Mit einer rechtwinkligen Zeile, wie spiegelverkehrt auf der südlich gegenüberliegen Seite des Halbkreises, könnte man gut die innere Symmetrie vervollständigen
Beiträge von SteffenSetzer
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hier ist das Ergebnis des Wettbewerbs von 2013 zu sehen - man muss hier viel scrollen und auch 10 seiten durchklicken
https://www.competitionline.com/de/news/ergebn…ragt-47157.html
nur ein kleiner Teil wurde demnach tatsächlich gebaut.
Ob wir es jetzt mit einem 2. Bauabschnitt zu tun haben?
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guter Fund
das füllt dann dieses Loch: https://www.google.de/maps/@49.43936…=!3m1!1e3?hl=de
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hm. Bei dem beschriebenen Vorhaben handelt es sich wahrscheinlich eher um diese Stelle mit dem Knick hier:
https://www.google.de/maps/@49.45739…=!3m1!1e3?hl=de
das passt mir besser zu diesem Absatz:
"Das geplante Empfangsgebäude wird als “Satellit” außerhalb der Gefängnismauer gebaut – und über einen unterirdischen Verbindungsgang an das neue Funktionsgebäude angegliedert. Der Haupteingang der JVA verlagert sich damit von der Mannert- in die Reutersbrunnenstraße. Das langgestreckte Funktionsgebäude innerhalb der Anstaltsmauer wird dreigeschossig errichtet und großflächig unterkellert."
1. Da ist ein lange Leerstelle knapp innerhalb der Mauern
2. Stichwort "Reutersbrunnenstraße"
3. habe ich da heute einige Baggertätigkeiten bemerkt, da wo auf der Google-Ansicht noch irgendwas Komisches stand.
was auch immer da zuletzt stand, da ist jetzt nichts mehr an der Reutersbrunnensraße (leidet nicht fotografiert)
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Es gab mal einen ganz entfernten Plan, wonach das Strafrechtbau (besser in dem Fall Bauten) viel größer hätte werden sollen. Aber das wäre dann wohl etwas weiter südlich an Fürther Straße gewesen - zu Lasten des Parkplatzes für Juristen. Hier, ein Stück nördlich, steckt da irgendeine ganz neue Idee dahinter. Die andere der beiden Zeilen ist völlig intakt - und der neuere Parkplatz hinter dem Steinehaufen erschien mir immer schon etwas arg provisorisch und eigentlich in seine Größe unnötig.
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So, ich war bei dem grauen Wetter vor Ort heute.
Die Baustelle ist zwar schon sehr groß, nimmt aber dennoch insgesamt, wenn man das ganze Hufeisen berücksichtigt, vielleicht ein Drittel oder ein Viertel ein (je nachdem ob man diese Gewerbegrundstücke (https://www.google.de/maps/@49.46059…=!3m1!1e3?hl=de) dazurechnen darf. Die Westteil ist noch völlig unangetastet. Im Moment ist die Siedlung daher noch nicht von der Baustelle umrahmt, sondern nur an der Ostseite touchiert.
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sogar "Quartier" Fuchsgärten

"zehn Stadthäuser und 102 Eigentumswohnungen" = Quartier
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Bei dieser 11Monate alten NN-Meldung
https://www.nordbayern.de/region/nuernbe…rden-1.11092320
kann man die Gerüchte nun bestätigen.
Die Postler-Gewerbebau in Boxdorf an der Erich-Ollenhauser-Straße https://www.google.de/maps/@49.51947…=!3m1!1e3?hl=de
wird gerade abgerissen. Im Zeitungsbeitrag steht: 100 neue Wohnungen
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Alte Strukturen zu integrieren stellt für die Planer immer eine Herausforderung dar - eine sehr ähnliche Situation wie zum Beispiel aktuell am August-Meyer-Heim.
Ich stelle mir das aus der Perspektive der Bewohner sehr "interessant" vor, wenn sie eine Weile in innerhalb einer Kraterlandschaft wohnen, aus der dann lauter schicke Neubauten herauswachsen. Hinterher fühlen sie sich wie in einem Museumsdorf.
Aber trotzdem auf jeden Fall eine gute Nachricht, wenn das erhalten bleibt. Früher war sie als Siedlung für die Straßenbahner gebaut worden, die damals nebenan in der Hauptwerkstatt Muggenhof (heute die Tramlofts) oder bei der Straßenbahn arbeiteten. Das dürfte zwar vielen schon bekannt sein, aber für einige vielleicht doch interessant.
