Medizinische Einrichtungen

  • Medizinische Einrichtungen

    Ambulantes Zentrum


    Auf dem Gelände des Knappschaftskrankenhauses Langendreer soll ein Ambulantes Zentrum entstehen.
    Die Bauvoranfrage sei bereits positiv beschieden, "deshalb rechne man mit einem beschleunigten Verfahren.
    Die Architekten seien dabei, den Bauantrag zu erarbeiten, der in den nächsten Tagen an die Stadt gehen soll.
    Das Zentrum soll an Fachärzte aus Disziplinen, die bislang nicht im Knappschaftskrankenhaus zum Schwerpunkt gehören wie Urologie, Physiotherapie, Orthopädie, Radiologie vermietet werden.
    Zusätzlich soll eine Apotheke in dem vier- bis fünfstöckigen Bau angesiedelt werden, um den Patienten kurze Wege zu gewährleisten.
    Baubeginn soll noch im diesem Jahr sein. Die Kosten betragen etwa 7,5 Millionen Euro.


    Quelle: WAZ
    Ruhr-Nachrichten

  • Josef-Carree


    Auf dem Gelände des Josef Hospitals soll bis Ende des Jahres 2009 eine neue Ambulanzklinik entstehen.
    Sie wird sich aus einer modernen Mischung aus Praxen, Geschäften und Cafés zusammensetzen. Es sollen sich Ärzte aus unterschiedlichen Fachrichtungen ansiedeln. Dafür stehen Flächen von 3600 qm zur Verfügung.
    Auch an einen Parkplatz mit 275 Stellplätzen hat man gedacht.


    Die Grundsteinlegung des 20 Millionen Euro teueren Neubaus soll im Mai 2008 erfolgen.


    Quelle: DerWesten




    http://www.josefcarree.de/

  • Josef-Carree

    Am Dienstag den 17.06.2008 war Spatenstich für das geplante Josef-Carree


    Das über 20 Mio. Euro teure Bauvorhaben soll bis Ende
    nächsten Jahres fertig sein.


    Bereits vor Baubeginn sind die Praxisflächen mit insgesamt 3700 Quadratmetern komplett vermietet. Die Bandbreite ist groß, geht vom Zahnarzt, über Radiologie und Mikrobiologie bis zur Strahlentherapie. Dazu gibt es eine Apotheke ebenso wie ein Reformhaus.


    Hier geht es zu den Renderings


    Quelle: RN/Josef-Carree.de


    Bei den zahlreichen Baustarts in den letzten Wochen, entwickelt sich Bochum langsam zu einem ''Kran-Dschungel'' :D


    Hier der Beweis

    Copyright by konny

  • Bochum: Pflege/ Medizinische Einrichtungen

    Neubau eines Alten- und Pfegeheimes ''Bayernstraße''



    Quelle: Google Earth


    In der Bayernstraße baut die Stadt Bochum ein Altenwohn-und Pflegeheim
    mit 84 Plätzen in Trägerschaft der Stadt.
    Die Fertigstellung ist für Anfang 2010 geplant.
    Die BGF beträgt 5400qm


    Architektonisch werden drei ineinander verschachtelte Baukörper entstehen.
    Geplant ist auch ein Lichtinnenhof in Pfosten-Riegel-Konstruktion (Holz/Alu)






    Dreibund Architekten


    Weitere Informationen hier

  • St.Elisabeth-Hospital


    Das St. Elisabeth-Hospital Bochum ist ein Krankenhaus in der Innenstadt von Bochum. Es wurde 1848 als erstes Bochumer Krankenhaus eröffnet.
    Die ärztliche Hilfe übte ein Bochumer Arzt unentgeltlich aus, die Pflege übernahmen die Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul zu Paderborn,
    die hier bis 1971 noch wirkten.


    Die St. Elisabeth-Stiftung ist seit 1911 auch Trägerin des St. Josef-Hospital Bochum.
    Die beiden Krankenhäuser firmieren seit dem 1. Januar 2005 gemeinsam unter dem Namen St. Josef- und St. Elisabeth-Hospital gGmbH – Kliniken der Ruhr-Universität Bochum.
    Sie haben zusammen 2.100 Mitarbeiter, 1.205 Betten und zählen zu den Häusern im Bochumer Modell (seit 1998 unter dem Namen „Klinikum der Ruhr-Universität Bochum“).


