Aplerbeck | Stadtkrone Ost

  • Dr. Peters Gruppe, 18/03/2009

    Die "Dr. Peters Gruppe" ist ein Emissionshaus mit Sitz in Dortmund, d.h. das Unternehmen legt Fonds auf und verwaltet sie. Deutschlandweit in den Medien war die "Dr. Peters Gruppe" durch den Kauf von vier "A380" im letzten Jahr. Diese wurden umgehend von "Emirates" geleast. Am Standort Dortmund arbeiten momentan 116 Mitarbeiter, zu viele für die Hauptverwaltung aus dem Jahre 2002. Aus diesem Grund war Ende 2008 Grundsteinlegung für den 3.000 m² großen Neubau des 2. Bauabschnitts.



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  • Europaplatz

    Im 2. Quartal 2009 wird der 1.400 m² große Büro-Neubau, im Bild rechts, der "Schürmann Immobiliengesellschaft GmbH & Co. KG" fertig gestellt. Am "Europaplatz" befinden sich nun fünf baugleiche Objekte.



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  • Lissaboner Allee

    Momentan wird nahe dem "Europaplatz" ein 4.000 m² großer Bürokomplex errichtet. Investor ist die "Schürmann Immobiliengesellschaft GmbH & Co. KG" mit ihrem "x-ten" Projekt auf dem Areal. Ankermieter ist eine Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei. Am 1. Oktober 2009 sollen die Räumlichkeiten bezogen werden.
    Folgend, Bilder der Baustelle, von identischen Bestandsgebäuden in unmittelbarer Nachbarschaft und dazu passend auch noch diesen Artikel der WAZ:



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  • Wohnbebauung, 18/03/2009

    Die Wohnquartiere erstrecken sich über mehrere Kilometer parallel zum "Westfalendamm" und zur "B236".
    Folgend, einige Eindrücke der Wohnbebauung rund um den "Büropark":



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  • Privatgymnasium, siehe #18 + 19

    Vom geplanten Neubau des Privatgymnasiums an der "Lissaboner Allee", siehe "Virtual Earth", ist bis jetzt noch nichts zu sehen, siehe Bild. Eigentlich soll die Schule zum Beginn des Schuljahres 2009/2010 bezugsfertig sein.



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  • Privatgymnasium: Stadt erteilt Baugenehmigung, siehe #28

    Die Baugenehmigung wurde erteilt, die Genehmigung zur Schulgründung steht noch aus. Mit Letzterer wird nach Ostern gerechnet. Avisierte Fertigstellung ist weiterhin der Beginn des Schuljahres 2009/10. Sollte es zu baulichen Verzögerungen kommen, ist in einem Bürogebäude in direkter Nachbarschaft eine Übergangslösung vorgesehen.


    Ruhrnachrichten.de


    WR

  • Neubau AOK-Westfalen-Lippe [projektiert]

    Die Krankenkasse verlässt ihr angestammtes Domizil am Königswall in der Innenstadt und baut für insgesamt 500 Angestellte (!) einen neuen Verwaltungssitz in Dortmund. In den nächsten Wochen wird für diese große Lösung ein Grundstück ausgewählt. Favorit ist wohl die "Stadtkrone Ost". Der Umzug in die neue Verwaltung soll bis Mitte 2012 stattfinden. Zudem ist die AOK auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten in der direkten Innenstadt, die gute Erreichbarkeit für den Kunden soll bestehen bleiben. Insgesamt werden hier 135 Angestellte die neuen Räumlichkeiten beziehen. - Das nächste Großprojekt steht also in den Startlöchern. Für 500 Angestellte ist wohl ein Neubau von ca. 25.000 m² BGF von Nöten. Ideal wäre der Standort an der "Stadtkrone Ost" in jedem Fall, am besten angrenzend zur "ADAC-Verwaltung". -


    Ruhrnachrichten.de

  • "Dr. Peters Gruppe", siehe #22 + #26

    Update vom 10/05/2009:



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  • Neubau der "AOK-Westfalen-Lippe" auf der "Stadtkrone Ost"?

