Beiträge von MathiasM

    Neues Regenüberlaufbecken Seulberg

    Seit Mai letzten Jahres setzt der Abwasserverband Ober-Erlenbach (AVOE) den Neubau eines Regenüberlaufbeckens für 6 Millionen € um. Sinn und Zweck der Erweiterung ist nicht nur das kleine alte Becken in der Gemarkung von Seulberg zu ersetzen sondern auch die Kapazitätserweiterung für Abwasser und Regenwasser stark zu erhöhen. Das RÜB wird insgesamt 3 Kammern haben, in denen ggf. das Wasser getrennt werden kann. Das Fassungsvermögen in den 3 Kammern sind 1.000 Kubikmeter. Überschüssige Wasser-Mengen werden in den Seulbach geleitet. Das Einleiten in den Bach sei rechtlich unbedenklich und führe zu keinerlei Gefahr.

    Grundsätzlich läuft das Abwasser von hier in die Kläranlage im Bad-Homburger Stadtteil Ober-Erlenbach, zusammen mit dem Abwasser von Wehrheim Oberhain und Ober-Erlenbach. Im gesamten Verbandsgebiet des AVOE gibt es 25 solcher Regenentlastungsanlagen, davon 18 in Friedrichsdorf.

    Der Neubau soll bis Oktober 2027 in Betrieb gehen. Quelle: FNP


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    Blick vom alten Becken aus:

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    Etwas mehr als 3 Monate nach der geplanten Fertigstellung bleibt festzustellen, dass es mit der Fertigstellung noch nicht so weit ist.

    Der Vorplatz ist Richtung Fahrradgarage noch nicht fertig gepflastert, die Geländer der Treppe fehlen auf dieser Seite noch gänzlich.

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    Interessant auch, dass sich nun die Gleisnummerierung geändert hat. Aus 1 wurde 11 (kein Schreibfehler), aus 2 wurde 1 und aus 4 bzw. 5 wurden 2 und 3. Die neuen Nummern wurden mit nicht so ansehnlichen Folien aufgebracht.

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    Immerhin funktionieren beide Aufzüge und an den südlichen Treppen wurden bereits die Handläufe montiert. Übrigens sind die Aufzüge genauso Baujahr 2023 wie die Tunnelelemente. Also zum Zeitpunkt des Einbaus schon 2 Jahre alt.

    Betreffs der Rampe fehlen auch noch die Geländer und am Bahnsteig von Gleis 2 und 3 ebenso. Auch sind hier die Uhren noch in blaue Plastikfolien eingehüllt.

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    Bilder von mir

    Einige tolle Nahaufnahmen von der Sanierung der Center-Bahn diesen Monat hat Pascal Schmidt, SFO bei Condor, in einem Video auf seinem YT-Kanal AeroNewsGermany veröffentlicht. Daraus ein paar Zahlen zusammengefasst (die aber das Video lange nicht ersetzen):

    • Forecast für die Planung 5 bis 6 Jahre aufgrund der Abhängigkeiten
    • Detailplanung lief 2 Jahre
    • Sanierungsziel vor T3 Eröffnung und dem Oster-Verkehr
    • 2,5 km lang und 31 Meter breit ist die sanierte Fläche der Center Bahn (von 4 km Länge)
    • Rund 76.000 m² Fläche
    • 33.000 Tonnen alter Asphalt raus, genau so viel wieder rein
    • 1 cm Dicke des Belags entspricht ca. 2.000 Tonnen
    • Rund 2.600 LKW á 25 Tonnen Material
    • Zutaten für den Asphalt (Stein etc.) wenn möglich aus Steinbrüchen der Umgebung
    • Die Fräsen arbeiten mit GPS Koordinaten für die Genauigkeit
    • 450 LED Feuer auf der Bahn wurden passgenau erneuert (in 3 Tagen, 24/7)
    • Im Schnitt 100 MA im Einsatz
    • Sperrmarkierungen auf der Bahn, große Xe alle 300 Meter, wurden mit weißer LKW Plane gelegt anstatt mit Farbe aufzutragen

    Pascal hat übrigens sehr viel tolle Videos über die Fliegerei auf seinem Kanal. Da lohnt es sich echt mal reinzuschauen

    Pünktlich los geht's seit gestern mit dem Rückbau der U-Bahn-Station in Gonzenheim. Dazu wurde die Quirinstraße, die im Zuge der Baumaßnahmen in den Bereich der alten Haltestelle verschwenkt wird, gesperrt und der Verkehr wird durch den Ortskern umgeleitet. Die Bäume wurden schon vor ein paar Tagen gefällt und der sonst dort ansässige Hähnchenwagen muss sich auf wechselnde Standorte einstellen.

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    Zu Verzögerungen kommt es unterdessen im Abschnitt zwischen Nieder- und Ober-Eschbach, wie die FNP berichtet. Aufgrund von Störungen bei den Kabelarbeiten und der Leit- und Sicherungstechnik sowie der Telekommunikation bleibt der Schienenersatzverkehr bis mindestens Ende März bestehen.