    Quelle: Wikipedia




    Google Earth



    Am St.Elisabeth-Hospital in der Bochumer Innenstadt hat man mit den Bauarbeiten
    an einer interdisziplinären Ambulanz begonnen.
    Des Weiteren soll ein Cafe errichtet und der Eingangsbereich neugestaltet werden.





    Kemper Steiner und Partner

  • Gesundheitszentrum Bergstrasse

    Augusta-Kranken-Anstalt Bochum


    Die Klinik in Bochum-Mitte verfügt über 486 Betten in 14 Fachabteilungen.
    Die Gründung des Krankenhauses wurde von evangelischen Bürgern im Jahre 1864 initiiert.
    Es wurde in einem Wohnhaus an der Brückstraße eingerichtet und verfügte über 12 Betten.
    Im Jahre 1867 erwarb man ein Grundstück zwischen der Castroper Straße und der Bergstraße.
    Im Jahre 1870 wurde Haus A bezogen, in dem 100 Betten Platz fanden.
    Bevölkerungswachstum, Kriege und Seuchen verlangten eine ständige Erweiterung des Komplexes.
    Zu den beteiligten Architekten gehörten unter anderem Theodor Haarmann, Heinrich Schwenger und Heinrich Schmiedeknecht.


    Quell: Wikipedia



    Direkt gegenüber der Augusta-Kranken-Anstalt in der Bochumer Innenstadt begannen im September 2007
    die Bauarbeiten an dem neuen Gesundheitszentrum der Evangelischen Stiftung Augusta.


    Vor kurzem wurde das Gebäude fertiggetellt. Auf über 10 000 Quadratmeter Nutzfläche wurden dort
    ein großes Dialysezentrum, viele Arztpraxen, Apotheke, ein Sanitätshaus ein großes Strahlentherapie-Zentrum
    sowie weitere medizinische Institute untergebracht.


    Quelle: WAZ / Radiologie-Ruhrgebiet



    Google Earth



    rds Partner Planungsgesellschaft

  • LWL-Universitätsklinik Bochum



    ]
    Quelle:Google Earth


    An der Alexandrinenstraße im Stadtpark entsteht zur Zeit
    der Neubau für die Abteilungen Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der LWL-Klinik Bochum.
    Der Grund für den Neubau ist der Umzug von Dortmund-Aplerbeck näher an die Ruhr-Uni.
    Der Bau soll rd. 5,3 Mio Euro kosten und 36 stationäre sowie 8 teilstationäre Betten bieten.
    Bezugsfertig wird das Gebäude im Frühjahr 2010 sein.


    Später soll es für 6,2 Mio. Euro einen Erweiterungsbau
    mit 64 allgemein- und gerontopsychiatrischen
    Betten am alten Gebäude der LWL-Klinik geben.


    Quelle: WAZ / LWL / Fotos zum Bau



    LWL-Bau- und Liegenschaftsbetrieb Münster



    Foto: Konny

  • Richtfest-Josef-Carree

    Heute wurde Richtfest für die neue Ambulanzklinik am Josef-Hospital gefeiert.


    Im April 2010 soll der Bau bezugsfertig sein.
    Mit der Erweiterung des Josef-Hospitals entstehen zirka 100 neue Jobs.


    Man ist sich zudem sicher, das Josef-Carree werde den Medizinstandort Bochum attraktiver machen.
    Dazu werde es die medizinische Versorgung in der Stadt sichern.
    Und gerade mit Blick auf den neuen Gesundheitscampus sei dieser Schritt ganz wichtig.


    Quelle: Ruhrnachricten


    Hier gibt es noch eine Fotostrecke dazu ;)

  • Neubau eines Alten- und Pfegeheimes ''Graf-Adolf-Straße''



    Quelle: Google Earth


    In Bochum-Wattenscheid an der Graf-Adolf-Straße entsteht der Neubau
    eines Alten- und Pflegeheimes mit 72 Appartements (60 Einzelzimmer/12 Doppelzimmer), sowie
    einer Regenerier- und Verteilküche, mehrerer Bewohnerküchen in den Wohngeschossen
    und einer Wäscherei im Untergeschoss.


    Bauherr ist die Stadt Bochum. Die Fertigstellung ist
    für 2010/2011 vorgesehen.




    Feja+Kemper Architekten


    Weitere Informationen hier

  • Anbau LWL-Universitätsklinik Bochum


    Die LWL-Universitätsklinik Bochum der Ruhr-Universität Bochum ist eine Klinik
    für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Präventivmedizin.
    Träger der LWL-Universitätsklinik Bochum ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).