    Die Standortfrage zur neuen Verwaltung wurde noch nicht endgültig beantwortet, dennoch scheint die "Stadtkrone Ost" der Favorit zu sein. Meiner Meinung nach ist das die vollkommen richtige Entscheidung, aus folgenden Gründen:



    • In der Innenstadt gibt es keine ausreichend großen Freiflächen.



    • Hoffentlich handelt es sich bei dem favorisierten Grundstück um jenes neben dem "ADAC-Center-Westfalen".



    • Die optische Lücke entlag der B1, zwischen der "Stadtkrone Ost" und der "Gartenstadt"/"B1-Büromeile", wäre fast geschlossen.



    • Nach der Innenstadt und der "B1-Büromeile" aber vor dem "Technologiepark" festigt die "Stadtkrone Ost" ihren 3. Platz bei den wichtigsten Bürostandorten Dortmunds.



    • 135 Mitarbeiter der "AOK" sollen weiterhin in der Innenstadt tätig sein, d.h. es werden zusätzliche Büroräume (um die 6.000 – 7.000 m²) benötigt. Da in der Innenstadt keine zusammenhängenden/freien Büroflächen in dieser Größenordung existieren, spricht vieles für einen weiteren Neubau (Investoren-Projekt?).



    • Erweiterungsbauten sind möglich. Zur Erinnerung: Seit längerem gibt es Gerüchte betreffend einer Fusion der "AOK Westfalen-Lippe", der "AOK Rheinland" und der "AOK Hamburg". Sitz des neuen "Riesen" wäre Dortmund.


    Folgend, ein Satellitenbild von Google Earth aus dem Jahre 2005, eine Luftbildaufnahme von "Virtual Earth" aus dem Jahre 2008, und ein von mir aufgenommenes Bild des Areals (neben dem "ADAC-Center-Westfalen") vom 10/05/2009:



    Quelle: Google Earth



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  • Lissaboner Allee: "Schürmann Immobilien"

    Update vom 10/05/2009, siehe hier:



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  • Neubau AOK-Westfalen-Lippe

    Mir persönlich würde es schon sehr gefallen, wenn die neue Hauptverwaltung der AOK am Ort - sprich am U - verbleiben würde. Allerdings gab es bereits Meldungen, dass man auf etwas Spektakuläres verzichten möchte. Gut vorstellen könnte ich mir auch die verwaiste Baustelle an der BVB Geschäftsstelle. Da war doch mal ein schönes Ensemble mit einem abschließenden Hochhaus als Eingangstor aus Richtung Westen geplant. Realisiert wurde ja leider nur der erste Bauabschnitt mit eben jener Geschäftsstelle....

  • Neubau AOK-Westfalen-Lippe

    Das gehört jetzt eigentlich in die "Wünsch dir was schönes!" Rubrik; aber ich konnt´s mir nicht verkneifen: Mein Favorit wäre die Fläche an der Rheinischen/ Ecke Möllerstraße. Der AOK Neubau hätte bestimmt die nötige Größe diese Brachfläche zu bespielen, wäre zeitgleich citynah (ÖPNV etc.) situiert und würde alles in allem der positiven Entwicklung an der Rheinischen Straße einen weiteren Baustein hinzufügen.

  • Neubau AOK-Westfalen-Lippe

    Ich kann es mir auch nicht verkneifen: Ich fahre oft mit dem Auto an der "Stadtkrone Ost" vorbei. Das Areal ist schon recht dicht bebaut. Nur das "ADAC-Center" steht ein bisschen verloren da. Bei genauerer Betrachtung muss ich aber zugeben, dass mir die "hypothetischen" Standortalternativen (das "Artrion" an der B1, siehe Rendering, und die Brachfläche "Rheinische-/Möllerstraße") eigentlich auch mehr zusagen. Für die Brachfläche an der "Rheinischen" gab es ebenfalls schon einen Entwurf zur Bebauung, siehe hier. Abwarten und Tee trinken. Ich denke nämlich, dass der "AOK" diese Standortalternativen durchaus bekannt sind und offiziell bestätigt wurde die "Stadtkrone Ost" ja auch noch nicht. Vielleicht gibt es eine Überraschung.



