Die Fassade wirkt schon recht wertig. Bisher war nur die Höhe des Hochhauses aufgrund des fehlenden Dachabschlusses noch nicht so richtig wahrnehmbar. Bin gespannt wie es sich dann in ein paar Wochen verhält.
Beiträge von Batō
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So wird es wohl sein. Im besten Fall schrumpft diese viel zu große Baulücke dann irgendwann um 1/3. Erscheint mir dennoch nicht sonderlich sinnvoll. Man hätte ja auch einen begrünten Innenhof + Dachbegrünung schaffen können. Der Eindruck der viel zu großen Baulücke bleibt so für mich bestehen.
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Halte ich städtebaulich für fragwürdig. Ich hatte eigentlich immer darauf gehofft, daß diese große Baulücke endlich geschlossen und der John Park Neubau sauber an den Blockrand angebunden wird. Nun bleibt es mit den großen Brandwänden unvollendet. Vielleicht wäre ein Neubau mit Dachbegrünung ähnlich dem Area ein gute Alternative. Besonders groß ist die neue Grünfläche jetzt auch nicht gerade.
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Laut dem Eigentümer des Grundstücks (und Bauherrn) Clemens Beck, erfolgt der Baustart sobald die
dort noch ansässige Physiotherapie umgezogen ist.
Hierzu gab es gestern im Tagesspiegel einen Artikel, allerdings hinter einer Paywall. Es gehe wohl nicht voran weil sich Bauherr und der letzte Bestandsmieter (wohl die Praxis) nicht auf einen Auszug einigen konnten.
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Die Visu sieht ganz passabel aus:
BV Schonensche Straße - der Projektentwickler Livory (ehemals GBI) war anscheinend nicht mehr so überzeugt von dem Entwurf und meinte ihn verschlimmbessern zu müssen. Nun gibts diese 70er Jahre Soße:

(C) Livory Group GmbH
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Äh, also anstatt einer Farbe die mit den umliegenden Gebäuden harmoniert soll der Sockelbau nun dunkelgrau werden? Das soll wohl ein schlechter Scherz sein.
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Lange dürfte es allerdings wirklich nicht mehr dauern, in den vergangenen Wochen geisterte das "Toyoko Inn" wieder verstärkt durch die Hotellerie-Nachrichten der Region.
Am Ende ist nichts daraus geworden. Mittlerweile sollen dort 309 Apartments entstehen. Die Livory Group (Ehemals GBI) will den Bau bis Q3 2029 fertigstellen. So soll's mal aussehen:



(C) Livory Group GmbH
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Ich war vom 1. Gehry (Pfeffermühle) schon kein Fan, aber das Lametta-Teil schießt ja echt den Vogel ab. Auf eine Bausünde als Wahrzeichen kann ich gerne verzichten.
Weiß jemand ob der Saturn so bleiben soll? Gerade bei Kleihues macht dessen Angleichung an die Architektur des Turms schon Sinn.
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Eine Sackgasse für Autos vielleicht, die von der OBS aber eh nicht hätten einfahren können. Für Fußgänger wäre es dagegen durchläufig gewesen, gut hier zu sehen. Sehr gut kann man auch bei der Überlagerung von Plan und Bestand sehen, dass das Gebiet in Punkto Urbanität durch die Neuplanung nur gewonnen hätte. Ob dann wieder die üblichen Rasterblöcke entstanden wären steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Aber sei es drum. Ich würde mir trotzdem wünschen, dass man es schafft dem Gebiet irgendwie Leben einzuhauchen.
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Ich denke das war auch eine Kröte die man schlucken musste damit hier überhaupt mal gebaut wird. Persönlich hätte ich es aber auch bevorzugt, wenn die Längsseite parallel zur KLS steht.
Den größten Impact in Punkto Urbanität auf dem Platz erhoffe ich mir eh durch den Sockelbau des Covivio-Projektes.
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Sieht für mich nach dem kleinen Platz Kurfürsten- Ecke Else-Lasker-Schüler-Str aus Google Maps
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Wie nairobi schon oben geschrieben hat, ist der Gebäudekomplex völlig disproportional geraten. Wobei ich gar nicht sagen kann ob ich diese riesige kahle Wand von der Bahnbrücke aus gesehen nicht noch schlimmer finde. Meiner Meinung nach ist hier eine Bausünde entstanden.
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Auf mich wirkt die Draufsicht auf die Südwestseite leider ein bisschen wie ein abgesägter Baumstamm. Schade, dass die organische Form nach oben hin so glatt gekappt wird. Das kann in der Breite schnell überdimensioniert wirken.
Ich glaube der jetzige Siegerentwurf würde besser wirken, wenn die Fassade nicht aus Glas, sondern aus einem anderen Material bestehen würde.
Hatte hier spontan an Ziegelstein gedacht, aber dann ähnelt der Entwurf schnell dem Anbau der Tate Modern.
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Beim BV am Weißen Stein (zuletzt hier) werden schon langsam die Gerüste abgebaut. Das Ergebnis ist etwas ernüchternd bzw mindestens gewöhnungsbedürftig. Die Farben wirken wesentlich kräftiger als erwartet, so dass der Kontrast zwischen dem Blau und dem rötlichen Klinkerriemchen sehr stark ausfällt.



