Beiträge von hkremss


    Es ist traurig aber auch bezeichnend, wie auch der allerkleinste Schritt in Richtung Fernbahnanschluss bereits im Ansatz von vielen Seiten wieder zerredet wird. Jeder meint Ahnung zu haben und stellt seine ganz persönlichen Wunschanschlüsse als wichtig dar. Fakt ist, dass nicht nur Chemnitz, sondern die ganze Region momentan überhaupt keinen Fernbahnanschluss hat. Ein Zustand der völlig inakzeptabel ist und den sich keine andere Stadt vergleichbarer Größe bieten lassen würde. Fakt ist weiterhin, dass der Ausbau der Sachsen-Franken Magistrale derzeit völlig offen ist und diese Entscheidung in München gefällt wird und nicht in Dresden, denn der problematische Abschnitt beginnt in Hof. Nach all den Jahren des Stillstandes gibt es nun endlich ein kleines Hoffnungszeichen und schon tauchen überall Kritiker und Fachleute auf, die es besser wissen. Ich vermute, die meisten dieser Besserwisser wohnen entweder nicht hier in der Region oder fahren nie Bahn. Es geht bei der Strecke nach Leipzig nicht 'um ein paar Minuten'. Die Fahrzeit ist völlig OK, es geht um die Anschlüsse und die Reisequalität. Und von Leipzig aus ist man in einer Stunde auch in Berlin. Im Sachsen-Fernsehen meint sich ein Abgeordneter aus Borna sogar dafür aussprechen zu müssen, Chemnitz lieber ans Mitteldeutsche S-Bahn-Netz anzuschließen. Über das 'Mittelzentrum Borna' versteht sich - und 70 Minuten Fahrzeit wäre ja für Chemnitz immernoch OK. Manchmal könnt ich fast heulen, wenn ich sowas höre. Aber lasst uns ruhig weiter streiten. Inzwischen wird man in Leipzig das Geld bestimmt für noch 2-3 Citytunnel gebrauchen können oder vielleicht gleich eine Mitteldeutsche-U-Bahn von Magdeburg bis Riesa.

    Ein Makanter Neubau ist mir an der Zwickauer-Straße Stadteil Schönau aufgefallen..


    Ein bisschen Heimatkunde am Rande: Das zweite Gebäude vor der Halle, links der auf den Fotos abgebildeten weißen Villa (http://binged.it/133Mcsz) ist das (umgebaute) ehemalige Herrenhaus des Ritterguts Höckericht. Man kann im Gelände angeblich sogar noch den sogenannten Burgstall der Wasserburg (gegründet um 1200-1250) erkennen, was mir aber nicht gelungen ist. Der Ortsteil nannte sich damals Neustadt oder Naustadt. Erst 1922 wurde der Ortsteil nach Schönau eingemeindet, 1950 Teil des Stadtbezirks West. Nach der Wende wurde Neustadt aufgeteilt (da wo die A72 die Senke durchschneidet) und jeweils Schönau und Siegmar zugeschlagen.

    Bei dem fotografierten Gebäude in der Georgstraße handelt es sich um einen 1870 errichteten Bau auf dem Gelände der Neumühle, welcher später als Haus der Energieversorgung genutzt wurde und dann im Eigentum der Envia war. 2010 wurde in der Freien Presse von letzten Bemühungen um einen Verkauf spekuliert, wobei alles schon auf einen Abriss hindeutete. 2011 hat sich dann unter Beteiligung von Cherubino doch noch ein Käufer gefunden (Link). Demzufolge können die jetzigen Arbeiten nur der Start der Sanierung sein - eine hervorragende Nachricht. Der großartige Eckbau gegenüber (Georgstraße 27, Luftbild) gehört übrigens der GGG und profitiert hoffentlich wie die ganze Gegend von der vermuteten Sanierung.


