Beiträge von hfrik

    Also das hässliche Teil von PArkhaus kann da in jedem Fall ersatzlos weg. Neubebauung in angemessener Höhe (>20m Traufhöhe), und kleinteilig darf es auch gerne sein. Viele Stellplätze wird man da nicht mehr brauchen - und verkehrlich haben will man sie da sowiso nicht.

    Gibtes einen Thread zu dem Bau gegenüber dem Canstatter Caree (bzw. dessen fehlen)?

    Es gibt einen Beschluss aller Gemeinderatsfraktionen dort dichter zu bauen als es der bestehende Bebauungsplan hergibt, aber die Bauverwaltung sträubt sich den bebauungsplan zu ändern weil das "2 Jahre dauern kann" - und man dort sofort bauen will (Mit der Diskussion hat man schon wider über 2 Jahre verplempert Herr schmeiss Hirn ....)

    Dazu noch ein Städtischer Städteplaner der da keine "weitere Dominate" haben will - also Dominate und Subdominante gehören für mich in die Musik, ausserdem heisst es StädteBAU nicht Städtemalerei.

    Schräg gegenüber vom Cannstatter Bahof kann man weder zu dicht noch zu hoch bauen, cor allem wenn der Bau auf der anderen Strassenseite auf grosser Breite noch höher ist....

    Ein Gebäude wird nicht allein dadurch schöner dass es niedriger wird! Ebenso wie es nicht dadurch schöner wird dass es höher wird!.

    Aber an einer Stelle wo ich viele Leute ohne Verkehrserzeugung unterringen kan, und an einer Stelle wo extreme Wohnungsnot und Büronot herrscht wird ein Gebäude Nützlicher wenn es mehr nutzbare Geschossfläche hat.

    Ergo ist die Variante mit mehr Geschossen und mehr Wohnungen /Büros die Variante die Gemeinnütziger ist uns städtebaulich klar vorzuziehen ist. Und wenns dafür nen Bebauungsplan brauch - dann mal ran an das Papier, und gleich den ganzen Block überplanen. Dann kann man ja für den Baubegin erst mal 5 Geschosse genehmigen, aber statisch auf 10 Gwschosse auslegen, und bis man dann im 5.Stock wirklich mit bauen angekommen ist, ist der bebauungsplan bis zum 10.Stckwerk fertig.... Wie inflexibel kann man denn sein, wenn schon die Politik voll hinter einer höheren Bebauung steht?

    Auch wenn ich überzeugt bin, dass neue Straßen oder Fahrspuren grundsätzlich auch neuen Verkehr erzeugen (wie es die Studie ja bestätigt), halte ich den NO-Ring trotzdem für sinnvoll. Um die Stadt hier einfach zu entlasten. Man könnte wegen mir aber zusätzliche Maßnahmen überlegen, wie eine erschwerte Stadtdurchfahrt oder ein paralleler Ausbau des ÖPNV. Eine Anbindung von Schmiden an die Stadtbahn ist grundsätzlich ja eh geplant.

    Also ich fände einen NO-Schienenring da viel interessanter. Wenn es dort Nachfrage gibt, dann kann man den auch so abholen. Die jüngere Generation wechelt ja deutlich leichter das verkehrsmittel als die ältere Generation - und was dort gebaut wird, ist ja mehr für die jüngere als für die ältere Generation, das sollte man nicht vergessen.

    Naja, wenn man denn eine wirklich dichte Bebauung direkt neben dem HbF an der Stelle mal zulassen würde, welche die Wohnungs und Büronot in der stadt lindert, dann wäre das endlich einmal ein Fortschritt. Aber vermutlich kommt die Vorgabe dass alle Neubauten niedriger sein müssen als das "historische" Parkhaus in dem Areal, und optisch nicht besser aussehen dürfen um dessen Anblick nicht auszustechen....

    Naja, von CDU, FDP, SPD FW & CO kenne ich aber auch keinen Antrag aus dem gemeinderat, in dem die Verwaltung aufgefordert wird, den Bauherren zu einer höheren Baumasse und Dichte zu drängen. Das wäre doch auch mal ein Fortschritt, der die Bürgermeisterriege zu einer klaren Positionierung drängen würde, die der Bürger dann auch sehen würde wer da die Wohnungsnot ohne Not befeuert.

    Sach ich doch dass da wesentlich mehr Dichte hin muss. Ich hatte nur nach den ersten Beschreibungen die Befürchtung dass das Ganze noch kleiner und flacher wird, von dem her war ich ein wenig "Erleichtert".
    Ein Impuls zur Reduzierung der Wohnungs und Büronot geht von dem Bau aber sicher nicht aus, ebensowenig wie ein Impuls zur Verkehrswende durch starke Nutzung des ÖV's. Hier wäre mal die Grüne PArtei gefragt den Bauherrn zu mehr Dichte zu drängen - wenn man das Parteiprogamm ernst nimmt....

    Wenigstens gehts noch ein kleines bischen in die Höhe, aber so direkt am HBF und beim aktuellen Wohnungs und Büromangel könnten das, bei Verzicht auf Parkplätze, durchaus noch höher werden um mehr Flächen zu bekommen. Das findet sich dann 1:1 in den Fahrgastzahlen und in sinkendem Zuschussbedarf für den ÖV wieder. Welcher Politiker traut sich endlich mehr höhe und mehr Dichte zu fordern? Wenig Dichte ist Murks.


    Naja, die 4 Gleise läge gefällebedingt etwas tiefer als die S-Bahn -> Mineralwasserführende Schichten, und der Abzweig in Bad Canstadt - da müsste einiges weggerissen werden....


    Ansonsten wenn man so was mach dann richtig - 2 weitere Gleise parallel zur S-Bahn aus Cannstatt ausfädeln, parallel zur S-bahn ein Bahnhof mit etwas Mineralwasserrisiko, dann soweit es geht unter der S-Bahn ein weiteres Tunnelstockwerk und direkt weiter nach Pforzheim so dann man in Richtung West etliche Minuten Fahrzeit gegenüber heute einspart.


    Aber dafür müsste der Verkehr auf der Schiene erst einmal kräftig wachsen, sonst lohnt das noch nicht.


    (Analog eine Direktverbindung Flughafen - Reutlingen/Tübingen, auch die fehlt)


    Ich komme da eigentlich nur wegen einem schnellen akzeptablen Essen hin (Mulan), die 593 Schicki-Micki-Bar wäre da absolut nix für mich. MEine Einzelmeniung denn anscheinend haben die 592 bestehenden Schicki-Micki-Bars ja ihr zahlendes Publikum :-)

    Sein ganzes Leben darauf hinzuarbeiten, KEIN Auto zu besitzen, ist in der Tat ungewöhnlich. So schwer scheint mir das allerdings nicht (kein Job, keine Kinder...). Ich dreame da wohl etwas bigger :lach:


    Das Problem mit dem Blauschopf ist nicht, dass er ein Video gegen etablierte Parteien gedreht hat, oder dass er viele Lete erreicht, sondern dass er jede der Aussagen belegen kann, oft sogar mehrfach. Wer so wie die CDU ihren Kritikern derart duzendemale Elfmeter auflegt, bracuht sich nicht wundern wenn man am Ende das SPiel verliert.
    Wer wie ein Herrn Pfeiffer, Anhänger der Klimakirche (d.h. derer die glauben dass es keinen menschengemachten Klimawandel gibt, ohne eine physikalische Begründung vorlegen zu können), der von "alarmismus" bei der CO2-Steuer schwafelt, obwohl ein zuständiger Arbeitskreis des Bundestages eben diese vor etwa 25 (!) Jahren bereits dringend empfohlen hat (Wie lange will er denn noch nachdenken und abwägen, so lange lebt ein Mensch doch garnicht dass er noch länger über ein Thema nachdenken kann) und der als Oberster des Wirtschaftsbekämpfungsausschusses in der CDU keine Probleme hat Branchen die ihm nicht am Herzen liegen zu versenken, braucht sich nicht zu wundern wenn er mal einen Schuss vor den Bug bekommt. So jemand treibt es halt etwas zu Toll.

    Man muss sich weiter bewegen und das passiert doch gerade in der Industrie, es sind doch eher die Menschen drumherum, die hier Vorbehalte haben und Nimbys sind all überall.


    Die erfahrung zeigt, dass nur die Firmen erfolgreich in die nächste Technikgeneration wechseln, welche ihr altes Geschäft selbst kanibalisisern. Wer bis zum bitteren Ende am alten Produkt festhält weil es ja noch Geld bringt, verliert in praktisch 100% der Fälle die komplette Firma. Dies können wir uns ganz sicher nicht leisten. Also müssen wir selbst schleunigst den Verbrenner beerdigen, bevor dies andere für uns tun. Wer dabei bremst benötigt mal einen kräftigen Schubs in die untere Rückseite.
    Das gilt auch für andere Bereiche in D, richtig. Wir sind dabei auf breiter Front unsere Zukunft zu verpennen.

    In einem stromnetz speichert man keinen Strom aber man gleicht die Schwankungen von Erzeugung und Bedarf über die 3 Raumachsen statt über die Zeitachse aus. Was am Ende einige Nullen billiger ist. Aber man muss den Popo hochbekomemn und die NEtze ausbauen.Grenzüberschreitend.

    So dachte man in UK vor 100 Jahren und hat weiter munter die besten 3 Zylinder-Verbund Dampfaschinen gebaut bis dieser Industriezweig mit Glanz und Gloria unterging. Autos und Elektromotoren und Dampfturbinen kamen dann aus Deutschland.

