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Der BA hat nicht unrecht damit, wenn er die Lage als "höchst unattraktiv" bezeichnet. Seit Beginn der Überlegungen haben sich die Rahmenbedingungen gravierend verändert, sodass es heute schwer vorstellbar erscheint, dass sich dort fernab von ÖPNV, sozialer- und kultureller Infrastruktur, die für (Hochhaus-)Büroinvestoren benötigten Vermietungserfolge und Renditen einfahren ließen.
Vermutlich wäre die passendere Strategie, das Gebiet östlich des SZ-Turms weiterhin dem produktiven Sektor zu widmen bzw. mit mehrstöckigen Hallen zu verdichten und den Straßenraum etwas aufzuwerten. Für den Bereich zwischen SZ-Turm und Vogelweideplatz wäre ggf. in der Zukunft noch das ein oder andere Büroprojekt denkbar, da nicht ganz so im Abseits (z.B. südlich des Werkstattgebäudes des Staatsschauspiels).