Beiträge von tieko
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Gegenüber dem Wallraff-Richartz-Museum soll anscheinend eine monströse, fensterlose Wand entstehen. Was soll das? Da könnte man ja fast die Baucontainer der Baustelle stehen lassen, um einen ähnlichen Effekt zu erzielen.
Zurzeit werden die Fenster an der Seite eingebaut.
MiQua
Bild: tieko
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Neues Foto vom Domhotel:

Bild: tieko
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Auf der Seite der Architekten ist ein "Mockup" der Fassade des Central Cross zu sehen.
https://www.kadawittfeldarchitektur.de/wp-content/upl…0-1350x1113.jpg
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Der Chef der deutschen Bank Christian Sewing hat am 29.04.2025 einen interessanten Kommentar im Handelsblatt veröffentlicht.
Es geht um den Plan: ReArm Europa der EU.
Der Plan sieht vor, bis zu 800 Milliarden Euro zu mobilisieren, um die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union aufzurüsten. Unter anderem, um Europa militärisch unabhängiger von den USA zu machen.
Dazu sei eine koordinierte Beschaffung in Europa notwendig, um den Unternehmen Planungssicherheit zu geben.
Bis zu 12 Billionen (nicht Milliarden!) Euro an Investitionskapital könne man für Europa mobilisieren, wenn man privates Kapital mit öffentlichen Garantien kombiniere.
Als Beispiel nennt er die Corona-Krise, als die Europäische Investitionsbank mit 24 Milliarden Euro an Garantien rund 186 Milliarden an Investitionen mobilisieren konnte.
Nun will er, dass die EU eine Investitionsbank gründet, die ähnlich vorgeht.
Nur in einer viel größeren, geradezu gigantischen Dimension.
Längst gibt es vielversprechende Ideen für eine spezielle Bank für Verteidigung, Sicherheit und Resilienz.
Was ich damit sagen will: Es läge nahe, eine solche Bank in Frankfurt anzusiedeln.
Dort, wo bereits die wichtigste nationale Notenbank und die Europäische Zentralbank ihren Sitz haben.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Deutschland diese Bank in Paris, Madrid oder Mailand sehen will, um sie dort dem Einfluss und den Begehrlichkeiten der dortigen Politik auszusetzen.
Wenn die Beschaffung von Rüstungsgütern und Investitionen in zukunftsträchtige Unternehmen wirklich europäisch organisiert würden - vielleicht über eine europäische Rüstungsagentur - könnten Fehlinvestitionen wie der Bau eines internationalen Flughafens in menschenleeren Halbwüsten vermieden werden.
Sein Kommentar enthält noch viele weitere Punkte und Gedanken, aber das würde hier zu weit führen.
Interessant ist noch, dass er von einer Spar- und Investitionsunion spricht.
Außerdem spricht er von einem gemeinsamen europäischen Kapitalmarkt.
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Es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn Frankfurt in den nächsten Jahren einen gewaltigen Boom erlebt.
Ich sage nur Eurobonds.
Alles läuft auf gemeinsame europäische Anleihen hinaus.
Diese Bonds würden eine neue europäische Organisation erfordern, die sich um die Gestaltung, die Überwachung und die Verwendung dieser gemeinsamen europäischen Staatsanleihe kümmert.
Diese Organisation müsste eng mit der Europäischen Zentralbank zusammenarbeiten.
Deshalb käme als Sitz eigentlich nur Frankfurt in Frage.
Dann sprechen wir von einem echten Global Player, denn diese Anleihen werden ein ebenbürtiger Konkurrent für amerikanische Staatsanleihen sein.
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Eine für die Kölner Wirtschaft hochinteressante Nachricht gab es heute zu vermelden.
Die deutsch-französische MGCS Project Company GmbH wird ihren Sitz in Köln haben.
Darauf haben sich die Verteidigungsminister am 23. Januar 2025 in Paris geeinigt.
Es handelt sich um ein Rüstungsprogramm, das bis 2040 den Nachfolger der Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc entwickeln soll.
Die Produktion soll zu gleichen Teilen in Deutschland und Frankreich erfolgen.
Da stellt sich natürlich die Frage, ob Köln auch Produktionsstandort wird, wenn schon der Firmensitz hier ist.
Langfristig böten sich die heutigen Ford-Werke an, aus denen sich die Amerikaner immer mehr zurückziehen.
Mit eigenem Hafen, Autobahnzubringer und Bahnanschluss ein nahezu perfekter Standort.
Aber das ist nur eine Spekulation, die ich nicht für abwegig halte.
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Das würde bedeuten: Sollte die neue Variante in den Verhandlungen mit dem Land scheitern, würde wahrscheinlich erst nach den Kommunalwahlen im September entschieden, ob die ursprüngliche eingereichte Lösung (Linie 9 unten) überhaupt realisiert wird.
Es müssten wieder neue Mehrheiten gesucht werden.
Okay, da sind wir wieder beim üblichen Kölner Politik-Wahnsinn.

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Ich habe das so verstanden, dass man jetzt die ursprüngliche Planung (alle Linien unterirdisch) einreichen will, weil das Land gewarnt hat, dass auch die abgespeckte Variante (Linie 9 bleibt oben) eventuell nicht förderfähig sein könnte.
Eine Rampe hinter der Mauritiuskirche wäre aus meiner Sicht auch das kleinere Übel gegenüber kilometerlangen Gleisen auf der Ost-West-Achse.
Alle anderen Änderungen sind Wünsche der verschiedenen Parteien, für die es aber noch keine förderfähigen Planungen gibt.
