Die FAZ berichtete am 21.01.2021 über ein "Planspiel" des Herrn Feldmann (ergänzend erschien dazu gestern auch ein Kommentar): Sollte sich nach der Kommunalwahl am 14. März 2021 eine Koalition ohne Beteiligung der SPD bilden und diese dann erwartungsgemäß die hauptamtlichen SPD-Magistratsmitglieder abwählen, so plane der OB, ehrenamtlichen Magistratsmitgliedern seiner Partei "wichtige" Dezernate zuzuweisen. Das ist rechtlich möglich, wäre aber - gelinge gesagt - höchst ungewöhnlich.
Beiträge von regulator
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Peterle träumt....
In der Frankfurter Neuen Presse von gestern gibt es einen neuen Artikel zum OB: So sieht ein Tag im Leben von Frankfurts Oberbürgermeister aus – „Der Job muss einem schon Spaß machen“
Demnach erwartet uns möglicherweise ("man spricht darüber") demnächst eine öffentlichkeitswirksam inszenierte Blutplasmaspende des OB...
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Möglicherweise ist das nicht der richtige Thread.
Laut einem Artikel der Frankfurter Neuen Presse vom 19.01.2021 (letzte Absatz) überlegt Peek & Cloppenburg, sich auf zwei Etagen zu beschränken und die übrigen Geschosse als "Wohnfläche zu verkaufen". Es soll um "alle Filialen" gehen; der Artikel selbst beschäftigt sich mit der Zeil.
Wäre es denn rechtlich möglich, das Warenhaus auf der Zeil derart umzubauen?
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Sachsenhausen
Tiroler Straße x, zuletzt #705



^ Die Garageneinfahrt halte ich für die Bewohner des auf dem Foto rechten Hauses (Tiroler Straße 6) für etwas ungünstig gelegen.
Tiroler Straße 1a, zuletzt ebenfalls #705

Mörfelder Landstraße 130 - ehemalige Tankstelle, zuletzt #709

Mörfelder Landstraße 132-186 (nur gerade Hausnummern)
Bislang wurden diese Häuser durch die Blockheizanlage am Riedhofweg mit warmen Wasser und Heizung versorgt. Bereits 2013 wurden im Warmwasser zu hohe Legionellenwerte festgestellt. Die Hessenschau berichtete am 10. September 2020 über die Thematik. Die Häuser werden nun von der Blockheizanlage entkoppelt und erhalten dezentrale Heizanlagen (pro Block eine - 132, 134, 136, 138, 140 - 142, 144, 146, 148, 150 - 152, 154, 156, 158, 160 - 162, 164, 166, 168, 170 - 172, 174, 176, 178, 180 - 182, 184, 186). Die Heizanlagen werden in den Kellern der Häuser mit den unterstrichenen Hausnummern installiert. Dazu wurden Schornsteine errichtet. Exemplarisch die Nummer 168:



^ Etwas ungünstig wird das Hausnummernschild verdeckt.

^ Hier die Nummer 182. Dieser Block besteht nur aus drei Häusern, daher ist der Schornstein hier an einer anderen Stelle. Er ist als einziger noch nicht in Betrieb.
Fotos von mir vom 15. Januar 2021.
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Der Oberbürgermeister stellt in einem Interview mit der Bild vom 10. Januar (1. Teil) einen "Frankfurt-Plan" für die Innenstadt in Aussicht. Über mehrere Wochen möchte er die "zentralen Plätze" durch Schausteller, Foodtrucks, Vereine und Pop-up-Geschäfte bespielt wissen. Auch die im Dezember nicht gut angekommene Idee (siehe #2.555 ff.) einer vergünstigten Fahrkarte greift er erneut auf. Langfristig sieht er Potenzial bei der Zeil und möchte, dass für die Gastronomie, wie schon im Sommer 2020, die Möglichkeit geschaffen wird, dauerhaft mehr Außenbereiche anzubieten. Der Weihnachtsmarkt könne auf die Zeil ausgedehnt werden. (Außerdem hält er die von dem Interviewer servierte Kritik an der Impfstoffstrategie der Regierung für richtig.)
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Als jemand, der dort ab und zu zu tun hat, möchte ich aber festhalten, dass gerade der zentrale Standort an der Konstablerwache mit seinem sehr guten ÖPNV-Anschluss ein großer Pluspunkt ist. Auch die Möglichkeit einer Versorgung mit schnellen Nahrungsmitteln (unter den obwaltenden Umständen eingeschränkt) ist vorteilhaft, denn die Kantine schließt früh und ist auch nicht immer das Wahre. Dass natürlich abgesehen von Gebäude A das ganze Areal kein Schmuckstück ist, ist - denke ich - klar.
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Fritz-Kissel-Siedlung: Nachverdichtung, zuletzt #700
Die Frankfurter Neue Presse titelte gestern "Miet-Albtraum in Frankfurt: Bewohner frieren in Baustellen-Chaos".
Von Mieterseite werden Baulärm, unzureichend abgedichtete Dachprovisorien, kalten Temperaturen in den Wohnungen, unzureichende Kommunikation mit der Bauleitung und Verschmutzungen bemängelt. Die Arbeiten im Ziegelhüttenweg sollen am 11. Januar beginnen.
Ich war am 10.12.2020 abends vor Ort und konnte sehen, dass der Ziegelhüttenweg 46 bereits eingerüstet ist. Leider war es kurz vor 17 Uhr bereits zu Dunkel für vernünftige Fotos. Ich habe aber eines, welches das Abladen eines Aufstockungsmodule in der Breslauer Straße zeigt:

