Beiträge von MathiasM

    Dem schmalen Fassadenelement, rechts an der Hochhausecke in deinem Bild, schließt sich der gläserne Übergang zum Durchgang zwischen dem Hochhaus und TheBank an. Hier müsste noch eine senkrechter, verklinkerter Pfeiler hochgezogen werden welcher dann zusammen mit TheBank das Portal bildet. Der Spalt zwischen Hochhaus und Pfeiler wird dann verglast, was zu den Spiegelungen der Fassade führt.

    Das ganze ist gut auf der zweiten Visulisierung in #294 zu erkennen. Viel Beachtung wird dieser "Spalt" später nicht bekommen,

    Higgins Ich glaube, Poller oder Schilder helfen in der heutigen Zeit nicht wenn sich eine Person eines 40 Tonners bemächtigt um damit in böser Absicht über den Opernplatz, oder andere Plätze zu donnern.

    Es ist eigentlich sehr traurig, dass es soweit kommen musste dass solche Absperrungen notwendig sind. Von daher gefallen mir diese neuen Sperren sehr gut, auch die Farbe ist für mich ok. Man kann nur hoffen, dass sie auch entsprechend gehegt und gepflegt werden

    Aktuell laufen Arbeiten im Bereich des vorübergehenden Endhaltepunktes Ober-Eschbach am und im Gleisbett. Hier werden unter anderem Fundamente für neue Oberleitungsmasten gesetzt als auch ein Weichentrapez eingebaut. Auf der Visualisierung des Bauschildes ist das Weichentrapez oberhalb der braunen REWE Parkplatz Überdachung zu erkennen.

    Im Bereich der bisherigen Endhaltestelle Gonzenheim tut sich planmäßig noch nicht viel, Rückschnitte von Bäumen fanden wohl statt.

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    Einen Monat nach den letzten Bildern ein Rundgang, angefangen in der Eytelweinstraße über die Hanauer Landstraße und die Honsellstraße zurück. Aufgrund der großen Fläche geht es langsamer nach oben als wir es von einem eingeschwungenem Hochhausbau gewohnt sind. Der Office Tower hat gerade mal ein Stockwerk zugelegt seit dem letzten Post.

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    Dekoratives Anführungszeichen

    Dass die Stadt Frankfurt signalisiert, beim "Ob" der Umsetzung gegenüber der Deutschen Bahn praktisch machtlos zu sein, ist ernüchternd. Wenn die Politik es nicht schafft, bei einem Projekt dieser Größenordnung die nötige Infrastruktur gegen die Blockadehaltung der Bahn durchzusetzen, ....

    Es ist leider wohl tatsächlich so, dass die Politik gegenüber "Privatunternehmen" machtlos ist. Die Machtlosigkeit der Politik, in einer 26.000 Einwohnerstadt wie Friedrichsdorf den Bahnhof barrierefrei zu machen, zog sich über 10+ Jahre hin und selbst die angelieferten Tunnelfertigbetonteile schlummerten dann noch über 2,5 Jahre neben den Gleisen bis zum Einbau. Immer wieder waren es Gründe auf DB Seiten (Netz, Eigentümer, Fahrbetrieb, Fachkräfte oder Kranverfügbarkeit usw.) die nichts voran brachten und die Politik immer nur auf die Bahn verwies. D.h. es macht wohl keinen Unterschied ob Groß- oder Kleinstadt, dass sich die Politik herausredet oder ihr mittlerweile tatsächlich die Hände gebunden sind.

    Bei der Langeweile auf der "Meile" bin ich ja bei dir. Und wenn man schon neu baut, kann man auch neugestalten. Nur dann kommt der Punkt wer bezahlt es, und hier dann vermutlich die Stadt bzw. der Steuerzahler. Und ja, bei den Projektkosten insgesamt sollten hsier in Abwechslung investierte Euros eigentlich nicht das Problem sein.

    Ich bin mit nicht sicher wieviel von dem Raum (Gehweg, Bäume) öffentlich ist und nichts oder indirekt nur mit dem Projekt 4 zu tun hat. Daher verlinke ich mal ein Bild von epizentrum aus dem Planungsthread um zu zeigen, dass da wenig Veränderung in dem Raum vor dem Alt- und Neubestand ist.

    Wir hatten eine ähnliche Diskussion, Gehsteigbreite samt Pfosten beim Gloria, Visualisierung vs. Ist vor ein paar Tagen. Ich würde mal vermuten, dass für die Bauherren der Zuständigkeitsbereich an der Grundstücksgrenze aufhört. Was nicht heißt, das Bauherr und Stadt gemeinsam auch den öffentlichen Raum gestalten können.

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    Bild: epizentrum, Planungsthread #125

    Wenn es mich schon mal in die Ecke Frankfurts verschlägt, lass ich mich auch vom Regen nicht abhalten zu fotografieren, erst recht nicht wenn der Wolkenbügel nun schwebt und die Arbeitsplattformen darunter nun gänzlich abgebaut wurden. Ich muss sagen es wirkt richtig gut, das hätte ich von den Visualisierungen her nicht so gut erwartet.

