Immobilienwirtschaft

  • MIPIM 2014 - Duisburger Auftritt

    Auf der diesjährigen MIPIM präsentiert sich die Stadt Duisburg auf dem Gemeinschaftsstand des Landes NRW. Der Auftritt Duisburgs steht allerdings gar nicht im Fokus der Duisburger Medien, weswegen es schwer ist Informationen dazu zu finden. Neben den Schwerpunktthemen Duisburger Freiheit, Duisburg 2027 und Innenhafen findet man im Internet lediglich das Programm zum täglichen Duisburger Marktfrühstück. An jedem Morgen steht dabei ein bestimmtes Thema im Vordergrund, zudem ein entsprechender Ansprechpartner zur Verfügung steht. Am Dienstag startete das Marktfrühstück mit einer Willkommensveranstaltung der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung. Die Firma Hellmich gestaltete das Programm am gestrigen Mittwoch und blickte dabei auf aktuelle Projekte sowie auf die Konzernsparte der Seniorenheime. Für den heutigen Donnerstag ist eine Präsentation des Projektes Duisburger Freiheit durch Aurelis vorgesehen, ehe die Stadt Duisburg zum Abschluss das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt und die Pläne zum Mercatorquartier vorstellt.


    Quelle: Duisburger Marktfrühstück zur MIPIM (Gesellschaft zur Wirtschaftsförderung)

  • MIPIM 2014 – Resümee des Duisburger Auftritts

    Wie schon bei den letzten Messeauftritten, verzichtete Duisburg bei der diesjährigen MIPIM auf spektakuläre Projektvorstellungen. Trotzdem bewertet die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GfW) den Messeauftritt aufgrund des beachtlichen Interesses als erfolgreich. In diesem Jahr präsentierte sich die Stadt mit der Marke „Duisburg Plus“. Geworben wurde bei Projektentwicklern und Investoren mit der Lagegunst und der Infrastruktur. Die Stadt Duisburg war nicht nur in der Messehalle präsent, sondern auch in der nahen Markthalle. Zu den morgendlichen Netzwerkveranstaltungen begrüßte die Stadt dort zwischen Dienstag und Freitag rund 60 Besucher. Erfolgreich verlief auch das traditionelle Boule-Turnier, an dem 30 Gäste teilnahmen. Der Sieger wurde jedoch nicht überliefert. :D


    Vielversprechende Gespräche wurden im Laufe des Messeauftritts mit Projektentwicklern aus dem Bereich nachhaltiges Bauen geführt. Ein reges Interesse konnte die Stadt am Eurogate und am Bahnhofsvorplatz registrieren, seitens der GfW wurden nützliche Gespräche mit Partner aus der Hotelbranche geführt. Das Immobilien Management Duisburg verzeichnete insbesondere für aufzugebene Schulstandorte Nachfragen von Akteuren. Ein Augenmerk auf den Standort Duisburg warfen auch Investoren aus dem arabischen und anglo-amerikanischen Raum.


    Das Team von „Duisburg Plus“ bewertet den Messeauftritt insgesamt als positiv und blickt hoffnungsfroh in Richtung Expo Real, wo konkrete Projekte im Detail besprochen werden könnten.


    Quelle: MIPIM 2014: Beachtliches Interesse an Stadt und Wirtschaft (Gesellschaft für Wirtschaftsförderung vom 18. März 2014)

  • Weitere Ergänzungen zum Büromarktbericht und Ausblick

    In dieser Woche hat die Cubion Immobilien AG ihren Bericht zum Duisburger Büromarkt vorgelegt. Es folgen noch ein paar Ergänzungen zu den Vorposts und am Schluss ein kleiner Ausblick.

    • vom gesamten Flächenumsatz von 48.000 Quadratmetern entfielen lediglich 6.500 Quadratmeter auf Eigennutzer – ein Wert der deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt liegt
    • die Nettoabsorption verbesserte sich angesichts eines schlechten Jahres dennoch von minus 3.500 auf 21.500 Quadratmeter
    • die Anzahl der Mietverträge stieg von 89 auf 100 (+ 12,3%), allerdings wurde meist kleine Flächen vermietet
    • nur zwei Verträge überschritten die Marke von 3.000 Quadratmetern (Finanzverwaltung Duisburg und Jobcenter)
    • 29% der Verträge entfielen auf die Innenstadt, die wie im Vorjahr die beliebteste Büromarktzone war
    • es folgen mit jeweils 13-14% Rheinhausen/Logport, der Innenhafen und der Businesspark Niederrhein in Asterlagen
    • in Duisburg stehen 83.000 Quadratmeter der Büroflächen leer (3,9%; +0,1%), davon verfügen zwei Drittel über einen einfachen oder mittleren Nutzwert
    • es wurden in 2013 24.500 Quadratmeter Bürofläche fertig gestellt, was dem langjährigen Durchschnitt entspricht
    • die größten Objekte waren die Landesleitstelle der Polizei und der Erweiterungsbau des Landesarchivs
    • die Spitzenmiete wird mit 13,90 Euro pro Quadratmeter weiterhin am Innenhafen erzielt, die Durchschnittsmiete erhöhte sich geringfügig von 7,82 auf 7,94 Euro pro Quadratmeter


