann man hoffen, dass dies auch schnell umgesetzt wird. UdL hatte ja auch schon schöne Pläne, die immer noch auf sich warten lassen.
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Also ich hatte die letzten Abflüge nie Probleme mit dem BER. Der "Most Improved Airport 2025 Award" kam sicher nicht umsonst. Lief immer gut. Selbst als wir nun zurück kamen und die "IT Krise" war, kam das Gepäck noch akzeptabel schnell. Die neuen Scanner sind Gewöhnungsbedürftig und oft liegt es auch wieder am Ende bei den Gästen, nicht unbedingt am Flughafen. Bei den CT Scannern darf man nun Flüssigkeiten über 100ml durchschleusen, allerdings müssen diese noch einmal an einer separaten Maschine getestet werden - Also wird 80% der Taschen noch einmal rausgeholt. Bei einer Flasche eher kein Problem, allerdings sind die Menschen natürlich wieder egoistisch superschlau: Vor uns war eine Dame, die hatte erst einmal 3 Wasserflaschen, 2 Softdrinks für die Kids und 2 Bier für die Eltern im Gepäck. Wie lang das dann dauert zu prüfen, kann man sich vorstellen - Da muss man einen Riegel vorschieben oder die Getränkepreise im Flughafen runtersetzen, sonst wird das nicht besser.
Zum Thema BZ: Die BZ schreibt das, was der durchschnittliche selbstshassende (Ur-)Berliner hören will: Gras ist grüner woanders Geschichten, egal ob sie stimmen oder nicht. -
Schöne Entwicklung bei dem HH an der Warschauer (Wohnen an der Warschauer Brücke) - Das kann gerne so gebaut werden. The HUB finde ich entgegen wieder sehr ernüchternd. Da will jemand eine gute 3-stellige Millionensumme in unseren Standort investieren und ein einfaches "Nö" ist die Antwort?! Andere Städte in Deutschland wie Essen warten seit Jahren auf so einen Moment und würden Jubelsprünge machen. Wenn man dem Vorschlag schon einen Riegel vorschiebt, dann doch bitte auch mit einem guten Gegenvorschlag. Vllt. kann man aufeinander zugehen und eine gute Lösung finden, mit dem auch der Investor leben kann. Ich versteh es nicht - die Herren und Damen haben wohl noch nicht verstanden, dass wenn sie jeden Investor vergrault haben, auch ihr Job obsolet ist (Und der ist sowieso schon fragwürdig).
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Also ein erneuter Volksentscheid finde ich grundsätzlich ok, wenn er dann auch berücksichtigt wird. Den alten Volksentscheid von 2014 sollte man aber nicht mehr für gesetzt ansehen. Seit 2014 sind ca. 1,7-1,8 Millionen Personen fortgezogen und 2-2,2 Millionen zugezogen. Quasi ein Bevölkerungsaustausch. Zudem ist der Zeitgeist ein ganz anderer, genau wie der Druck auf dem Wohnungsmarkt.
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Wenn die Macher nur 10 % ihrer Energie, den sie in den vergangenen 10 Jahren in das Marketing gesteckt haben, für den Bau verwendet hättet, stünden die Gebäude längst.
Die haben, wie viele, einfach ein besseres Marktumfeld abgewartet. Bauarbeiten in letzter Zeit und auch diese Veröffentlichung zeigt, dass das Projekt alles andere als tot ist.
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Das Saturn-Logo wird mit dem Bau des HINES-Turms und der Neugestaltung des Sockels wohl sowieso wegfallen. Dem Bau dieses Vorhabens Stufe ich generell als ganz wichtig wie die "Kante".
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Absolut. Mir fällt da eigentlich nur ein noch schlimmerer "Platz" ein - Der Hardenbergplatz. Auch hier ist seit Jahren das Bewusstsein für eine nötige Veränderung mit zig Vorschlägen von Architekten. Angegangen wird leider nichts. Es wäre schön, wenn für die beiden Plätze ein mutiges Gesamtkonzept gemacht wird - Der City West kann es nur gut tun.
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Ich würde sagen: Bevor wir meckern, warten wir noch den finalen Entwurf ab, der da kommen mag. Es sind ja noch einige Jahre bis dahin. Eins ist sicher: Im Gegenteil zur jetzigen Situation, ist es ein riesen Gewinn.
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Wie drüben geschrieben sehe ich auch in dem Zeitrahmen bis 2032 den JAHO, Alex A. und den Hines Turm für realistisch. TLG und Covivio II werden sicher etwas länger dauern, aber wir werden es sehen. Die im September bevorstehende 1. Zinssenkung in den USA (80% Wahrscheinlichkeit derzeit) seit Jahren mit (Stand jetzt) wahrscheinlich weiter folgenden wird der Branche sicher auch nicht gerade schaden.
Freue mich auf spannende Jahre. -
Dazu stelle man sich jetzt den Hines und weiterbau des Alex A. Towers sowie TLG und Covivio II vor - Dazu soeben grünes Licht beim Central Tower und der JAHO wird sicher auch bis dahin stehen. Das wird dann eine ganz andere Urbanität in der Gegend. Definitiv Vorfreude.
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Wie entwicklungsstadt.de berichtet gibt es grünes Licht für den Tower und das Bebauungsplanverfahren geht los. Der Turm soll nun 105m (27 Stockwerke) statt 115m hoch werden. 70% Büros, 30% Wohnen, Einzelhandel und Gastronomie - 2027 sollen die Planrechtlichen Grundlagen abgeschlossen sein, 2028 Baugenehmigung und 2032 die Fertigstellung. Im verlinkten Artikel gibt es einige neue Visus vom Projekt.