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Eschersheimer Landstraße 568
In der Zwischenzeit ist man bereits am 2. Og angekommen.


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Eschersheimer Landstraße 568
In der Zwischenzeit ist man bereits am 2. Og angekommen.


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Das sind somit recht schlechte Argumente gegen ein Hochhaus an diesem Standort.
Mit dem Unterschied, dass sich da bereits seit langem das Estrel breit gemacht und der Turm offenbar sehr gut in ihr Portfolio gepasst hat.
Egal, auch das Estrel wäre mir in City lieber.
Bin auch kein Fan von einem Hochhaus an dieser Stelle. Viel zu isoliert und ohne Aussicht auf ein größeres Cluster. Besser die Energie auf verdichtetes Bauen in City stecken.
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Ca. 200.000 mehr als vor 3 Monate berichtet.
Da passt wohl etwas mit deinem Zahlenwerk nicht. Berlin wird wohl kaum innerhalb von 3 Monaten um 200T Einwohner wachsen. Die Mopo schreibt von einem Wachstum von 16,5T in einem Jahr was einem Plus von lediglich 0,4% entspricht.
Fraglich aus meiner Sicht ob es so weiter geht. Bleibt der Zuzug aus dem Ausland aus, kann die Zahl auch mal wieder schrumpfen. Mit gerade mal 1,2 Kinder pro Frau hat Berlin die niedrigste Geburtenrate aller Bundesländer.
Die geringe Wachstumsrate ist für mich aber insofern positiv als dass sie der Infrastruktur etwas Zeit gibt nach zu wachsen. Aktuell ist die Stadt ja ziemlich am Limit.
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Unglaublich, ein Paar Schnörkel, was Stuck hier und da, und schon sind mindestens 11 User, zu diesem Zeitpunkt, mit einem Like dabei.
Vielleicht wird damit auch einfach nur die Leistung des Users gewürdigt Fotos zu machen und hier einzustellen. ![]()
Davon ab, auch für mich sticht dieses Projekt positiv aus all der Stangenware die momentan im Geschosswohnungsbau entsteht heraus.
Wow, was ein Trumm. Ich finde die Umgebung hätte gerade etwas weniger Wuchtigkeit gut getan da die Plattenbauten und der Neubau an der Krautstraße schon wuchtig genug sind. Etwas niedriger Blockrand gepaart mit einem schlanken Hochhaus 80-100m wäre imho die beste Wahl.
Ich kann deinen Ausführungen ehrlich gesagt nicht folgen. Ich verstehe deine Kritik nicht und was an der Ausführung der runden Ecken nun so offensichtlich schlecht sei. Ich lese da keinerlei objektive Kriterien heraus an denen man das festmachen kann.
Die Analysen von OlympiaFlo und jan85 enthalten zwar ein paar Punkte die ich nachvollziehen kann. Ich bin mir aber nicht sicher ob das nicht vielleicht auch mit den hier bisher gezeigten Fotos zusammenhängt. Vor Ort wirken die beiden Türme irgendwie schlanker auf mich und das hochwertige Travertin kommt auch viel besser rüber.
Schließe mich an. Wäre auch gut, die Foto-Doppelungen rauszunehmen sonst leidet die Übersichtlichkeit.
Dennoch danke für die interessanten Eindrücke.
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Das einzige was diese lange Phase m.A.n. erklärt, sind massive Probleme mit der Fassade.
Du schreibst manchmal schon sehr seltsame Beiträge. Etwas mehr informieren könnte schon sein. Dann würdest du erfahren, dass die Verzögerung mit der Insolvenz der damaligen Projektgesellschaft und der Suche nach einem neuen Investor zu tun hat.
Der EDEKA Flachbau in der Eckertstraße soll bis 2029 einer Neubebauung weichen. Während der EDEKA in den Neubau zurückkehren wird, werden zudem 205 Wohneinheiten geschaffen. Die Preise sind mit >10TEUR/m² jedoch für Ottonormal kaum erschwinglich.
So soll's mal aussehen:

2025 © D&H Projektmanagement GmbH
Links: Projektseite, DAF-Map
Ich will ja nicht klugscheißen, aber ist das jetzt Kleinbild oder ein nachbearbeitetes Foto vom Smartphone?
Architektenkind Auf jeden Fall eine interessante Serie. Mit gefällt der "sanfte" Kontrast und die hohe Tiefenschärfe in einzelnen Fotos. Du hast ein gutes Händchen was interessante Perspektiven angeht.
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Wenn der Architekt nichts mehr weiß macht er nen Kreis. Da kommen 90er Vibes hoch wenn ich das sehe.
Zudem 90 m mit fast der gleichen Fassadengestaltung unterbrochen nur durch einen (imho unnötigen) Versatz der Bauflucht.
Aber gut, günstiger Wohnraum wird nun mal benötigt.
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Man muss dieses Gebäude auch aus der Fussgängerperspektive betrachten.
Zumindest die von der Fennstraße aus (siehe obiges Foto) sieht doch ganz gut aus.
Schade, dass man hier nicht mutiger war und das Hochhaus mit 130m + geplant hat. An der Ecke mit den Bahnanlagen und der großen Staßenkreuzung hätte es vermutlich wenig Einwände von Anreinern gegeben wenn sich ein Gebäude deutlich von seiner Umgebung abhebt.
Das hatten wir hier wohl noch nicht. In der Virchowstraße soll bis 2027 das Parkside Friedrichshain mit 55 ETW und 5 Gewerbeeinheiten entstehen.
Die Kaufpreise liegen bei um die 10TEUR/m². ![]()
So soll's mal aussehen:

(C) Strategis AG
Hier noch der Link zur DAF-Map.
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Jeb, clickbait für Ossis die in ihrem alten Mindset steckengeblieben sind, der kapitalistische Westen würde die letzten DDR-Wahrzeichen "zerstören". Im Berliner Kurier gibt es auch so einen suggestiven Beitrag. Dabei sind die gezeigten Sichtachsen nur von geringer Relevanz und die Art und Weise wie die Fotos gemacht wurden manipulativ (Entfernung zum Objekt).
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Ich bleibe da bei meiner alten Argumentation
Mach das. Mir ist die Fernwirkung bei Hochhäusern mindestens genauso wichtig. Und 20m mehr lassen ein Hochhaus nun mal einfach schlanker wirken ![]()
Insofern ist es aus meiner Sicht nur begrüßenswert, dass die Gebäude höher ausfallen als gedacht.
Schade, da wäre durchaus mehr drin gewesen. Auch wenn ich Backstein als Fassadenmaterial mag, so sollte auch die restliche Gestaltung damit harmonieren. Diese übergroßen bodentiefen Fenster und die fragmentierten Balkone (wenigstens die in der Mitte hätte man doch verbinden können) mit Milchglasgeländer tun das imho nicht.
Dennoch eine Aufwertung für die Ecke.
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Dem kann ich nur zustimmen. Und selbst wenn die Wippe irgendwann doch mal fertig ist geht der Schrecken vermutlich weiter. Optisch schwer zu ertragen kann ich mir gut vorstellen, dass die Wippfunktion schnell wieder den Geist aufgibt, das Ding gesperrt und wieder für viel Geld renoviert werden muss. Ein Fass ohne Boden.