    Wie das Sachsen Fernsehen gestern berichtete (Link) finden dort aktuell Sicherungsmaßnahmen statt. Der neue Eigentümer möchte Wohnflächen schaffen, die historische Fassade soll offenbar rekonstruiert werden.

    Ich denke Saxonia meint eher die ehemalige Staatsbank bzw. das ehemalige Gebäude des Chemnitzer Bankvereins, wo heute das Johannis drin ist. Der 2-geschossige Neubau (bzw. Umbau und Erweiterung der ehemaligen RAWEMA-Kantine kann laut Kellnberger um zwei weitere Geschosse aufgestockt werden, sofern (falls jemals?) Bedarf besteht. Zur dieser Diskussion sollten sich ältere Artikel hier im Forum finden.

    Da hier keine grundlegenden Änderungen zum bereits erfolgten Stadtratsbeschluss enthalten sind, sondern nur Präzisierungen, gehe ich fest von einer Zustimmung am 18. Juli aus.


    Erwartungsgemäß sind die Verträge am 18. Juli vom Stadtrat mit deutlicher Mehrheit (30 zu 15 Gegenstimmen und 6 Enthaltungen) genehmigt worden. Im FP-Artikel lassen sich die (bereits genannten) Details noch einmal nachlesen.

    Ich bin sicher, einige Forumsmitglieder hier haben aussagekräftiges Bild- und Informationsmaterial. Da sich bislang niemand gemeldet hat, verlinke ich mal folgenden FP-Artikel, der ein schönes Bild vom Dresdner Platz noch zu DDR-Zeiten aus dem FP-Archiv (?) enthält:


    http://www.freiepresse.de/LOKA…aene-artikel7868208-2.php


    Dort ist zumindest die ursprüngliche Bebauung der Dresdner Straße bis runter zum Kunstgewerbehaus gut erkennbar. Vielleicht gibt es von dieser Quelle noch mehr Material.

    Der gezeigte Gestaltungsentwurf für den Schornstein scheint hier auf einhellige Ablehnung zu stoßen. Nur allein deshalb möchte ich mich auch zu Wort melden, denn ich finde die Vorschläge gar nicht so schlecht.
    Der Schornstein ist hässlich keine Frage, aber das wird er auch immer sein, es sei denn man reißt ihn ab. Wenn Abriss keine Option ist, dann kann man aber auch etwas anderes damit machen, als ihn betongrau neu anzustreichen. Es ist in der Tat kein offizielles Wahrzeichen von Chemnitz, aber wenn man viel unterwegs ist, dann ist der Schornstein immer das erste, was man von Chemnitz sieht und das aus jeder Himmelsrichtung. Wenn das Ding am Horizont erscheint, weiß man, es ist nicht mehr weit. Sogar viele Leute, die an Chemnitz üblicherweise nur vorbeifahren, kennen den Schornstein. Immerhin der zweithöchste in Deutschland. Es ist also eine Art de-facto Wahrzeichen geworden.
    War das Stadtbild von Chemnitz früher geprägt von Schornsteinen, sind mittlerweile die meisten abgerissen. Dass ein paar erhalten werden (z.B. am Pölzig-Areal) finde ich begrüßenswert. Der Schornstein am HKW Nord ist kein historischer Schornstein, sondern eher ein modernes Gebäude. Er ist kein Denkmal, eine moderne Gestaltung finde ich daher angemessen. Wer sagt, dass ein Schornstein immer grau oder blau sein muss?


    Die grellen Farben spiegeln Chemnitz in welcher Art und Weise wieder? Hipp und ausgeflippt? Wohl kaum! :lach:


    Genau das ist der springende Punkt, oder? Vielleicht ist es eine verrückte Idee, einen Schornstein dieser Dimension bunt zu streichen und nachts zu beleuchten. Aber warum kann man in Chemnitz nicht auch mal was verrücktes machen? Langeweile in Mausgrau haben wir genug. Ich will damit nicht sagen, dass es genau so umgesetzt werden muss, wie in der FP abgebildet, aber die hier sonst erwähnten Vorschläge finde ich höchst langweilig. So und jetzt steinigt mich. :)

    An und für sich finde ich Aufnahmen der alten Chemnitzer Innenstadt (wirklich alt im Sinne eines historischen Stadtkerns war sie ja nicht) immer spannend! Solche Bilder erinnern nicht nur an eine bemerkenswerte Vergangenheit, sondern führen auch plastisch vor Augen, was durch Krieg, Sozialismus und verantwortungsloses Handeln zerstört wurde. Stundenlang kann man sich das ansehen und versuchen, die alten Straßenzüge im Geiste wieder aufleben zu lassen. Andererseits, was bringt es, "nur" zurück zu blicken? So wie es war, wird es nie mehr sein. Ich könnte mich mit solchen Tafeln anfreunden an Plätzen, die heute schon wieder einigermaßen "entwickelt" sind, so dass man einen direkten Vergleich hat: Was war - was ist? Doch die Innenstadt ist nach wie vor Baustelle an fast allen genannten Punkten. Einzig am Markt/Neumarkt wird sich in den nächsten Jahrzehnten vermutlich erst mal kein Kran mehr drehen. Ich würde mir wünschen, dass man beim Aufbau der Innenstadt mehr Bezug nimmt auf die historische Gliederung der Stadt. Doch ich denke nicht, dass die Tafeln im aktuellen Stadtbild dazu beitragen würden, im Gegenteil im Moment würden sie bei vielen Menschen eher Enttäuschung hervorrufen - falls es sie überhaupt interessiert. Eine "Außenwirkung" im Sinne einer Imageverbesserung der Stadt kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Viel wichtiger fände ich, wenn dieses Wissen mehr Berücksichtigung bei der Stadtplanung finden würde. Dann sollte man diese Tafeln eher in den Amtsstuben und Architekturbüros aufstellen, um Ideen zu geben und weitere lieblose Investorenarchitektur und hässliche Parkhäuser zu vermeiden.

    Neues zur A72 (Freie Presse): Für den 10,5 Kilometer langen Abschnitt Borna-Rötha soll bis Sommer Baurecht bestehen. Sachsens Wirtschaftsminister Morlok sicherte zu, dass nach erteiltem Baurecht noch 2012 mit den Arbeiten begonnen werden soll.


    Der entscheidende Nebensatz ist doch:


    "vorausgesetzt, es gibt keine Klagen"


    Wie wahrscheinlich ist denn, dass es keine Klagen gibt?

    Als regelmäßiger Nutzer der Strecke Leipzig-Chemnitz (4-5x pro Woche) kann ich mit der Fahrzeit von knapp einer Stunde gut leben. Das schafft man mit dem Auto nicht, wenn man Stadtverkehr und Parkplatzsuche mit einschließt. Was in der Tat nervt, ist wie von John28 erwähnt der Fahrkomfort und der Anschluss an den Fernverkehr. Die VT612 sind laut, klapprig und gern mal überheizt. Speziell freitags sind die zwei Zugteile nicht selten brechend voll. Ganz zu schweigen, wenn mal wieder nur ein Wagen fährt. Regional- und Fernverkehr warten bei Verspätungen oft nicht aufeinander. Woran das liegt, ist mir schon klar. Das hilft nur nicht, wenn ich selbst einen Termin einzuhalten habe. Alle Ausbaumaßnahmen (egal ob Elektrifizierung oder zweigleisiger Ausbau) müssen sich an den jetzigen CLEX Fahrzeiten messen lassen, sonst kann man sich das auch sparen. Eine Elektrifizierung der Strecke über Bad Lausick würde es möglich machen, elektrische Triebwagen einzusetzen, das würde bei gleicher Fahrzeit immerhin den Fahrkomfort erhöhen. Ich glaube nicht (mehr) an einen Fernverkehrsanschluss über Leipzig. Ein S-Bahn Anschluss über Borna nutzt Chemnitz überhaupt nichts. Wer das fordert, fährt nie Bahn auf dieser Strecke.

