Also ich möchte den Thread hier ja nicht zuspammen, aber der Top-Star-Spitzenunternehmer und fast DSDS Gewinner Daniel KÜblböck träumt davon, mit seiner 5 Mann bzw. 5 Frau Firma einen Küblböck Tower in Frankfurt zu bauen...
Beiträge von I_Engineer
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ja, die von Dir angesprochene Variante wurde wohl von "offizieller" Seite auch schon mal "angedacht". Ich kann mich für dieses Schlangenlinienfahrt nur so überhaupt nicht begeistern....ausserdem wäre sie wohl mit einer deutlich längeeren fahrzeit verbunden.
Back to topic:
Mal wieder ein neues Auftrags"gutachten" von Vierreg Rössler (diesmal von den freien wählern beauftragt): Kosten für die Stamm2 liegen angelbich bei 3,9mrd€
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/bau-d…arden-1.1610914
Naja...lässt man halt so lange gutachten machen, bis das politisch gewünschte ergebniss erreicht ist....
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bin gestern wieder vorbei gekommen: in echt wirkt das alles viel heller und edler als auf den fotos.
Auf jeden fall ein fortschritt gegenüber der vorherigen Situation
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Die Flughafenanbindung wäre wohl anders gedacht gewesen.
Ich habe dazu mal eine Studie gesehen, in der die Untersuchte Trassenvariante eingezeichnet war.Es war vorgesehen, die Neubaustrecke südlich von Ingolstadt weiter an der A9 entlang zu trassieren, und dann nördlich von Allershausen richtung Freising "abzubiegen". Freisng selbst hätte man komplett im Tunnel relativ ortsmittig unterquert und wäre ---logischerweise immer noch im Tunnel---- unter der Isar und der nördlichen Start/Landebahn hindurch.
Der ICE-Bahnhof wäre dann im 90° Winkel zum S-Bahnhof unter der sogenanten "Terminalstrasse-Mitte" neben dem Munich airport Center zwischen T1 und T2 errichtet worden.
Anschliessend hätte man im Tunnel die Südbahn unterquert wäre östlich von Halbergmoos wieder an die Oberfläche gekommen. Dann in einer grossen kurve Südlich an Halbergmoss vobei und auf die Trasse der S8, auf die man ein gutes Stück südlich der S-Bahn Haltestelle Halbergmoos eingeschwenkt wäre.Insgesamt also allein im Bereich Flughafen und Freising ca. 13 km Tunnel (!!!!) (Anders würde man das auch nie genehmigt bekommen bei dem wiederstand vor Ort)
Problem bei der Sache(neben den Kosten): Der ICE nach MUC hätte am Ostbahnhof "enden" müssen. Oder aber über den Südring zeitaufwendig zum Hauptbhanhof fahren müssen. Oder aber man hätte das ganze mit München21 kombinieren müssen

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Was ja genau das ist, was die Anwohner und Bürgerinitiativen am allerwenigsten wollen....

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Die neuen U-Bahn Züge für München, welche Ende 2013 geliefert werden sollen, haben bereits vor Ihrer auslieferung zwei Designpreise gewonnen:
Universal Design Award 2013
Universal Design Consumer Favorite 2013http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.noch-vo…3d1c7bc94d.html
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Wenn S21 jetzt abgerbrochen wird, werden die Folgen sowie das Alternativkonzept noch die nächsten 2 Landtagswahlen sowie die übernächste Bundestagswahl dominieren...
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Wohingegen die Tiefbauspezialisten von der Unternehmensberatung und deren brüder im Geiste vom Rechnungshof auf den Cent genau beziffern können, das eine Rückabwicklung von S21 sowie der Bau des K21 schneller geht und billiger ist? Na dann ist ja gut.
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Haleluja!!!!
Dann kann ja nun endgülitg und ohne verzögerung (fertig) gebaut werden, und wir können den Thread schliessen

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Bodo mit dem Bagger ist auch am Lützowplatz ganz fleissig.....



