Ja, das meine ich. Eine Planung, die endlich einen Hub im Osten (Deutz, Kalk oder von mir aus auch Wahn) für den Fernverkehr ernsthaft angeht halte ich für überfällig. Aber der Verzicht auf Deutz und Hbf ist unrealistisch.
Beiträge von Dodopuh
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Das Projekt hat eine eigene Webseite: https://nmk.koeln/
Hier gibt es ein Konzept: https://nmk.koeln/2026/06/16/arb…ige-ergebnisse/
Ich finde den Gedanken schon interessant, aber die Reduzierung des Schienenverkehrs auf der Ost-West-Achse durch den Hauptbahnhof auf nur eine S-Bahn Linie etwas zu radikal.
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Es hat mich gefreut, in der Westdeutschen Zeitung einen positiven Artikel zur Sanierung zu finden.
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Für den Tunnelbau auf der Luxemburger Straße/Militärringstraße gibt es eine neue Planung:
https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln…taerringstrasse
Die alte Planung war von 2017. Ohne in das übliche Verwaltungsbashing einsteigen zu wollen: Hat jemand Einblick in die Prozesse die durchlaufen werden müssen, die erklären, warum für so kleine Anpassungen sieben Jahre benötigt werden?
Laut Kölner Stadt Anzeiger liegt der Planfeststellungsbeschluss vor. Mit den Ausschreibungen könnte dann noch dieses Jahr begonnen werden, sofern niemand dagegen klagt.
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Das nächste Projekt im "ehemaligen Bankenviertel" steht an:
https://momeni-group.com/de/properties/projekte/domquartier
Leider gibt es keine aktuellen Entwürfe, der hier gezeigte ist wohl schon überholt. Er wäre in meinen Augen eine Verbesserung, allerdings auch nicht besonders phantasiereich.
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Neuanbindung der Militärringstraße in Braunsfeld:
Am Ende der Stolberger Straße soll eine Anbindung entstehen, so soll es aussehen: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=742636&type=do
Das ganze wird im Rahmen der "Entwicklungsplanung Weststadt" umgesetzt
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Scheinbar ist die Stadt unschuldig am Beschluss der DEVK
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Niehl: BImA mietet im "Friedrich und Karl"
Die BImA hat im geplanten Büroquartier "Friedrich und Karl" unweit des Niehler Hafens 45.000 m² Fläche langfristig angemietet. Damit mietet die BImA offenbar nahezu die gesamte verfügbare Mietfläche in dem Objekt.
Das Projekt "Friedrich und Karl" entsteht auf einem rund 20.000 m² großen, nicht betriebsnotwendigen Gelände der DuMont Mediengruppe zwischen Boltenstern- und Friedrich-Karl-Straße. Es wird von dem Medienhaus in einer Projektpartnerschaft mit Bauwens Development entwickelt. Das Projekt umfasst sechs zueinander versetzt angeordnete Baukörper, die sich auf sechs Geschosse verteilen und über ein gemeinsames Erdgeschoss verfügen.
Durch die Verwendung von Holz als Hauptbaustoff und ein innovatives Energiekonzept sollen die Gebäude im Betrieb mehr CO2-Emissionen kompensieren als sie freisetzen. Dies soll mittels eines eigenen geringen Energieverbrauchs und die Abgabe der überschüssigen Stromproduktion der Photovoltaikanlage ins Netz bewerkstelligt werden. Der Nachhaltigkeitsaspekt kommt außerdem in einem angeschlossenen Mobilitäts-Hub mit mehr als 1.000 Fahrradstellplätzen und Angeboten für Carsharing und Elektromobilität zum Ausdruck.
Der Entwurf für das Büroquartier "Friedrich und Karl" stammt von Wiel Arets Architects aus Amsterdam, die sich damit in einem internationalen Wettbewerb durchsetzen konnten. Beginn der Hochbauarbeiten soll im kommenden Jahr sein, Ende 2025 soll der erste Bauabschnitt abgeschlossen sein. Die Fertigstellung der Gesamtentwicklung ist für 2027 geplant (Q).

© Wiel Arets Architect & Associates B.V.
Die Grundsteinlegung ist erfolgt: https://www.ksta.de/koeln/nippes/n…36?dmcid=sm_url
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Der Verkauf wurde Rückabgewickelt, die Radeberger Gruppe will das Thema neu Aufsetzen, also wahrscheinlich einen neuen Anlauf zum Verkauf nehmen.