    Nutzen-Kosten-Untersuchung

    Die Ergebnisse der NKU liegen angeblich der Stadtverwaltung vor heißt es ebenfalls im Bericht der FNP. Zweifler an der Finanzierung bemängeln, dass die Zahlen nicht veröffentlicht werden. Dies könnte mit der gerade durchgeführte Kommunalwahl zu tun haben oder aber auch an der fehlenden Zusage des Bundes wird weiter spekuliert. Der Rathaussprecher räumt ein, dass man mit so einer langen Dauer für die NKU auch nicht gerechnet habe, aber die Landesbehörde Hessen Mobil wäre in der finalen Phase bevor die Unterlagen dann nach Berlin gehen. Geführte Vorgespräche zwischen SBHG und Ministerium führen aber zur Hoffnung auf einen Förderbescheid Ende März.

    Die ^ Statt-dessen-Punkte c) Reputationsverlust und b) Goldbewachung kann ich so nicht nachvollziehen. Wo ist da ein Reputationsverlust wenn man ein Grundstück, welches für Dinge wie z.B. die Europäische Schule geeignet ist und dafür als Beispiel das Alte Polizeipräsidium á la EZB/Großmarkhalle 2.0 aufwerten würde und damit einen doppelten Gewinn für städtische Projekte hat. Andere würde von einer genialen Idee oder win-win Situation sprechen

    Und der Punkt mit dem Goldspeicher. Hier glaube ich nicht - ohne besseren Wissens - dass es hier viele Zugänge zu bewachen gäbe bzw. dass dort in hoher Frequenz jemand nach dem rechten schaut bzw. ein- und auslagert.

    und zu Punkt d): Vage Aussagen bleiben auch so lange vage bis sich etwas konkretes ergibt und da spielen mit Sicherheit viele Optionen wie bestehende Hochhäuser nach Revitalisierung oder Standorte an der Taunusanlage mit eine Rolle. Ebenso der Wunsch das zukünftige Gebäude und Gelände selbst zu besitzen und nicht zu mieten.

    Also für mich ein normaler Prozess und ich hoffe sehr, dass das Gelände des alten Präsidiums eine große Rolle hierbei bekommt.

    Ein Artikel der FNP von gestern zu dem Thema ^ betreffs Begrünung und Pflasterfläche.

    Zur Pflasterfläche wird geschrieben, dass eine Begrünung nach Kenntnisstand aus Gründen der Rettungs- und Feuerwehrwege nicht möglich sei.

    Daher fordert der Ortsbeirat 1 den Magistrat auf eine Begrünung zumindest der Pergola mit klimagerechten Kletterpflanzen zu prüfen. Zur Freihaltung der Rettungswege noch zulässig wäre die Fläche oberhalb mit hängendem Grün zu versehen um für Abkühlung zu sorgen sowie eine Verbesserung der Aufhaltsqualität und des Mikroklimas zu erreichen.

    Dem schmalen Fassadenelement, rechts an der Hochhausecke in deinem Bild, schließt sich der gläserne Übergang zum Durchgang zwischen dem Hochhaus und TheBank an. Hier müsste noch eine senkrechter, verklinkerter Pfeiler hochgezogen werden welcher dann zusammen mit TheBank das Portal bildet. Der Spalt zwischen Hochhaus und Pfeiler wird dann verglast, was zu den Spiegelungen der Fassade führt.

    Das ganze ist gut auf der zweiten Visulisierung in #294 zu erkennen. Viel Beachtung wird dieser "Spalt" später nicht bekommen,

    Higgins Ich glaube, Poller oder Schilder helfen in der heutigen Zeit nicht wenn sich eine Person eines 40 Tonners bemächtigt um damit in böser Absicht über den Opernplatz, oder andere Plätze zu donnern.

    Es ist eigentlich sehr traurig, dass es soweit kommen musste dass solche Absperrungen notwendig sind. Von daher gefallen mir diese neuen Sperren sehr gut, auch die Farbe ist für mich ok. Man kann nur hoffen, dass sie auch entsprechend gehegt und gepflegt werden

    Aktuell laufen Arbeiten im Bereich des vorübergehenden Endhaltepunktes Ober-Eschbach am und im Gleisbett. Hier werden unter anderem Fundamente für neue Oberleitungsmasten gesetzt als auch ein Weichentrapez eingebaut. Auf der Visualisierung des Bauschildes ist das Weichentrapez oberhalb der braunen REWE Parkplatz Überdachung zu erkennen.

    Im Bereich der bisherigen Endhaltestelle Gonzenheim tut sich planmäßig noch nicht viel, Rückschnitte von Bäumen fanden wohl statt.