    Cubion erwartet für 2014 einen leichten Anstieg des Flächenumsatzes. Der Grund dafür ist aber keine verbesserte Gesamtnachfrage, sondern der erwartete Anstoß wichtiger Projektentwicklungen im Umfeld des Hauptbahnhofes. Ein Erfolg wäre es laut Cubion schon, wenn die mittelfristigen Durchschnittswerte erreicht würden.


    Quelle: Büromarkt Duisburg: Konstanz auf niedrigem Niveau (Cubion Pressemitteilung vom 18. März 2014)

  • Duisburg-Asterlagen: Veränderungen im Businesspark

    In den vergangenen Monaten gab es im Businesspark Asterlagen einige Veränderungen in der Mieterstruktur. Nach acht Jahren hat der türkisch-sprachige TV-Sender Kanal Avrupa seine Senderzentrale an der Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee verlassen. Grund hierfür waren die Expansionsabsichten des Senders, in Asterlagen war eine Erweiterung jedoch nicht mehr möglich. Zurzeit ist das Studio des Senders in Kaarst bei Neuss provisorisch untergebracht. Bis August plane man jedoch die neuen Räumlichkeiten in Ruhrort zu beziehen.


    In die frei werdenden Räumlichkeiten ist die Gabelstapler-Sparte von Toyota eingezogen. Geplant war eigentlich, dass diese den Businesspark verlässt und komplett nach Hannover umzieht. Ein Teil der Verwaltung verbleibt jedoch mit 25 Mitarbeitern in Duisburg, ebenso wie 75 Service-Techniker und 20 Mitarbeiter, die für den regionalen Verkauf zuständig sind.


    Im Mai zog mit dem US-Unternehmen Clark ein Konkurrent von Toyota in deren ehemalige Niederlassung. Eingerichtet wurde dort die neue Europazentrale des Konzerns, die vorher in Mülheim ansässig war. 62 Mitarbeiter arbeiten bisher am Standort, im nächsten Jahr sollen mit der Ansiedlung der Montage weitere hinzukommen.


    Quelle: Neue Mieter im Businesspark Duisburg-Asterlagen (Der Westen vom 5. Juni 2014)

  • Weiterhin erheblicher Bedarf an Gewerbeflächen

    Mit den Unternehmen Makita, Indunorm und Van der Veen haben in den letzten Monaten gleich drei namhafte Unternehmen den Duisburger Süden in Richtung Ratingen verlassen. Nach den Ergebnissen einer Umfrage der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GfW) drohen in der nächsten Zeit weitere Abwanderungen, wenn nicht bald zusätzliche Gewerbeflächen geschaffen werden.


    In der Umfrage wurden rund 3000 Unternehmen aufgefordert, Angaben zu ihrer aktuellen Zufriedenheit mit der Flächensituation zu machen. Etwa 340 Betriebe nahmen an der Umfrage teil und sendeten den ausgefüllten Fragebogen zurück. Darunter waren 156 Firmen aus dem Bereich Handwerk, 56 aus dem Dienstleistungsbereich, 20 aus dem Großhandel und 19 aus dem Bereich Logistik. Hinzu kamen Rückmeldungen aus der Produktion und sonstigen Branchen.


