Ruhrgebiet: Wirtschaftsentwicklung

  • Essen und Bottrop planen gemeinsames Gewerbegebiet

    Essen und Bottrop wollen an ihrer gemeinsamen Stadtgrenze große neue Gewerbegebiete schaffen. Dafür möchten sie Flächen nutzen, die brach liegen, bestehende Gewerbegebiete wie "Emil Emscher" in Vogelheim sollen aber auch in die Planungen einbezogen werden. Das Ziel ist es, das vernachlässigte Gelände zu einem Top-Standort für die Industrie zu machen und Arbeitsplätze zu schaffen. Um die Verkehrsanbindung zu verbessern, ist ein neuer Autobahnanschluss geplant.


    Das Vorhaben mit dem Namen "Interkommunaler Entwicklungsplan Essen-Bottrop-RAG (IKEP)" ist ein Vorreiterprojekt im Rahmen der Bergbauflächen-Vereinbarung "Wandel als Chance", die zwischen dem Land NRW, der RAG AG, der RAG MI, dem Regonalverband Ruhr (RVR) und den beteiligten Städten und Kreisen abgeschlossen wurde. Das Projekt startete im Jahr 2008, um stillgelegte Bergbauflächen wiederzubeleben und Arbeitsplatzverluste durch eine vorausschauende Strategie soweit wie möglich zu kompensieren.


    Quelle: idr

  • Amazon plant Bau eines neuen Logistikzentrums in Werne

    Amazon plant ein neues Logistikzentrum in Werne. Seit das Logistikzentrum in Werne in Betrieb gegangen ist, hat Amazon mehr als 1.100 unbefristete Stellen geschaffen und erwartet, die Zahl der Jobs durch die neue Investition weiter zu erhöhen. Der Bau des modernen Logistikzentrums wird voraussichtlich 2016 starten. Im Jahr 2017 soll das neue Logistikzentrum fertig sein. Das Amazon Logistikzentrum in Werne ist seit 2010 in Betrieb, bislang in einem Gebäude, das von der Firma angemietet wird.


    Pressemitteilung: =3661&cHash=f2a61e24b8bf78c60a414021d91d388f"]Stadt Werne

  • Vorletztes Bergwerk in der Metropole Ruhr schließt

    Nach 116 Jahren wird heute (18. Dezember) symbolisch die letzte Lore der Zeche Auguste Viktoria in Marl im Beisein von NRW-Ministerin Hannelore Kraft übertage geholt. Die vorletzte Zeche des Ruhrgebiets schließt zum Ende des Jahres. Die letzte, Prosper Haniel in Bottrop, fährt Ende 2018 die letzte Schicht.


    Die Hälfte der mehr als 1.000 Mitarbeiter auf Auguste Viktoria wird nach der Schließung in Bottrop arbeiten oder in den Vorruhestand gehen. Auf Auguste Victoria verbleiben 2016 noch etwa 450 Beschäftigte, die sich um die Abwicklung des Bergwerks kümmern. Sie müssen z.B. Bandanlagen mit einer Länge von insgesamt 24 Kilometern sowie die gesamte Elektrotechnik abbauen und übertage fördern. Auch Anlagen und Gebäude auf den Gelände müssen rückgebaut werden. Ab August 2016 werden die Schächte verfüllt. Zugleich arbeiten die Stadt und die RAG am Konzept zur Folgenutzung des Geländes.


    Im letzten Jahr vor der Schließung förderten 2.000 Beschäftigte über drei Millionen Tonnen Steinkohle und lagen damit über den vorgegebenen Förderzielen. Den höchsten Beschäftigtenstand hatte das Bergwerk im Jahr 1957 mit über 11.000 Belegschaftsmitgliedern.



    Quelle: idr

  • Diesen Monat gibt es endlich zahlreiche positive Nachrichten aus der Bochumer Wirtschaft. So hat sich der Immobilienkonzern Vonovia entschieden in Bochum zu bleiben und seine neue Konzernzentrale an der Universitätsstraße zu bauen. Zudem erweitert das Medizintechnikunternehmen Phenox GmbH seinen Unternehmenssitz im Technologie-Quartier und will neue Arbeitsplätze schaffen, in Zukunft vielleicht sogar auf der Opel Fläche.


