Justizzentrum [realisiert 01/2018]

  • Hier habe ich 9 mühevolle Jahre meines Lebens verbracht.
    Dass der Ort "verseucht" ist, hatte ich schon immer im Gefühl... :D


    Aber Spaß beiseite - auch wenn die Erinnerungen nicht nur positiv sind, schmerzt es doch ein wenig, dass diese Stätte nun ausradiert wird. :glubsch2:


    R.I.P. GaO :ripthread


    Ich hoffe, die heutigen Schüler wissen die Vorzüge des "Neuen Gymnasiums" zu würdigen und behandeln dieses tolle Gebäude entsprechend pfleglich.

  • Die Fassadengestaltung des neuen Justizzentrum wurde offensichtlich erneut überarbeitet.
    Sie erstrahlt nun in einem satten Orangeton. Dies ist wohl der endgültige Entwurf,
    da ich auch die gleiche Visualisierung auf dem Bauschild betrachten durfte.



    Bild: justiz.nrw / blb

  • März 2013

    Bedingt durch den kalten Winter kommen viele Baustellen ins Stocken, so auch die Baustelle des Justizzentrums. Seit dem offiziellen Spatenstich im November 2012 wurde bis jetzt nur die Baugrube ausgehoben. Aber es kann nicht mehr lange dauern und dann gehts hier richtig los.






    Alle Fotos: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg


    Quelle: http://westfalenbank.blogspot.de/

  • Vorbereitende Arbeiten !

    Die vorbereitenden Arbeiten werden wohl noch rund ein halbes Jahr dauern, erst dann wird man mit dem Hochbau beginnen können. Die Baugruben für die Kellergeschosse des künftigen Justizzentrums sind fertiggestellt, doch gibt es zur Zeit gewisse Schwierigkeiten mit dem Baugrund. Durch die Jahrhunderte der städtischen Entwicklung an dieser Stelle seien etliche Aufschüttungen entdeckt worden, deshalb muss eine Pfahlgründung vorgenommen werden. Insgesamt werden rund 250 Betonpfähle gesetzt. Je nach Beschaffenheit des Untergrunds wird bis zu 25 Meter tief ins Erdreich gebohrt. Außerdem muss das Gelände nach Bomben aus dem zweiten Weltkrieg abgesucht werden.


    Unterdessen wird aktuell ein Gerüst vor dem ehemaligen Gymnasium aufgebaut. Dies ist Voraussetzung für den Abriss des altehrwürdigen Gebäudes. Denn erhalten bleibt nur die Backsteinfassade. Es sichert die Fassade, die zusätzlich auch noch von Innen stabilisiert wird. Voraussichtlich ab Montag soll dann mit dem Abriss begonnen werden.


    Quelle: der Westen

  • Baustelle im Juli 2013






    Alle Fotos: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg


    Quelle: http://westfalenbank.blogspot.de/


    Neubau Bürogebäude AULINGER Rechtsanwälte


    Die Rohbauarbeiten des im Auftrag der KF Grundstücksgesellschaft für die Familie Fiege entworfenen Gebäudes wurden Mitte Juli 2013 mit der Erstellung der Decke über dem 4. Obergeschoss abgeschlossen. Die AULINGER Rechtsanwälte werden voraussichtlich das L-förmiges Bürogebäude direkt neben der Bahnstrecke im Januar bezogen haben, wenn die Arbeiten für den Rohbau des Justizzentrum beginnen. Denn je schneller das 100-Millionen-Projekt Justizzentrum hochgezogen ist, desto schneller dürfte es im Herzen der Innenstadt weiter gehen.


    Auf diesem Foto kann man den Büroneubau erkennen.



    Foto: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg


    Abschließend eine Luftaufnahme von Hans Blossey, auf der man den Grundriss des neuen Justizgebäudes erkennen kann. Außerdem ist der Büroneubau gut zu sehen.


    Luftaufnahme

  • Baustelle August 2013 | Teil.1

    Mitte August war bereits nichts mehr vom alten Gymnasium übrig, außer der Fassade, die mit Stahlgerüsten fixiert wurde. Die Fassade des Gymnasiums am Ostring soll in den Neubau des Justizzentrums integriert werden. So lautet der Kompromiss eines vor Jahren geführten Schulstreites









    Alle Fotos: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg


    Quelle: http://westfalenbank.blogspot.de/

  • Aulinger-Büroneubau

    Im Januar wird Bochums größte Anwaltskanzlei, „Aulinger Rechtsanwälte“, in einen Neubau direkt neben dem künftigen Justizzentrum am Ostring ziehen. Vom Ost- und Nordring aus kann man das L-förmige Gebäude, das vom Bochumer Architekturbüro Kemper, Steiner & Partner geplant worden ist, deutlich sehen. 21 Rechtsanwälte sowie rund 40 Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte werden auf dreieinhalb Etagen ihre Büros und Besprechungsräume beziehen. Aulinger wird die 2800 Quadratmeter große Bürofläche teilweise untervermieten. Dafür sind die obersten anderthalb Stockwerke vorgesehen. Noch ist dafür niemand gefunden.