Nächstes Mal steuere ich noch ein paar Fotos von der Rückseite bei. So ohne Riemchen und mit billig aussehenden weißen Balkongeländern und Fensterrahmen wirkt diese sehr kalt und abweisend.
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Ich bin hier noch etwas unentschlossen. Meine Hoffnung ist, dass man dem für meinem Geschmack zu breit ausgefallenen Edge einen schlanken und sich nach oben hin verjüngenden Turm hinstellt. Aber bei der Masse an Wohnungen die auf der überschaubaren Fläche untergebracht werden soll, droht der nächste Vierkantbolzen mit zerfaserten Minibalkonen.
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The Fizz Stand heute:


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Der Sockelbereich umfasst sicherlich 2 Geschosse. Doppelte Höhe fände ich natürlich klasse. Aber ich vermute mal da der Neubau in etwa dem Bauvolumen des ehem. Hotel President entspricht, eine schnelle Baugenehmigung erteilt werden kann.
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Ich mag die Architektur vom Büro Axthelm Rolvien zwar und auch dieser Neubau sieht per se sehr gefällig aus. Aber der Abriss eines intakten Altbaus bleibt für mich ein unverzeilicher Frevel.
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aber schau dir mal das baugrundstück vor ort oder zumindest auf google earth an.
Genauso ist es. Bei dem Entwicklungsdruck auf das gesamte Areal visavis Südkreuz stellt sich eh die Frage, ob so eine niedrige Bebauung künftig nicht besser gegen eine die sich mindestens an der üblichen Berliner Traufhöhe orientiert getauscht werden sollte.
Dennoch sagt auch mir die Visu nicht so recht zu. Anstatt dem überbreiten Platinum einen Kontrapunkt wie bspw. im Stadtmodell gegenüber zu stellen, wird hier nur wieder eine ähnliche Höhe aufgenommen. Die Proportionen wirken dann eben nur aus Kreuzungs-Perspektive schlank, die Breitseite am Sachsendamm jedoch viel zu überdimensioniert.

(C) SenStadt
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Der Gebäudeabschluss, die Hochhauskrone, interpretiert den Stil der
sozialistischen Moderne zeitgemäß.
Das ist auch für mich der Eyecatcher der den Entwurf spannend macht. Mit gutem Beleuchtungskonzept könnte das gerade abends ein echter Hingucker werden.
besonders gut finde ich dass das Gebäude näher an die Straße gebaut wird
Geht mir genauso. Wichtig aus meiner Sicht ist, dass das Hochhaus nicht entgegen der Bauflucht steht. So wirkt es bei niedriger Höhe dennoch relativ schlank (im Gegensatz zum Entwurf von CF Möller). Ich bin gespannt, ob man den kleinen Platz zwischen Hochhaus und HdS gut gestaltet bekommt und so, trotz Verkehrsschneise, einen halbwegs attraktiven Stadtraum schafft. Ohne entsprechender Aufenthaltsqualität wäre es nur eine weitere tote Fläche.
Der recht hohe Glasanteil in der Fassade ist für mich ein schöner Kontrast zum HdS welches mit seiner horizontalen Gliederung und der überdimensionierten Kubatur sehr gedrungen wirkt. Überhaupt sieht man auf dem Modellfoto wieviel Platz durch das Festhalten am HdS eigentlich verschwendet wird.
Insgesamt auch für mich ein würdiger 1. Platz.