    Des Weiteren berichtet die WAZ über die Verkaufspläne von Thyssen-Krupp für nicht mehr benötigte Areale in Bochum. Dazu zählt etwa mit Einschränkungen auch das Outokumpu-Areal mit dem stillgelegten Stahlwerk in Stahlhausen, es ist zum Teil in Besitz von Thyssen-Krupp. Interessant ist auch die Meldung, dass Thyssen-Krupp eine 150.000 m² große Fläche an der „Unteren Stahlindustrie“ an die Stadt verkauft hat, die sie wiederum an das Speditionsunternehmen DSV weitergeben wird. 200 Arbeitsplätze sollen dem Vernehmen nach auf dem Areal ''Untere Stahlindustrie'' entstehen.


    Quelle: WAZ - Flächen von Thyssen-Krupp in Bochum im Fokus

  • Bochum im Umbruch

    Bochum hat im Jahr 2015 neben den 3600 Arbeitsplätzen bei Opel, weitere 500 Arbeitsplätze durch die Schließung des Outokumpu Stahlwerks verloren. Noch nicht mitgezählt sind die weggebrochenen Arbeitsplätze bei den Zulieferern und Dienstleistern. Damit befindet sich die Stadt in dem größten wirtschaftlichen Umbruch seit der Stahl und Kohlekrise. Obwohl viele neue Arbeitsplätze im Umfeld der Ruhr-Universität, der Hochschulen und in der Gesundheitsbranche entstehen, können diese die verlorenen Arbeitsplätze nicht sofort kompensieren. Laut aktuellen Zahlen von IT.NRW fiel die Zahl der Industriearbeitsplätze in Bochum in diesem Jahr von 15.961 auf 11.661. Der Gesamtumsatz der Industrie in der Stadt fiel von ca 4.100 Milliarden € auf ca. 2.700 Milliarden €.


    Zum Vergleich: Duisburg hat noch ca 32.000 Beschäftigte in der Industrie. Dortmund ca. 18.000 und Essen rund 14.000. Damit vollzieht Bochum nun endgültig den Wandel von einer Industriestadt zu einer Dienstleistungsstadt. Denn in erster Linie sind im Bereich Dienstleistung und Forschung neue Arbeitsplätze zu verzeichnen.

  • Arvato baut Logistikzentrum im Industriepark Dorsten/Marl

    Die Bertelsmann-Tochter Arvato will für rund 30 Millionen Euro ein hochmodernes Logistikzentrum im Industriepark Dorsten/Marl bauen. Auf einem knapp zwölf Hektar großen Areal sollen in den kommenden Monaten drei Hallen und ein zentrales Bürogebäude mit einer Grundfläche von insgesamt 28.200 Quadratmetern entstehen. Bereits Ende März sollen die Arbeiten starten.


    Das Grundstück bietet darüber hinaus noch Reserven für eine Erweiterung des Warenverteilzentrums. Perspektivisch wird eine dreistellige Zahl an Arbeitsplätzen im gewerblichen und kaufmännischen Bereich geschaffen.
    Die Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) hat Arvato bei der Standortsuche von der Anfrage bis zur Entscheidung ein Jahr lang begleitet. Die Abstimmung erfolgte dabei sehr eng mit den lokalen Wirtschaftsförderungen, kommunalen Behörden und dem NRW-Wirtschaftsministerium.


    Die Vermarktung des Industrieparks betreiben die beiden Städte Marl und Dorsten über die gemeinsame Projektgesellschaft sowie die Steag GmbH als Grundstückseigentümerin. Arvato ist ein international agierender Dienstleister im Bereich Supply Chain Management (Aufbau von Waren- und Informationsfluss) und eCommerce. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 14.000 Mitarbeiter.


