Beiträge von Mike

    Also ich würde ein weiteres Einkauszentrum sehr begrüßen. Tatsache ist doch, dass sowohl das Nordwestzentrum als auch das MTZ eine ziemlich begrenzte Auswahl bieten. Die Zeil wiederum ist die Hölle für den autofahrenden Shopper. Das UEC Gelände hingegen ist für das gesamte westliche Einzugsgebiet überaus interessant, sofern die Mall deutlich größer als das MTZ wird.

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    Zitat von rako

    Die Öffnung der Zeil für den Autoverkehr sollte wirklich erwogen werden, jeder, der nach acht durch die Zeil läuft wird darin eine Notwendigkeit sehen. Autos gehoren zur Stadt, die Zeil ist bereit genug sowohl rollenden Verkehr als auch Fußgänger unterzubringen.

    Ich war heute einkaufen auf der Zeil. Die Zeil ist nicht mal breit genug, um all die Fussgänger unterzubringen. Ich halte es für fatal, wenn die Zeil noch für Autos geöffnet würde.

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    Zitat von goschio1

    Naja, wenn man auf der Autobahn fährt kommt das schon recht imposant rüber. Bist du dort überhaupt schon mal langgefahren ?

    ich fahre da auch jeden Tag vorbei und kann es eigentlich nicht erwarten, dass endlich die Bebauung der Airrail Plattform beginnt, dann wird sich nämlich ein hübscher Schluchteneffekt ergeben, wenn man die A3 langfährt.

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    Zitat von Schmittchen

    Grundsätzlich sehe ich schon noch Bedarf nach mehr Einkaufsfläche. Ohne ein klares Profil wird beides, also Zeil inkl. FrankfurtHochVier und UEC, aber kaum existieren können.

    Beim UEC sollte man versuchen, verstärkt den Großraum Rhein-Main-Neckar anzusprechen. Und zwar mit den vielbeschworenen Attraktionen und außerdem noch Einkaufen.

    Bei der Zeil sollte das Einkaufen an erster Stelle stehen, für Frankfurter und für solche, die sich trauen, am Samstag nach Frankfurt zu fahren. Und das meine ich Ernst: Ich bin felsenfest überzeugt, dass es nicht wenige aus einem 120km-Umkreis gibt, die zwar an sich wegen des Angebots gerne nach Frankfurt kommen würden, aber meinen, die würden keinen Parkplatz finden, das Auto würde aufgebrochen, sie würden überfallen etc..

    Eben diese Leute, meistens aus ländlichen Gebieten oder Kleinstädten, fahren nicht nach Frankfurt, um auf der Zeil einzukaufen. Ins UEC würden sie vielleicht aber schon gehen, wenn man sie richtig anspricht, mit Parkplatz-Garantie und dem Vermitteln von Sicherheit.

    So toll ist das Angebot in Frankfurt nicht. In die Innenstadt zu fahren lohnt sich nur, wenn man etwas in den kleineren Boutiquen und In-Läden einkaufen will. Um bei Karstadt, P&C, etc. und sonstigen großen Ketten zu shoppen lohnt sich die Fahrt absolut nicht. Das kann man wesentlich entspannter in einem der Einkaufszentren auf der grünen Wiese vor der Stadt machen. Man muss also irgendwie eine reichhaltige Kultur dieser kleinen Läden ranzüchten, es gibt zwar schon so einige davon an der Zeil, aber für meine Begriffe bei weitem nicht genug, um eine überregionale Anziehungskraft zu entwickeln. Und damit das Angebot dort auch wirklich interessant wird, muss eine entsprechende Wirtschaft im Hintergrund werkeln, d.h. z.B. lokale Mode-Labels, Design-Studenten, die in kleinen Stückzahlen produzieren, etc... Es hängt also vieles miteinander zusammen. Aber eines ist klar, ausreichende Gewerbe & Ladenflächen, die eben nicht mehr von den großen Ketten gesättigt werden können, und das auch zu attraktiven Preisen, sind eine Voraussetzung, damit sich etwas entwickeln kann.

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    Original geschrieben von ec8or
    mir wiederum sagt ein blick auf diese karte, daß alleine durch die ost erweiterung ffm mehr und mehr zum zentrum europas wird. betrachtet man nun die wirtschaftskräfte respektive der periphären zentren (z.b. kalifornien, rest usa, ost china, süd korea, japan), so findet sich frankfurt in der mitte wieder.
    das alles ist neu, denn china befindet sich in einem enormen aufbruch.
    ich denke mittel- und besonders langfristig wird in frankfurt ein neues wirtschaftszentrum entstehen.

    Hallo erstmal.

    Ich weiss nicht ob Du es wusstest... aber die Erde ist rund!

    Die USA (insb.Kalifornien), China, Japan, Korea, Australien, etc. sind alle Anreiner des sogenannten "Pazifischen Wirtschaftsraumes", welcher ürbrigens der am schnellsten wachsende Teil der Weltwirtschaft mit dem größten internationalen Handelsvolumen ist. Für alle diese Länder liegt Europa in der Peripherie.

    Was meinst Du, warum die meisten US Companies die Welt folgendermassen aufteilen:

    1. Americas
    2. Asia
    3. Europe, Africa & Middle East

    Wobei 3. nur eine nette Umschreibung für "Sonstiges" ist.

    Chamisso darf dort leben. Die 10% Menschen, welche mit der Geschwindigkeit und der Lautstärke des urbanen Lebens zurechtkommen auch.

    Aber auf keinen Fall all jene Stadbewohner, welche letztlich nur versuchen es sich so ruhig, beschaulich und dörflich wie möglich einzurichten. Und dies ist die Mehrheit in Deutschland (wie man übrigens auch an dem bundesweiten Phänomen der Stadtflucht sieht). Es handelt sich meist um Menschen, die zwar gerne "im Grünen" wohnen würden, aber dafür entweder nicht das Geld oder nicht die notwendige Mobilität besitzen. Statt dessen versuchen Sie eben möglichst ihrem Ideal vom beschaulichen Leben vor Ort nachzueifern. Für mich ist das soweit auch in Ordnung, nur wie gesagt müssen die Auswirkungen eben auf klar umrissene Gebiete begrenzt werden, damit sich nicht die ganze Stadt in ein Dorf verwandelt.

    Wohnungen und den Rest (Büro, Einkauf, Gastronomie, Entertainment) aueinanderhalten, ansonsten fördert man nur die Verdörflichung der Städte! :zunge:

    ABER: Aktiv für eine Durchmischung von Büro, Läden, Gastronomie und Entertainment sorgen!:o

    UND: Weg mit Ladenschluss und Sperrstunden in diesen Gebieten öffentlichen Lebens! Zum Schlafen können sich die Menschen in ihre Wohngebiete zurückziehen!:mad: