Was ich damit zum Ausdruck bringen wollte: ich halte die zu erfüllenden Anforderungen für überzogen und führe als Beleg an, dass der Planfeststellungsantrag so dick geworden ist wie er es ist. Beim Bund dämmert es ja nun auch so langsam, dass Planungs- und Genehmigungsverfahren in Deutschland überfrachtet sind und daher entschlackt werden müssen, Stichwort: Planungsbeschleunigungsgesetz.
Beiträge von Chris73
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tunnelklick Ich bin der Ansicht, dass der Umfang des Konvoluts weniger damit zu tun hat, dass die Planer besonders akkurat gearbeitet haben, sondern vielmehr dass die Planer sich einer solchen Flut an Vorgaben ausgesetzt sehen, dass selbst eine vergleichsweise kleine Maßnahme zum Staatsakt ausufert.
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Nachtrag zu #264. Jetzt steht der Antrag auf Planfeststellung online. Für die 230 Meter lange Strecke umfasst das Dokument 520 (!) Seiten. Nur für denn Fall, dass man sich mal wieder fragt, warum eigentlich alles so furchtbar lange dauern muss....
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Das Genehmigungsverfahren für eine vergleichsweise kleine, aber aus meiner Sicht sehr sinnvollen Netzergänzung hat nun begonnen. Es geht um die sogenannte Übereckverbindung Pflugmühle bei Möhringen. Mit der kurzen neuen Strecke sind künftig Direktverbindungen zwischen Vaihingen/Dürrlewang einerseits und Leinfelden/Flughafen andererseits möglich.
Bekanntmachung: https://www.stuttgart.de/img/mdb/item/563202/155342.pdf
Plan: https://www.stuttgart.de/img/mdb/item/563202/155343.pdf
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KAW, eines von der Stadt zum Wettbewerb eingeladenen Büros, hat seine Teilnahme abgesagt. Der Vorwurf an die Stadt: der Wettbewerb sei nicht anständig vorbereitet worden. Und weil neben den eingeladenen Büros noch weitere Wettbewerber am Start seien, werde das ganze ziemlich unübersichtlich.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.wettbew…44b0f8e6f1.html
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Immerhin: Der Gemeinderat diskutiert mal wieder über den Wohnungsbau bzw. dessen Unterbleiben in Stuttgart.
Die Verwaltung hat drei unterschiedliche Szenarien aufgemacht.
1.) Abarbeiten der sogenannten Zeitstufenliste. Bis 2029 könnten dann angeblich rund 20.400 Wohnungen nur durch Innenentwicklung entstehen
2.) Vorsichtiges in die Fläche gehen, am Stadtrand noch einige Lücken schließen, auf 24 Hektar könnten so 1200 Wohnungen zusätzlich gebaut werden
3.) Das Vollprogramm: da tauchen dann plötzlich wieder Projekte wie der Viesenhäuser Hof oder das Birkacher Feld auf. Potenzial 6900 Wohnungen.
Quelle: https://www.stuttgart.de/item/show/273273/1/9/698385
Präsentationen: https://vps.kdrs.de/vps-exchange/d…&t=nUq9xA==&eol
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Die Stadt hat eine aktuelle Luftaufnahme veröffentlicht im Hinblick auf die bevorstehende Eröffnung.
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Die Stadt meldet sich zu Wort und rückt einiges grade. Auf den C-Flächen sollen bis 2027 Gebäude stehen als IBA-Beitrag. Und das nördliche Bahnhofsgebäude soll 2026 begonnen werden. Der Gemeinderat solle darüber noch dieses Jahr entscheiden. Schön, dass wenigstens bei letzterem nun endlich Zug reinkommt.
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Jetzt wird es richtig lustig. Wenn es stimmt, was SÖS&Co da heute verkünden, kann man wohl entweder den Wettbewerb oder den Kaufvertrag mit der Bahn in die Tonne kloppen.
„Gemäß dieser alten Verträge muss die Bahn keine Baudenkmäler erhalten und auch die enorm aufwändigen Gelände-Modellierungen des Rosenstein-Wettbewerbs nicht umsetzen."
Das Zitat stammt von hier: https://soeslinkeplus.de/2020/06/s-21-w…siv-einfordern/
Natürlich legen das die Urheber der Mitteilung anders aus. Aber so wie es aussieht, basiert der Wettbewerb auf falschen Annahmen.
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In #44 hat Ohlsen zwar schon auf ein Wettbewerbsergebnis für Q20 verwiesen, nun gibt es aber ein Neues (sowas beschleunigt sicherlich die Umsetzung).