    Auffällig war, dass nicht mehr nur Logistikunternehmen Bedarf an Flächenerweiterungen haben, sondern zunehmen auch das Handwerk. Zwölf Unternehmen gaben an, dass sie sich an ihrem Standort erweitern würden. 57 weitere Unternehmen gaben an, dass sie zur Erweiterung ihren Standort verlagern würden. Der Bedarf dieser Betriebe verteilt sich wie folgt: 60.000 Quadratmeter Lagerhallen, 100.000 Quadratmeter Außengelände und 19.500 Quadratmeter Büroflächen. Allerdings werden die meisten Unternehmen in ihren direkt Umfeld bei der Suche nach passenden Arealen nicht fündig. Dies betreffe vor allem die Stadtmitte und den Süden. Ziel müsse es laut GfW sein, dass im Rahmen der Aufstellung des neuen Flächennutzungsplans insbesondere dort neue Gewerbeflächen geschaffen werden. Dies müsse jedoch auch stadtweit geschehen. Zwei große Flächen, die im neuen FNP als Gewerbefläche ausgewiesen werden, können allerdings nicht wie vorgesehen genutzt werden. Auf dem alten Güterbahnhofsgelände ist die Duisburger Freiheit geplant, ein Sorgenkind bildet der Rhein-Preußen-Hafen in Homberg. Dieser biete zwar zwischen 400.000 und 500.000 Quadratmeter Fläche (!), doch lagern im Grund Altlasten. Die Kosten für deren Entsorgung seien so hoch, dass diese Fläche wahrscheinlich niemals marktfähig sein wird.


    Quellen:
    Handwerker fordern mehr Gewerbeflächen (Rheinische Post vom 4. Juli 2014)
    Handwerker und Unternehmen klagen über zu wenige Gewerbeflächen in Duisburg (Der Westen vom 6. Juli 2014)

  • Weniger Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude gebaut

    Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Duisburg 18 neue Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude fertiggestellt. Im Vorjahr waren es noch 26 neue Bauten. Daraus resultiert ein Rückgang von fast 31%. Landesweit ist die Zahl hingegen leicht gestiegen.


    Quelle: Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 19. Juli 2014

  • Büromarkt: im 1. Halbjahr Flächenumsatz stabil, aber...

    Der Büroflächenumsatz ist im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich zu den Vorjahren stabil geblieben. Allerdings nicht ohne ein aber. Nicht nur, dass die Vermietungsleistung einen historischen Tiefststand erreicht hat. Erstmals liegt die Eigennutzung über der Vermietungsleistung.


    • insgesamt wurden 28.500 Quadratmeter umgesetzt
    • im ersten Halbjahr gab es 50 Vertragsabschlüsse (2013 gesamt: 116)
    • 18.500 Quadratmeter entfielen auf Eigennutzer
    • die beiden größten Nutzer sind die Volksbank Rhein-Ruhr (8.500 qm) und die Targobank (6.000 qm)
    • die Fremdvermietungsleistung lag bei gerade einmal 10.000 Quadratmetern
    • dies entspricht einem Rückgang um 53% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (!)
    • es wurde kein Mietvertrag über 1.000 qm registriert
    • laut Cubion-Vorstand Markus Büchte seien die 10.000 Quadratmeter ein neuerlicher Negativrekord
    • insgesamt bezeichnet er den Duisburger Büromarkt derzeit als katastrophal
    • die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung führt die aktuellen Daten auf die attraktiven Zinsen zurück, da hierdurch eher gekauft als gemietet wird


    Quelle: Duisburgs Wirtschaftsförderer widerspricht Makler-Bilanz (Der Westen vom 6. August 2014)

  • Ergänzugen Büromarktbericht

    Zum Büromarktbericht für das 1. Halbjahr 2014 habe ich noch zwei Ergänzungen. Der Flächenbestand erhöhte im Vergleich zum Jahr 2013 um rund 1,5 % auf 2.178.100 Quadratmeter. Das größte Problem des Duisburger Büromarktes ist nach wie vor der Leerstand. Dieser verringerte sich im letzten halben Jahr von 61.000 auf nun mehr 54.000 Quadratmeter (- 11,5%). Damit liegt die Leerstandsquote deutlich unter drei Prozent. Verschärft wird die Situation dadurch, dass ein Teil dieser Flächen nicht mehr den modernen Anforderungen gerecht wird.
    Nichtsdestotrotz rechnet die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung damit, dass der Gesamtumsatz in diesem Jahr höher sein wird als 2013. Ein Grund für die Annahme sind weitere Eigennutzer, die Neubauten planen. Wahrscheinlich handelt es sich bei den beiden Zugpferden um Kühne Messtechnik und Schauinsland-Reisen.


    Quellen:
    Büromarkt Duisburg 2000 - 2014 (Gesellschaft für Wirtschaftsförderung)
    Duisburger Büroflächenumsatz. Nachfrage nach Büroflächen stabil (Gesellschaft für Wirtschaftsförderung)

  • Expo Real 2014

    Die Stadt Duisburg wird sich wie in jedem Jahr in der kommenden Woche zusammen mit den anderen Ruhrgebietsstädten auf der Expo Real präsentieren. Unter anderem soll es neue Informationen zum Eurogate geben. Geplant ist auch, dass die Pläne zur Neugestaltung des Henle-Areals am Kaiserberg vorgestellt werden. Neben örtlichen Planungs- und Architekturbüros gehören Aurelis, Fokus Development, die GEBAG, Kölbl & Kruse sowie der Bauindustrieverband NRW und die Wirtschaftsförderung Moers/Kamp-Lintfort/Neukirchen-Vlyn/Rheinberg zu den Partnern der Duisburger Wirtschaftsförderung.


