Beiträge von Trumpysky

    Viele vergessen, dass die neue Haltestelle Staatsgalerie zusammen mit dem Tiefbahnhof geplant und sogar vom Architekt Christoph Ingenhoven mit entworfen wurde und da war die CDU noch stärkste Kraft im Gemeinderat und stellte den OB. Nur mal zur Erinnerung.


    Auch sollten wir mal mit Kritik warten, bis das Umfeld der Haltestelle und der Tiefbahnhof fertig ist. Jetzt ist ja noch alles eine Baustelle drumherum und trist.

    Ja sehe ich auch so. Ich denke die Häuser werden erstmal abgerissen, dann wird ein paar Monate oder ein Jahr gewartet und plötzlich hat man einen Käufer für die Grundstücke und der Käufer wird bestimmt die LBBW-Immobilien sein. Die Stadt ist ja an der LBBW beteiligt. Mal ganz ehrlich, was will die Stadt mit den Grundstücken, da Wohnbebauungen bereits ausgeschlossen wird. Also bleibt hier nur Brache oder Bürobebauung. Nach Corona und sinkenden Gewerbesteuereinnahmen, bestimmt ein Mittel neues Geld zu erwirtschaften.

    Grenzen diese Häuser nicht am Leo Business Campus. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Camus erweitert wird und man nur eine Ausrede für den Abriss der Gebäude sucht um dies gegenüber der Bevölkerung zu rechtfertigen. Die Frage ist wem gehören die Gebäuden?

    Man muss immer einen Grund haben um nicht dichter oder höher bauen zu wollen. Bei dem anderen Projekt ist es die Verdunkelung im Erdgeschoss, bei dem anderen Projekt sind es die Nachbarn und hier der Lärm usw. Das Problem man will immer nach außen als Wohnungsmacher gesehen werden und wenn es dann soweit ist, erklärt man oh schade wir wollten aber der Lärm usw. verhindert dies leider. Tut uns leid bla bla bla bla.


    Das selbe geschieht gerade beim neuen Stöckach-Areal von der EnbW. Die Experten drängen auf eine dichte höhere Bebauung und die Stadt sagt nein, weil Luftschneise, zu wenig Licht in den unteren Etagen usw. Aber gerade eine Dichte enge Bebauung ist sogar besser für die Stadt sagen die Experten, da weniger Sonne auf den Asphalt scheint und dadurch die Oberfläche weniger erhitzt wird und die Straßen besser abkühlen in der Nacht usw.


    Man muss sich ja nur die Städte anschauen, in dem heiße Temperaturen gang und gebe sind. Lockere Bebauung Fehlanzeige. Man sollte endlich aufhören, denn knappen Stadtboden für eine lockere niedrige Bebauung zu verschwenden. Die Grünen reden ständig von Nachverdichtung, dann macht es auch und redet nicht immer davon und verhindert es dann aus fadenscheinigen gründen.

    Man hätte einen schönen HH-Cluster haben können, ich sag nur der zweit platzierte Sieger vom Wettbewerb des Rosenstein-Quartiertes. Aber die Bedenkenträger haben nun mal gewonnen. Aber weiß vielleicht gibt es ja noch einen weiteren Wettbewerb, der jetzige war auch auch nicht der erste :-). Bis das erste Haus dort steht, dauert es ja noch eine Weile.

    Es sind nicht nur die Grünen, sondern auch die anderen Parteien im Gemeinderat. Man muss sich nur die Leute im Gemeinderat mal anschauen. Alles mutlose Leute ohne Ideen für unsere Stadt.


    Stuttgart wird nur noch verwaltet oder zu seiner persönlichen Ideologie umgestaltet kostest was es wolle. Wenn ich sehe, was andere Städte in der Größe von Stuttgart alles entscheiden oder bauen und dann unsere Stadt anschauen was hier passiert, kann ich nur noch den Kopfschütteln. Es ist einfach nur traurig.


    Ich denke auch die Stuttgarter sind einfach Baustellenmüde geworden. In den letzten Jahren wurde zu viel abgerissen und zu viel banales hässliches neugebaut, dass man um jedes bestehende Gebäude was einigermaßen noch Stadtbild verträglich aussieht froh ist.

    In dem selben Artikel in der STN steht auch, dass der Eigentümer Signa nach einer Zwischennutzung mit Food und Lebensmitteln die ehemalige Sportarena abreißen und mit einem neuen Konzept neu starten will. Von daher ist der Citymananger Hahn guter Dinge, dass es mit der Schulstraße wieder bergauf auf geht.


