Justizzentrum [realisiert 01/2018]

  • Baustelle | 04/2014

    ^^ freundlicherweise habe ich die Erlaubnis bekommen die Fotos hier reinzustellen ;)


    Ostring / Ecke Fiegestr.



    Foto: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg


    Ostring



    Foto: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg


    Rechts neben der Fiege-Brauerei



    Foto: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg


    http://westfalenbank.blogspot.de/

  • Baustelle | 04/2014

    Vom neuen "Aulinger"-Bürogebäude aus gesehen



    Foto: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg


    Hinten der Turm der Fiegebrauerei



    Foto: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg


    Ostring-Kurve



    Foto: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg


    http://westfalenbank.blogspot.de/

  • Baustelle | 06/2014


    Foto: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg



    Foto: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg



    Foto: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg


    Quelle: http://westfalenbank.blogspot.de/




    Luftaufnahmen von Hans Blossey aus der WAZ:


  • Ende Juni 2014

    Heute habe ich mir die Neubauten angeschaut - der Rohbau dürfte fast fertig sein, auf dem dritten Foto hinter dem Hof ist er bestimmt fertig. Gut, dass die alte Fassade erhalten wird, denn die neuen werden wohl wie die meisten NRW-Landesbauten öde aussehen:







  • August 2014

    Der Rohbau scheint fertig zu sein, allerdings Fassadenteile habe ich noch nirgendwo gesehen. Der heutige Blick vom Süden:





    Der Blick in den Innenhof hinein:



  • Oktober 2014

    Hinter der Fassade des alten Gymnasiums sieht man ganz gut die neue Betonkonstruktion:







    Die nordwestliche Ecke:





    Gehört das ganze Bürogebäude einer - in diesem Fall großen - Anwaltskanzlei? Weitere werden womöglich folgen. Die schwarze Verputzung wirkt eleganter und nicht so ausgeleiert als wenn es wieder mal Weißputz wäre:





    Die Ecke wurde zuletzt auf dem zweiten Foto unter #68 (Ende Juni) gezeigt - inzwischen ist Beton so fest, dass die Konstruktion nicht mehr gestützt werden muss.

  • Die Rohbauarbeiten scheinen bald abgeschlossen zu sein. Nun beginnen die Bauarbeiten im Inneren, an der technischen Gebäude-ausrüstungen und an den Aussenfassaden. Das Gesamtbauvorhaben mit einer Bruttogeschossfläche von 42.420 m² umfasst sechs zusammenhängende Gebäude mit insgesamt 550 Büros, einen Versorgungstrakt, das zentrale Gerichtsgebäude mit 45 Verhandlungssälen und einen Funktionsbau mit Cafeteria und Bibliothek. Also gibt es für die Handwerker noch viel zu tun. ;)



    Bild: BLB NRW | Hascher Jehle Architekten

  • Weitere Nutzer im neuen Gerichtsviertel

    Gehört das ganze Bürogebäude einer - in diesem Fall großen - Anwaltskanzlei? Weitere werden womöglich folgen.


    Am 20. März 2014 wurde der fünfgeschossige Neubau in unmittelbarer Nachbarschaft zum Nordbahnhof offiziell eröffnet. Als Mieter nutzt Bochums größte Anwaltskanzlei „Aulinger Rechtsanwälte“ vier der insgesamt fünf Etagen mit einer Gesamtfläche von 2.800 Quadratmetern selbst. Für die obersten eineinhalb Geschosse wurde im September ein Untermieter gefunden. Aulinger sind als erste Nutzer in das neue Gerichtsviertel gezogen. Weitere werden sicherlich folgen.


    Als nächste Baumaßnahme könnte ich mir den Nordbahnhof vorstellen. Der alte Bahnhof Nord am Ostring im Schnittpunkt des neuen Justizzentrums und des fertig gestellten Bürogebäudes sollte bekanntlich umgebaut und saniert werden. 2008 gab es Pläne seitens des Inhabers der benachbarten Privatbrauerei Moritz Fiege das Gebäude aufzustocken. Man plante eine Neunutzung des langgestreckten Gebäudes mit Gastronomie im unteren Bereich, ergänzt durch Büroflächen in den oberen Geschossen. Der Bauantrag wurde auch bereits gestellt.


