Beiträge von Hadrian

    Quartier "Autohaus Levy", Liebigstraße in Ehrenfeld

    Wie bouwfonds in einer Pressemitteilung vom 07.10.2019 veröffentlicht hat, wurde das Grundstück vom Autohaus Levy an der Liebigstraße, direkt gegenüber des alten Schlachthofes, erworben.

    Das 12.000m² große Grundstück wird zur Liebig- und Pettenkoferstraße eingefasst. In diese Gebäude kommen gemeinschaftliches, geförderten und frei finanziertes Wohnen sowie Gewerbe, Gastro, Praxen, KiTa und Büros.
    Der innere Bereich des Grundstückes wird mit Eigentumswohnungen und Stadthäusern bebaut. Das erste Rendering sieht bereits vielversprechend und spannend aus.

    Ich finde, dass dies auf jeden Fall eine Aufwertung für diese Gegend ist. Nachdem bereits mehrere Projekte entlang der Subbalrather Straße realisiert wurden, ist es schön, dass die Potentiale der Liebigstraße geweckt werden. V

    Ehrenfeldgürtel 125

    Ich meine, dass über das Projekt schon einmal vor einigen Monaten berichtet wurde. Leider konnte ich aber nicht finden wo und hoffe, dass es hier gut hinpasst.

    Das ehemalige Verteilzentrum der Deutschen Post am Ehrenfeldgütel 125 soll, wie das DEAL-Magazine berichtet, in den nächsten zwei Jahren umgebaut werden.
    Es soll dort ein Hotel der Marke Ruby, mit besonderen Angeboten für längere Aufenthalte und 165 Zimmern, ein dazu gehörender Co-Working-Bereich mit 2.500m² Fläche sowie ein umfangreiches, gastronomisches Angebot entstehen.
    Laut Projektleiter hat man sich wohl auch frühzeitig mit den angrenzenden Lokalitäten Arttheater und Bumann & Sohn auseinandergesetzt und gegenüber der Bezirksvertretung zugesagt, dass für beide weder durch Bau noch Betrieb eine Beeinträchtigung entstehen soll, was ich sehr begrüße, wo die Zeit aber zeigen wird, ob es in der Praxis wirklich problemlos bleibt.
    Es wird auch noch ein Nahversorger erwähnt, welcher voraussichtlich ein möglichst regionales Angebot bieten will. Genaueres wird dazu aber noch nicht genannt.
    Der Ausschnitt der Visualisierung sieht, vor allem wenn man den Bestand kennt, sehr vielversprechend aus. Da auch der öffentliche Bereich vor dem Gebäude angepasst werden soll, wird es sicherlich ein großer Gewinn für die Ecke sein.

    Es gibt endlich mal wieder Neuigkeiten zum Projekt. Der KStA berichtet heute in seiner Online-Ausgabe, dass der Stadtentwicklungsausschuss das Planungskonzept beschlossen hat, sich der Investor der Forderung nach einer maximalen Höhe von 100m für das Hochhaus und die Stadt nach Unterbringung der Sozialwohnungen nur im 7-geschossigen Gebäude und keiner Anrechnung des Hotels auf die Basis zur Ermittlung der Sozialwohnungsfläche angeschlossen haben und man 2020 mit dem Bau beginnen kann.


    Auch auf der Projektseite von Liquion kann man sich Ansichten vom Projekt anschauen. Ob diese aber auf einem aktuellen Entwurf basieren, weiß ich nicht, vermute aber eher nicht.

    Mir sagt ein Hochhaus an dem geplanten Standort nicht zu.

    Aktuell ist die Heinrich-Heine-Allee in diesem Bereich einigermaßen einheitlich gefasst und weist einen zentralen Hochpunkt (Wilhelm-Marx-Haus) auf, was bei der geplanten Baumasse verloren gehen würde.
    Auch würde ein starker Schattenwurf auf Teile des Hofgartens fallen, was gerade in den Abendstunden, wenn der Schatten sich in Richtung des Dreischeibenhauses ausdehnt, ungemütlich werden würde.

    Den Standort selber würde ich aber beibehalten, nur eben mit einem Gebäude was eher durch seine Gestaltung, nicht aber durch seine Masse die Umgebung (dann positiv) beeinflusst.

    3 MFH Bertoldistraße 17

    Ich weiß nicht, ob wir das Projekt schon hatten? In Mühlheim entstehen an der Bertoldistraße 17 drei MFH mit insgesamt 77 Wohnungen und einer Tiefgarage mit 54 Wohnungen.
    Hin zur Bertoldistraße ist eine, dem Straßenverlauf folgende, Bebauung mit 4 Geschossen und einem Staffelgeschoss vorgesehen. Der Bereich im Blockinneren wird mit zwei 3-geschossigen Gebäuden samt Staffelgeschoss bebaut.

    Auf der Internetseite des Projektentwicklers/Investors/Generalunternehmers TenBrinke ist eine Visualisierung zu sehen und zu lesen, dass der Baubeginn im September diesen Jahres erfolgen soll.
    TenBrinke ist auch für den Umbau des Kaufhofes in Kalk zuständig.

    Ergänzend dazu noch ein Link zur entsprechenden Bauvoranfrage auf der Internetseite der Stadt Köln.

    WvM - Schmachtenberg-Gelände

    Wie die kölnische rundschau berichtet, hat die WvM das rund 10.000m² große Schmachtenberg-Areal an der Subbelrather Straße erworben und wird dort ab 2019 rund 175 Wohnungen errichten.
    Hin zur Subbelrather Str. sollen die MFH aus Lärmschutzgründen fünfgeschossigen, im rückwärtigen Bereich viergeschossig werden.
    Neben Eigentumswohnungen werden hier, entsprechend des kooperativen Baulandmodells, 25% der Wohnungen öffentlich gefördert und demnach als preiswerte Mietwohnungen angeboten.
    Von Seiten der Ehrenfelder Bezirksvertretung kamen noch folgende Änderungswünsche:
    - Häuser im Innenbereich sollen sechsgeschossig werden, sodass die Förderquote auf mindestens 40% ansteigen könnte.
    - Es sollen Räume für Mehrgenerationen- oder Behinderten-WGs geschaffen werden.
    - Eine Jugendeinrichtung sowie ein Café wird in der Bebauung hin zur Subbelrather Str. gefordert.
    - Je Wohnung sollen ein gesicherter und überdachter Fahrradstellplatz für bis zu 4 Räder genau so wie zusätzliche Anschlüsse für E-Bikes und E-Autos vorgehalten werden.
    - Die Tiefgarage soll mittels Zuschüssen der Stadt zu einer Quartiersgarage erweitert werden.

    Die Vorschläge der Bezirksvertretung begrüße ich größtenteils.
    Ob man aber zwingend ein Café vorschreiben sollte halte ich für fragwürdig, da die Subbelrather Straße in diesem Bereich nicht gerade zum Verweilen einlädt.
    Eine schlichte Forderung von Räumlichkeiten für Gewerbe und/oder Gastronomie würde meiner Meinung nach zielführendere Möglichkeiten bieten.

    Zum tertiären Sektor (in Düsseldorf 83%, Quelle, S. 15) zählen, anders als du anscheinend vermutest, nicht alleine Tätigkeiten "in irgend einem Büro", sondern eben alle Tätigkeiten wo weder Güter gewonnen noch ver- oder bearbeitet werden, also ein Dienst geleistet wird.
    Dies wären u.a auch Paketdienste, Taxiunternehmen, Gastronomie, Handel u.v.m., also Bereiche, wo, wenn überhaupt, nur wenige der Beschäftigten eine Tätigkeit in einem Büro ausüben.
    Wie groß der Anteil der reinen "Bürojobs" im Dienstleistungssektor ist, kann ich dir leider nicht sagen, würde mich zwar auch einmal interessieren, erscheint mir aber schwer zu ermitteln.
    Demnach ist das Potential an der von dir angedachten Art von Arbeitsplätzen nicht ganz so groß wie vermutet.

    Über diese hinaus vermute ich, dass dein Gedanke nicht den erhofften Erfolg bringen wird, da jeder Sektor unterschiedliche Standortfaktoren hat und daher wirtschaftliche Überlegungen dahinter stehen ob ein teurer, zentraler und repräsentativer Standort in einem architektonisch herausragenden Hochhaus gewählt wird oder eben ein Standort in einem Gewerbegebiet, mit geringem Hebesatz, guter Autobahnanbindung und so günstigem Grund, dass PKW-Außenstellflächen preiswerter als ein Parkhaus oder eine Tiefgarage sind, sinnvoller ist.
    Demnach bringt eine Nachverdichtung nur solange etwas, wie das dadurch entstehende Flächenangebot auch auf eine Nachfrage trifft. Gibt es eben nicht ausreichend Unternehmen welche Ihre Mitarbeiter zu höheren Mietkosten an ÖPNV-Knoten unterbringen möchten, kann man diese auch nicht erzwingen, da dies im Zweifel dazu führt, dass diese Unternehmen abwandern oder durch zu hohe Kosten wirtschaftlich geschwächt werden.

    Dekoratives Anführungszeichen

    ...Ehrenfeld an dieser Stelle ist erst beginnend und dort mit Bürogebäuden.... Siemens oder demnächst Lufthansa.. etc. überhaupt nicht kleinteilig und auch nicht niedrig.

    Zumal ja auch fraglich ist, ob überhaupt eine Orientierung der Bewohner in Richtung Ehrenfeld und nicht in Richtung Innenstadt erfolgt.
    In Richtung Ehrenfeld beginnt es ja langsam erst ab der Leostraße interessant zu werden und dazu muss erst einmal die innere Kanalstraße gequert werden, wohin bei einer Orientierung in Richtung Innenstadt, mit dem Grüngürtel, die deutlich attraktivere Marschroute gegeben ist.
    Darüber hinaus ist der Hansböckler-Platz mit den Straßenbahnlinien 3,4 und 5 sowie dem Bahnhof-West (750m) ebenfalls interessanter ist als die Haltestelle Gutenbergstraße (nur Linie 5, 450m) oder Piusstraße (nur Linie 3 und 4, 650m).

    Dekoratives Anführungszeichen

    Im EG kann etwas Infrastruktur untergebracht werden, ein Laden für die Nahversorgung etwa, eine kleine KiTa. Aufgrund steigender Bevölkerungszahlen muss man ohnehin die Schulen und den ÖV ausbauen.

    Nahversorgung ist geplant und auch sinnvoll, da man entweder immer die innere Kanalstraße queren und dann noch einiges an Fuß-, Rad- oder Autoweg vor sich hat oder man einmal durch den Grüngürtel zum Bahnhof West muss.
    Auch im Sommer sicherlich sehr interessant für die fleissiger Grillenden vor Ort.

    ^ ich stimme dir in soweit zu, dass ich deine subjektive Einschätzung, wie Städte in Deutschland gesehen werden, ebenso teile wie deine Meinung, dass dort ein Hochhaus gebaut werden muss.

    Zu 1.
    Ich vermute, dass diese Einstellung z.T. auch daher kommt, dass viele Neubauten einfach keine Bereicherung für diejenigen darstellt, die dort nicht drin wohnen und sich auch nur im großen nur marginal von einander unterscheiden.
    Mir fällt es in den meisten Fällen auch sehr schwer, mich über einen Neubau zu freuen. Natürlich gibt es ab und an auch Ausnahmen, aber meist stoßen mir die selben Punkte dabei negativ auf:
    - Fassaden sind wenig interessant und detailreich gestaltet, meist als WDV mit Rauputz in Grau/Beige/Weiß
    - Vorhandener Blockrand wird durchbrochen und manchmal sogar in Zeilenbebauung vorgesehen
    - Es werden keine einzelnen Gebäude sondern oft Areale entwickelt, sodass eine abwechslungsreiche Architektur ausbleibt.
    - Gewerbliche Nutzung im EG fehlt (Büdchen, Café, Bäcker, Schuhmacher, Reinung etc.)
    - Dachlandschaften werden zu Flachdachwüsten
    - etc. ...

