Von einem technischen Standpunkt aus verstehe ich die eingeworfenen Argumente zum Thema Grundwasser nicht. Ich arbeite gerade an einem sehr großen Gebäude mit Bemessungswasserspiegel 0,5 m über Gelände bei angrenzendem FFH-Gebiet und daraus folgenden sehr hohen Anforderungen an den Schutz des Grundwassers. Nach der aufgeworfenen vermutlich politisch motiverten Logik dürfte eine Entwicklung in den Niederlanden und an zig Orten in Deutschland und sogar in Oberbayern unmöglich sein. Der Flughafen MUC hätte so niemals gebaut werden können.
Beiträge von Isek
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Man beschwert sich, dass durch Spenden bisweilen nur 70 T€ aufgekommen sind, die für nur einen schattenspendenden Baum im Pflanzkübel in der Fußgängerzone ausreichen.
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Präsentiert wurde eine sehr zaghafte Entwicklung. Allein die Tatsache, dass nur mit Erschließung durch Tram-Linien und einem S-Bahn Haltepunkt geplant wird, lässt bis um den S-Bahn Haltepunkt herum eine entsprechend geringe Nutzungsdichte erwarten. Dabei waren für die Erschließung der SEM Nord sogar schon zwei U-Bahn Linien geplant.
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Das wäre trotz der Krise in der Kinobranche ein hinsichtlich der Attraktivität der Innenstadt insbesondere im Bereich Stauchus riesiger Einschnitt: Die mögliche Schließung des Mathäsers und die Neuentwicklung mit Abriss des ca. 20 Jahre alten Bauwerks. Die neue Nutzung läge den Schwerpunkt auf Büro und Wohnungen.
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Der 2004 gehaltene Bürgerentscheid wurde durch Kommunalwahlen in den Jahren 2008, 2014 und 2020 überschrieben. Auch nach der Wahl 2026 wird sich eine Stadtratsmehrheit für die Hochhäuser entscheiden. Demokratie in diesem Sinn ist aus meiner Sicht keine Rosinenpickerei!
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Es ist ja gewissermaßen ein Paradox: Auf der einen Seite freut man sich über 4.000 neue Arbeitsplätze bei Apple, weiß jedoch, dass diese das drängenste Problem der Stadt hin zu weiter steigenden Wohnkosten verschärfen. Am Ende ist es eben doch auch von Seiten der Stadt eine Abwägung: Nimmt München am großen weltweiten Rennen um die fähigsten teuersten Firmen teil oder eben nicht.
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Vorbehaltlich der technischen Machbarkeit ist ein Tunnel in dieser Dimensioin in Hinblick auf die zu erwartenden Kosten zumindest aktuell nicht möglich. Dabei ist die grundsätzliche Idee den Landshuter Allee Tunnel und die Donnerstberger Brücke durch einen Tunnel zu ersetzen nicht neu.
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Die Situation erinnert mich irgendwie an die schreckliche Geschichte des S-Bahn Haltepunkts Berduxstraße. Nur dass hier wie genannt das Gebiet auch ganz ohne S-Bahn DEUTLICH besser erschlossen ist als die Mausefalle an der Berduxstraße, wo sich der Pendelbus im 20 Minuten Takt nach Pasing manifestiert hat. Stellplatzschlüssel von 0,5 wäre ein echter Fortschritt!
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Gerade der Blockrand mit 7-8 OGs macht definitiv einen sehr deutlichen Unterschied gegenüber dem standardmäßig in München ausgeführten Blockrand mit 4-5 OGs. Viele Proportionen passen dann deutlich besser. Die Notwendigkeit gestalterischer Akzente nimm m.M. sogar ab. Stellt euch das oben gezeigte Foto mit nur 4 OGs vor. Schaut für mich gestalterisch schlechter aus, als das Gebäude mit den hier ausgeführten 7 OGs.
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Da fehlt noch 1 Jahr Bauzeit. Nicht nur banale Pflasterarbeiten / Straßenbau sondern, Oberleitung, Signaltechnik, Ausstattung der Haltestellen.