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    Auf den folgenden Bildern gut zu erkennen die Schräge des Wolkenbügels nach innen. Interessant auch, wie sich der Wolkenbügel in der Spiegelung der Fenster fortsetzt.

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    An der Verbindung vom Wolkenbügel zum Hochhaus werden noch die letzten Verkleidungen anmontiert. Hier sind insgesamt 10 waagrecht verlaufende Stahlträger an der Hochhausecke verbunden. Bei Bau des dritten Stockwerks konnte man gut die Betonwände an der Ecke erkennen die die Last des Wolkenträgers im inneren aufnehmen.


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    Hauptwache 1

    Besagtes Gebäude zeigt sich weiter komplett entrüstet. Das Fassadenmuster im Vordergrund hat diverse Stein-Farbtöne. Unabhängig wann es weitergeht, kann es sein dass solche Fassadenelemente anmontiert werden würden und deshalb das Gerüst weichen musste? Oder klassisch, erst Fenster und dann Stein außenherum?

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    Die Verkleidung der Schräge am T2 scheint nun auch vollendet zu sein. Und es gibt tatsächlich etwas was mir am FOUR Ensemble nicht gefällt, eben jene Schräge vom T2. Sie wirkt nicht harmonisch zu den breiteren "Flanken". Beim T1 geht es eigentlich noch mit der Schräge und den Logien bzw. Fenstern, allerdings ist diese nicht so Bild-prägend wie die Schräge des T2. Aber vielleicht muss man sich erst daran gewöhnen.

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    Wenn man T1 und T2 gemeinsam betrachtet fällt die T2 Schräge nicht ganz so ins Gewicht.

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    Und noch 2 Ansichten des nun fast fertigen T2

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    Auf den folgenden Bildern ist der Ist-Zustand der betroffenen Gebäude ersichtlich, wie er auch oben in den Streetview-Links zu sehen ist.

    In der Kaiserstraße aus Richtung Hauptbahnhof kommend. Gut ersichtlich wie breit der Fußgängerweg mit Radweg zusammen ist.

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    Mäxken hat in #125 von Größe des Blickwinkels zur Ecke Neue Mainzer hin gesprochen. Damit ist die folgende Abschrägung gemeint. Allerdings besteht sich auch beim Neubau weiterhin, allerdings nur auf der Höhe des Foyers wie auf den Visualisierungen ersichtlich ist. Somit dürfte sich der Anblick des Kreuzungsbereichs eigentlich nur wenig ändern, zumindest was die Fußgänger Perspektive betrifft.

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    Die weiter oben erwähnten, den Bürgersteig einengenden Poller, ziehen sich allerdings fast über die gesamte Neuen Mainzer entlang, nicht nur im Bereich des Glorias. D.h. die dürften auch wieder kommen auch wenn sie auf den Visu's fehlen.

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    Und noch eine Gesamtansicht der betroffenen Gebäude und des Kaiser Karre Eingangs in der Neuen Mainzer Straße.

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    Habe mir heute mal eine ebenerdige Tour um die CBT Baustelle gegönnt und entsprechend abgelichtet. Im Bereich der Neuen Mainzer sitzen die ersten Fassadenelemente, ebenso auf dem zukünftigen Durchgang von der NMZ in die Taunusanlage, dort beginnend in dem Stockwerk mit den Aussteifungen.

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    Blick aus der Junghofstraße. Hier kommen die zur Abstützung des Durchgangs von The Bank verwendeten Stahlträger wieder zum Vorschein und werden dann eines Tages entfernt werden.

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    Rechts vom Außenaufzug kann man unten bereits die ersten Fassadenelemente zu dieser Seite hin erkennen.

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    Bzw. an der Breitseite zur Taunusanlage hin die unteren 2 Reihen. Hinter der Tanne verstecken sich die Fassadenelemente der Fuge......

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    ....die man hier im Querformat besser erkennen kann. Ein Farbunterschied der Scheiben ist nicht erkennbar, lediglich wie früher schon mal erwähnt der silberne Abschluss der Fassadenelemente nach oben.

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    Und zum Schluss noch ein Blick aus der Taunusanlage mit den Hochhausnachbarn, den das fehlende Laub der Bäume noch zulässt.

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    Toller Fund Adama, Danke.

    Die Fragen nach dem "Wie" er das Video machte sind in der Video Beschreibung. Keine Drohne sondern Stativ und feste Foto-Zeitabstände für die entsprechenden Sequenzen, ohne Automatismus. Übergänge teilweise mit AI dann für den Film. Insgesamt 1,5 Tage für 20 Sequenzen, von denen 17 in das Video kamen.