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    Einen Monat nach den letzten Bildern ein Rundgang, angefangen in der Eytelweinstraße über die Hanauer Landstraße und die Honsellstraße zurück. Aufgrund der großen Fläche geht es langsamer nach oben als wir es von einem eingeschwungenem Hochhausbau gewohnt sind. Der Office Tower hat gerade mal ein Stockwerk zugelegt seit dem letzten Post.

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    Dekoratives Anführungszeichen

    Dass die Stadt Frankfurt signalisiert, beim "Ob" der Umsetzung gegenüber der Deutschen Bahn praktisch machtlos zu sein, ist ernüchternd. Wenn die Politik es nicht schafft, bei einem Projekt dieser Größenordnung die nötige Infrastruktur gegen die Blockadehaltung der Bahn durchzusetzen, ....

    Es ist leider wohl tatsächlich so, dass die Politik gegenüber "Privatunternehmen" machtlos ist. Die Machtlosigkeit der Politik, in einer 26.000 Einwohnerstadt wie Friedrichsdorf den Bahnhof barrierefrei zu machen, zog sich über 10+ Jahre hin und selbst die angelieferten Tunnelfertigbetonteile schlummerten dann noch über 2,5 Jahre neben den Gleisen bis zum Einbau. Immer wieder waren es Gründe auf DB Seiten (Netz, Eigentümer, Fahrbetrieb, Fachkräfte oder Kranverfügbarkeit usw.) die nichts voran brachten und die Politik immer nur auf die Bahn verwies. D.h. es macht wohl keinen Unterschied ob Groß- oder Kleinstadt, dass sich die Politik herausredet oder ihr mittlerweile tatsächlich die Hände gebunden sind.

    Bei der Langeweile auf der "Meile" bin ich ja bei dir. Und wenn man schon neu baut, kann man auch neugestalten. Nur dann kommt der Punkt wer bezahlt es, und hier dann vermutlich die Stadt bzw. der Steuerzahler. Und ja, bei den Projektkosten insgesamt sollten hsier in Abwechslung investierte Euros eigentlich nicht das Problem sein.

    Ich bin mit nicht sicher wieviel von dem Raum (Gehweg, Bäume) öffentlich ist und nichts oder indirekt nur mit dem Projekt 4 zu tun hat. Daher verlinke ich mal ein Bild von epizentrum aus dem Planungsthread um zu zeigen, dass da wenig Veränderung in dem Raum vor dem Alt- und Neubestand ist.

    Wir hatten eine ähnliche Diskussion, Gehsteigbreite samt Pfosten beim Gloria, Visualisierung vs. Ist vor ein paar Tagen. Ich würde mal vermuten, dass für die Bauherren der Zuständigkeitsbereich an der Grundstücksgrenze aufhört. Was nicht heißt, das Bauherr und Stadt gemeinsam auch den öffentlichen Raum gestalten können.

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    Bild: epizentrum, Planungsthread #125

    Wenn es mich schon mal in die Ecke Frankfurts verschlägt, lass ich mich auch vom Regen nicht abhalten zu fotografieren, erst recht nicht wenn der Wolkenbügel nun schwebt und die Arbeitsplattformen darunter nun gänzlich abgebaut wurden. Ich muss sagen es wirkt richtig gut, das hätte ich von den Visualisierungen her nicht so gut erwartet.

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    Auf den folgenden Bildern gut zu erkennen die Schräge des Wolkenbügels nach innen. Interessant auch, wie sich der Wolkenbügel in der Spiegelung der Fenster fortsetzt.

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    An der Verbindung vom Wolkenbügel zum Hochhaus werden noch die letzten Verkleidungen anmontiert. Hier sind insgesamt 10 waagrecht verlaufende Stahlträger an der Hochhausecke verbunden. Bei Bau des dritten Stockwerks konnte man gut die Betonwände an der Ecke erkennen die die Last des Wolkenträgers im inneren aufnehmen.


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    Hauptwache 1

    Besagtes Gebäude zeigt sich weiter komplett entrüstet. Das Fassadenmuster im Vordergrund hat diverse Stein-Farbtöne. Unabhängig wann es weitergeht, kann es sein dass solche Fassadenelemente anmontiert werden würden und deshalb das Gerüst weichen musste? Oder klassisch, erst Fenster und dann Stein außenherum?

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    Die Verkleidung der Schräge am T2 scheint nun auch vollendet zu sein. Und es gibt tatsächlich etwas was mir am FOUR Ensemble nicht gefällt, eben jene Schräge vom T2. Sie wirkt nicht harmonisch zu den breiteren "Flanken". Beim T1 geht es eigentlich noch mit der Schräge und den Logien bzw. Fenstern, allerdings ist diese nicht so Bild-prägend wie die Schräge des T2. Aber vielleicht muss man sich erst daran gewöhnen.

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    Wenn man T1 und T2 gemeinsam betrachtet fällt die T2 Schräge nicht ganz so ins Gewicht.

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    Und noch 2 Ansichten des nun fast fertigen T2

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