    2814 Kinder kamen 2011 in Chemnitz zur Welt.


    Und ich habe auch eins dazu beigetragen! :lach:


    5-6 Kitas auf und um den Kaßberg angeschaut. Alle voll. Wir haben uns auf die Liste setzen lassen und hoffen, dass es Ende 2012 trotzdem irgendwie klappt. Weiß zufällig jemand mehr über den neuen geplanten Kindergarten aus dem SZ-Artikel?

    Rotwangs Artikel kann ich eigentlich wenig hinzufügen. Aber vielleicht sollten Sie (Klarenbach) zur Kenntnis nehmen, dass es bei Fragen der Stadtentwicklung allgemein und Stadtarchitektur im Speziellen nicht allein auf die wirtschaftlichen Interessen und "objektiven Möglichkeiten der Wohnungsunternehmen" ankommt. Viel entscheidender ist gerade hier in diesem Forum der architektonische Qualität und die damit verbundene Lebensqualität der Stadt. Für Sie mag eine Stadt nur eine Ansammlung von Schlafstätten sein, die wirtschaftlich sinnvoll strukturiert und verkehrstechnisch günstig erschlossen sind. Für viele andere Menschen ist die Stadt ein gewählter Lebensraum, der durch die große Anzahl von Menschen und dichte Bebauung eine höhere Vielseitigkeit hervorbringt als jede weitläufige Trabantenstadt. Als Kaßbergbewohner kann man schon mal verzweifeln, wenn man keinen Parkplatz findet. Das nehme ich aber gern in Kauf, denn ich erreiche fußläufig in wenigen Minuten die Innenstadt, das Kino, den Supermarkt, mehrere Bäcker, Obst- und Blumenläden, Apotheken, Buchladen, Bushaltestelle, Bahnhof und diverse Kneipen. Wenn wir dann in der Dämmerung nach Hause gehen und uns die schönen und gut vermieteten Häuser ansehen (gerade in der Weihnachtszeit), dann wissen wir, dass wir hier richtig sind. Dafür nehme ich den Parkplatzmangel in Kauf, dafür verzichte ich auch auf den Winterdienst und auf den unverstellten Blick ins Gebirge.
    Das mag Ihnen banal und wenig rational vorkommen. Als Kind des Heckert-Gebiets kann ich diesem Stadtteil durchaus auch positive Erinnerungen abgewinnen. Aber dort zu wohnen wäre für mich nicht mehr denkbar. Die Neubaugebiete wurden geschaffen, um billigen modernen Wohnraum zu schaffen, als die Städte noch wuchsen und für den Altbau kein Geld mehr da war oder da sein durfte. Meine Eltern waren seinerzeit auch froh vom Lutherviertel mit Ofenheizung und Klo auf halber Treppe in die Platte ziehen zu können, zumal mit kleinen Kindern. Es wurden mit den großen Wohnungsunternehmen Strukturen geschaffen, die diese Wohnungen bauten und unterhielten. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Städte schrumpfen, es werden weniger Wohnungen benötigt. Dafür sind die Mieten höher und damit ist wieder Geld für Altbauten da. Eine rein wirtschaftlich materielle Sichtweise (in Chemnitz gern gepaart mit postsozialistischer Regulierungswut) hilft jedoch im urbanen Lebensraum nicht weiter. Im Gegenteil, warum sollte ich mich als Bürger der Stadt für die wirtschaftlichen Möglichkeiten der großen Wohnungsunternehmen interessieren? Warum sollte ich denen das Wort reden und warum tun Sie es? Zum Glück gibt es mittlerweile genügend private Investoren und sogar für Gebäude wie die Neefestraße 83 fand sich jemand, man wollte ihn offenbar nur nicht haben. Die Bürger der Stadt entscheiden, ob sie in einer Stadt leben wollen oder nicht. Die Interessen welcher Wohnungsbaugenossenschaft auch immer sind sekundär.
    Nicht jeder Altbau ist erhaltenswert. Nicht alles alte ist automatisch schön und jeder Neubau automatisch hässlich. Genau genommen sind doch die Platten mit ihren 20-30-40 Jahren auch schon Altbauten. Nur ist ihr architektonischer Wert in aller Regel nahe Null. Also weg mit den "wertlosen Plattenaltbauten an den Stadträndern"!


