Feindbild Aber was dort an der Ecke Helmstedter Straße gebaut wird haben Sie auch noch nicht herausfidnen können, oder? Gesehen das dort was abgerissen wird habe ich auch, aber keinen hinweis darauf was dort entstehen soll.
Beiträge von markoma1
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Danke Xysorphomonian noch mal für den Link zum Beitrag "Neuer Stadtraum rückt Hauptbahnhof näher an die Innenstadt heran".
Wie ich jetzt dort noch mal gesehen habe soll ja auch der Bereich zwischen Toblerone und Hbf bebaut werden, was dann den Eindruck eh total verändert. Da ist das Business Center III ja dann die "kleinste" Veränderung in diesem Zusammenhang.
In dem oben genannten Link ist die Rede von "... Die Partner werden sich über die nächsten Schritte und den Zeitplan abstimmen." Das scheint noch immer der aktuelle Stand zu sein vermute ich. Die Mühlen mahlen bei so etwas ja immer seeehr langsam.
Wir werden also in den nächsten Jahren sicher nichts neues dazu hören bzw. aktivitäten dazu sehen. Von daher erübricht sich die Frage wie sich das BC III in dieses Umfeld einfügt irgendwie.
Ich hoffe man ist jetzt wenigsten schon dabei die Zeit zu nutzen, während das BC III gebaut wird der Umzug der Veraltungsmitarbeiter in´s BC III vorbereitet wird, den Umbau des Rathauses zu planen.
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Sicher, etwas eng ist es da dann wohl. Was mir gerade noch einfällt - das gesamte Bahnhofsumfeld soll ja (irgendwann) umgestaltet werden. Dazu gab es doch auch Visualisierungen. Sind da schon alle drei Gebäude abgebildet gewesen? Vielleicht sieht die Sache ja dann im zusammenhang etwas anders aus. Nur ein Gedanke. Im Übrigen habe ich gestern gesehen das man etwas weiter vorne (am Projekt gegenüber der Stadthalle) an den alten Reitställen die verbarrikadiereten Fenster geöffnet hat. Wie es aussieht beginnt man nun mit der Sanierung und dem Umbau der Altbausubstanz dort.
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schade. das aus sich aus einer frage so eine persöhnlich beleidigende konversation, gepaart mit vorurteilen und beleidigungen entwickelt.

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Dieses Gebäude ist einfach zu fotogen.....
... dem kann ich mich nur anschließen. Es ist ein wirklich interessantes Gebäude mit einer außerordentlich gelungenen Fassade. Es macht am Hbf einen sehr guten Eindruch und wertet den Vorplatz und die Umgebung sehr auf.
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Ich habe mal am neuen Quartier Leonhardplatz ein paar Fotos gemacht. Das Projekt ist weit fortgeschritten, auch wenn man davon von der Straße Leonhardplatz nicht viel sieht. Mir ist leider kein Bau-Zeitplan bekannt, aber ich bin sicher das der Beginn der Sanierung der beiden alten Objekte die das Projekt in Richtung Stadthalle begrenzen, sicher nicht mehr lange auf sich warten lässt. Dann wird sich auch das Gesicht zur Straße hoffentlich zum positiven verändern.
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Fassadenrekonstruktionen in der Humboldtstr.
Ich habe ja vor einiger Zeit schonmal über die großartige Fassadenrekonstruktion in der der Humboldtstr. berichtet. Der erste Bau ist nun fertig und beim gegenüberliegenden "Lindenhof" stehen bereits die Gerüste.
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Wunderbar das nun auch die Fassade vom "Lindenhof" gemacht wird. Und hoffen wir das dann auch nach der Sanierung der Fassade im innern, im Theatersaal, Projekte einen Ort finden wie zb. das Theater Grand Guignol, das dort bereits erfolgreich zu einer wiederbelebung des Gebäudes beigetragen hat.
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Ich glaube HCKBS meint, auf der Steinweg Seite ist erst (ich meine in 2019) ein Teil der Fassade renoviert worden. Quasi direkt hinter der Bushaltestelle. Auch dieser (quasi frisch renovierte Teil der Fassade) wird, wenn man die neuen Visualisierungen anschaut, total verändert und wieder erneuert.
Und das die Leuchtreklame im neuen Entwurf erhalten ist finde ich auch ok. Lediglich die Worte "Deutsche Bank" werden wohl ersetzt durch "Volksbank".
Das ist nachvollziehbar. irgendwie.