    Pressemitteilung: idr

  • Wirtschaftsbericht NRW: Ruhrgebiet

    PM: "Die Wirtschaft in der Metropole Ruhr wächst überdurchschnittlich. Das geht aus dem Wirtschaftsbericht Nordrhein-Westfalen 2016 hervor, den die Landesregierung jetzt vorgestellt hat. Der Bericht verdeutlicht die große wirtschaftliche Bedeutung des Ruhrgebietes, das mit einen Anteil von 25 Prozent wesentlich zum BIP des Landes beiträgt. Das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner ist im Zeitraum von 2004 bis 2014 um gut 33 Prozent gestiegen und liegt damit über dem NRW-Schnitt (rund 30 Prozent).


    Der Anteil von Erwerbstätigen im Dienstleistungsbereich ist in der ehemaligen Industrieregion mit 78,5 Prozent (NRW: 75,8 Prozent) mittlerweile überdurchschnittlich hoch.

    Zwischen 2005 und 2015 sank die Arbeitslosenquote in der Metropole Ruhr um 4,4 Prozentpunkte, während landesweit im gleichen Zeitraum eine Abnahme um 4,0 Prozentpunkte registriert wurde. Trotzdem verzeichnet das Ruhrgebiet mit 10,7 Prozent weiterhin die höchste Arbeitslosenquote aller Regionen in NRW.“


    Quelle: idr
    Infos: www.mweimh.nrw.de

  • Steinhoff-Gruppe investiert auf logport IV in Kamp-Lintfort

    Die Steinhoff-Gruppe, ein Anbieter der Möbelbranche mit Sitz in Südafrika, wird sich mit ihrer Tochtergesellschaft Global Warehouse als erstes Unternehmen auf dem Logistikareal logport IV in Kamp-Lintfort ansiedeln. Damit konnte bereits drei Monate nach Inkrafttreten des Bebauungsplans für logport IV der erste Großkunde gewonnen werden. Die Vermarktung des 30 Hektar großen Areals erfolgt durch die logport ruhr GmbH, ein Joint Venture der Duisburger Hafen AG und der RAG Montan Immobilien GmbH, mit Unterstützung der wir4-Wirtschaftsförderung, einem Zusammenschluss der Städte Kamp-Lintfort, Moers, Neukirchen-Vluyn und Rheinberg.


    Auf einer 108.000 qm großen Fläche soll ein rund 55.000 qm großes Distributionszentrum für die Lagerung und Verteilung von Möbeln und Einrichtungswaren entstehen. Das neue Logistikzentrum dient insbesondere dem Ausbau der E-Commerce Aktivitäten der Steinhoff-Gruppe. Sowohl die regionale als auch die bundesweite Verteilung von Möbeln und Einrichtungswaren soll über diesen Standort, der direkt am Autobahnzubringer B 528 liegt, abgewickelt werden. Die Inbetriebnahme ist für Frühjahr 2017 geplant. Durch die Ansiedlung werden mittelfristig rund 200 Arbeitsplätze geschaffen.


    Der Standort logport IV konnte sich im Wettbewerb mit anderen Standorten erfolgreich durchsetzen. Dies liegt zum einen daran, da eine sofortige Verfügbarkeit des Grundstücks durch die logport ruhr GmbH sichergestellt werden konnte. Zum anderen hat die duisport-Gruppe mit ihrem Logistik-Know-how überzeugt und das gesamte Projekt für die Steinhoff-Gruppe schlüsselfertig entwickelt. Darüber hinaus bietet die Anbindung an die Terminalinfrastruktur und das internationale Netzwerk des Duisburger Hafens einen entscheidenden Mehrwert für die Steinhoff-Gruppe.