    Etwas anderes: Ich bin sehr froh, dass es Leute wie Rotwang gibt, die sich engagieren und damit tatsächlich etwas bewegen! Gerade das beweist mir, dass es auf bürgerschaftliches Engagement ankommt mehr denn je. Ich denke bzw. hoffe, dass auch in den zuständigen Stellen der Stadtverwaltung mehr und mehr die Einsicht einzieht, dass die Stadt nicht nur ein Sammelsurium von Immobilien ist, sondern Lebensraum von immerhin noch 240.000 Menschen.

    Die Abstimmung wurde heute wiederholt und mit 33:21 ziemlich eindeutig bestätigt (fp). 4 Stadträte nahmen nicht an der Abstimmung teil, darunter Eberhard Langer (Linke) und Wolfgang Meyer (FDP), denen bei der letzten Abstimmung Befangenheit unterstellt wurde.

    Als regelmäßiger Nutzer (ca. 4x pro Woche) der Strecke Chemnitz<->Leipzig muss ich sagen, dass die Fahrzeit mit 61 bzw. 59 Minuten an sich absolut akzeptabel ist, wenn alles nach Plan verläuft. Berufsverkehr und Parkplatzsuche eingeschlossen kommt man auch mit dem Auto nicht schneller von Zentrum zu Zentrum. Konkrete Ärgernisse der Verbindung sind eher die pendlerunfreundliche Anbindung an ÖPNV und Parkplatzsituation am Hauptbahnhof, der Fahrkomfort in den VT612 (Lautstärke, Vibrationen) und die Anbindung an den Fernverkehr in Leipzig. Wenn der Zug in Chemnitz schon mit 5 Minuten Verspätung startet, dann summiert sich das durch Zugkreuzungen bis Leipzig schnell auf 20 Minuten. Die Fernzüge warten nicht. Umgedreht wenn der Fernzug 10-15 Minuten verspätet in Leipzig einrollt, wartet der CLEX ebenfalls nicht. Ich habe beim Einrollen in Leipzig schon den CLEX auf der anderen Seite rausfahren sehen. Besonders ärgerlich abends in der 22-23 Uhr Fahrplanlücke. Soviel zu meinen persönlichen Erfahrungen, den verunfallten Zug im September habe ich glücklicherweise knapp verpasst.
    Die alten Bilder vom Hauptbahnhof sind natürlich beeindruckend, aber eine Rekonstruktion in diesem Stil halte ich für illusorisch. Niemand wird dafür Geld zur Verfügung stellen. Die Bahnsteighalle finde ich indes gar nicht so schlecht und verspreche mir viel von der Öffnung für das Chemnitzer Modell. Durch eine weitere Verglasung der Wände könnte der Bahnhof viel heller und freundlicher wirken. Ich meine sogar gelesen zu haben, dass das ursprünglich so gedacht war, aber aus Kosten und Materialgründen zum billigeren Wellblech gegriffen wurde. Leider muss ich den Link dafür schuldig bleiben. Für das Hauptgebäude hoffe ich ja wenigstens noch mit einem neuen Anstrich, wenn schon sonst überhaupt nichts daran getan werden soll. Das schöne Erzgebirgs-Motiv an diese Wand zu malen wäre sicher kein großer Kostenfaktor. Ich frage mich aber, ob das nicht den Gesamteindruck "Angekommen in der Provinz" eher verstärken würde...