    Neben den stationären Angeboten bietet die Klinik auch teilstationäre und ambulante Behandlungen an.
    Zur LWL-Universitätsklinik Bochum gehören neben der Klinik in der Alexandrinerstraße auch zwei Tageskliniken
    und eine Institutsambulanz, jeweils in Bochum.
    Die Tagesklinik in der Alexandrinenstraße 1 (mit Institutsambulanz) hat einen soziotherapeutischen Schwerpunkt,
    die Tagesklinik in der Klinikstraße 58 einen psychotherapeutischen Schwerpunkt.


    Quelle: Wikipedia



    Quelle: Wikipedia / GNU-Lizenz für freie Dokumentation



    Die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau der LWL-Universitätsklinik
    an der Ecke Klinik-/Alexandrinenstraße sollen im Februar 2010 beginnen.


    Dafür soll das ehemalige Direktorenhaus der früheren Provinzial-Hebammenanstalt abgerissen werden.
    In dem neuen Gebäude werden das gerontopsychiatrische Zentrum, die Ambulanz und der Aufnahmebereich untergebracht.
    Auch eine neue Liegendanfahrt soll entstehen.
    Durch die Erweiterung würden auch im Hauptgebäude Verbesserungen erreicht werden.


    Die Gesamtkosten werden vom Landschaftsverband mit 6,8Mio. Euro angegeben.
    Davon muss die Uni-Klinik einen Eigenanteil von rund 3,2 Mio. Euro bezahlen.
    Rund 3,4 Mio. Euro werden aus Krankenhausfördermitteln des Landes erwartet.


    Quelle: WAZ

  • Einrichtung der medizinischen Rehabilitation


    An der Herzogstraße ensteht zur Zeit eine Einrichtung der medizinischen Rehabilitation für Kinder und Jugendliche.
    Zukünftig werden dort 30 Kinder und Jugendlich medizinisch betreut.



    Quelle: Klute-Partner.de



    Hier gibt es Fotos zum Bau

  • MediPlaza Bochum


    Am Dr.-Ruer-Platz in einem umgebauten Gebäude der Westfalenbank
    wurde das MediPlaza ein neues medizinisches Versorgungszentrum
    eröffnet.
    Auf 700 Quadratmetern werden dort Haus- und Fachärzte unterschiedlicher Fachrichtungen interdisziplinär zusammenarbeiten.
    Bislang arbeiten dort zwei fachärztliche Disziplinen unter einem Dach zusammen.
    Weitere Facharztrichtungen werden das Leistungsspektrum der MediPlaza in der Bochumer Innenstadt in Kürze ergänzen.


    Quelle: MediPlaza

  • Anbau am Knappschaftskrankenhaus


    Für den geplanten viergeschossigen Anbau am Knappschaftskrankenhaus soll
    noch im Dezember der erste Spatenstich erfolgen.
    Geplant ist dort ein neuer Behandlungs- und Pflegebereich.


    Auch der Haupteingang und einige andere Teile des jetzigen Klinik-Komplexes sollen neu gestaltet werden.
    Mit den dafür vorgesehenen rund 20 Millionen Euro geht gut ein Drittel der geplanten
    eigenen Bau-Gesamtinvestitionen (außerhalb der Konjunktur-Maßnahmen) der Knappschaft
    von 63 Millionen Euro für 2009 bis 2012 nach Langendreer.


    Quelle: WAZ


    Nachträglich ein paar Informationen zum Krankenhaus ;)


    Das Knappschaftskrankenhus Bochum-Langendreer


    Das als Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer bekannte Krankenhaus wurde
    im Jahre 1909 als Krankenhaus der Gemeinde Langendreer eröffnet.
    Am 1. Februar 1918 wurde aus finanziellen Gründen seitens der Gemeinde Langendreer der Allgemeine Knappschaftsverein zu Bochum
    der Träger der Klinik, und fortan wurde das Krankenhaus einer Zählung entsprechend bis in die jüngste Vergangenheit auch KK3 genannt.
    Mittelbare Rechtsnachfolgerin des Knappschaftsvereins ist die heutige Bundesknappschaft.


    Das Krankenhaus hatte 1909 150, 1931 bereits 400 und 1970 540 Betten.
    Im Jahre 1972 wurde der letzte Bauteil des alten Krankenhauses zum ersten Bauteil des neuen Krankenhauses erklärt;
    die anderen bettenführenden Gebäude wurden durch einen Hochbau ersetzt,
    die Gesamtbettenzahl von 558 Betten änderte sich nur geringfügig.
    Besonders auffällig ist das Dach des Hochbaus, welches einen unvollendeten Eindruck macht.
    Es hat den Anschein, als ob der Bau einer weiteren Etage unvermittelt abgebrochen wurde.