    Pressemitteilung: http://www.duisport.de/

  • Chal-Tec Logistikzentrum auf logport IV in Kamp-Lintfort

    Die Habacker Holding hat auf dem Logistikareal logport IV in Kamp-Lintfort ein rund 100.000 Quadratmeter großes Grundstück erworben. Hier errichtet der Immobilienentwickler in den kommenden Monaten eine Logistikimmobilie für das E-Commerce-Unternehmen Chal-Tec. Die Bauarbeiten für die zirka 50.000 Quadratmeter große Logistikanlage starteten Mitte Oktober. Die Immobilie wird in fünf etwa 10.000 Quadratmeter große Einheiten aufgeteilt. Zwei Einheiten wird die Habacker Holding bereits im Mai 2017 an Chal-Tec übergeben, die restlichen Flächen später. Die komplette Fertigstellung ist für November 2017 geplant.


    Pressemitteilung: deal-magazin


    Quelle: Habacker Holding

  • Prologis entwickelt Logistikimmobilie mit 41.000 m² in Unna

    Prologis, Inc., weltweiter Marktführer in der Logistikimmobilien-Branche, entwickelt in Unna eine neue Logistikimmobilie mit insgesamt 41.000 Quadratmetern. Für 23.500 Quadratmeter hat Prologis einen Mietvertrag mit van Eupen Logistik abgeschlossen. Der Essener Kontraktlogistiker weitet damit seine Aktivitäten im Bereich der Warehouse-Logistik in Unna aus. Zusätzliche 17.500 Quadratmeter errichtet Prologis für künftige Verträge mit weiteren Mietern. Der Baustart ist für Mitte April geplant.


    Das Grundstück in Unna umfasst 66.500 Quadratmeter. Bis Ende 2017 plant Prologis die komplette Immobilie fertigzustellen. Bereits ab diesem Herbst nutzt van Eupen die Logistikanlage. Das international tätige Logistikunternehmen ist seit 2008 Kunde von Prologis und langfristiger Mieter von 43.000 Quadratmetern Bestandsfläche in Unna.


    Nach der Fertigstellung der Immobilie umfassen die Logistikflächen von Prologis in Unna insgesamt 84.000 Quadratmeter. Die neue Immobilie hat eine lichte Höhe von 11,5 Metern und verfügt über 37 Tore sowie einen wettergeschützten Bereich für die Seitenentladung. Für die Immobilie wird ein Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) angestrebt.


    Die Anlage liegt im Osten des Ruhrgebiets, nahe der A1, A2 und A44. Zudem liegt Unna in der Nähe der wichtigsten Schienen- und Binnenwasserwege der Region. Der Flughafen Dortmund ist zwölf Kilometer entfernt.


    Pressemitteilung

  • Schweizer Stadler Rail AG baut Wartungswerk in Herne

    Die Schweizer Stadler Rail AG, ein Produzent von Schienenfahrzeugen, wird ein Wartungswerk auf dem ehemaligen Bergwerksgelände General Blumenthal in Wanne-Süd bauen. Die Investition wird bei rund 24 Millionen Euro liegen, es sollen bis zu 40 neue Arbeitsplätze entstehen. Das Unternehmen wird an diesem Standort Stadler-Personenzüge warten, die in der Rhein-Ruhr Region zum Einsatz kommen.


    Quelle: WAZ - Schweizer Bahnkonzern Stadler baut Niederlassung in Herne

  • Stadler investiert 25 Mio. Euro auf ehem. Zechenareal in Herne

    Hier noch die Pressemitteilung dazu: ^^

    Zitat


    Stadler, international operierender Hersteller von Schienenfahrzeugen aus der Schweiz, hat den Bau einer Niederlassung in Herne angekündigt. Das Unternehmen werde rund 25 Millionen Euro am Standort Herne investieren. Baubeginn werde voraussichtlich im Frühjahr 2018 sein ...


    Auf einem Teil des ehemaligen Bergwerkgeländes General Blumenthal 11 (ursprünglich Shamrock 3/4/11) wird Stadler eine große Niederlassung errichten. Dort werden zukünftig die im Ruhrgebiet fahrenden Stadler-Personenzüge gewartet und instandgehalten. Die ehemalige Bergbaufläche wird von der RAG Montan Immobilien entwickelt. Das Areal verfügt über einen direkten Gleisanschluss an das Netz der Deutschen Bahn AG, auf dem nicht nur im Ruhrgebiet, sondern auch in anderen Teilen Deutschlands zahlreiche von Stadler gebaute Fahrzeuge rollen. Nach jetzigem Stand entstehen durch die Entscheidung für den Standort Herne in Wanne-Süd bis zu 40 neue Arbeitsplätze ...


