• ^ Die Idee zu dieser 'Arena' tauchte vor Monaten mal im Zusammenhang mit der Bebauung von Essen51 auf. Vielleicht wirds irgendwann gemacht, wenn es tatsächlich auf der Brache dort dann losgeht.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Hat jemand mehr Infos? Das klingt so als würde die Stadt sich schon länger mit dem Thema befassen.

    Jo, da geht´s um die Planung einer Live-Konzertarena an der Ecke Bottroper Str./Berthold-Beitz-Boulevard für 15.000 - 20.000 Zuschauer. Im Frühjahr 2025 gab die Stadt bekannt, man wolle bis diesen Sommer 250.000€ in die Hand nehmen um zu prüfen, ob sich eine Weiterverfolgung des 200 Mio Projekts überhaupt lohnt.

    Hier noch ein WAZ+ Artikel vom 11.04.2025

    https://www.waz.de/lokales/essen/…iter-voran.html

  • Förderprogramm gegen illegale Graffiti zeigt erste Erfolge in Rüttenscheid


    Seit Juli 2026 unterstützt die Stadt Essen Eigentümer*innen bei der Beseitigung illegaler Graffiti auf privaten Flächen. Das neue Förderprogramm gegen illegale Graffiti soll das Stadtbild verbessern und die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum stärken. Gleichzeitig entlastet die Stadt damit Privatpersonen und kleinere Gewerbebetriebe finanziell. Anträge können noch bis zum 31. Oktober 2026 gestellt werden.

    Was wird gefördert?

    Die Stadt Essen gewährt einen Zuschuss zu den Kosten der Graffitibeseitigung. Bezuschusst wird die professionelle Entfernung von Graffiti oder eine Neugestaltung der beschädigten Flächen. Es gelten folgende Fördervoraussetzungen: bis zu 75 Prozent der Gesamtkosten und maximal 3.000 Euro pro Standort. Antragsberechtigt sind ausschließlich Eigentümer*innen privater Immobilien oder baulicher Anlagen. Gefördert werden insbesondere Objekte, die das öffentliche Erscheinungsbild in besonderem Maße prägen, etwa durch ihre zentrale Lage, eine hohe Nutzungs- und Besucherfrequenz oder ihre Bedeutung für den Fuß- und Radverkehr.

    Erste Bilanz des Förderprogramms

    Seit dem Start des Programms sind bislang 14 Anträge bei der Stabsstelle für Sauberkeit der Stadt Essen eingegangen. Sechs Anträge wurden bewilligt, vier Anträge wurden abgelehnt. Vier weitere Anträge befinden sich noch im Verfahren. Die vier Ablehnungen erfolgten, weil die jeweiligen Objekte die Fördervoraussetzungen aufgrund ihrer Lage nicht erfüllten. Bei den noch offenen Anträgen fehlen teilweise erforderliche Unterlagen. In einigen Fällen prüfen die Eigentümer*innen noch, ob sie die Förderung in Anspruch nehmen möchten.

    Interesse an künstlerischer Neugestaltung

    Im Rahmen des Förderprogramms haben weitere Antragsteller*innen Interesse daran gezeigt, ihre gereinigten Flächen künstlerisch gestalten zu lassen. Damit wollen sie die Flächen attraktiver machen und zugleich vor neuen illegalen Graffiti schützen.

    Ein Beispiel findet sich an der viel befahrenen Alfredstraße in Rüttenscheid. Dort waren die Garagentore und ein Teil der Fassade eines Wohnhauses durch illegale Graffiti und Schmierereien stark verunstaltet. Mit Unterstützung des Förderprogramms konnten die Graffiti entfernt werden. Anschließend gestaltete der Essener Künstler Matthias Scheidig die Garagentore neu. So entstand aus der zuvor verschmutzten Fläche ein neues künstlerisches Gestaltungselement im Stadtteil. Das Motiv zeigt die Skyline von Essen. Auch Antragstellenden aus den Stadtteilen Altendorf, Stoppenberg, Burgaltendorf, Frohnhausen und Borbeck konnte bereits eine Förderung in Aussicht gestellt werden. (Q: PM Stadt Essen)


  • Straßenbaumkonzept: Mehr Bäume für ein klimaangepasstes Essen


    • Klimaschutz: Die Stadt Essen möchte den Baumbestand widerstandsfähiger gegen Hitze und Trockenheit machen und hat ein Straßenbaumkonzept erarbeitet.

    • Neue Baumstandorte: Bei der Untersuchung wurden zahlreiche Möglichkeiten für zusätzliche Baumpflanzungen identifiziert. Besonders bei geplanten Straßensanierungen sollen neue Bäume gepflanzt werden.

    • Umsetzung: Das Straßenbaumkonzept dient als Grundlage für zukünftige Planungen und die Beantragung von Fördermitteln.