    Quelle: WAZ

  • Das neue Justizzentrum wird später fertig als geplant. Kurz nach dem Baubeginn vor rund einem Jahr verzögerte eine Vergabebeschwerde den Start der Arbeiten am Rohbau. Zuvor sollte der Neubau Ende 2015 bezugsfertig sein. Nun wird es wohl Frühjahr 2016 werden.


    Quelle


    Die ersten Pläne für den Neubau des Justizzentrum reichen in das Jahr 2007 zurück. Nach der Fertigstellung 2016 werden dann fast neun Jahre vergangen sein. In manchen Ländern entstehen in der Zeit bereits neue Städte, und bei uns ... :nono:

  • Bürogebäude - Aulinger Rechtsanwälte

    Das erste Bürogebäude am neuen Justizzentrum ist fertig. Die Bochumer Anwaltskanzlei, „Aulinger Rechtsanwälte“ bezieht nun einen Großteil der Flächen.






    Fotos: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg


    Quelle: http://westfalenbank.blogspot.de/

  • Bürogebäude - Aulinger Rechtsanwälte

    Pfui!
    Was ist denn das für eine schimmelige Fassadenfarbe, wenn hier von Farbe überhaupt die Rede sein kann? Ja sind wir denn noch im Kohlenpott! Ich glaube nicht!
    Wer will in so etwas arbeiten? :)

  • Da gebe ich dir Recht nikolas. Was in der Pressemitteilung versprochen wurde, wird nun nach der Fertigstellung nicht eingehalten. Wobei ich schon zuvor, als ich die Vusualisierung sah, von dem Projekt nicht viel erwartet habe.


    Zitat

    ''Großflächige, horizontale Fensterriegel erstrecken sich um die Gebäudeecken und ergeben ein spannungsvolles Wechselspiel mit massiven Fassadenelementen.'' [...]


    ''Ziel dieser aufwändigen Gestaltung ist es, an dieser exponierten Lage in der Sichtachse des Ost- und Nordrings gemeinsam mit dem Nordbahnhof und dem Justizzentrum ein städtebauliches Ensemble zu schaffen, das die Attraktivität dieses neuen Quartiers verdeutlicht"


    Bleibt zu hoffen, dass der Bau später zwischen dem alten Bahnhofsgebäude und dem Justizzentrum nicht so sehr ins Auge fällt. :)

  • Umbau Bahnhof-Nord

    Der alte Bahnhof Nord am Ostring im Schnittpunkt des neuen Justizzentrums und des fertig gestellten Bürogebäudes sollte bekanntlich umgebaut und saniert werden. 2008 gab es Pläne seitens des Inhabers der benachbarten Privatbrauerei Moritz Fiege das Gebäude aufzustocken. Man plante eine Neunutzung des langgestreckten Gebäudes mit Gastronomie im unteren Bereich, ergänzt durch Büroflächen in den oberen Geschossen. Der Bauantrag wurde auch bereits gestellt. Unklar bleibt jedoch, ob die Pläne heute weiterhin verfolgt werden.


    Ich könnte mir vorstellen, dass durch die enorme Verzögerung beim Bau des Justizzentrum auch dieses Projekt ins Stocken kam. Bedarf für neue Büroflächen im Justizumfeld wäre auf jeden Fall gegeben, da sicherlich die meisten Anwaltskanzleien und Justiz nahe Unternehmen die Nähe zum Justizzentrum bevorzugen.


    So sieht das Bahnhofsgebäude aktuell aus.



    Foto: Markus Schweiß, auf wikipedia commons



    Foto: Hans-Jürgen Wiese, auf wikipedia commons

  • Nordbahnhof | Justizzentrum

    Auf Anfrage von Radio Bochum sagte Jürgen Fiege ( Fiege-Brauerei), dass es in dem alten Nordbahnhof am neuen Justizzentrum keine große Gastronomie geben wird. Zurzeit sei man jedoch auf der Suche nach Unternehmen, die Interesse haben ab Mitte nächsten Jahres Flächen in dem Gebäude zu mieten. Dabei ist in erster Linie an Einzelhandel gedacht. Auch eine Cafèbar sei an dem Standort denkbar. Erste Gespräche mit Interessenten hat es bereits gegeben. Diese sind bisher aber ergebnislos verlaufen.


    Eine erneute negative Nachricht zum Justizzentrum am Ostring. Die Gerichtsgebäude werden ein weiteres halbes Jahr später fertig als bereits angekündigt. Man rechne nun im Herbst 2016 mit einem fertigen Gebäude. Hintergrund für die weitere Verzögerung sind in erster Linie Probleme mit der Auftragsvergabe für die über 1000 Fenster des Gebäudes.


    Quelle: Radio Bochum