    Ergänzend dazu vertut man meiner Meinung nach auch bei größeren Entwicklungsarealen oftmals eine Chance, da diese einfach zu provinziell angesehen werden.
    Natürlich sind Entwicklungsareale am Stadtrand keine Innenstadt, aber die großen Stadtentwicklungen im 19. Jahrhundert wurden auch nicht mit maximal 2 geschossigen MFH und sonst nur EFH durchgeführt, sondern eben in einer entsprechenden Dichte, Höhe und geschlossener Blockrandstruktur, was diese Viertel heutzutage immer noch extrem begehrt macht.
    Verwunderlich ist es dann eben, dass man dieses augenscheinlich erfolgreiche Vorgehen nicht nur nicht weitergeführt hat, sondern die Dichte, Höhe, und den geschlossenen Blockrand reduziert.

    Zu 2.
    Neben dem vorangegangene Absatz zeichnet sich diese Lage doch dadurch aus, dass angrenzend bereits höhere Gebäude (Colonius, Herkulshochhaus, Telekomgebäude) vorhanden sind, ich die Problematik des erwähnten Schattenwurfes hier überhaupt nicht erkennen kann und dies eben die beste Möglichkeit ist, auf geringstmöglicher Fläche, an einer sehr stark befahrenen Straße, möglichst viele Menschen unter zu bekommen.
    Darüber hinaus bietet sich hier auch eigentlich keine andere Gebäudestruktur an, da es keinen geschlossenen Blockrand gibt und der Colonius, als Solitär, direkt angrenzt.
    Was ich von dem Nutzungskonzept halten soll, weiß ich gegenwärtig noch nicht. Sollte es dafür aber eine ausreichend große Nachfrage geben, dann zeigt es sich doch, dass dafür ein Bedarf vorhanden gewesen ist, was z.T. auch dazu führen kann, dass die dortigen Mieter anderweitig für Entlastung sorgen.
    Sollte das Konzept wiederum nicht aufgehen, ist dies das Problem des Investors. Er wird dann versuchen den Verlust so gering wie möglich zu halten, was ggf. durch eine unmöblierte Wohnung und demnach einen günstigeren Mietpreis zu erzielen sein könnte.
    So oder so. Es werden Wohnungen geschaffen, es werden, in welcher Wohnform auch immer, dort Menschen wohnen und dies wird zu einer Entlastung führen.

    Schön, dass mehr Geschossfläche und Höhe geschaffen wird. Auch wenn dafür eine abwechslungsreiche Fassade geopfert werden muss, kann ich mich deshalb doch gut mit dem Verlust arrangieren.
    Bleibt nur zu hoffen, dass die künftige Gestaltung der Fassade bzw. des Erkers ebenfalls Gestaltungselemente aufweisen und nicht nur verputzt werden wird.

    Ich kann Betonrüttler und DUS-Fan nur zustimmen. Die Beleidigung sehe ich eher in deinem Post ( Niklas).
    Zum Umgang mit Bau-Lcfr gibt es bereits einen eigenen Thread im Sub-Forum wo alle Seiten Ihre Sichtweise dargelegt haben und DUS-Fan, wie einige andere, auch erklären wieso diese sich die Mühe machen die Aussagen von Bau-Lcfr jedes mal zu korrigieren bzw. zu hinterfragen.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Diese Höhenversprünge sind mir zu hektisch: es erscheint mir eher so, als ob man wegen der Abstandsflächen zu den angrenzenden Gebäuden zumindest punktuell die maximale Höhe rausholen wollte. Wie war das noch mit der max. Traufhöhe am Breslauer Platz?

    sehe ich genau so. Mir hätten entweder sanftere Übergänge oder eine einheitliche Traufhöhe deutlich besser gefallen. Dies würde m.E. den Platz auch besser einfassen.

