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Hier kann man den kompletten Artikel lesen.
Aktuell ist man dabei, den Hochbau auszuschreiben. Wenn eine Firma gefunden ist, soll dieser noch dieses Jahr beginnen.
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Aktuell ist man dabei, den Hochbau auszuschreiben. Wenn eine Firma gefunden ist, soll dieser noch dieses Jahr beginnen.
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Das ist doch ein Neubau, der Postbank-Turm ist das einzige Bestandsgebäude
Aber so macht das ja viel mehr Sinn. Vom Ring aus sollte man mit dem FEX schneller sein, daher habe ich den Sinn einer U7 Verlängerung zur Anbindung des Flughafens nie gesehen.
Wenn man allerdings damit die neuen Wohn- und Gewerbegebiete damit erschließt, ist das gleich viel sinnvoller!
Das einzige Bedenken, dass ich habe ist, dass wenn nun die Stadt immer mehr an den Flughafen heranwächst (durch die sehr gute Infrastruktur), dass wir in 50 Jahren das gleiche Problem haben werden, dass letztendlich zur Schließung von Tegel geführt hat.
Aber das wäre wohl ein eher kleines Übel, und dann hätten wir ja immer noch Sperenberg.
Wow ich wusste garnicht, dass das Gebäude von 1912 ist, dachte das sei ein Nachkriegsbau.
Viel ändern tut sich ja nicht, in Google Maps sieht es so aus, als hätten die Hinterhäuser noch ne Etage mehr?
Ich kann beide Seiten verstehen. Es ist nunmal so, dass der Neptunbrunnen an seinem jetzigem Standort etabliert ist, ihn da herauszureißen dürfte auf wenig Gegenliebe stoßen, ganz egal was sich Begas da ursprünglich gedacht hat - nur weil das einmal vor den Schlossplatz gedacht war, heißt ja nicht, dass das auf immer so bleiben muss und nur die 'alte' Wahrheit die einzig richtige ist.
Die Einzige Möglichkeit die ich für eine Versetzung sehe, wäre eine komplette Neugestaltung des Rathausforums, etwa durch eine Bebabuung. Nur wenn es diesen etablierten Ort so nicht mehr gibt macht eine Umsetzung Sinn - der nächstetabliertere wäre dann eben der Schloßplatz.
In der Zwischenzeit könnte man auf dem Schloßplatz einen neuen Brunnen stellen, den man bei einer etwaigen Neugestaltung dann auf das neue Rathausforum umziehen könnte. Das wäre dann so ein historischer Wink, der dann auch eine etwaige Neugestaltung mehr legitimiert.
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Das Verwaltungsgericht hat geurteilt, ein Abriss wiederspricht dem Zweckentfremdungsverbot und eine Sanierung des Hauses sei zumutbar - so berichtet der Tagesspiegel.
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1. es gibt quasi keinen natürlichen Wimmel- Pfade die dort hinführen.
Genau. Das hängt vor allem mit Punkt 2 zusammen:
> 2. Vorstädtisch geprägten Umgebung? Könntest Du das noch einmal erläutern. Ich kenne kaum einen Platz der "großstädtischer" daher kommt
Den Platz selbst meine ich nicht, ich meine das was drum herum ist. Zur Zeit der Teilung verlief hier bekanntlich die Grenze und der Städtebau auf beiden Seiten hat sich darauf eingestellt, dass hier praktisch das "Ende der Welt" ist. Diesen Randlagencharackter hat die umliegende Bebauung immer noch und kann ihn so schnell auch nicht ablegen.
> 3. Zum Kino: Es existiert dort ein Kino - verstehe auch hier nicht was Du meinst? Das 3D IMAX Kino?
Genau, das Cinestar Original war schon etwas besonderes, weil da alle Filme in Originalfassung auf der großen Leinwand gezeigt wurden. Dazu das große IMAX, das hatte man sonst auch nicht überall.
Was jetzt noch übrig ist, das Cinemaxx, ist nur ein weiteres Multiplexkino, wie man es auch anderswo findet. Dafür muss man nicht zum Potsdamer Platz fahren.
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Woran denn bitte sonst, wenn nicht am Architekturstil!?
Gerade architektonisch macht der Potsdamer Platz schon was her, sogar städtebaulich ist er für sich genommen ziemlich gut.
Allerdings würde er als zentraler Platz eines größeren Quartiers funktionieren, das ist hier aber nicht gegeben. Durch die Teilung hat sich um ihn herum auf beiden Seiten der Stadtrand gebildet, 'zentral' war anderswo.
Und das kann der Potsdamer Platz allein auch nicht rausreißen. Die Touristen kommen zum Sightseeing und gehen wieder, Anwohner gibt es praktisch keine. Die Geschäfte in den Einkaufzentren sind die gleichen wie überall sonst, dafür fährt niemand durch die Halbe Stadt. Selbst wenn man vielleicht noch was trinken möchte sind die Möglichkeiten sehr begrenzt.
Das Problem ist nicht der Potsdamer Platz, es ist die Ödnis der Ministergärten, die Weitläufigkeit des Kulturforums und der Wald um den Gropius-Bau, wo früher mal Stadt war.
Als ob es am Architekturstil läge, dass am Potsdamer Platz nichts los ist …
Die Gegend liegt einfach recht ab vom Schuss als Insel in einer eher vorstädtisch geprägten Umgebung. Es gibt vor allem Büros, kaum Anwohner und jetzt wo das Kino weg ist auch kaum was wofür man als Einheimischer dahin fahren würde.
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Danke für den Vergleich. Aber, was genau zeigt er? Dass es gehen würde oder dass es nicht gehen würde?
Wenn man nur das Treppenhaus baut ohne die Bahnsteigflächen daneben müsste es eigentlich passen