Bilder sind von mir heute gemacht
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http://www.tagesspiegel.de/berlin/senat-a…ut/7803076.html
Inhalt:
Irgendwann wurde vom Senat wohl man festgelegt, dass das sogenante "Adlergestell", eine derzeit 6 spurige einfallstrasse in Folge des Baus der A113 und A100 auf 4 Spuren zurückgebaut werden soll.
Einziger Haken: Trotz des Autobahnneubaus und bereits ohne BER eröffnung ist diese Strasse (und die Autobahn!!!) oftmals überfüllt. Wie das ganze aussieht, wenn der Flughafen dann doch mal eröffnet kann man sich denken.
Inzwischen ist man wohl auf den Trichter gekommen, dass das ganze wohl doch nicht so clever ist, insbesondere da die ganzen Anrainer sich auch gegen den Rückbau aussprechen.
Daher denkt man inzwischen darüber nach, die dritte spur vorübergehend in einen Radweg (!!!!) unzuwandeln und dann zu beurteilen wie sich die Verkehrssituation entwickelt.
Mein Tip: Man könnte es auch einfach so lassen wie es ist....Am allerbesten finde ich den letzten Satz, der den Rückbau damit legitimiert, das die 2 zusätzlcihen spuren ja sowieso nicht reichen würden. Dann könne man sie ja sowieso auch gleich abbauen.


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Hinweis der Moderation: Die Einbindung des Zitats wurde editiert. Grund: Unerlaubtes Pressezitat.
Bitte künftig auf die Richtlinien für das Einbinden von Texten achten. Vielen Dank.
Bato -
Neues vom Haus, das keiner vermisst:
Weg isses.:)





fotos von mir von heute.
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Das Problem ist, dass praktisch das komplette Gleisvorfeld und dazu noch einige andere Bahnanlagen neu errichtet werden müssten. Und das bei laufendem Betrieb.
Die Bahn rechnet seit 15 jahren fest damit, das S21 kommt und hat dementsprechen die wArtung der Gleisanlagen runtergefahren. Und bereits vorher war es so, das der Kopfbahnhof nicht unbedingt die modernste aller Infrastrukturen war.
Dazu müsste das Bahnhofsgebäude selbst natürlich auch generalüberholt werden.Ich würde beim Blick nach München (neues Bahnhofsgebäude seit ewigkeiten in Planung) jetzt mal behautpen: Bahnhofsgebäude allein ca. 400 mio (mindestens) und Komplettabriss und Neubau des Gleisvorfeldes bei laufendem Betrieb mindestns 500 mio (extrem konservativ gerechnet) . Und dann wäre noch nichts besser, als es vorher war.

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Das grundsätzlcihe Problem an der Kombilösung ist doch, das dafür die Planung wieder komplett von vorne beginnen müssten. Man müsste Raumordnungs und Planfeststellungsverfahren neu dürchführen, in deren verlauf man wieder ganz neue Zahlen auf den Tisch bekommt. Da das ganze dann auch noch deutlich länger dauert, ist an eine Fertigstellung vor 2030 nicht im entferntesten zu denken. Ganz abgesehen davon, das durch die zwischendurch gestiegenen anforderungen an Bautechnick, Brandschutz usw von Inflation ganz abgesehen, die Baukosten garantiert über jenen von S21 in seiner heutigen Form liegen werden.
Das, was die Gegner oder eben auch Herr Geissler in dieser Debatte immer (absichtlich?) vergessen, sind die apokalyptischen planungs, und genehmigungsszeiträume in Deutschland. Erst dieses sind es übrigens, die aus meiner sicht diese ganzen dauerdebatten politisierungen von ganz banalen infrastrukturprojekten ermöglichen, ja geradezu herausfordern.
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LugPaj: Nicht so negativ...ich kann Deine Befürchtungen echt gut verstehen, da sie--um es mit den worten von Heiner Geissler zu sagen: "Dem logischen menschenverstand entsprechen".
Ich kann jedoch hier aus der Partyhauptstadt berichten, das der Bau eines jeden einkaufszentrums (Alexa, Boulevard Berlin, Gesundbrunnencenter etc etc...) auch immer eine belebung der umliegenden einkaufsstrassen mit sich gebracht hat.
In münchen ist (aus meiner Sicht) eine deartige unterversorgung mit "erlebnisshopping", das die umliegenden strassen das sehr gut verkraften können werden und sogar profitierne könenn, wenn die durchmischung der geschäfte sowie die stadträumliche gestaltung (bäume, pflasterung, brunnen etc) ansprechend ist....
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@Knuddel Knutsch:
Ja, auf diese neue Sichtachse Bundesrat->Atlon freue ich mich auch schon. Könnte mir durchaus vorstellen, daß diese Straße hin zum Mahnmal gut belebt werden könnte, was die Nutzung der Erdgeschossflächen bei den Plattenbauten vielleicht mal ein Überdenken fordern könnten........Ich könnte mir vorstellen, das sich daraus so eine Art "neue Touristenrallyroute" ergeben wird.
Jetzt ist es so, das die ganzen touristen vom Brandenburger tor über das Holocaust-Mahnmal zum Potsdamer platz spazieren, dort dann etwas ratlos rumstehen, sich nen überteuerten Cafe bei Starbucks kaufen, und dann zurückschlendern.
Im Sommer ist das immer eine sehr "beeindruckende" Karavane.
Getoppt wird das ganze von den Touris, die am Potsdamer Platz aus der S-Bahn aussteigen, die treppen hochkommen und ratlos um sich schauen, und dann fragen, wo der potsdamer platz ist.Ich könnte mir gut vorstellen, das die Route jetzt eben über den Leipziger platz, Gertrud Kollmar Strasse ( wo auch der Fürherbunker war) und Behren- bzw. Wilhemstrasse zurück zum Pariser platz führt. Oder eben über die Mohrenstrasse zur Friedrichsstrasse.
Jedenfalls wird sich die Wahrnehmung der ganzen gegend und auch sämtliche Wegeverbindungen massiv ändern