Foto von mir.
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Die Stadt Frankfurt bewirbt eine Aktion, bei der heute, am 12.12.2020, ein RMV-Kinderfahrschein für Fahrten innerhalb Frankfurts ausreichend ist. Zitat aus der gestrigen Pressemitteilung: "Um den Kunden zum Abschluss des Jahres etwas weiterzugeben, hat sich Oberbürgermeister Peter Feldmann etwas einfallen lassen." Die Pressemitteilung ist natürlich auch passend bebildert.
Angesichts der obwaltenden Umstände kommt diese Aktion nicht überall gut an. Fabian Weidenhausen titelt in einem Kommentar in der Hessenschau etwa "So wird die Frankfurter Innenstadt zum Corona-Hotspot". Die Direktorin des Instituts für Virologie der Goethe-Uni sah sich auf Twitter veranlasst, zu fragen, ob denn der 1. April sei. Mark-Joachim Obert rief in einem Kommentar in der Frankfurter Neue Presse gestern auf, vernünftiger zu sein als der Oberbürgermeister.
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Das Studentenwerk Frankfurt teilt in einer gestrigen Pressemitteilung mit, dass der Mietvertrag zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main und dem Studentenwerk Frankfurt am Main für die Häuser Stralsunder Straße 24-30 bis Ende März 2022 verlängert wurde. Diese Häuser gehören noch zu den Bauten der US Army und wurden später vom Bund genutzt.
Sie stehen neben dem Seminarpavillon östlich der Hansallee, also auf dem Grundstück, wo einst der Neubau der Universitätsbibliothek entstehen sollte. Nach dem Grundstückstausch mit der Stadt (#338) wird dort das Adorno Gymnasium (alter Name: "Gymnasium Nied") entstehen, das derzeit in einem Interimsbau auf dem Grundstück der Philipp-Holzmann-Schule westlich der Hansallee residiert. Auf dem Grundstück der Philipp-Holzmann-Schule soll dann die neue UB entstehen.
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Das Finanzministerium Hessen hat auf Twitter drei neue Fotos des Gebäudes für die Sprach- und Kulturwissenschaften veröffentlicht, davon zwei Innenaufnahmen: twitter.com
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Am 27. Oktober veröffentlichte die Stadt einen Offenen Brief an Innenminister Peter Beuth und bat um Unterstützung durch die Landes- und Bundespolizei für Kontrollen der Coronaauflagen. Den Brief findet man auf der Website der Stadt.
Am 30. Oktober war bei der Hessenschau zu lesen, der Innenminister sei von dem Vorgehen irritiert gewesen. Der Offene Brief sei nur von der privaten E-Mail-Adresse des Pressesprechers des Oberbürgermeisters im Ministerium eingegangen, aber nie als offizielles Schreiben; außerdem habe es sehr wohl eine Unterstützung der Stadt gegeben.
In der Bild von gestern wird der Pressesprecher des Oberbürgermeisters mit den Worten zitiert, der Innenminister hätte die Stadt "im Stich gelassen". Bürgermeister Uwe Becker postete derweil auf Facebook die Adresse des hessischen Innenministeriums, "falls die jemand mal zum Briefeschreiben braucht". Dies nahm Bernd Reisig, "der Manager", zum Anlass, ein selbstgebasteltes Bild mit Uwe Becker als "Dramaqueen" in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen.
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Was mir nicht gefällt ist das doch arg klein wirkende Außenbecken! Das sehe ich schon als eine Enttäuschung an. Gibt es im geplanten Saunabereich denn überhaupt ein Außenbecken? Im derzeitigen Rebstockbad gibt es dort ein Kaltwasserbecken mit Wasserfall. Es wäre schon ein Schritt zurück, wenn man darauf verzichten würde.