    Ich würde wie bereits von anderen vorgeschlagen die Gebäude der Schulstraße abreißen und vielleicht so eine Art moderne Altstadtgebäuden mit

    Giebeldächern mit Durchbrüchen zu den Hinterhöfen bauen. Dabei eine Ladenmix von Cafés, kleinen Läden, Bars usw.. Gerne auch wie das ehemalige Fluxus dort ansiedeln.

    Das mit den Bäumen hat auch noch einen weiteren Grund. Bäume würden den Platz zwar etwas schöner machen, aber Bäume würden die Fläche für den Wochenmarkt, Weindorf und Weihnachtsmarkt verringern. Darum lehnt die Stadt weitere Bäume auf dem Marktplatz ab. Die komplette Fläche ist ja jetzt schon für Stände für den Wochenmarkt und für die Buden des Weindorfes und Co. entsprechend abgesteckt. Kommen jetzt noch Bäume dazu, müssten man dem jeweiligen Marktständen oder Budenbesitzer, der dann betroffen wäre, einen neuen Platz suchen oder sogar abweisen usw. Was man von Seiten der Stadt nicht will.

    Es wird kein Investor geben, dann müsste das Gebäude an einen Investor verkauft werden. Aber die Breitling GmbH & Co. wird das Gebäude in ihrem Eigentum behalten und nicht verkaufen, sondern es weitervermieten. Es wird interessant was reinkommt, da laut Mirella Breitling man sich nicht auf einen Mieter fixieren will und auch nicht unbedingt auf Textil. Gastronomie im Erdgeschoss wäre möglich ist aber bis jetzt nicht im Fokus.

    Das damalige Wohnhochhaus am Wohngebiet mit zwei Doppeltürme und über 60 m hoch ist nicht nur an den Grünen, sondern auch an den protestierenden Anwohnern gescheitert. Damals herrscht noch kein Wohnungsmangel.


    Das jetzt geplante Hochhaus mit 16 Stockwerken misst ja laut dem einem Bild in Competitionline gerade mal 44 m und liegt innerhalb des Uni Campus und weg von der angrenzenden Wohnbebauung. Aber wer weiß, ob es nicht wieder ein Gemecker der dort lebenden Anwohner gibt und man wieder sagt zu hoch und es nimmt den Blick in die Landschaft usw.


    Die Architektur ist gerade nicht der Hingucker, da finde ich die kleinen Studenten-Wohntürme am S-Möhringer-Bahnhof etwas ansprechender. Es bleibt ein Zweckbau und soll vermutlich auch nicht allzu viel kosten, damit die Apartments für die Studenten erschwinglich bleiben. Ich fand den 3. Preis was die Fassade angeht deutlich besser als der 1. Preis.

    Gerade entdeckt. Es gab einen nichtoffenen Realisierungswettbewerb für eine neue neue Wohnlange des Studierendenwerks für den Campus Vaihingen. Als Sieger des Wettbewerbes gehen die die Architektenbüro Riehle + Assoziierte hervor.


    Der Siegerentwurf sieht drei Kuben auf einen gemeinsamen Sockel. Ein 16-geschossiges Hochhaus, da neben zwei niedrigen steht, bildet den Abschluss des Bauvorhabens am Allmandring. Auf dem 5.200 qm großen Grundstück sollen 300 bis 500 Wohnplätze entstehen. Das Grundstück wird vom Land in Erbpacht zur Verfügung gestellt.


    Bild zum Entwurf unter https://www.riehle-architekten.de/start.html

    Man darf ja nicht vergessen, der Wettbewerb diente ja nur als Grundlage für den Bebauungsplan. Was am Ende wirklich an Gebäuden und in welcher Höhe und wie diese dann aussehen gebaut wird, wird sich dann zeigen. Bis dahin kann noch viel passieren :-)

    Ja hier hätte man ruhig mehr Stockwerke raufsetzen können. So sieht es, wie mit einem Messer schön alles in einer Höhe abgeschnitten aus. Fällt den Architekten nichts mehr ein oder warum sehen alles Gebäude nur noch gleich langweilig aus. Hier hätten man z. B. eine Fassade aus Gräser machen können, wo Insekten und Bienen ihren Lebensabend verbringen können usw.