    Quellen:
    Alte Henle-Villa wird saniert (Der Westen vom 23. September 2014)
    Duisburg auf der Expo Real 2014 (GfW Duisburg)

  • Duisburg-Neudorf: BUW eröffnet Niederlassung in Duisburg

    Das Osnabrücker Dienstleistungsunternehmen BUW wird in Duisburg eine neue Niederlassung einrichten. Ab November sollen die ersten 20 Mitarbeiter, die zurzeit in Münster auf ihre neue Aufgabe vorbereitet werden, das neue Callcenter beziehen. Bis Ende 2015 soll die Mitarbeiteranzahl auf 200 ansteigen. Angemietet werden Räume in einem Gebäude direkt gegenüber des Osteinganges des Hauptbahnhofes. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um das Neudorfer Tor. Zuletzt standen in dem Gebäude etwas mehr als 2.000 Quadratmeter Büroflächen leer. Eine Größenordnung, die in etwa passen könnte. Dies wäre in diesem Jahr der bislang größte Mietabschluss auf dem Duisburger Büromarkt.


    Quellen:
    Mietvertrag unterzeichnet. buw Unternehmensgruppe eröffnet neuen Standort in Duisburg (PM buw vom 6. Oktober 2014)
    BUW schafft 200 neue Jobs (Der Westen vom 8. Oktober 2014)

  • Klöckner &. Co. mietet langfristig 10.800 qm Bürofläche an

    Das Duisburger Traditionsunternehmen Klöckner & Co. bleibt dem Standort enthalten. Nach umfangreicher Prüfung verschiedener Standort- und Immobilienalternativen, hat das MDAX-Unternehmen eine langfristige Mietvertragsverlängerung über 10.800 Quadratmeter im Silberpalais (ehemals Klöckner-Hochhaus) unterzeichnet. Durch eine Flächenoptimierung spart Klöckner einen mittleren siebenstelligen Betrag ein. Außerdem können dank energetischer Sanierungsmaßnahmen ca. 35% der Nebenkosten eingespart werden.


    Quelle: DIP-Partner AENGEVELT berät Klöckner & Co bei Mietvertragsverlängerung über rd. 10.800 m² Bürofläche (PM AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG vom 10. Oktober 2014)

  • Duisburg-Asterlagen: Logistiker mietet Büroflächen an

    Der Businesspark Asterlagen kann einen weiteren Ansiedlungserfolg vermelden. Die Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG hat 465 Quadratmeter Büroflächen in einem Gebäude an der Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee angemietet. Vermittelt wurde der Mietvertrag durch die CUBION Immobilien AG.


    Quelle: CUBION vermittelt Bürofläche im Duisburger Businesspark Niederrhein (DEAL Magazin vom 12. November 2014)

  • Theater am Marientor steht vor Verkauf

    Das Theater am Marientor steht kurz vor dem Verkauf. Bei dem Interessenten handelt es sich um die Düsseldorfer "Mehr" Entertainment"-Gruppe. Unter anderem gehören ihr das Capitol Theater in Düsseldorf, der Musical Dome in Köln oder das Theater für Starlight-Express. Das Unternehmen ist nicht nur im Bereich Musical tätig, es organisiert auch Konzerte und Shows. Welche Pläne die Gruppe für das Duisburger Theater hat, ist noch nicht bekannt. Der Kaufpreis soll bei 2,5 Millionen Euro liegen. Die Duisburger Philharmoniker könnten das Haus bis zur Wiedereröffnung der Mercatorhalle 2016 weiternutzen. Die Stadt müsste die Räumlichkeiten für ca. 650.000 Euro anmieten.


    Quellen:
    Offenbar Käufer für das TaM gefunden (Rheinische Post vom 6. Dezember 2014)
    Duisburger Musical-Theater steht wohl endlich vor Verkauf (Der Westen vom 8. Dezember 2014)

  • Weiterer Kaufinteressent für Theater am Marientor

    Für das Theater am Marientor soll es jetzt neben der "Mehr!Entertainment"-Gruppe noch einen zweiten Kaufinteressenten geben. Wie Radio Duisburg berichtet, handelt es sich dabei um den Musical-Produzenten Wolfgang de Marco, der ab Herbst 2016 sein Musical "Braveheart" in Duisburg aufführen lassen will. Für das TaM hat er angeblich 3,1 Millionen Euro geboten, 600.000 Euro mehr als "Mehr!Entertainment".


