Beiträge von hanbrohat

    Relativ schnell wurde dann die neue Ruhrbrücke an ihren Schnittstellen getrennt und in ihre endgültige Position auf die Stelle des alten Brückenzugs von West nach Ost quer verschoben. In 6 1/2 Stunden um um exakt 34,373 Meter. Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg, WAZ und Studio 47 haben das bildlich festgehalten und in den sozialen Medien gepostet. Leider geht bei diesen schnellen hektischen Kurzvideos und Zeitraffern viel von der eigentlichen Feinarbeit und Dynamik verloren. Link / Link 2 / Link 3

    Bergkamen: "Wasserstadt Aden" erreicht nächsten Meilenstein

    Bereits im November letzten Jahres wurde die Flutung des neuen Adensee durch die Entfernung der Dammbalken und so zu einer kontinuierlichen Verbindung zum Datteln-Hamm-Kanal hergestellt. Ein rund dreiminütiges Filmchen bei wasserstadt-aden.de berichtet u.a. darüber.

    Des weiteren sind zum Tag der Städtebauförderung am 09. Mai 2026 Besucherinnen und Besucher eingeladen, auf der Fläche der Großbaustelle mitzufeiern und an der Entwicklung dieser spannenden Fläche teilzuhaben und sie unmittelbar zu entdecken.

    • Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Haus Aden entsteht ein innovatives Stadtquartier. Das Herzstück dieses Stadtquartiers bildet der zukünftige Adensee. Unter dem Motto „Wasser in der Stadt“ wird hier in einzigartiger Weise Wohnen und Arbeiten, Erholung und Entspannung, Freizeit und Sport kombiniert.


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    Stadt Bergkamen / wasserstadt-aden.de

    20 Jahre Rüttenscheider Bauprojekte

    Wer den bis heute anhaltenden Bauboom der letzten 20 Jahre im südlichen Essener Stadtteil Rüttenscheid Revue passieren lassen möchte, dem bietet die Interessengemeinschaft Rüttenscheid -IGR- dazu eine detaillierte überarbeitete und bebilderte Auflistung aller relevanten Bauprojekte zur Information an.

    Vorab: Hingewiesen wird inhaltlich auf das Verschwinden von immer mehr Gewerbe in dem (einst) ausgewogenen Viertel zu Gunsten des Wohnungsbaus. (Q: IGR)

    Neubau Tiegelschule

    Die Innenarbeiten als auch die Gestaltung rund um die neue Schule laufen auf Hochtouren um die nächsten Schuljahrgänge demnächst zu empfangen. Eine kleine Bilderstrecke vom 17. April zeigt die weit vorangeschrittenen Arbeiten

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    Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

    Nach längerer Zeit auch mal wieder vor Ort...

    Ein Blick aus dem Krupp-Park heraus auf das Baugebiet bei Bild 1 sieht bereits die Umsetzung der Baukräne Nr. 2 und Nr. 3 zum dritten Bauabschnitt (li. Bildseite und letztes Bild). Wie der Vorposter schon erwähnte sind bei BA 1 Restarbeiten an den Gebäuden und die Außenanlagen in Arbeit, so dass hier von den ersten Einzügen im (Spät-) Sommer auszugehen ist. Bei BA 2 werden die nächsten Wohngebäude im Rohbau hochgezogen, An den Häusern Dickmannstraße bekommt der kleine Straßenzug für die späteren Zufahrten nun eine ordentliche Straßenerweiterung.

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    E-Westend: Panattoni entwickelt City Dock Essen Zentrum

    Die Essener Wirtschaftsförderung und Panattoni haben eine Meldung mit Ansichten zum Abschluss der Arbeiten zur Gewerbeimmobilie herausgegeben. Auf dem folgenden Schrägluftbild ist die Gewerbesituation im Westend nahe der Innenstadt recht schön beschrieben. Wenn es auch nicht wie von einigen Usern hier gewünscht Wohnbebauung zukünftig auf der Fläche einer ehemaligen Kokerei für die Schwerindustrie gibt, kommen zumindest weitere moderne benötigte Gewerbe-/Logistikhallen inkl. Büros auf das Areal, was den Wirtschaftsstandort im Westend transformierend weiter stärkt. (Q: EWG)

    Das Foto zeigt mittig die neuen Hallen. Links davon ist die priorisierte städtische Freifläche für die geplanten Sporthallen. Unten verläuft der Berthold-Beitz-Blvd. vorbei:

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    © Panattoni

    Die temporäre Eishalle für den Ersatzneubau im Sportpark Wedau wird nicht wie geplant auf dem Gelände der Sportschule Wedau gleich nebenan, sondern auf dem Gelände der Duisburger Dünen unmittelbar am HBF bis zum Ende des Jahres errichtet.