    Woher willst du denn bitte wissen wer hier CDU-Vertreter ist? Das Thema Umweltschutz ist vor allem in den letzten Monaten hochgekocht und scheint jetzt alle anderen Themen zu überlagern. Dabei ist Umweltschutz nur ein Thema auf dem Weg in die Zukunft und Deutschland alleine kann das Klima ohnehin nicht retten. Was die Arbeitswelt der Zukunft oder eine wirtschaftsstrategie anbelangt habe ich von den Grünen bisher wenig substantielles gehört. Was stellen sich die Erstwähler denn vor was sie später einmal arbeiten werden? Ich glaube vielen ist nicht bewusst das ein massiver witschaftseinbruch auch gerade die Generation treffen wird die jetzt eine Umweltschutz ohne jegliche Grenzen vordern.


    Naja, ein Wirtschaftseinbruch duerch Energiewende ist nicht mehr zu erwarten, ein Boom in der Wirtschaft aber schon. Da haben sihc die Vorzeichen geändert, was aber z.B. der Anhänger der Antiklimaschutzkirche, Herr Pefiffer von der CDU noch nicht verstanden hat. Die junge Gneration weis, dass Job+alles andere an einer zügigen Klimaschutzpolitik hängen, deswegen ja auch die Proteste. Vor 20 Jahren sah das noch anders aus, aber es ist heute, und nicht mehr vor 20 Jahren. Heute geht das, so man die Ärmel hochkrempelt und loslegt.

    Ich glaube das Wahlergebnis ist stark darin begründet, das CDU und SPD auf allen Ebenen glauben den Klimawandel aussitzen zu können. Da fallen dann andere Themen hinten runter.
    Aber wenn unster CDU-Vertrter hier im Forum nur Wählerschelte betreiben statt sich selbst einen Tritt in den Hintern zu geben und ihre Politischen Angebote zu verbessern, wird es mit CDU & Co vermutlich weiter abwärts gehen. Die konservativen in UK haben als Regierungspartei anscheinen ja die 10%-Hürde geknackt - von oben kommend.

    Jupp der Chef des Mietervereins geht da nach ganz klassischem St.Floriansprinzip vor - Nachverdichtung für mehr Wohnungen ist überall notwenig - ausser natürlich da wo ich wohne. Wo finde ich das Kotz-smily?


    Ansonsten - wenn das 3-Geschossig erlaubt ist, mit entsprechenden Dächern etc. dann muss auch genehmigt werden, die Begründung der Anwohner passt zu §34 Wohngebieten auf dem Land ohne Bebauungsplan. Bebauungspläne gibt es um solche Argumentationsketten klar abzuwürgen.

    Nun, ich stellle es mir noch deutlich schwerer vor in den Keller eines Gründerzeitbaus die aktuell vorgeschriebenen PKW-Stellplätze einzubauen, nach denen genausogut gerfragt werden könnte (oder auch nicht). Ich kenne auch niemand der es sich zumutet sein Auto jeden Tag die Treppe hinunter in seinen Abstellkeller zu tragen bzw wieder hochzutragen.

    Gut, ein reiner Felgenklemmer ist natürlich Murks, da verstehe ich das Verkehrsministerium, da ist zu oft nur noch das Vorderrad da, oder das Vorderrad bei kleiner Berührung völlig verbogen, da das Vorderrad halt für die Verwending nicht gebaut ist und auch nicht sinnvoll dafür gebaut werden kann. Deswegen gibt es ja die Vorgabe. Flegenklemmer sind halt schön billig, das ist aber auch das einzig positive. Damit kommt man halt ebnsowenig durch wie mit Autostellplätzen auf die nur ein Twizy passt.

    Ich würde auch nicht den ERfolg an der Eigenschaft "Eigentumswohnung" festmachen. Als gut gebautes Mietobjekt könnte er acuh funktionieren.
    Man hat halt die zwei Urfehler bei Wohnhochhäusern nicht gemacht:
    - man hat keine Sozialen Problemfälle die es mit keinem NAchbarn ohne Streit aushalten dicht an dicht aufeinander gestapelt.
    - man hat den Lärmschutz im Gebäude so gestaltet dass man nicht mit 6 NAchbarfamilein akustisch in einer Wohnung wohnt, sondern jede Familie akustisch für sich wohnt.


    Ansonsten - das Aufstocken eingeschossiger Gebäude ist ja grundsätzlich jederzeit richtiig, das kann auch auf zwei, drei und viergeschossige Gebäude ausgedehnt werden.


    Eine beschränkung auf die Hochhausgrenze würde ich nicht sehen, denn das sind gerade man 22m. mit etwas aus dem Boden ragenden Keller sind das 5 Geschosse eines Altbaus, das ist nicht wirklich hoch. 30-35m sind ebenfalls stadtverträglich wie man andersto sehen kann, auch als geschlossene Blockrandbebauung. Man muss dann eben die Fluchtwege brandschutztechnisch gut gestalten, das geht aber wenn man will und muss kostenmässig nicht allzu teuer sein. Allerdings ist das deutsche Baurecht da eher auf Kostentreiben angelegt, indem in vielem Wartungsintensive Varianten gewünscht sind. Redundanz+rauchdichte Abschlüsse könnten da deutlich wirkungsvoller sein.