Straßenbahnsymbol über einigen Türstöcken;
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Wow - da muss ich so bald wie möglich hin, um das zu sehen. Ich hatte nicht damit gerechnet , dass es jetzt so schnell losgeht.
um das richtig zu verstehen: Das obere Bild zeigt im Hintergrund die Ringbahn-Baumreihe. Somit sind beide Bilder aus den zwei verschiedenen Enden des bisher U-förmigen Brachgeländes. Ist das eine einzige große Baustelle und in der Mitte des Hufeinens wurde auch die kleine Straßenbahnersiedlung plattgemacht?
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Sehr einfallsreich ... Auf so eine simple Namens-Idee wäre ich auch alleine gekommen - Welche Werbeagentur da wohl wieder gegenleistungsarm fett abkassiert hat?

Gebäude sollten eigentlich gar keinen offiziellen Namen erhalten. Sie haben ja eine Hausnummer.
und lieber warten, ob die Einwohner das Haus für würdig genug befinden, ihm einen Namen zu verleihen (Stichwort: Langer Johann.
Die Berliner sind da leider viel kreativer ("Schwangere Auster", "Waschmaschine") als die durchschnittlichen Franken-Knödel.
Gerade auch die neue Marotte, fünf zusammenstehende Wohnhäuschen gleich zu benamen, ist so eine neumodische Marketing-Marotte, vor allem in dieser inflationären Weise. Wer sagt denn schon: "ich wohne jetzt im "Eichquartier", im "Schön.Leben.Park", im Carlina-Park", in den "Eberhardshöfen", im "Sandäcker Quartier" oder im "Tafelhain". Wer es nicht kennt findet es auch im Navi oder Googlemaps auf diese Weise nicht. Durch einen hochtrabenden Namen wohnt es sich außerdem auch nicht feudaler.
Früher war obendrein ein "Park" eine gestaltete Grünfläche und keine Gewerbe- oder Wohnhäuseransammlung,
ein "Quartier" ("Quartier Latin") oder bei uns besser gesagt ein "Viertel" etwas mehr als lediglich ein paar gleich aussehende Häuschen, sondern fast ein Stadtteil
sowie "Höfe" das, was hinter oder zwischen den Häusern ist ("Hackesche Höfe") - alles Begriffe angeberisch zweckentfremdet aus vermarktungstrategischen ($$$) Gründen.
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Das stimmt. es Ist auch hoffentlich bezahlbarer Wohnraum.
Die Läden in den flachen Ziegelbauten mit der blauen Metallstellage haben zuletzt kaum noch funktioniert. Wenn sich erstmal Versicherungsagenturen u.ä. einnisten, weiß man schon, wie unbeliebt der Standort ist.
und was kann man sich als Nachverdichtung Besseres vorstellen, als die Abtragung von massiven alten Garagenhöfen - abgesehen mal vom Rausschmiss von Gebrauchtwagenhändlern.
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Es gibt für Röthenbach wohl keinen Thread, also quasi sowas wie Südwesten. Großreuth und Gebersdorf ist zu weit ("nur" Westen) auch für die Gartenstadt habe ich gestern nichts gefunden und in den allgemeinen Thread oben gesteckt
Vor kurzem hat die WBG immerhin die noch größte Baulücke im Neubaugebetes Röthenbach-Ost geschlossen, das nur scheibcheneweise über Jahrzehnte fertig wird.
Es sieht nur Am Rothenbacher Landgraben typisch für diesen Stadtteil aus:
Dahinter wird es bunt gewürfelt:
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Zwischen Industriestraße und Maybachstraße in Sandreuth ist die in der Presse letztes Jahr angekündigte Kletterhalle in Bau
https://www.nordbayern.de/region/nuernbe…ehen-1.11326912
zugänglich von der Industriestraße
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Am Schulzentrum Südwest (Sigmund-Schuckert-Gymnasium und Peter-Henlein-Realschule) ist nun nach ewig langem Gewürge endlich ein Neubau im Gang.
Für Bauabschnitt 1 bedeutet das aber nur eine neue Dreifach-Sporthalle (südlich des Sportplatzes bis vor zur Werkvolkstraße), Fahrradabstellplätze und Basketballfeld. Der Neubau soll bei laufendem Betrieb stattfinden und danach erst die alte Schule abgerissen werden. Der eigentliche neue Schulhausbau muss dann auf der alten Turnhalle und der ganzen Freifläche südlich und westlich errichtet werden, Anders geht das nicht bei dem geplanten Workflow. Das wird noch ewig dauern.
Werkvolkstaße
Nordseite am Sportplatz
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