Quelle: Google Maps
Mal zum Vergleich:
Südkreuz

Warschauer Straße:

Quelle: Google Maps
Statt eines Einkaufswagens in Normalgröße würde in der Höhe eine überlebensgroße Version besser wirken - so ist er doch etwas verloren.
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Darüber habe ich mich auch schon häufig geärgert. Wenn man auf Google Maps schaut, sieht es so aus als wäre da auf der westlichen Brückenseite noch genug Platz für ein Treppenhaus, wie man es am nördlichen Ende der Bahnsteige vom Südkreuz findet.
Aber gut, da ist das mehr so ein Schleichweg / Rettungsweg, hier würde das deutlich mehr frequentiert werden.
In der Waldeyerstraße soll auf dem Hinterhof mit der Frankfurter Allee 89, also hier das Projekt der Baugruppe WAL entstehen.
WOCA hat hierfür ein siebengeschossiges Wohnhaus mit sieben Wohnungen in die freie Ecke des Hinterhofs geplant.
Bilder: WOCAArchitektur GmbH
Ganz in der Nähe in der Bleibtreustraße 48a sollen auf dem Gelände des abgerissenen Restaurants "Zillemarkt" Büros entstehen. Für Wohnungen sei das Grundstück zu nahe an der S-Bahn.
[mod]Siehe auch hier. Beitrag wurde gesplittet. Der andere Teil befindet sich hier.[/mod]
Das Problem hier ist doch nicht die Gastro, sondern diese monotone, anitseptische Architektur. Karg, monoton - ein kleiner abgegrenzter Bereich für 'Spaß'. Aufhalten will man sich da trotz bester Wasserlage nicht.
Klar, passt stilistisch zum Rest der Mediaspree, aber wie es auch anders geht zeigt nur ein bisschen weiter Flussabwärts der Holzmarkt.
Das Problem ist doch, dass der Großteil des TXL Geländes zum Landschaftspark wird (siehe Flächenplan), obwohl die Jungfernheide direkt daneben liegt. Das Schumacher Quartier ist auch nur ein kleiner Klecks am Rand und wird die Berliner Wohnungsprobleme kaum lösen.
Aber mehr geht wohl nicht, da es an einer leistungsfähigen ÖPNV-Anbindung mangelt.
Ein U7-Abzweig wäre hier wohl wirklich die pragmatischste Lösung, aber so wie ich das sehe hat das niemand auf dem Schirm. Der U5-Verlängerung trauere ich trotzdem hinterher, bin eigentlich ein Freund der Straßenbahn und habe mich über die Verlängerung zum Hauptbahnhof sehr gefreut.
Allerdings ist da inzwischen arge Ernüchterung eingetreten, die M10 ist auf dem Abschnitt bereits heute ständig überfüllt und bleibt im Verkehr stecken - wie soll das erst werden, wenn die Verlängerung bis Turmstraße ans Netz geht?
Wenn man vom Hauptbahnhof zum Mauerpark will, ist es jedenfalls schon heute oft schneller, über Alex zu fahren, statt sich in die überlastete M10 zu quälen, die die direkte Route fährt.
Was ich noch nicht ganz verstehe: Wird da gar keine Trasse für die S-Bahn nach Hakenfelde freigehalten? Auf der Baumassenstudie sieht das garnicht danach aus.
Ansonsten ist natürlich zu begrüßen, dass man sich hier nicht der aufgelockerten Vorstadtbebauung hingegeben hat. Das sieht ja sogar urbaner aus als die Wasserstadt Spandau! Vielleicht ist im Gegensatz zu der dort sogar Platz für eine Kneipe? ![]()
Was ich daran nicht ganz verstehe: Den neuen Entwurf zu erstellen, kostet doch auch Geld - was an dem ersten ist da in der Umsetzung so viel teurer?