    Quelle: Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 20. Januar 2015

  • Büromarkt weiterhin unterdurchschnittlich

    Im vergangenen Jahr lag die Vermietungsleistung auf dem Duisburger Büromarkt bei 55.000 Quadratmetern. Der Wert liegt damit über dem des Vorjahres (+ 12%), allerdings immer noch unter dem langjährigen Durchschnitt von über 60.000 Quadratmetern. Die größten Einzelumsätze entfallen auf die Volksbank Rhein-Ruhr, die Targobank und Krohne Messtechnik. Bei allen drei Unternehmen handelt es sich um Eigennutzer, die ihren Standort erweitern bzw. innerhalb des Stadtgebietes verlagern. Charakteristisch für das Jahr 2014 ist, dass die Nachfrage durch regionale Firmen geprägt wurde. In den Vorjahren haben sich überregionale Büronutzer stärker angesiedelt.
    Für 2015 wird ein ähnlicher Flächenumsatz wie im letzten Jahr erwartet. Es wird gehofft, dass der Büromarkt in den nächsten Jahren wieder anzieht, wenn Neubauten realisiert werden.


    Quelle: Büromarkt bleibt weitgehend stabil (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 23. Januar 2015)

  • Duisburg-Neudorf: Zwei neue Mieter im Neudorfer Tor

    Im Oktober war es noch eine Vermutung, dass das Osnabrücker Dienstleistungsunternehmen BUW seine Duisburger Niederlassung im Neudorfer Tor eröffnen wird. Ende letzter Woche kam die Bestätigung, dass das Unternehmen einen Mietvertrag über 1.450 Quadratmeter in Neudorf abgeschlossen hat. Langfristig will das Unternehmen bis zu 250 neue Arbeitsplätze schaffen. Ebenfalls ins Neudorfer Tor wird die BOS Projektmanagement GmbH einziehen und hat hierfür 150 Quadratmeter Bürofläche angemietet.


    Auch im Innenhafen hat ein Unternehmen eine neue Niederlassung eröffnet. Der Bremer Ingenieur- und Personaldienstleister Brunel hat 560 Quadratmeter Bürofläche in einem Bürogebäude an der Schifferstraße angemietet.


    Quellen:
    Brunel wechselt Standort im Duisburger Innenhafen (Deal Magazin vom 28. Januar 2015)
    CUBION vermittelt 1.600 m² Bürofläche im Neudorfer Tor Duisburg (Deal Magazin vom 23. Januar 2015)

  • Theater am Marientor an Mehr! Entertainment Gruppe verkauft

    PM: "Die Mehr! Entertainment Gruppe aus Düsseldorf übernimmt zum 11. Februar das Theater am Marientor. Es ist die siebte Spielstätte des Unternehmens, das u.a. das Starlight Express-Theater in Bochum, den Musical Dome Köln und das Capitol Theater Düsseldorf betreibt. Den Duisburger Philharmonikern bleibt das Theater als Interimsspielstätte erhalten, bis die Mercatorhalle wieder in Stand gesetzt ist. Auch der bereits bestehende Spielplan wird übernommen und weitergeführt. Zukünftig sieht das Veranstaltungskonzept eine Wechselbespielung mit Tourneeproduktionen und Eigeninszenierungen vor.
    Das Theater am Marientor wurde 1996 mit dem Musical "Les Miserables" eingeweiht. Die Show lief dort bis zur Insolvenz des damaligen Betreibers Stella AG 1999. Danach kaufte eine Immobilientochter der Stadt das Theater zurück. Inzwischen wird das Gebäude mit seinen 1.540 Plätzen als variable Spielstätte genutzt."


    Quelle: idr

  • Nothelle mietet 2.000 qm Bürofläche an


    Quelle: eigenes Foto


    Im Sommer wird die Nothelle Call Center Services GmbH ihren Sitz innerhalb der Duisburger Altstadt verlegen. Noch ist das Unternehmen am Karl-Strack-Platz angesiedelt. Ab dem Sommer wird es Räumlichkeiten an der Beekstraße beziehen (s. Bild). Dort hat der Call-Center-Betreiber 2.000 Quadratmeter Bürofläche angemietet.


    Quelle: Nothelle verlegt Unternehmenssitz auf 2.000 m² in Duisburg (Deal Magazin vom 25. Februar 2015)