    Knappschaftskrankenhaus Langendreer 1909

    Quelle: Wikipedia, gemeinfrei


    Seit 1977 ist das Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer eine (nichtlandeseigene)
    Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum im Rahmen des Bochumer Modells.


    Als Fachabteilungen führt das Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer
    die Neurochirurgie, die Chirurgie, die Innere Medizin, die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, die Neurologie, die Augenheilkunde,
    Institute für Anästhesiologie und Radiologie, und verschiedene Sondereinrichtungen.
    Im obersten allgemein zugänglichen 14. Obergeschoss gibt es u. a. einen Mehrzweckraum,
    dort fanden über viele Jahre die Krankenhausgottesdienste statt.


    Das Krankenhaus verfügt auch über einen Hubschrauberlandeplatz.
    In der Klinik werden jährlich 16.500 Patienten stationär und weitere 36.500 Patienten ambulant versorgt.
    Sie beschäftigt etwa 1.200 Mitarbeiter


    Quelle: Wikipedia



    Wikipedia GNU-Lizenz für freie Dokumentation

  • Josef Carree


    In dem neuen Gesundheitszentrum am Josef Hospital läuft der Innenausbau
    in vollem Gange.
    Das neue Zentrum soll am 01.04.2010 eröffnen.


    Es werden 6 Geschosse errichtet, die folgende Funktionen beherbergen:


    Ebene -2:
    Hier wird eine Tiefgarage mit ca. 120 Stellplätzen entstehen.


    Ebene -1:
    Hier wird eine 2. Parkebene mit ca. 53 Stellplätzen und der neue gemeinsame Eingangsbereich,
    sowohl für das JosefCarree als auch für das St. Josef-Hospital realisiert.
    Der neue Haupteingang zeigt sich in Form einer offenen Licht durchfluteten Hallemit einem gemeinsamen Infopoint.
    Ergänzt wird diese Ebene mit der neuen administrativen zentralen Patientenaufnahme des St. Josef-Hospital,
    einem Frisör und Geldautomaten.


    Ebene 0:
    Das Erdgeschoss hält Serviceangebote, wie Apotheke, Sanitätshaus, Bistro
    und Kiosk in einem ansprechenden Ambiente vor.


    Ebene 1 und 2:
    Im ersten und zweiten Geschoss werden Praxisflächen an niedergelassene Ärzte vermietet.


    Ebene 3:
    Im dritten Geschoss wird eine großzügig gestaltete Hotelstation errichtet,
    die ausschließlich mit Einzelzimmern geplant ist.
    Hier wird zukünftig den Patienten neben einer erstklassigen medizinischen Versorgung
    ein hoher Komfort mit Hotelcharakter geboten.


    Die Vermietung der Flächen im JosefCarree ist abgeschlossen.


    Praxen


    • Ästhetische Chirurgie
    • Neurologische / Kardiologische Studienambulanz
    • Kardiologie
    • Urologie
    • Zahnmedizin
    • Orthopädie
    • Rheumatologie
    • Pneumologie


    Dienstleistungen


    • Apotheke
    • Café / Kiosk
    • Friseur
    • Geldautomat
    • Sanitätshaus
    • Servitia AG


    Hier kann man den Baufortschritt im Zeitrafferfilm bewundern, leider nur
    bis zum 23.03.2009.


    Quelle: Josef Carree

  • Anbau am Knappschaftskrankenhaus

    Am 16.12.2009 erfolgte der erste Spatenstich am Knappschaftskrankenhaus für den Anbau Süd.


    Bis zum Frühjahr soll der 6400 Quadratmeter großen Anbau Süd, der über vier Geschosse gehen
    und sowohl Pflege-, Untersuchungs- als auch Behandlungsbereiche beheimaten wird entstehen.
    11,3 Millionen Euro kostet die Investition, 40 Prozent kommen aus pauschalen Fördermitteln des Landes NRW,
    60 Prozent werden von der Knappschaft-Bahn-See, die gleichzeitig Bauherr ist, gestemmt.
    Weitere 8,4 Millionen Euro werden bis 2012 unter anderem in den Umbau der Ambulanzen und
    die Modernisierung der Eingangshalle fließen.


    Quelle: Ruhrnachrichten