    Herne knüpft mit dieser Ansiedlung an die lange und bedeutende Vergangenheit als Eisenbahnstadt an. Neben Stadler, dem französischen Gleisbauunternehmen Eiffage Infra Rail und der Herner Traditionsgröße Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen GmbH bietet die Stadt damit drei im Bahnsektor tätigen Unternehmen einen Standort. Der durch den Wanne-Eickeler Haupt- und Güterbahnhof früher als „Stadt der 1.000 Züge“ bekannte Eisenbahnknoten Herne erlebt damit eine Renaissance ...

  • Marl: Richtfest an Europas größtem Metro-Logistikzentrum

    In Marl ist ein Etappenziel auf dem Weg zum größten Logistikzentrum der Metro Gruppe in Europa erreicht: Gestern (29. Juni) feierten Bauherr, Stadt und Entwickler Richtfest. Gebaut wird das 235.000 Quadratmeter große Objekt vom Immobilienkonzern Goodman, der rund 200 Millionen Euro in das Projekt investiert. Ein Mietvertrag mit Metro über zehn Jahre wurde bereits unterzeichnet. Anfang 2018 soll der Bau fertig sein. Rund 1.000 Arbeitsplätze entstehen hier.


    Die Metro Gruppe will in Marl ihre bisherigen Logistikzentren für die Real-Warenhäuser und das Zentrallager von Metro Cash & Carry zusammenführen. Mehr als 26.000 Produkte aus dem Lebensmittelbereich und mehrere tausend Non-Food-Artikel sollen von hier aus verteilt werden. Insgesamt wird der Standort über rund 225.000 Quadratmeter Lagerfläche verfügen, die durch 10.000 Quadratmeter Fläche für Büro- und Sozialräume ergänzt werden.


    Quelle: idr | Infos unter http://www.metrogroup.de und http://www.goodman.com



    Bild: Metro Group

  • Oberhausen | EDEKA Logistikzentrum Rhein-Ruhr

    Das zentrale Auslieferungslager der EDEKA Rhein-Ruhr wird zukünftig aus Oberhausen Waldteich, einem weiteren logport Areal, operieren. An dem Standort soll ein hochmodernes Lager auf 290.000 Quadratmetern mit rund 1.000 Arbeitsplätzen entstehen. Die EDEKA Rhein-Ruhr hat dieses früher von der RAG als nationales Koks- und Kohlenlagerfläche genutzte Gelände vorbehaltlich letzter Gremienentscheidungen von der logport ruhr GmbH gesichert, einem Gemeinschaftsunternehmen der RAG Montan Immobilien GmbH und der Duisburger Hafen AG. Das Areal wird für die Nutzung von der logport ruhr GmbH aufwendig aufbereitet.


    In Vorbereitung des Bebauungsplans geht die Stadt Oberhausen ab dem 13. September 2017 in eine frühzeitige Bürgerbeteiligung. EDEKA Rhein-Ruhr rechnet vorbehaltlich eines positiven Bebauungsplanbeschlusses durch den Rat der Stadt Oberhausen und erteilter Baugenehmigung 2018 mit einem Start der Bauarbeiten noch in 2018. Für die Arbeiten kalkuliert die EDEKA eine Bauzeit von etwa 24 Monaten.