    Quelle: Planungsgruppe Drathler

  • Neubau AOK-Westfalen-Lippe Standortkriterien

    Pressesprecher Karl-Josef Steden, "AOK Westfalen-Lippe":

    • muß in Dortmund sein
    • gute Verkehrsanbindung
    • genügend Parkplätze
    • großes Grundstück
    • WAZ


    Außerdem: Derzeit wird die Ausschreibung vorbereitet, Mitte 2012 soll das neue Gebäude bezugsfertig sein. Spätestens Anfang 2012 sollen in der Innenstadt weitere Flächen für die Kundenbetreuung angemietet werden.

  • Neubau AOK-Westfalen-Lippe

    Im verlinkten WAZ-Artikel sagt ein Satz im zweiten Absatz wortwörtlich aus, es sei nur im Falle der Mitarbeiter mit Kundenkontakt notwendig, dass sie leicht erreichbar sein müssen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass man nur eingeschränkte Erreichbarkeit der anderen Arbeitsplätze hinnehme. Und tatsächlich liegen die Grundstücke der Stadtkrone Ost irgendwo zwischen Einfamilienhäusern und einer Autobahnkreuzungsharfe, an einem Ort ohne urbaner Identität - welchen Eindruck das am 11.05 veröffentlichte Bild bestätigt. Wahrscheinlich im ersten Absatz bedeutet, dass immer noch eine andere Entscheidung getroffen werden kann?


    Wieso sollte es ein Problem darstellen, ca. 12-15 Tsd. qm Bürofläche für 520 Beschäftigte innenstädtisch unterzubringen?

  • Neubau AOK-Westfalen-Lippe

    es sei nur im Falle der Mitarbeiter mit Kundenkontakt notwendig, dass sie leicht erreichbar sein müssen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass man nur eingeschränkte Erreichbarkeit der anderen Arbeitsplätze hinnehme. Und tatsächlich liegen die Grundstücke der Stadtkrone Ost irgendwo zwischen Einfamilienhäusern und einer Autobahnkreuzungsharfe, an einem Ort ohne urbaner Identität - welchen Eindruck das am 11.05 veröffentlichte Bild bestätigt.


    Schlecht erreichbar ist relativ. Schlechter im Vergleich zur Innenstadt? Definitiv! Aber schlecht im Allgemeinen? Nein! Die "Stadtkrone Ost", auch bekannt als die "Neue Gartenstadt", liegt direkt angrenzend zur sehr urbanen Innenstadt-Ost ("B1-Büromeile", "Gartenstadt", "Körne", "Gerichts-Viertel") und dem urbanen Stadtteil "Aplerbeck", zudem existiert eine direkte Stadtbahnverbindung zum HBF. Der Standort ist geprägt von mittelständischen Unternehmen und ist die Verlängerung der "B1-Büromeile". Sollte sich die "AOK" hier niederlassen, entstanden in einem Jahrzehnt knapp 100.000 m² Bürofläche, Tendenz relativ stark steigend. Aushängeschild ist das preisgekrönte "ADAC-Center". Es entstand vorgelagert entlang der B1. Der Riegelbau fungiert als Schallschutz für die dahinter liegende Bebauung. 2-3 ähnlich große Projekte (25.000 m² - ca. 30.000 m²) können noch maximal neben dem "ADAC-Center" entstehen.


    Übrigens: Auf dem Areal befand sich eine britische Kaserne und ein Krankenhaus. Ein nicht unerheblicher Teil des Areals wurde bis heute wieder neubebaut. Das Projekt "Stadtkrone-Ost" ist ein Erfolgsmodell des "Flächenrecyclings" im Ruhrgebiet und ein Vorbild für die Großprojekte "Phoenix Ost/West".