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Alles was mit dem Vorplatz zu tun hat, ist ja de facto nur ein Platzhalter. Der Umbau kommt ja erst nach Abschluss der hier zur Diskussion stehenden Umgestaltung. Erst letzten Monat wurde ja bekanntlich - Frankfurter Nahverkehr I - konkrete Planungen - die Planung der Neugestaltung ausgeschrieben, unter anderem mit vier Straßenbahngleisen.
Was mich etwas verwundert ist, dass der Umbau der B-Ebene in Phase 1.1 bis 2024 erfolgt, der neue Zugang durch die Schalterhalle aber erst in der Phase 2 ab 2024. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man den Zugang durch die Öffnung des Bodens der Schalterhalle erstellen kann, ohne nochmals in der B-Ebene bauliche Änderungen durchzuführen.
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Die Frankfurter Neue Presse von gestern berichtet über Probleme bei der Aufstockung, so sei Regenwasser in die obersten Stockwerke eingedrungen. Außerdem sind die Bewohner aufgrund des Baulärms unzufrieden.
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In der Frankfurter Neuen Presse von gestern gibt es einen Artikel über die Aufstockung, Sie erfolgt mittels in Egelsbach vorgefertigter Holzmodule, die bei Anlieferung bereits den Bodenbelag, die Bäder, Fenster und die Dämmung enthalten. Pro Tag könnten vier bis fünf solcher Module installiert werden, wobei es zu Beginn etwas langsamer vorangeht. Die neuen Geschosse werden ihre Energie mittels Wärmepumpen aus der Luft ziehen, sodass keine Heizkosten entstehen sollen. Auf den Dächern sollen Photovoltaikanlage installiert werden. Um die Lasten zu stemmen, mussten die Fundamente der Häuser an einigen Stellen verstärkt werden. 30 Prozent werden geförderter Wohnraum sein, die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 32 Millionen.
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Die Frankfurter Neue Presse berichtete gestern über die "Erstbesteigung", die einige Leser der Zeitung im Rahmen eines Gewinnspiels gewonnen hatten (ich leider nicht). Nach Baudezernent Jan Schneider sollen die Arbeiten in drei bis vier Wochen endgültig abgeschlossen werden, eine Eröffnungszeremonie werde es aber einstweilen nicht geben. Das "Fangnetz" wird tatsächlich, wie hier im letzten Beitrag befürchtet, bis ganz oben hochgezogen. Einzelne Bauteile sollen noch etwas verschönert werden, explizit werden die beiden Blitzableiter genannt.
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Vielen Dank für diese Ergänzung. Leider suggeriert die Visualisierung jedoch fälschlicherweise, dass sich am Baumbestand nichts ändert. Auch auf der Website ist dies auch sehr missverständlich formuliert ("Um dieses einzigartige Zusammenspiel aus Wohnhäusern und Grünflächen mit altem Baumbestand zu bewahren, erarbeiten wir gemeinsam mit der Unteren Naturschutzbehörde ein Konzept für die Freiflächen. So können wir sicherstellen, dass es freie Feuerwehrzugänge gibt und gleichzeitig die Grünanlagen mit neuen Bepflanzungen aufgewertet werden.", Hervorhebung von mir). In Wirklichkeit erfolgt ein ziemlicher Kahlschlag, der dann an anderer Stelle ausgeglichen werden soll. (#691).
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Fritz-Kissel-Siedlung: Nachverdichtung, zuletzt #691

Das eingerüstete Haus ist die Breslauer Straße 2. Foto von mir vom 23.09.2020.
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Mörfelder Landstraße 130 - ehemalige Tankstelle, zuletzt #689

Der Aushub für den Neubau ist im Gange. Foto von mir vom 22.09.2020. Das Online-Bauschild beschreibt den Neubau wie folgt:
Errichtung von 2 Mehrfamilienhäuser im Passivhausstandard mit 49 Wohneinheiten, 31 Tiefgaragenstellplätzen und einem Müllstandort
Architekt ist Tobias Seeger von K. Eismann & Partner.