    Das Grundstück auf dem auch der Zirkus Flic Flac lange beheimatet war wurde für eine schnelle Lösung für gut befunden, das Gelände in Wedau auf Grund langer Genehmigungsverfahren und der Parkplatzsituation dagegen nicht. (Q: NRZ+)

    Schon richtig. Die Planung bis 2030 (lt. Artikel WAZ v. 23.04.2025) sollten nicht so ernst genommen werden. Wir kennen mittlerweile das Geschäft, wenn es ein, zwei Jahre später fertig wird ist dem auch genüge getan. Es wird nun wirklich Zeit, dass diese schlimme jahrzehntelange Brache an einem Einfahrtstor der Innenstadt verschwindet.

    E-Altendorf: Umbau Hochbunker zum Wohnhaus

    Den fast schon üblichen Verzögerungen zum Trotz ist auch dieser Umbau entscheidend vorangekommen, Strukturen eines Wohnhauses sind nun deutlich zu erkennen. Fast komplett geschlossen läuft der Innenausbau. Die großen herausgeschnittenen Quader dienen bis zum Ende der Maßnahme als Lärmschutz für die Anwohnerschaft.

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    Siegerentwurf für die Duisburger Campusentwicklung steht fest

    BLB NRW schließt Werkstattverfahren erfolgreich ab

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    Die Entwicklung des Campus Duisburg der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat einen weiteren Meilenstein erreicht. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfahren (BLB NRW) stellte am 13. April gemeinsam mit der Universität und Stadt die Entwürfe des mehrphasigen Werkstattverfahrens vor. Nun steht der Siegerentwurf fest.

    Der Duisburger Universitätscampus soll strukturierter und attraktiver werden. Im Rahmen des parallel zur Neuen Masterplanung Hochschulbau durchgeführten Werkstattverfahrens wurden städtebauliche Konzepte entwickelt, die als Grundlage für die entstehenden Baukörper der Neuen Masterplanung dienen sollen. Darauf aufbauend sollen am Duisburger Universitätscampus Bestandsgebäude bewahrt, zukünftige Flächenbedarfe der Universität nachhaltig umgesetzt und die Aufenthaltsqualität gezielt verbessert werden.

    Nach intensiver Sichtung der drei eingereichten Planungsansätze hat die Jury eine Entscheidung getroffen: Der Entwurf des Kölner Büros „ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS GmbH“ und dem Landschaftsplanungsbüro „Die Planergruppe“ wurde zum Sieger gekürt. In der Begründung hob die Jury besonders die gelungene Verbindung zwischen universitärer Nutzung von Lehre und Forschung sowie Stadtteil hervor. Im Fokus stehen die räumliche Ordnung, Aufenthaltsqualität und ein differenziertes System aus zentralen und dezentralen Treffpunkten.

    Um eine qualifizierte städtebauliche Gesamtkonzeption für den Campus zu erarbeiten, dient das nun durch die Jury prämierte Konzept des Planungsbüros ASTOC als Leitplanke und Grundlage für die weiteren Entwicklungsperspektiven. Das Büro wird mit der anschließenden Vertiefungsphase beauftragt, um das städtebauliche Konzept detailliert auszuarbeiten. (Q: BLB NRW)


    Bei den Astoc Architekten heißt es dazu:

    ASTOC gewinnt gemeinsam mit der Planergruppe das Werkstattverfahren zur baulich-freiräumlichen Entwicklungsplanung der Universität Duisburg-Essen am Campus Duisburg. Der Entwurf ordnet den heterogenen Bestand neu, überwindet dessen Kapazitätsgrenzen und bringt bislang fehlende Qualitäten an den Standort Neudorf.

    Der Campus wird als Hybrid zwischen Stadt und Wald begriffen. Zentrales Element ist die Campus Lane – ein autofreies Rückgrat, das alle Funktionsbereiche vernetzt und logische Orientierung und wichtige Blickbeziehungen schafft. Die beiden Campusplätze fungieren dabei als identitätsstiftende Zentren des studentischen Lebens.

    Die Nachverdichtung und Modernisierung unterliegen dem Ziel eines maximalen Baumerhalts und funktionieren im Rahmen des bestehenden Planungsrechts.