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Die Visualisierungen machen einen guten Eindruck. Ich bin sehr gespannt.
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Ich kann auf den Kommentar von Ary Deco nur sagen: das mag alles sein. aber umbenommen aller umstände ist das handling dieser baustelle eine (wenigstens in ihrer außenwirkung) peinlichkeit sondergleichen.
wie man unter den augen von hunterten, tausenden fahrgästen und passanten sich ein bauprojekt so aus den finger gleiten lassen kann wirkt wahnsinnig schäbig. statt es endlich einigermaßen geräuschlos und sachloch zu ende zu bringen. und das drama hat so viele unterscheidliche aspekte das man gar nicht weiss wo man anfangen und wo ma aufhören soll mit dem kopf zu schütteln.
trauriges projekt. muss man leider konsternieren.
vor allem scheint wirklich niemand mehr hinzuschauen. das wundert mich am meisten
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was ich nicht verstehe, wirklich nicht verstehe, das diese unsäglichkeit des projektverlaufs (vor allem in den letzten 12 monaten) keinerlei konsequenzen hat. beschämend. einfach nur beschämend. wie kann man ein neubauprojekt so dermaßen jämmerlich aubsaufen lassen. und keinerlei sichtbare anstrengung darauf verwenden es noch irgendwie würdevoll zu ende zu bringen. traurig.
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... Der ganze Klotz hinter der Fassade kommt dann weg. Mir schwebt so was wie eine grüne Freifläche, z.B. als englischer Landschaftspark vor. Im Zentrum steht eine historisierende, historistische Schlossfassade als romantische Ruine.
haha. krasse vorschläge. das nennt man dann wohl "Thinking outside the Box" xD
nein im ernst. ich finde das was Xysorphomonian schreibt interessant. natürlich sollte man und kann man die städte (im übrigen in vielen punkten) nicht miteinander vergleichen. da solltem man im übrigen in den meisten fällen vermeiden. führt nur zu verallgemeinerungen die niemandem nützen.
das die schließung von kaufhof keine auswirkungen haben wird möchte ich nicht vollends unteschreiben. eine betriebene immobilie ist immer noch etwas anderes als eine verlassene. erst recht wenn es eine so große ist und sie so prominent in der stadt steht.
das die stadt mit den "frei werdenen flächen" anders und vor allem geschickt umgehen muss, versteht sich für mich von selbst. man darf gespannt sein wieviele jahrzehnte das in BS dauern wird. ich glaube nicht das wir in den nächsten fünf oder zehn jahren diesbezüglich kluge, finanzierbare und mehrheitsfähige umsetzungen sehen werden. leider. mutige innovative und "outside the box" vorschläge sind im politischen diskurs eher mangelware. denn solange der eingene politische vorteil nicht kalkulierbar und gewinnorientiert einzupreisen ist geschiet da gar nichts. von daher sind unsere visionen wünsche und vorschläge ehrenwert, werden aber leider sicher von der zähen und lähmenden jeder gegen jeden realpolitik gähnend zermahlen.
im übrigen ist innerstädtisches wohnen, auch von genossenschaften mein wunsch. klingt aber in politiker-ohren sicher genau so durchgeknallt wie Landschaftspark Vorschlang von Dvorak ^^
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... Und hier liegt die Chance, die der Krise innewohnt: Wenn man jetzt städtebaulich clever verfährt, bekommt man eine Öffnung des Magniviertes hin zum Schloßplatz, dem zentralen Platz der Stadt, wodurch die Stadt sogar noch gewinnen kann. ...
Ich stimme in vielen punkten zu. wenn ich die geschichte von Essen lese/höre, dann ist das sicher eine andere situation. aber so ist das wohl mit diesen großen wahrenhäusern. sie haben viele beschäftigte, große immobilien und wenn sie geschlossen werden liegen gleich mehrere große probleme auf dem tisch.
aber wenn ich den bericht von radio essen zitieren darf: "...Heistermann (Chef des Einzelhandelsverbandes Essen) stellt jetzt grundsätzlich die Fragen in den Raum, ob das Warenhaus-Konzept noch tragfähig ist, wie es andere Häuser treffen wird und wie auch kleine Geschäfte viele Käufer anlocken können."
und was das galeria gebäude betrifft - @DieFeder weiss da wohl genaueres. freut mich zu lesen das das mit dem denkmalschutz wohl ein fehlerhafter, wenn nicht sogar falscher mythos ist. also von mir aus kann das gebäude weg. zugunsten des magniviertels und zu gunsten einer ansprechenderen und kleinteiligen bebauung. das wäre aus meiner sicht städtebaulich und auch in bezug auf den einzelhandel (den es zu stärken gilt meiner ansicht nach) zukunftsweisender.