    ^ Wenn man sich Entwurf vom Dudler anschaut kann man dort angedeutet erkennen, dass die Fassade der Wallarkaden bereits mit Mauerwerksfassade erkennen.
    Was mir dabei aber negativ auffällt ist, dass hin zum Rudolfplatz die Fassade im Bereich der Riegel nicht mehr aus Mauerwerk, sondern dunklem Blech o.ä. vorgesehen ist und die Rahmen sowie die Fassade des Kronengeschosses einerseits nicht mehr farblich korrespondieren, andererseits auch nicht mehr der goldene Farbton erhalten ist.
    Und zu guter Letzt fehlt mir der Dachabschluss. Vorher war ein leichtes Gesims angedeutet, was nun leider völlig fehlt.

    Insgesamt für mich eine zu starke Reduktion der wenigen, prägenden Details. :Nieder:

    ^
    Mit "lokaler, wahlberechtigter Bevölkerung" ist nicht die Nachbarschaft gemeint, sondern eben jene teile der Gesamtbevölkerung, welche überhaupt ein Wahlrecht für die entsprechende, entscheidungsbefugte Instanz hat.
    Damit sind hier beispielsweise Leute von Nachbargemeinden, benachbarten Bundesländern usw. ausgeschlossen.


    Da die Experten aber nicht die Regierung stellen, ist es irrelevant was diese fordern, solange dies eben nicht dem Willen der Bevölkerung entspricht.
    In der Realität muss man aber anerkennen, dass sicherlich nicht jede politische Entscheidung der Mehrheitsmeinung der entsprechenden, wahlberechtigten Bevölkerung entspricht und durch "Experten", Lobbyisten etc. beeinflusst wurde.
    Was nun die genauen Beweggründe für die Entscheidung, dass ein Geschoss weniger als vom Investor gewünscht realisiert werden darf, waren, kann man nur Mutmaßen und wäre daher unseriös.
    Demnach verweise ich nochmals auf meinen vorangegangene Post und werde selber solange der Meinung bleiben, dass dies dem Wunsche der entsprechenden Bevölkerung entspricht, bis eben entsprechende Gegenbeweise und nicht nur Einzelmeinungen vorliegen.

    Ich muss DUS-Fan beipflichten. Auch wenn hier einige (ich zähle mich dazu) gerne die gewünschte Höhe des Investor realisiert gesehen hätten, kann man nicht davon ausgehen, dass auch die breite Mehrheit der lokalen, wahlberechtigten Bevölkerung dies so sieht. Wir sind hier schließlich Personen die einem entsprechenden, gemeinsamen Interesse nachgehen.
    Da wir eine repräsentative Demokratie haben, wir also nicht bei jeder Entscheidung eine Abstimmung unter allen Wahlberechtigten durchführen sondern die gewählten Vertreter für uns entscheiden, sollte man, wie DUS-Fan richtig gesagt hat, davon ausgehen, dass dies der Wille der breiten Mehrheit der lokalen, wahlberechtigten Bevölkerung ist.
    Sollte sich jemand damit nicht zufrieden geben, kann er eine Bürgerinitiative starten und schauen ob er genug Unterstützung findet oder repräsentative Umfragen in Auftrag geben um sein Meinungsbild mit dem Tatsächlichen, der entsprechenden Bevölkerung, abzugleichen.

    ^ Mir haben die vorherigen Visualisierungen auch besser gefallen. Die farbliche Abstimmung von Fenstern und Fassade sowie die detailreichere Fassade hatten im Vergleich schon einiges bewirkt.
    Darüber hinaus hoffe ich doch sehr, dass der große Baum direkt vor dem Gebäude nur aus Gründen der Sichtbarkeit auf den Visualisierungen entfernt wurde (scheint aber so zu sein, auf der 2. Visu fehlen 2 Bäume).

    Bzgl. des Names bin ich enttäuscht... mir fehlt jeglicher Bezug zum "Wall", da wir schließlich die "Ringe" angrenzend haben... da der Name aber schon seit längerem bekannt ist, wird er wohl bleiben.