    Das neue Logistik-Zentrum spielt zukünftig bei der Versorgung der knapp 1.000 EDEKA-, MARKTKAUF- und Trinkgut-Märkte in der Rhein-Ruhr Region eine zentrale Rolle. Damit wird weiteres Wachstum im Unternehmen möglich“, sagt Thomas Kerkenhoff, Geschäftsführer Logistik der EDEKA Handelsgesellschaft Rhein-Ruhr mbH. Hier werden zukünftig täglich 20.000 Artikel umgeschlagen. Die Anbindung des neuen Lagerstandorts an die nahegelegene Autobahn A3 ist deshalb einer der Vorzüge des Waldteich-Areals aus Sicht von EDEKA. Das Lager wird über eine separate Straße erschlossen, die parallel zur Autobahn verlaufen wird. Damit kann eine zusätzliche Belastung der innerörtlichen Straßen vermieden werden.


    Pressemitteilung: duisport

  • Gelsenkirchen | bilstein Logistikzentrum



    Pressemitteilung: Stadt Gelsenkirchen

  • Herne | Eröffnung des „Duvenbeck Logistikzentrum Grimberg“

    Zitat

    Auf rd. 11,5 ha ehemaligem Asbestfabrikgelände ist hier nach nur 9-monatiger Bauzeit ein rd. 25.000 m² großer Hallenkomplex entstanden, der einer Fläche von 6 Fußballfeldern entspricht. Über 32 Hallentore mit jeweils 2 Be-/Entladeplätze werden im 24 h-Betrieb Waren und Komponenten, im Wesentlichen der Automobilindustrie, zwischengelagert, kommissioniert und weitergeleitet. Zu dem Logistikkomplex gehört auch ein neues Verwaltungsgebäude mit rd. 2.200 m² Bürofläche und eine LKW-Stellplatzanlage.


    Den Betrieb hat das Logistikzentrum des Bocholter Familienunternehmens Duvenbeck bereits Anfang August aufgenommen. Mit der Fertigstellung des Bürogebäudes vereint das Logistikunternehmen nach seinen Standorten in Bochum und Wuppertal nun abschließend auch die Duisburger Vertretung im Herner Logistikpark an der A 42.


    Pressemitteilung: Harpen



    Bild: Harpen

  • Wirtschaftsleistung in der Metropole Ruhr im Jahr 2016 gestiegen

    Im Jahr 2016 lag die Wirtschaftsleistung der Metropole Ruhr (gemessen am Bruttoinlandsprodukt BIP) bei 66.923 Euro je Erwerbstätigen. Insgesamt belief sich das BIP 2016 auf 160 Milliarden Euro, das waren 1,6 Prozent mehr als 2015. Das geht aus einer Statistik hervor, die der RVR auf Grundlage von Daten des Landesamtes IT.NRW erstellt hat.


    Die Zahlen zeigen, dass die Bruttowertschöpfung innerhalb eines Jahres im Dienstleistungsbereich mit 2,6 Prozent am stärksten anstieg. Bochum (+3,8 Prozent), Bottrop (+3,9 Prozent) und Unna (+4,5 Prozent) haben die höchsten Zuwachsraten in der Region. Duisburg (-0,5 Prozent) und Oberhausen (-0,2 Prozent) verzeichnen die stärksten Rückgänge.


    Landesweit lag die Wirtschaftsleistung (gemessen am Bruttoinlandsprodukt) bei 71.978 Euro je Erwerbstätigen. Unter den kreisfreien Städten des Landes erreichte die Stadt Bonn mit 93.858 Euro je Erwerbstätigen den höchsten Wert.


    Das Bruttoinlandsprodukt in Nordrhein-Westfalen belief sich im Jahr 2016 auf 669 Milliarden Euro, das waren 2,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor.


    PM: idr | Infos unter http://www.it.nrw.de

  • Gelsenkirchen | Pilkington Logistikzentrum

    Baubeginn im Gewerbepark A42 – die Pilkington Automotive Deutschland GmbH, Teil der NSG Group, und der Projektentwickler Logicor, einer der größten europäischen Spezialisten für Logistikimmobilien, feiern gemeinsam die Grundsteinlegung des neuen Standorts in Gelsenkirchen.