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Es wäre praktisch das gleiche Vorgehen wie in München, wo die TU nach Garching auf den Acker zog. Unter anderem, weil eben immer die Rede davon war, das zu wenig platz war usw usw.
Kaum waren sie draussen, kam das heulen und zähneklapppern, weil es einerseits sehr weit zu fahren ist----selbst mit neu gebauter U-Bahn linie----und andererseits der komplette "charme" eines Innenstadtcampusses natürlich verloren geht. Die Wohnungsstituation für die Studenten und die Garchinger hat sich auch nicht verbessert.
Sollte also die TU nach Tegel ziehen, müssten die ganzen Studenten von Kreuzberg-Friedrichshain ebenfalls richtung Westen hinterherziehen (Wedding-Charlottenburg-Wilmersdorf ?? ) um noch halbwegs in der nähe der Uni zu sein .Das was eine Stadt zur Stadt macht ist ihre Nutzungsdurchmischung. Und je charakteristischer diese ist, desto einzigartiger wird auch die Stadt wahrgenommen.
Wenn man nun alles, was die City west ausmacht an die Peripherie verlagert, was bleibt dann noch? Shopping??
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ich bin heute am HGHI Projekt vorbeigekommen bzw. dann mit dem 200er Bus vorbeigefahren.
Da ich es eilig hatte sind die Photos aus dem gehen heraus geschossen bzw. während der Fahrt aus dem Oberdeck des Busses durch verdreckte Seitenscheiben------> ultramiese qualiät.
Aber man sieht, was sich tut und das sich ne ganze Menge tut.

Das hier wird mal die Glas-Passage vom Bundesrat richtung Norden (im Hintergrund erkennt man die Rückseite des Hotel Adlon---interressante Blickbeziehung.)

Hier ist man mit dem betonieren bereits teilweise im EG angekommen.

Die Vossstrasse ist im Moment praktisch nicht existent. etwa eineinhalb Meter unter der Oberfläche fährt hier die U2 durch....

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Wie bitte?
Da stand doch schon mal ein Schloss drauf, wenn ich mich nicht täusche.
Wieso soll das neue schloss denn jetzt in der Kohle untergehen, wenn es das alte auch nicht tat (und der Palast der Republik auch nicht...)Naja gut, wir sind hier in Deutschland und hier sind Vorschriften nunmal Vorschriften.
Logischer Menschenverstand ist da zum glück nicht mehr nötig.... -
Holla....hätte nicht gedacht, das ich derart den Zeitgeist treffe.
Scheinbar ist man in Berlin weiter als ich immer dachte...aber jetzt denkt man tatsächlich darüber nach, in der City west wohnhochhäuser zu errichten. Auch im mit 160metern höchsten turm soll ein Hotel (und evlt Appartments) entstehen
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/hochhae…8,21752800.html
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/stadtbi…8,21760318.html