im übrigen denke ich auch das die schließung von kaufhof und karstadt (möglicherweise karstadt sport) und auch der vor kurzem erst abgeschlossene ausverkauft von 'La Maison du Monde' nur der anfang einer noch größeren schliezungswelle ist. vielleicht kann aber auch die schließung solcher großen einzelhänderler in der innenstadt, die kleineren stärken. in jedenfall ist hier eine große veränderung angestoßen. im einzelhandel und in den mäglichkeiten des städtebaus in der innenstadt.
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Ein herber Schlag. Absehbar und alles andere als überraschend. Und nur ein leiser Vorgeschmack.
Aber zu aller erst : Ein herber Schlag. Für die Mitarbeiter. Deren Familien. Die Innenstadt.
Ich finde jetzt ist es wichtig das man als Stadt und Zivilgesellschaft wachsam ist. Was geschiet mit diesem Ort und mit dieser Immobilie.
Ein gezerre zwischen denkmalgeschützter Fassade und jahrelangem Leerstand darf es nicht geben!
Ergebnisorientiert, überparteilich und sinnstiftend sollte und muss darauf regiert werden. Ich befürchte zwar das genau das Gegenteil eintritt. Leider.
Aber, es geht wie bereits richtig erwähnt, auch um das Magniviertel. Dieses würde bei einem jahrelangem unasgegorenen Leerstand und Gezerre Schaden nehmen. Auch die Unterführung, die leider trotz Sanierung und Fahrtreppen ein ziemlich trauriges Bild abgibt, muss Berücksichtigung finden.
EIn städtisches Konzept Unter einbeziehung aller drei Punkte ist meiner Meinung nach mehr als überfällig.
Kaufhof-Gebäude - Unterführung - Magniviertel.
Und im Grunde kann man den Bohlweg eigentlich noch dazu zählen. Wie hier auch bereits schon erwähnt. -
geplant:
Neues Wohn- und Gewerbegebiet Wenden-West.
Rund 180 Wohneinheiten im ersten Bauabschnitt und etwa 9,3 Hektar Gewerbeflächen sollen im neuen Bau- und Gewerbegebiet "Wenden-West" in den kommenden Jahren entstehen. Das berichtet die Stadt Braunschweig. Ein Artikel dazu findest du hier.
Wenn ich das richtig einordne, müsste es sich um diese Fläche hier handeln.
https://model2.de/light/16534/bildschirmfoto2020-06dok7p.png
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ganz ansehnlich. auch mit der rundung an der einen giebelseite. schlicht und ehrlich.
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echt schad. wie lange das schon geht. ich hoffe die einigen sich vorher. das der aktuelle ist-zustand noch drei jahre so bleibt und dann noch der aufwendige und jahrelange um/aus/neubau ... und wenn man die zu erwartende wirtschaftliche entwicklung und die auswirkungen der letzten drei monate (die verherend sein werden, auch in bereich bau, immobilien und einzelhandel) sieht, ist das projekt vielleicht schon erledigt.
um mal die zeile aus den beitrag von Die Feder zu zitieren "... dann steht Braunschweig da mit einer wunderbaren Bauruine mitten in der Innenstadt ..."
echt schad.
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in der Bergstraße wurde ein Haus in den letzten 15 Monaten komplett entkernt und saniert. Das Dach ist ebenfalls neu und hat jetzt auf beiden seiten diese Aubauten mit den wunderbar großen Fenstern. So wie alle Fesnter neu sind natürlich. Ich finde es sehr gelungen auch weil für die Fensterrahmen eine dunkle Farbe gewählt wurde. Das passt sehr gut zu der Fassade. Ich glaube Eigentümer (oder Invester) dieser Immobilie ist Gmyrek. Lasse mich aber im Falle das es nicht stimmt, gern korrigieren.
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sieht spektakulär aus. obwohl ich noch nicht ganz checke was der vorteil ist wenn aufzüge seitwärts fahren. auf einer ebene zu laufen ist doch nun wirklich nichts was man vermeiden muss. höhenunterschiede mit einem lift zu überbrücken ist dagegen etwas vollkommen anderes. aber vielleicht bin ich nicht faul genug für sidewaylifts.