    Die derzeit noch in Bochum ansässigen Aktivitäten für das Fahrzeugglasersatzteilgeschäft, (AGR) der Pilkington Automotive Deutschland GmbH, einschließlich des zentraleuropäischen Lagers für Fahrzeugglasersatzteile, werden nach Abschluss der Baumaßnahmen an den neuen Gewerbestandort an der A42 in Gelsenkirchen verlagert. Der AGR-Bereich (Automotive Glass Replacement) beliefert den Fahrzeugglasersatzteilmarkt mit Scheiben für Pkw, Lkw und Busse. Durch den Umzug entstehen in Gelsenkirchen rund 120 Arbeitsplätze.


    Gründe für die Verlagerung sind unter anderem der wachsende Markt und die erhöhten Serviceanforderungen, die in den vergangenen Jahren zu einem sukzessiven Wachstum und einem entsprechend höheren Bedarf an Lagerfläche geführt haben. Der von Logicor entwickelte moderne Logistikkomplex wird eine lichte Höhe von 12 Metern haben und circa 32.400 Quadratmeter Lagerfläche, 2.400 Quadratmeter Bürofläche und 1.700 Quadratmeter Zwischenlager umfassen. Zu den geplanten Gebäudeeigenschaften gehören unter anderem eine moderne Photovoltaik-Anlage sowie energieeffiziente LED-Innenbeleuchtung.


    Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Ende Januar 2019 abgeschlossen sein. Das Gebäude wird im Anschluss an die Pilkington Automotive Deutschland GmbH übergeben.


    Pressemitteilung: https://www.gelsenkirchen.de/d…undsteinlegung-an-der-a42



    Bild: Logicor

  • Herne: Nordfrost Kühllogistikzentrum

    Zitat

    In Herne entsteht auf dem Gewerbegebiet Unser Fritz 1-4 direkt an der A 42 auf einem 13 Hektar großen Gelände das größte Tiefkühlhaus Deutschlands. Nordfrost, Marktführer der Tiefkühlbranche, baut dort voraussichtlich ab November 2018 den größten Standort des bundesweit und international agierenden Unternehmens. Das Investitionsvolumen beträgt 130 Millionen Euro. Auf dem ehemaligen Zechengelände entsteht ein Kühllogistikzentrum, das auf einer überbauten Fläche von gut 34.000 Quadratmetern über eine Lagerkapazität von 90.000 Stellplätzen verfügt. In der ersten Bauphase werden 70.000 Stellplätze erbaut, in der zweiten ein Jahr später 20.000.


    Das Gebäude besteht aus einem Hochregallager mit mehr als 200.000 Kubikmeter Volumen. Die automatische Kommisionierungsanlage ist einzigartig in ganz Europa: Bis zu 3.500 Verpackungseinheiten auf 125 Paletten können pro Stunde in der Anlage weitgehend automatisch gemäß den Kundenwünschen zusammen gestellt und für die Auslieferung bereit gestellt werden. Diese Menge füllt bis zu 2.000 Filialen des Lebensmitteleinzelhandels. Die Entscheidung für die Automatisierung hat den Planungsprozess verlängert. Ursprünglich wollte Nordfrost schon 2016 mit dem Bau starten. „Trotz der hohen Automatisierung wird Nordfrost am Standort Herne etwa 200 neue Arbeitsplätze schaffen“. Den Entwurf für das anspruchsvolle und sehr komplexe Gebäude haben die Architekten der Dortmunder assmann gruppe gefertigt.


    Pressemitteilung: Das größte Tiefkühlhaus Deutschlands



    Bild: Nordfrost

  • Herne: Neubau Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk

    Das geplante Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk der Steag in Baukau soll ab Sommer 2019 gebaut werden und Ende 2022 in Betrieb gehen. Bereits im Herbst soll das Gelände für den Bau des neuen Kraftwerks vorbereitet werden. Dazu gehören laut Stadt der Rückbau von kleineren Gebäudeteilen sowie Tiefbauarbeiten für die Entwässerung.


    Quelle: WAZ - Neues Kraftwerk in Herne könnte ab August 2019 gebaut werden



    Bild: Steag