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Nicht auf jedem Gebäude gibt es derart markante Blitzableiter. Vermutlich sind die hier im Einsatz, um sensible Elektronik zu schützen
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Wobei dieser Stil sich einigermaßen kontinuierlich aus der Stadtplanung der 80er Jahre entwickelt. Er war folglich stark geprägt von negativer Sichtweise auf Dichte und eben genau dem Wesen der europäischen Stadt. Auch wurde es bis nach Ude nicht eingesehen, möglichst viel Wohnraum auf den absehbar sich stark verknappenden Flächen zu entwickeln. ÖPNV war ebenfalls nur eine Randnotiz. Dass an derart prominenten Stellen wir heute Murks haben, ist leider kaum umkehrbar. Aber vielleicht war in München zu dieser Zeit, wo die Kriegs und Nachkriegsgeneration noch voll die Entscheidung in München hatte einfach nicht mehr drin.
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In dieser Kategorie gibt es ja eine ganze Reihe an Projekten. Frage mich etwas, warum hier an Baumasse nur um 1 Etage vergrößert wird. Ich halte 5 Obergeschoße und eigentlich auch 6 Obergeschoße für vollkommen verträglich. Damit könnte hier nach 3 Obergeschoßen im Bestand die Anzahl der Wohnungen fast verdoppelt werden. So sind es nur 20 % mehr Wohnungen.
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Wie wird das Gebiet mit ÖPNV erschlossen? Ist ja mit 200.000 qm doch relativ groß, als dass man sich hier keine Gedanken machen sollte.
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Nach erneut spürbarem Preisschub bei den Lebensmitteln (Supermärkte) wird es auch auf kommunaler Ebene eine neue Teuerungsrunde geben:
a) ggf. ist die Deckelung über die SOBON-Regelung vor dem Aus
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenc…50?reduced=true
b) Essen im Kindergarten wird bis zu doppelt so teuer
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenc…lgen-li.3329085
Hab ja mittlerweile ganz unabhängig von der persönlichen Situation immer mehr Bedenken, wie viel Deutschland noch wegstecken kann. Viel mehr Luft ist glaub ich nicht mehr drin, wenn man bald an absolute Mehrheiten der AfD ect. denkt. Den Bürgern steigt das Wasser einfach über den Hals!
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Was "man" so von den Planungen mitbekommt, ist eine pragmatische Umsetzung ganz weit weg. Die Option Projektstopp liegt nach meiner Einschätzung bei 50 %. Vielmehr wird das Projekt quasi erdrückt von der Vielzahl an Randbedingungen, die sich a) aus Verschräfungen der Bauvorschriften gegenüber der Vergangenheit des U-Bahn Baus b) aus der Implementierung der Linie in das Netz an zig Stellen (Anschlüsse unter komplizitertesten technischen Bedingungen, schleifende Schnitte mit Bestandstunneln..) und c) aus projektpolitischen Umstanden (diffizieles Netz von Verantwortungen, Charakteren der Big Player, Zielsetzungen / Priorisierungen...).
Es sollte nach meiner Einschätzung eine Variante diskutiert werden, die zumindest einen ganz großen Batzen an Problemen umgehen würde: Bau einer unabhängig von U2, U3 und U6 agierenden Linie bzw. eine Line mit maximal einer Verbindung hin zur U6 weit im Norden (oberirdisch). Ich weiß, das geht gegen das Dogma der Stammstrecken und bietet dann betrieblich weniger Gestaltungsmöglichkeiten. Aber der finanzielle und planerische / bautechnische Vorteil liegt auf der Hand. Und eine derart "ganz neue" Linie bietet ja durchaus auch Vorteile, da z.B. mehr Zwischenräume im Norden erschlossen werden können.
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Die Aussage uns geht es ALLEN gut stimmt aber nicht. Viele Menschen leben hier auf dem Niveau von Izmir, Athen oder Lissabon. Ist jetzt nicht schlecht aber mit mehr Angebot zu Wohnraum hätten Hunderttausende in München real mehr Geld zur Verfügung. Es ist halt wie so oft in Deutschland (oder überall auf der Welt?) eine kleine Elite, die das Leben der Mehrheit bestimmt. In München / Deutschland sind das vor allem konservative Bewahrer der Gartenstädte und Ökofreaks / Sozialisten mit Degrowth / Umverteilungs-Utopien
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Das Verwaltungsgericht München hat die Entscheidung des Stadtrats bestätigt, das Bürgerbegehren „Hochhausstop“ für unzulässig zu erklären. Die Hochhausgegner wollen Beschwerde beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof einlegen.
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Der 2. Realisierungsabschnitt soll ab 2027 gebaut werden.
https://www.ubahnbau-muenchen.de/projekte/freih…Cnen%20Wiese%27.
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