    Wahrscheinlich im ersten Absatz bedeutet, dass immer noch eine andere Entscheidung getroffen werden kann?


    Was soll es denn sonst bedeuten?! Es ist ja nichts fix.


    Wieso sollte es ein Problem darstellen, ca. 12-15 Tsd. qm Bürofläche für 520 Beschäftigte innenstädtisch unterzubringen?


    Weil in der direkten Innenstadt kein Grundstück zu haben ist, was dem Suchprofil der "AOK" entspricht. Es wäre schlichtweg zu teuer, da kein freies Grundstück in der benötigten Größenordnung in der dicht bebauten Innenstadt existiert. Für ein HH wäre natürlich Platz. Die benötigte Kohle möchte/kann die "AOK" aber sicher auch hier nicht zahlen.

  • Neubau AOK-Westfalen-Lippe

    Schlechter im Vergleich zur Innenstadt? Definitiv! [...] Die "Stadtkrone Ost", auch bekannt als die "Neue Gartenstadt", liegt direkt angrenzend zur sehr urbanen Innenstadt-Ost ("B1-Büromeile", "Gartenstadt", "Körne", "Gerichts-Viertel") und dem urbanen Stadtteil "Aplerbeck", zudem existiert eine direkte Stadtbahnverbindung zum HBF.


    Dort, wo ich arbeite, gaben die paar zusätzlichen Fahrtminuten vom nächsten Bahnhof mehreren Kollegen den Ausschlag bei der Entscheidung, ob sie mit dem ÖV oder mit dem Auto kommen sollen. Ich will es nicht zu allgemein besprechen, aber bei den bekannten Umweltbelastungen vom Autoverkehr und dadurch entstehenden Krankheiten kommt mir absurd vor, dass eine Krankenkasse auf diesen als Pendelweg setzt und die Parkplätze zu den wichtigsten Prioritäten zählt. Im Falle des ADAC ist es noch verständlich.


    Im sterilen Gewerbegebiet weit von der Innenstadt entfernt arbeitet es sich nicht besonders angenehm - angefangen bei kleinen Besorgungen während der Mittagspause. An einem Standort wie diesem könnte ich mir besser Unternehmen wie UPS oder Großbäckereien als eine Krankenkassenverwaltung vorstellen. Mehrere Vorredner sprachen sich für einen innenstädtischen Standort für die AOK aus - nikolas, Dr. Rotkohl.


    15 Tsd. qm Bürofläche (ich zähle kaum 30 qm pro Beschäftigten wie in unserer Firma) lassen sich leicht in einem Mini-Hochhaus bis 15 Stockwerken unterbringen - dessen Baukosten unter jenen höherer Bauwerke liegen.

  • Neubau AOK-Westfalen-Lippe

    Hier muss ich Nick Recht geben. Die Stadtkrone ist wahrlich kein schlecht zu erreichender Standort. Die Stadtbahn bindet das Areal direkt an den HBF und alle wichtigen Verkehrspunkte an. Der Aplerbecker DB-Bahnhof ist ebenso über das Stadtbahnnetz angebunden, die Stadtkrone ist also aus beiden Richtungen binnen weniger Minuten zu erreichen, Nahversorgungseinrichtungen sind im Aplerbecker Ortskern vorhanden und wahrscheinlich sogar besser erreichbar als der nächste Supermarkt in der City (da gibt es eigentlich nur das West-Center).


    Wenn es um die Wahl zwischen City und Grüner Wiese ginge, würde ich deine Kritik teilen, so ist es aber nicht. Außerdem ist die Stadtkrone kein Gewerbegebiet für Großbäckereien etc, sondern ein hochwertiger Bürostandort.


    Außerdem würden sich wahrscheinlich spätestens dann viele Mitarbeiter für den öffentlichen Nahverkehr entscheiden, wenn sie alltäglich im morgendlichen Stau auf der B1 stehen...