Ich kenne auch keine Visualisierung zu dieser Variante.
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Köln lernt es eben nicht mehr . 🤷🏻 Der öffentliche Raum ist vollkommen untergekommen, ettliche städtebauliche Projekte kommen seit Jahren nicht voran und die Stadt stürzt sich in das nächste finanzielle Desaster. Brüssel, Amsterdam, Manchester, Birmingham, Marseille, ich könnte noch mehr Städte aufzählen. Ein guter ÖPNV hängt nicht von U-Bahnen ab
Die U-Bahn ist absolut sinnvoll. Die Strecken der Kölner Stadtbahn sind enorm. Sie reichen beispielsweise nach Süden bis Bad Godesberg, also fast bis an die Grenze zu Rheinland-Pfalz.
Die Kölner Innenstadt ist auf diesen Strecken ein Nadelöhr, das aufwendig entschärft werden muss. Dies ist nur mit einer Stadtbahn möglich, die möglichst wenige Straßenkreuzungen quert.
Der Zeitpunkt für den Start des Projekts könnte nicht besser sein. Noch vor der Sommerpause wird die Landesregierung ein "Altschulden-Entlastungsgesetz" beschließen, das die Kommunen um die Hälfte ihrer Schulden entlastet. Die andere Hälfte soll der Bund übernehmen, wozu er durch die Lockerung der Schuldenbremse auch in der Lage wäre. Das gibt neuen Spielraum für die U-Bahn und den weiteren Ausbau des Streckennetzes.
Das Projekt ist zudem die große Chance, den heruntergekommenen öffentlichen Raum zu revitalisieren und neu zu gestalten.
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Nach mehr als zwei Jahren ist das Projekt so gut wie fertig.
Es fehlt noch der Abriss eines alten mittlerweile leerstehenden Gebäudes, um die Kirche freizustellen.
Zur Erinnerung: So sah es früher hier aus.
R.f13e148c14ce65dfaca02c1f08a27869 (1024×768)
Hier nun eine Fotoserie:
Auf der rechten Seite ist das Gebäude, das noch entfernt wird.
Alle Bilder: tieko
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Die Kölner Rundschau berichtet, dass in der zweiten Jahreshälfte mit dem Abriss des ehemaligen Hochbunkers begonnen werden soll.
Das Gebäude war zuletzt eine Mischung aus Parkhaus und Bürogebäude.
Der kommende Neubau trägt nun den Projektnamen "Office-home Spark" und soll auf 11.000 Quadratmetern rund 600 Arbeitsplätze bieten.
Der Bauantrag ist in Vorbereitung, die Baugenehmigung wird für 2026 erwartet.
Die Fertigstellung ist für 2028 geplant.
Hier eine neue Visu: https://officehome.de/projekt/officehome-spark
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Neues Wohnhaus an der Bonner Straße in Raderthal.
https://www.directupload.eu/file/d/8820/7t95rq2f_jpg.htm
Bild: tieko
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An der Gaedestraße in Raderthal wurden die 12.000 m² großen Reiterstaffel-Office fertiggestellt.
https://www.directupload.eu/file/d/8820/ycc4r2ue_jpg.htm
https://www.directupload.eu/file/d/8820/6jhpfk8y_jpg.htm
https://www.directupload.eu/file/d/8820/mr2zbhuo_jpg.htm
Bilder: tieko
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Der erste Bauabschnitt geht langsam in die Endphase. Im südlichen Teil wurden die Gerüste abgebaut.
Die Gebäude werden so bunt wie in der Visualisierung dargestellt. Die Qualität ist sehr ordentlich.
Im Hintergrund sieht man den Rohbau des zweiten Bauabschnitts, der in einem intensiven Blau gehalten ist.
https://www.directupload.eu/file/d/8820/khfh92z5_jpg.htm
Der erste Bauabschnitt riegelt das Wohnquartier zum Deutschlandfunk hin ab.
https://www.directupload.eu/file/d/8820/rq4o5jwe_jpg.htm
Bilder: tieko
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Optisch hat das Gebäude durch die Änderungen nicht gewonnen.
Erster Entwurf: ansicht-markante-ecke-zukunft@2x.jpg (1362×906)
Die Kanten der Staffelgeschosse wurden geglättet und weisen nicht mehr die charakteristischen Knicke auf.
Die großzügigen, leichten Eckfenster sind einer massiven Ecklisene gewichen, die im Erdgeschoss in einen schmalen Pfeiler mündet.
Man hat versucht, diesen unglücklichen Übergang durch ein Gesims zu mildern. Wirkt trotzdem etwas merkwürdig.
Und das Aluminium?
Ich dachte auch, dass man bei der Neugestaltung der Hohe Straße von diesen ganzen Blechverkleidungen wegkommen wollte.
Leider ist man hier wieder darauf zurückgekommen.
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Neue Mitte Michaelshoven
(Rodengrün)
Im Süden von Rodenkirchen, an der Kreuzung Sürther Straße / Eygelshovener Straße, plant ein Projektentwickler rund um einen neu entstehenden Kreisverkehr ein kleines Stadtteilzentrum.
Insgesamt sollen 290 Mietwohnungen in Holz-Hybridbauweise entstehen.
Zusätzlich ist ein kleines Geschäftszentrum mit Nahversorgern geplant.
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Es lohnt sich wieder, die Projektseite zu besuchen. Inzwischen gibt es ziemlich detaillierte Pläne.
Es ist schon bemerkenswert, was dort ab dem nächsten Jahr entstehen wird.









