• Der Ausbau des ehemaligen Braunkohlereviers zum Leipziger Neuseenland hat die traditionellen Naherholungsgebiete um Leipzig etwas in den Hintergrund treten lassen. So wie das Muldental, eine Hügellandschaft, in der die Landwirtschaft, besonders der OBSTANBAU dominiert.

    RATHAUS in Grimma.im Sommerregen.

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    Eigene Fotos.

  • Grimma war 2002 und 2013 von HOCHWASSERN der (vereinigten) Mulde betroffen. Ob dieses Gebäude noch immer nicht saniert ist? Wer weiß.


    Die meisten Gebäude in der Altstadt von Grimma sind inzwischen saniert. Der Einzelhandel kämpft aber mit den heute üblichen Problemen. Der Leerstand zeigt das.


    Eigene Fotos.

  • Das Rittergut Kössern war noch vor wenigen Jahren in einem traurigen Zustand.

    Einiges ist noch zu tun. Die typischen gelben Ostdachziegel stören das Bild erkennbar.


    Vor einigen Jahren war im Rittergut eigentlich nur ein Raum nutzbar. Der Anblick des Rittergutes hat sich in den wenigen Jahren doch erheblich verbessert.


    Eigene Fotos.

  • Wenn man sich die alten Fotos oder auch so manches Dorf der Umgebung ansieht wird klar: Ohne gewisse feingeistige Ambitionen sehen Gebäude und Gärten anders aus.


    Eigene Fotos.

  • Der Garten am Hang zur Mulde wurde liebevoll gestaltet. Der Eigentümer gestattet sogar, dass Besucher durch Teile des Gartens spazieren dürfen.


    Vom Rittergut aus hat man einen schönen Blick auf die Mulde. Der erhöhte Standort sollte aber hochwassersicher sein. Hoffentlich...

    Eigene Fotos.

  • Das Unwetter ist vorbei. Die Sonne scheint wieder über Kössern. Der Pegel der Mulde ist aber soweit angestiegen, dass die FÄHRE HÖFGEN ihren Betrieb einstellen musste.

    Rittergut Kössern

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    Die Besitzer des Rittergutes trennen ihre privaten Bereiche lediglich mit Seilen ab. Man kann nur hoffen, dass alle Mitmenschen die freundlichen Hinweise zu den Privatbereichen respektieren.

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    Eigene Fotos.

  • Rittergut Kössern


    Kleine Details lockern das Ambiente auf und geben den Dingen das gewisse Etwas.


    Leider muss ich sagen, dass doch recht viele Dörfer und Ortschaften in Sachsen eher enttäuschen. Oft ist es ein Sammelsurium von Bauten, verlassenen und verfallenden Anwesen sowie verhunzten Gebäuden, an verwahrlosten Straßen.



    Da helfen auch kurzgeschorene Rasenflächen wenig.

    Eigene Fotos.

  • Der 3 Hektar kleine THÜMMLITZSEE wurde angelegt, um den regionalen Hochwasserschutz gewährleisten zu können. Die Staumauer versteckt sich im Grünen.


    Mit den aktuellen Bildern im Kopf fragt sich der auf der Stauebene stehende Fotograf, ob es eine gute Idee war, direkt hinter der Staumauer ein Ferienhaus zu errichten. Auch wenn die Staumauer sehr überschaubar ist.


    Um 180° gedreht hat man einen guten Blick über den Thümmlitzsee.


    Im oberen Bereich verlandet der See.



    Im Muldental scheinen an verschiedenen Orten Menschen ihr Refugium gefunden zu haben.


    Eigene Fotos.

  • Kaditzsch bei Grimma

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    Kaditzsch

    Gobitodich, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons





    Ab den 1970er Jahren wurde der im Ortszentrum stehende Vierseithof zu einem Künstlerhaus, der DENKMALSCHMIEDE HÖFGEN ausgebaut.


    Bis vor einigen Jahren konnte man den Hof der Denkmalschmiede noch besuchen, auch wenn man kein Hotelgast war.

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    KaditzschSchmiedeH

    Jwaller, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons


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    KaditzschSchmiedeS

    Jwaller, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons

    Nicht gekennzeichnete Fotos: Eigene Fotos

    2 Mal editiert, zuletzt von Stahlbauer (22. Juli 2021 um 20:19)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Bismarckturm (auch Jutta-Turm genannt)...


    ...Der Turm wurde als Teil des von Jutta Ida Gleisberg, der Gattin des vermögenden Grimmaer Großmühlenbesitzers Gleisberg, im Jahr 1900 angelegten Gleisbergpark (heute Jutta-Park) konzipiert. Die Anlage des Landschaftsparks erfolgte in Anpassung an natürliche Gegebenheiten in Anlehnung an englische Landschaftsparks und italienische Gärten. Das Bauwerk wurde im Jahr 1905 eingeweiht. Die Baukosten betrugen damals 7000 Mark. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Turm im Jahr 1945 im oberen Bereich stark beschädigt. Bis Anfang der 1990er Jahre blieb das Bauwerk eine Ruine. Es wurde in den Jahren 1992/1993 saniert und am 1. Mai 1993 als Teil des neugestalteten Jutta-Parks wiedereröffnet. Heute ist der Turm in das Kulturprojekt Denkmalschmiede Höfgen eingebunden. Von 1996 bis 2012 war im Turm eine Klanginstallation von Erwin Stache untergebracht...


    Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“

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    Brück & Sohn Kunstverlag Meißen, CC0, via Wikimedia Commons





    Heute zeigt sich der rekonstruierte Bismarckturm so:

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    Nicht gekennzeichnete Fotos: Eigene Fotos.