Beiträge von Thomas

    In den Grundmauern des alten Schauspielhauses von 1902 ist doch die Oper untergebracht. D. h.: seit Bestehen der Städt. Bühnen (1963), wird im westlichen Teil des Gebäudes Opern aufgeführt. Das Schauspiel befindet sich im östlichen Teil. Ich will damit nur sagen, dass es um die Unterbringung der Oper geht. Hier wird immer nur vom Sauspiel gesprochen. Das alte Schauspielhaus von 1902 ist das Opernhaus von 1963! Nur eben unter einer Nachkriegsarchitektur versteckt. Der Standort für das neue Schauspiel, in der Neuen Mainzer Str. ist sowieso schon entschieden.

    Ich find's einfach wunderbar. Solche Neubauten würde ich gern in der Frankfurter Innenstadt sehen. Z. B. am Opernplatz 2. Natürlich sollten alle sehr individuell designt sein, damit mehr Vielfalt und Abwechslung entsteht wie in den Gründerzeitvierteln, die ich ansonsten aber sehr mag.

    Das sehe ich genauso wie "schöne Aussicht". Es macht mehr Sinn den Treppenturm zusammen mit dem "Langen Franz" zu rekonstruieren. Dann das Dach der Kämmerei und dann den "Kleinen Cohn". So Leute : Spenden auf Teufel-komm-raus!

    Wenn die Bäume so hochgewachsen sind wie der mittlere Baum auf Bild 3, sind 30 bis 40 Jahre vergangen, was bedeuted, dass die ABG Bauten so marode sind, dass sie schon wieder abgerissen werden. Beispiel: Bürgertreff Bockenheim, Teil der ehemaligen Feuerwache 4. Errichtet: 1987, abgerissen: 2022. Nach 35 Jahren so marode, dass er abgerissen worden ist.

    Das Thema Abriss und Neubau war bei uns schon vor 20 Jahren im Gespräch. Ich wohne seit 26 Jahren in diesem Wohnhaus und kann euch sagen: Die gemauerten Wände sind 60 cm stark. Das Haus würde noch hundert Jahren stehen. Eine Schande, dass man so etwas zerstört. Ich werde mein Zuhause verlieren, aber niemand kann sagen, wann das eintritt.

    ... oder weil sie im Gedränge über den Rand gedrückt werden, oder sogar vorsätzlich ins Gleisbett geschubst werden. Hat es alles leider alles schon gergeben. Es sind nicht alle selbst schuld, wenn sie im Gleisbett landen. Gestern der war besoffen (nicht der Junge der ihm helfen wollte). Aber auch hier scheint, wie bei so vielem Anderen, der Wille zu fehlen.

    Danke für die Links. Beim HR habe ich solche Fragen noch nicht gehört. Traurig ist es aber schon, dass es bei uns offensichtlich nicht möglich ist. Dann müssen eben weiterhin Menschen sterben. Denn dass sich bei der Aufsicht etwas ändert, glaube ich auch nicht so recht. Das könnte nämlich auch Geld kosten.

    Es ist schon ein Witz, wenn es nicht so traurig wäre. Wir liefern High-Tech in die ganze Welt und schaffen es nicht, dieses Problem, das seit Jahrzehnten (!) besteht nicht in den Griff zu bekommen. Dann werden halt mehrerer Türen in die Absperrungen eingebaut, sodass es für alle Zugtüren passt und mit entsprechenden Steuersystemen ausgersüstet. Dass Menschen sterben, oder tausende zu spät zur Arbeit kommen, zusätzlich zu den zahlreichen Störungen, die wir ohnehin im ÖPNV haben, ist das nicht hinnehmbar. Auch wenn das mit Kosten zusammen hängt.

    Absperrungen an U- und S-Bahnsteigen

    Nach dem gestrigen Unfall in der S-Bahnstation Ostendstr., bei dem ein 17 jähriger Junge sein Leben verlor und zwei Männer schwer verletzt wurden, stelle ich mir mal wieder die Frage, warum die Bahnsteige nicht durch Glaswände vom Gleisbett abgetrennt sind. Diese Glas / Plexiglaswände bräuchten gar nicht bis zur Decke reichen, ca. 1.5 m Höhe wären durchaus genug. Mit eingebauten Schiebetüren, die dann automatisch öffnen, wenn ein Zug am Bahnsteig steht. Es wäre 100%ig ausgeschlossen, dass jemand ins Gleisbett fällt / springt / geschubst wird. Niemand mehr, der vor der Polizei flüchtend in einem U-Bahntunnel verschwindet, worauf der Verkehr gestoppt wird und tausende zu spät zur Arbeit kommen, ect. Habe das in anderen Ländern gesehen, auch Nachrüstungen, z. B. Skytrain Bangkok. Unfälle dieser Art auf Null reduziert. Die Kosten, die das mitbringen würde, lasse ich ausdrücklich nicht gelten! Diese Gedanken hatte ich übrigens schon vor 20 Jahren, darum bin ich erstaunt, dass diese Frage niemals von den Medien gestellt wird!

    Weiß jemand, was mit dem Gründerzeithaus Kaiserstr. 37 passiert? Es hat eine sehr schöne Fassade, auch in einem guten Zustand. Es wird zur Zeit eingerüstet. Ich hoffe, dass es nicht durch eine Wärmedämmung versaut wird.

    Ist eigentlich schon jemanden aufgefallen, dass HR, FNP und FR einheitlich berichten, dass die neue Altstadt auf einer Fläche von 7 Hektar entstanden ist? Das wären 70.000 m²!!! Es handelt sich doch um nur 7.000m², also 0,7 Hektar. Wenn jemand behaupten würde, Frankfurt 7,5 Mio Einwohner anstatt 0,75 Mio Einwohner, dann würde jeder aufschreien. Aber anscheinend schreibt jeder vom anderen ab und keiner schaltet das Hirn ein. Und niemand korrigiert das.

    Mathias M: Ein Saugschlauch an einen Hydranten anzukuppeln ist strengstens verboten. Dies wird schon am Anfang der Grundausbildung vermittelt. Aber ich denke, wir sollten diesen Thread nicht mit diesen Dingen zu müllen.

    Die Außenwände des Wohnhauses bestehen aus 60 cm starken Ziegelsteinmauern, die Innenwände aus 30 cm Ziegelsteinwänden. Nur mal zum Vergleich mit dem was heute so gebaut wird. Meine Mitbewohner (alles Feuerwehrleute) und ich, die hier in einer bezalbaren Dienstwohnung leben, werden weg gentrifiziert. In wie weit neue Dienstwohnungen im Neubau entstehen, weiß ich noch nicht. Außerdem braucht man ja für ca. 2 Jahre eine Übergangsbehausung. Der Architektur in der Frankenallee würde es auch gut tun, wenn die Front aus Wach- und Wohngebäude erhalten bliebe. Aber aus der Erfahrung heraus befürchte ich, dass das Wohnhaus platt gemacht wird und etwas Neues, nach dem Motto: "Quadratisch-Praktisch-Hässlich" entsteht.