Gewonnen hat caspar architects. Fay Projects ist Bauherr für das Vorhaben "Das grüne Tal". Auf einem Grundstück von 8400 Quadratmeter Größe sollen 27000 qm BGF entstehen. Fertigstellung soll 2024 sein.
Erste Visualisierungen hier: https://caspar.archi/de/aktuelles/gewonnen-wettbewerb-q20/
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Das Scholz hat damals ziemlich gestiegene Mietforderungen als Grund genannt. Niemand kann ernsthaft behaupten, es hätte dort an Gästen gemangelt oder dass die gar wegen der Scheußlichkeit der Umgebung weggeblieben sind. Allerdings wäre natürlich eine Gastro im Breitling-Bau nicht halb so sonnenverwöhnt, wie es die Fläche vor dem Scholz war. Aus eben diesem Grund glaube ich auch nicht an einen Erfolg einer Aussengastro am Ratskeller, weil diese Seite eben in der relevanten Tageszeit im Schatten liegt.
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Ziemlich gut gemachter 360–Grad-Rundgang durch den Cannstatter Tunnel vom
Portal am Kriegsberg bis zur neuen Neckarbrücke. Wer an den einzelnen Stationen nach unten „schaut“, bekommt zusätzliche Informationen eingeblendet.
https://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/de/mediathek/d…er/show/Medium/ -
Breitling gibt zum Jahresende am Marktplatz auf. Zum einen finde ich es fatal, dass sich selbst ein so qualitätvolles Geschäft nicht halten kann. Zum anderen bietet das aber vielleicht die Chance, dass sich an dieser Ecke des Marktplatzes etwas tut.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttga…c37ad61b35.html -
Der bisherige Kinobetreiber hält es zumindest für möglich, dass der Grundstückseigentümer über Wohnungsbau nachdenkt.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.online-…92bca3ed27.html -
Der Ufa-Palast an der Rosensteinstraße schließt für immer. Das meldet der SWR https://www.swr.de/swraktuell/bad…liesst-100.html . Gleichzeitig stand neulich in der StZ, dass das Kolpingbildungswerk seinen Standort neben dem Kino-/Bürokomplex aufgeben und nach Cannstatt ziehen möchte. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.widerst…4118e08985.html
Isaria, die gegenüber bauen, haben ja auch das Hostel (ehemals Südmilchverwaltung) sowie den dazugehörigen Parkplatz gekauft. Alles in allem zeichnen sich da viele Veränderungen an der Ecke ab. Wenn denen die fantasielosen Kino- und Bürobauten weichen müssten, wäre es aus meiner Sicht kein Schaden. ISARIA Rosensteinstraße
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Der Gemeinderat hat heute den Weg für die Verlängerung des Autotunnels unter dem Gebhard-Müller-Platz um rund 100 Meter Richtung Osten frei gemacht. Damit bekommt das Kernerviertel eine ebenerdige Querung in den Park, zur neuen Stadtbahnhaltestelle Staatsgalerie sowie zum künftigen Südeingang des Hauptbahnhofs.
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Es gibt einen neuen, kurzen Clip der Stadt zum Rosensteinviertel:
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Sieht so aus, als hätte man die Straße so hergerichtet, um sie auch mit schwerem Baustellengerät befahren zu können.
Den eigentlichen Anschluss der Kopenhagener Straße an die Heilbronner Straße beraten kommende Woche die Stadträte im Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik (siehe verlinkte Tagesordnung, Punkt 16
http://www.domino1.stuttgart.de/web/ksd/KSDRed…Date=2020-05-19
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Die Neuordnung rund um die Möhringer Stadtbahnhaltestelle so wie in #366 (Kleinere od. resonanzarme Projekte) nimmt Formen. Einer der Neubauten geht dem Rohbauende entgegen, für die Einrichtung der Baustelle des zweiten (aus meiner Sicht interessanteren Projekts) wird nun ein Interimsbahnsteig an der U3 in Betrieb genommen. Der Zustand soll zwei Jahre lang anhalten, melden die SSB: https://www.ssb-ag.de/kundeninformat…ringen-bahnhof/
Neubau 01: https://www.bietigheimer-wohnbau.de/fileadmin/user…rasse_ES_kl.pdf
Neubau 02: https://bodamer-faber.net/projekte/verwa…art-moehringen/
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Danke für die weiteren Bilder. Ich habe eine Frage zur 1. Aufnahme. Zwischen neuer Endhaltestelle und der Messepiazza türmt sich ein Erdhaufen auf just an der Stelle, an der demnächst mit dem Bau des Zugangs zum Filderbahnhof begonnen wird. Hast Du vor Ort was entdecken können, dass der Haufen nur vorübergehend dem Stadtbahnbau geschuldet ist?