    Was bei der guten Diskussion hier nicht untergehen sollte ist, dass das Eckhaus ja seinerzeit im Krieg größtenteils zerstört wurde und danach mehrmals umgebaut wurde, u.a. auch als Kino genutzt wurde. Also in dem Sinne zwar ein ansehnlicher (Neu-)Bestand ist aber eben wohl nicht unter den oftmals zitierten Denkmalschutz fällt (siehe #1). Off-topic, der Riegel der EZB in die Großmarkthalle hinein, der so auch nur entstehen konnte weil dieser Teil der Halle im Krieg zerstört wurde und daher nicht unter Denkmalschutz fiel.

    Mir persönlich gefällt es daher sehr gut, dass der Hochhaus-Sockel einen klaren Gegensatz zu den beiden unter Denkmalschutz stehenden Nachbarn setzt, zumal wie unter dem Streetview-link oben vom blauen Baron sehr schön zu erkennen ist, dass das Gebäude Kaiserstraße quasi gar nicht von der Draufsicht beeinträchtigt wird (auch Sonnenseite). Damit komme ich zu dem denkmalgeschützten Gebäude in der Neuen Mainzer, von dem man heute schon "nur" die Front sieht. Hier ergeht es mit beim Durchlaufen der Neuen Mainzer so (Schattenseite), dass sie durch die Hochbauten eh schon dunkel wirkt für Fußgänger und die Fassade gar nicht so zur Geltung kommt, es sei denn man achtet gezielt darauf. Rechts daran schließt auch schon der Neubau des Taunusturm-Wohnturms, also die Neu-Alt-Abwechslung setzt sich fort.

    Auf der Visualisierung zeigt man den Blick, wenn auch nicht aus Bodenhöhe, den die meisten wahrnehmen werden. Nämlich auf dem Opernplatz zu stehen und frei Sicht zu haben. Von der Rückseite (der Visualisierung), quasi von den Bürgersteigen einer vielbefahrenen Straße, werden die wenigsten Passanten einen Blick auf das Gesamtensemble erhaschen sondern einfach zwischen Hochbauten entlang gehen.

    Ich finde auch den Neubau gelungen vor allem weil man nicht immer alles in altem Stil o.ä. haben kann. Der Kontrast Alt vs. Neu kann ja auch positiven Eindruck hinterlassen.

    Ich habe mal einen Screenshot aus dem Video der von Beggi verlinkten Architektenseite gemacht. Die schräge Seite des Dreiecks verläuft von oben-außen nach unten-innen des Bügels, ergo sind die beiden anderen Dreiecksseiten die waagrechte und die senkrechte von unten und der Seite zu sehenden.

    Die dreieckige Stahl-Unterkonstruktion ist aus dem Bild von Mainolo in #268 sehr gut zu erkennen, natürlich auch auf Beggi's Bildern.

    Wenn man das ganze natürlich von oben betrachtet, sieht die schräge Fläche natürlich nicht schräg aus, sondern wie eine normale Fläche. Allenfalls an den Schatten der Ränder zum Gebäude hin kann man erahnen dass es eine Schräge ist.

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    Grafik-Video: maarchitekten, screenshot von mir.

    Ja Adama dass kann mal alles positiv sehen. Ich sehe es auf den Bildern auch so, dass das Glas der Fassadenelemente in der Fuge die gleiche Tönung hat wie bei den Turmhälften. Von daher gut, dass der obere Abschluss der Elemente heller erscheint und so einen Akzent setzt.

    Für die Vertikale Akzentuierung müssen wir uns wohl noch etwas gedulden. Warum? Alle 3 Fassadenelemente gibt es auch eine vertikale "Blende" und das wird für die Fuge dann erst sichtbar, wenn die erste Verbreiterung der Fuge von 3 auf 6 Fassadenelemente kommt.

    Von dem was ich sehe denke ich nicht, dass der flächige Farbunterschied zwischen Fuge und Türmen so groß sein wird wie im oben verlinkten Beitrag von sweet-meat, aber der Akzent durch die horizontalen und weiter oben vertikalen Elemente durchaus gesetzt wird.

    Interessant wird auch die Einwirkung der Sonne auf die Fassaden aus Blickrichtung Taunusanlage werden, da hier der Turm ja gänzlich ohne Schatteneinwirkung steht. Ich denke da an den Omniturm, der ja überwiegend im Schatten steht.

    Heute berichtet die Hessenschau hier, dass 2 Bürgerinitiativen vor dem VGH Klagen gegen die Rodung der letzten Bäume eingereicht haben. Es geht um einen halben Hektar und den Heldbockkäfer. Die Klage richtet sich gegen die artenschutzrechtliche Genehmigung die der Autobahn GmbH erteilt wurde. Die Initiativen verlangen, dass in den nächsten 5 Jahren erst die geschlüpften Larven umgesetzt werden.

    Wenn ich sehe was alles im Taunus Wald jedes Jahr abgeholzt wird, da schaut keiner groß nach Käfern etc.

    Durch den Bericht bin ich auf Grafiken aufmerksam geworden, die die Situation nach der Fertigstellung zeigen.

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    Tunnelein- und Ausfahrt

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    Obere Ebene

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    Visualisierungen: Autobahn GmbH