    Die anstehenden Umstrukturierungen sind Teil des NRW-Modellprojekts „Neue Masterplanung im Hochschulbau“ für beschleunigte Realisierungsprozesse.

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    Bildrechte Astoc Architects and Planners

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    Dekoratives Anführungszeichen

    Studentenwohnungen auf ehemaligen Marienkirchengelände (17.05.2025)

    Etwas unter dem Radar ist ein angekündigtes Bauprojekt bisher geblieben, was den studentischen Wohnnotstand etwas lindern soll.

    Bereits im November vergangenen Jahres vermeldete die WAZ den Neubau eines Studentenwohnheims auf dem Gelände der ehemaligen St. Marien Kirche im Eck Hans-Böckler-Straße / Segerothstraße, in unmittelbarer Uni-Nähe. Dort wo noch der Kirchturm von umgebenden Wildwuchs steht - das Kirchenschiff wurde bereits 2017 abgerissen - will die Projektgesellschaft „The Student Park-Essen GmbH“ aus Halle an der Saale (Sachsen-Anhalt) ein privatwirtschaftlich betriebenes Wohnheim für Studierende errichten. 325 Studentenappartments sind geplant, die Baugenehmigung erwartet der Bauherr dem Artikel nach zeitnah und nannte einen Start der Bauarbeiten ab dem 2. Quartal 2025 mit Erhalt der Baugenehmigung und Fördergelder. Selbst eine Visualisierung gibt es bereits dazu.

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    © The Student Park Essen GmbH


    Eingezäunt und vom Wildwuchs befreit ist das Grundstück nun, einige wenige stämmige Bäume kamen ebenfalls weg. Der Kirchturm müsste noch abgerissen werden. Es scheint Schwung in das Projekt zu kommen.

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    Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

    Neubau Forschungscampus ''Active Sites“

    Übersichtsfotos aus leicht erhöhter Position sehen den Rohbau langsam aus der Baugrube herauswachsen.

    Das nächste geplante Forschungsgebäude auf dem Areal, der FutureWaterCampus für die Wasserforschung, dürfte sich vor dem aktuellen Bauprojekt einreihen.

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    Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

    Danke Prinz. Bis zum Sommer sollen die Grabungen lt. heimischer Zeitung andauern. Es wird das alte Gemäuer vor Ort für die Nachwelt gezeichnet und gescannt. Dann wird es auch schon Zeit für den Verwaltungsneubau der bis 2030 geplant stehen soll. Sieht so aus als geht es dort nun voran mit der jahrelangen Brache.

    Herne-Baukau: Bauprojekt Funkenberghöfe im Funkenberg-Quartier

    Die Stadt Herne stellte nun einen ersten Wohnbauabschnitt für das Funkenberg-Quartier vor. Die Meldung dazu:


    Auf dem Areal des FunkenbergQuartiers nahe dem Herner Bahnhof entstehen nicht nur die Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV) des Landes NRW und das Transformationszentrum für Georessourcen und Ökologie (TGÖ), sondern neben weiteren Gewerbeansiedlungen ist auch eine Wohnbebauung vorgesehen.

    Im Rahmen einer Auswahlentscheidung in nun ein Votum für einen Investor erfolgt: Die ausgewählte Dorcon Projekt GmbH wir dabei nicht nur frei vermarkteten, sondern öffentlich geförderten Wohnraum errichten: "Mit dieser Entscheidung ist der nächste Schritt hin zu einer erfolgreichen Entwicklung des FunkenbergQuartiers getan. Mit seiner zentralen, innenstadt- und bahnhofsnahen Lage ist es ein attraktiver Standort, der durch die Hochschul- und Forschungsreinrichtungen zusätzlich aufgewertet wird. Die geplante neue Wohnbebauung hält dabei für alle Bedarfe ein passendes Angebot bereit - ein wichtiges Signal, dass Herne auch in Zukunft eine starke Gemeinschaft bleibt", zeigt sich Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda sehr erfreut.

    Der derzeitige Planungsentwurf sieht die Errichtung von fünf Gebäuden mit rund 85 Wohnungen und zusammen mehr als 6.300 Quadratmetern Wohnfläche vor. Auch eine Tiefgarage ist vorgesehen. Die Details können sich allerdings im Laufe des weiteren Entwicklungsprozesses noch ändern. Die Investition der Frohne Gruppe beläuft sich auf rund 30 Millionen Euro. (Q: Stadt Herne)


    Visualisierungen: TOR5 Architekten BDA

           

    E-Baldeneysee: Neubau Regattatribüne

    Auf Grund der Tatsache, dass seit geraumer Zeit häufig über lange Bauzeiträume diskutiert wird, zum Thema eine neuere PM der Stadt Essen mit Fortschritt bzw. mit weiteren Verzögerungen bei der Fertigstellung der neuen Regattatribüne am Baldeneysee.