    Auf Anfrage von Radio Bochum sagte Jürgen Fiege, dass es in dem alten Nordbahnhof am neuen Justizzentrum nach aktuellen Plänen doch keine große Gastronomie geben wird. Zurzeit sei man jedoch auf der Suche nach Unternehmen, die Interesse haben ab Mitte nächsten Jahres Flächen in dem Gebäude zu mieten.


    Ich könnte mir vorstellen, dass durch die enorme Verzögerung beim Bau des Justizzentrum auch dieses Projekt ins Stocken kam. Bedarf für neue Büroflächen im Justizumfeld wäre auf jeden Fall gegeben, da sicherlich die meisten Anwaltskanzleien und Justiz nahe Unternehmen die Nähe zum Justizzentrum bevorzugen.


    So sieht das Bahnhofsgebäude aktuell aus.



    Bahnhof Nord by Kostik -Ruhr, on Flickr | klick auf Foto zum Vergrößern

  • Baustelle | 11/2014

    Wie man auf aktuellen Luftaufnahmen von November sehen kann, fügt sich das neue Justizzentrum in die Umgebung sehr gut ein und trägt zusätzlich zur Verdichtung der Innenstadt bei. Außerdem ist auf einem der Fotos die neu aufgestellte Musterfassadenwand zu sehen ;)



    Fotos: Hans Blossey | WAZ

  • Mai 2015

    Die Baustelle wurde lange nicht mehr gezeigt - das unter #70 nur eingerüstete alte Gymnasium wurde komplett verhüllt (letztes Foto rechts). Neben diesem kriegt ein Teil gerade Fenster - auf der abfotografierten Visualisierung sieht man, dass der Neubau zumindest nicht das zu häufige Weiß-Grau-Schwarz-Schema wiederholen wird, sondern eine (dezente) Farbe kriegt:









  • Richtfest Justizzentrum

    Ende März wurde Richtfest für das Justizzentrum gefeiert. Ende 2016 soll das Justizzentrum nach rund 4 Jahren Bauzeit fertiggestellt und an den Nutzer übergeben werden. Dann werden Arbeitsgericht, Amtsgericht, Landgericht, Staatsanwaltschaft und Soziale Dienste unter einem Dach zusammenziehen.


    Die rund 30 Gerichtssäle sind ringförmig um das vierstöckige glasüberdachte Atrium angeordnet. Der größte davon wird mit rund 200 Quadratmetern und etwa 150 Plätzen der Schwurgerichtssaal sein. An der Nordseite des Saaltraktes wird auch der Besuchereingang an der neuen Josef-Neuberger-Str. 1 liegen, hinter dem eine Eingangsschleuse effektive Personenkontrollen und damit hohe Sicherheitsstandards ermöglicht.


    Das Justizzentrum soll zudem mit Nachhaltigkeit und Energieeffizienz überzeugen. Beispielsweise befinden sich im Erdreich sogenannte Energiepfähle, die mit Rohrleitungen bestückt sind, über die die Geothermie-Anlage die Erdwärme zur energiesparenden Heizung und Kühlung des Gebäudes nutzt. Der Bau des Justizzentrums Bochums wird 145,8 Millionen Euro kosten.


    Pressemitteilung: BLBNRW



    Bild: CH Quadrat | HASCHER JEHLE Architektur

  • Bis Weihnachten diesen Jahres soll der Umzug der Justiz-Beschäftigten ins neue Justizzentrum abgeschlossen sein. Der Umzug wird während des laufenden Betriebs stattfinden. Mit Ausnahme der Außenanlagen sind bereits alle Aufträge für den Innenausbau an die Handwerksfirmen vergeben.


    Quelle: WAZ - Neues Justiz-Zentrum soll Weihnachten 2016 fertig sein


    Hier und hier gibts es zwei Fotos des Neubaus, die im November in der WAZ veröffentlicht und von Hans Blossey fotografiert wurden.