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Neues aus der Anstalt
die wahnsinns-posse um die baulück(en) an der richard-wagner-str. geht weiter :
http://www.ksta.de/innenstadt/ric…6,30489214.html
bei dem herrn stöppke hat die stadt es wohl leider mit einem wohl nicht mehr zurechnungsfähigen menschen zu tun :
http://www.bild.de/regional/koeln…02304.bild.html
das ist alles sehr sehr ärgerlich, denn dieses grundstück hat richtig potential - da können ja locker wohnungen für 50 menschen entstehen. übrigens ist das fies verkachelte haus rechts auf dem bild im bild-artikel ein eingekachelter altbau - da sieht man von der strasse aus, wenn man vom licht her die chance hat, einen blick durch die fenster ins innere zu werfen, bpsw. in der whg. im zweiten stock sehr ausladende und aufwendige verstuckungen im inneren. und die geschoßzahl ist auch gleich zur anzahl der geschosse in dem sehr stilecht erhaltenen altbau daneben. wenn man das haus mal auffrischen würde (größere fenster, kacheln ab, etc.) und dann ein guter neubau käme, hätte die dann auch wieder geschlossene strasse richtig was.
Scheinbar haben die Erben von Herrn Stöppke einen Inverstor gefunden, der dort ein Hotel bauen möchte. Einem Verkauf muss aber erst der Liegenschaftsausschuss zustimmen, da eine vertragliche Bauverpflichtung über das Grundstück besteht.
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Köln Bickendorf: Coty verkauft Grundstück
Es soll ein Bebauungsplan erstellt werden:
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Für das Baufeld 5 gibtz es erste Entwürfe: KStA (paywall)
Eine Übersicht ist hier: Moderne Stadt
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Die Foremost Hospitality Unternehmensgruppe hat das Senats Hotel gekauft. Es könnte ein Hilton werden.
https://www.ksta.de/koeln/koelner-…ntuemer-1027202 (Paywall)
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Leider ist der Umbau des Briefverteilzentrums an der Tunisstraße zum Appartementhaus "CologneApart" zum Stillstand gekommen.
Das Gebäude wurde nun verkauft
https://www.ksta.de/koeln/koelner-…ebaeude-1013552 (Paywall)
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Eine für die Kölner Wirtschaft hochinteressante Nachricht gab es heute zu vermelden.
Die deutsch-französische MGCS Project Company GmbH wird ihren Sitz in Köln haben.
Darauf haben sich die Verteidigungsminister am 23. Januar 2025 in Paris geeinigt.
Es handelt sich um ein Rüstungsprogramm, das bis 2040 den Nachfolger der Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc entwickeln soll.
Die Produktion soll zu gleichen Teilen in Deutschland und Frankreich erfolgen.
Da stellt sich natürlich die Frage, ob Köln auch Produktionsstandort wird, wenn schon der Firmensitz hier ist.
Langfristig böten sich die heutigen Ford-Werke an, aus denen sich die Amerikaner immer mehr zurückziehen.
Mit eigenem Hafen, Autobahnzubringer und Bahnanschluss ein nahezu perfekter Standort.
Aber das ist nur eine Spekulation, die ich nicht für abwegig halte.
Wer weiß...
https://www.rundschau-online.de/wirtschaft/koe…eussern-1008982
Ford will Teile des Werks veräußern. An wen ist noch unbekannt.
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GAG-Neubau an der Borsigstr. in Ehrenfeld:
Das verschwindet: https://www.google.com/maps/@50.95731…SoASAFQAw%3D%3D
Das entsteht: https://www.gag-koeln.de/mieten/neubaup…/borsigstrasse/
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Hm, erinnert mich an einen typischen 70er Jahre Altstadtsanierung-Neubau, schön giebelständig. Fehlt nur noch die Waschbetonfassade. Aber auf dem Rendering ist ja nicht sonderlich viel von der Materialität erkennbar.
Ich finde es auch etwas klotzig. Die Giebel sind immerhin ganz nett.
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Für den Tunnelbau auf der Luxemburger Straße/Militärringstraße gibt es eine neue Planung:
https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln…taerringstrasse
Die alte Planung war von 2017. Ohne in das übliche Verwaltungsbashing einsteigen zu wollen: Hat jemand Einblick in die Prozesse die durchlaufen werden müssen, die erklären, warum für so kleine Anpassungen sieben Jahre benötigt werden?
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Heute berichtet die Kölnische Rundschau, dass das Fabrikgelände von Coty an Instone verkauft wurde.
Man kann sich für Veranstaltungen zum gemeinsamen Leitbild anmelden: https://instone.de/de/bauprojekte…nstaltungsreihe
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Auf dieser Seite sind die Projekte für den Ausbau des Bahnknoten Köln in einer Karte dargestellt: https://bahnknoten-koeln.deutschebahn.com/karte.html
Interessant fand ich die scheinbar schon konkreten Planungen für die Erneuerungen der Brücken auf der Westspange:
https://bahnknoten-koeln.deutschebahn.com/db/erneuerung-…e-in-koeln.html
Insbesondere, dass die Brücke über die Luxemburger Straße verbreitet werden soll und ein Mittelbahnsteig angelegt werden soll:
https://bahnknoten-koeln.deutschebahn.com/db/erneuerung-…e-in-koeln.html