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    Beim Baufortschritt an der Regattatribüne am Baldeneysee hat sich eine weitere Verzögerung ergeben: wie sich erst jetzt herausgestellt hat, kann das Betonfertigungswerk, welches die Sitzstufen für die neue Tribüne herstellt, lediglich zwei Elemente pro Tag produzieren. Aufgrund dieser geringen Kapazität ist eine teilweise Fertigstellung der Tribüne zum Saisonbeginn Anfang Mai 2026 nicht möglich.

    Aufgrund dessen haben die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) sowie die Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH (GVE) kurzfristig eine Alternative erarbeitet, um die ab Mai stattfindenden Veranstaltungen der Vereine nicht zu gefährden und den Besucher*innen ausreichend Sitzmöglichkeiten zu bieten. Demnach werden pünktlich zur ersten Veranstaltung Anfang Mai mobile Tribünenelemente aufgestellt. Die betroffenen Vereine wurden am heutigen Freitag über die Neuerungen informiert und es konnte Einvernehmen über die Pläne und Änderungen hergestellt werden.

    Durch die mobile Tribünenlösung, die nur zu den Wettkampfwochenenden aufgebaut wird, besteht die Möglichkeit, die Fertigstellung der Regattatribüne weiterhin wie geplant für den Beginn des Jahres 2027 vorzusehen. (Q: Stadt Essen)

    20 Jahre RuhrtalRadweg


    Der RuhrtalRadweg feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. Aus diesem Grund wurde in der Grünanlage am Promenadenweg Kettwiger Ruhrbogen in Essen-Kettwig nun eine Säuleneiche gepflanzt.

    Die Stadt Essen setzt damit ein Zeichen für Nachhaltigkeit, Klimaschutz und die langfristige Bedeutung des beliebten Radfernwegs für die Region. Die Baumpflanzung steht sinnbildlich für Wachstum, Beständigkeit und die enge Verbindung zwischen Mensch und Natur, die der RuhrtalRadweg erlebbar macht.

    Über den RuhrtalRadweg

    Seit seiner Eröffnung hat sich der RuhrtalRadweg zu einer der bekanntesten und meistbefahrenen Radstrecken Deutschlands entwickelt. Auf rund 240 Kilometern begleitet er die Ruhr von der Quelle im Sauerland bis zur Mündung in den Rhein und verbindet dabei Natur, Industriekultur und urbane Lebensräume. (Q: Stadt Essen)


    Anstehender Querverschub am OB-Karl-Lehr-Brückenzug

    Der Querverschub der zwei Ersatzbauwerke über die Ruhr und den Hafenkanal um rund 34 Meter gen Osten steht ab dem kommenden Wochenende an. Die Sperrung für den gesamten Verkehr beginnt am 17. April und soll bis zum 5. Juni andauern.

    Im Einzelnen:

    • Querverschub Ruhrbrücke, ca. 6.200 Tonnen, 185 m Stützweite am Wochenende ab 24. April geplant.
    • Querverschub Hafenkanalbrücke, ca. 4.250 Tonnen, 125 m Stützweite am 1. Mai-Wochenende geplant.

    * Mit Bezug auf die Meldung mit den Zahlen der digitalen WAZ sei der Zahlendreher für Lesende der Zeitung für die beiden Brücken angemerkt. Die Ruhrbrücke ist größer.

    09.03.2026; Ein Luftbild der Wirtschaftsbetriebe Duisburg WBD mit den beiden Brücken samt Umfeld:

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    14.04.2026: Ein weiteres aktuelleres Luftbild des Brückenzugs der WBD mit den vorhandenen Achsen und neuen Widerlagern:

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    Bottrop: Renaturierung der Aspelflötte

    Aktuell wird das Gewässer Stück für Stück naturnah umgestaltet – bestehende Abschnitte werden aus den Betonsohlschalen befreit und neue Gewässerbereiche modelliert. Im Rahmen des Projekts Freiheit Emscher wird die Aspelflötte künftig wieder sichtbar und ökologisch aufgewertet. Auch neue Fuß- und Radwege entlang des Gewässers sind geplant. Das Bild unten zeigt den aktuellen Stand der Arbeiten.

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    Bild: EGLV