Beiträge von Eiskorn

    Es ist meiner Meinung nach sehr erfreulich, dass man mit Immerhin ~80Metern einen Turm plant, der die Gegend enorm erfrischt. Man muss eben auch in Betracht ziehen, dass das Privathaus nicht ewig bestehen wird. Und dafür kann das Ensemble gut alleine bestehen.

    Eigentlich eine nette Lösung, sicherlich wird man in den nächsten Jahren viele neue Einblicke in die möglichen Bauten bekommen und überarbeitete Lösungen vorfinden. An der Höhe würde ich nicht schrauben.

    Dennoch habe ich nicht mit 4 neuen Baukörpern gerechnet. Für mich wirft das die Frage auf, ob sich dies in der Realität noch verträgt, bezüglich Enge und Freiraum.

    Man muss aber sagen, dass der Parkplatz und das Collini-center an sich Platzfresser sind und man mit einer kleinteiligen lockeren Bebauung recht gut arbeiten kann, solange die Gebäude eine dementsprechende Architektur und Formsprache aufzeigen. Es bleib abzuwarten, bis sich der Architekt offenbart.

    Vielleicht geht es beim TRM tatsächlich um die Statik in den unteren Räumen. Wir müssen davon ausgehen, dass trotz dem Hauptlager Ochsenpferchbunker Tonnen an Material da unten lagern werden.

    Mir gefällt, dass man Augenmerk auf die Symmetrie legt.
    Es ist wahrlich ein gelungenes Stadttor, man hat erkannt, dass eine Höhenangleichung sinnvoll ist.
    Die reine Architektur ist typisch für das Mannheim der letzten 10 Jahre.
    Blockrand hat Hochkonjunktur in Mannheim und dies wird bei jedwedem Neubau zelebriert. Dennoch ist die Optik garnicht so schlecht.
    Ob Mannheim noch ein Hotel verträgt, das wage ich zu bezweifeln.
    Vielleicht wäre es garnicht schlecht, wenn man sich mal um die Bauruine (York-Gebäude) am Planetarium kümmern würde.

    Herr Quast, unser Baubürgermeister, deutete doch recht deutlich darauf hin, dass eine Bebauung in Höhe des Collini-Wohnturms gewünscht sei. Aber man müsse alle Möglichkeiten ausloten und warten, was die Investoren bringen.
    Die Tendenz geht sicher in Richtung Neubau.

    Ich war gestern bei der Veranstaltung der Stadt bezüglich der Zukunft des
    alten technischen Rathauses neben dem Collini-Wohnturm.
    Es wird mehrere Workshops geben (Anfang Herbst wird es dann 3 ausgewählte Investoren geben) bei denen sich die Bürger miteinbringen können.
    Es gab tatsächlich Rufe nach Denkmalschutz für dieses schreckliche Gebäude.
    Im Bebauungsplan wird alles betrachtet, was nicht Wohnturm ist. Also auch der ebenerdige Parkplatz am Wohnturm bis zur anderen Seite zum Gewerkschaftshaus hin.
    Ich bete für einen Abriss. Rechtlich wäre dann ein Turm mit 50 Geschossen möglich. Erwünscht wäre eher ein Turm etwa in Höhe des Collini-Wohnturms.
    Auch hier hoffe ich, dass man so hoch wie möglich geht.
    Ich würde mich aber auch schon um 70 bis 90 Meter freuen.
    Mal sehen, was die Investoren so zaubern, es wurde europaweit ausgeschrieben.

    Es wäre eine Schande, wenn diese Videowände wieder ausgeknipst werden würden. Die Wände sind wahrlich ein kleiner Leuchtturm, nicht nur symbolisch.
    Sowas ist in einer Großstadt eben ganz normal und gehört in vielen Städten der Welt dazu.
    Mir gefällt es sehr gut und es ist schon ein Kompromiss, dass die Helligkeit nachts stark heruntergedrosselt wird, das dürfte wirklich nicht mehr stören.
    Die Grünen in Mannheim, unter Fontagnier, haben eine Menge Macht.
    Sie sind die Vorreiter in Sachen Verboten und Schikanen. Man kennt es ja nicht anders aus der Bundesebene...
    Ich bin gespannt wie die Sache ausgeht... Omen est nomen

    Meiner Ansicht nach müssten auf NO1 noch 3 Ebenen dazu kommen, Stand jetzt.
    Dann kommt der Turm tatsächlich gut rüber, man kann ihn auch schon gut über den Hauptbahnhof spitzeln sehen.
    Das Sparkassengebäude wächst auch munter vor sich hin.

    Danke für die Bilder Twal98. Ich war auch sehr überrascht bezüglich der verschiedenen Fassadenabschnitte am GBG-Gebäude in T4.
    Die grünen Mosaikfliesen fallen tatsächlich eher negativ auf.
    Nichtsdestotrotz wird nebenan ein wahrer Luxustempel gebaut. T5 wird was für Gutverdiener, mal sehen wer die Lage für sich entdecken mag. Das Viertel wird allemal aufgewertet. Bin gespannt, wie lange es dauert, bis die Wohnungen verkauft oder vermietet sind.
    Das von Twal89 angesprochene Eckhaus im Jungbusch wird von der GBG bebaut.
    Es ist kein schlechter Bau, aber nichts besonderes. Eine Visualisierung müsste in den Weiten des Internets rumfliegen.
    Soweit ich weiß wird der gleiche Investor, der die Docks baut, das alte Eckhaus gegenüber von der GBG-Baustelle auch noch übernehmen und umbauen.

    Denver
    Beim NO1 fehlen aber meines Erachtens noch 3 oder 4 Stockwerke bis zur entgültigen Höhe. Das macht nochmal einen großen Unterschied. Der Turm wird dann in etwa bis zur Hälfte der Höhe des Victoria Turmes reichen.


    Mir hätte besser gefallen, wenn der Turm vom NO1 enger am Victoria Turm stehen würde. Naja...abwarten.

    Das 8-Stöckige Parkhaus soll nun fertig gestellt sein. Zusammen mit 50 Plätzen für Fahrräder und mehreren E-Stationen für KFZ gibt es auch mietbare Stellplätze für Dauerparker, berichtet der SWR.
    Rein optisch ist es auch ein Hingucker, wenn man es so betrachtet wie es ist, nämlich lediglich als Parkhaus.

    Das ist ja mal interessant, danke Tomcat.
    Zu dieser Zeit habe ich noch garnicht in Mannheim gewohnt. Sieht wirklich beeindruckend aus. Ich kenne nur noch das blaue M mit den Neonröhren.
    Ich gebe dir Recht, spektakuläre Bauten gab es in dieser ganzen Zeit eigentlich nicht. Viel Blockrand- und Fenster-Fenster-Tür Bebauung. Es kann fast nur besser werden.

    Ein schönes Werbefilmchen! Der Blick von forderster Front mag sicher ein erhabenes Gefühl verleihen.
    Wahnsinnig cool finde ich die Doppelhaushälften auf der Parkinsel in LU, welche beachtlich stattlich über dem Luitpolthafen ragen. Da zieht einem der Wind schön um die Nase und man kann sich mit Blick auf das Mannheimer Schloss richtig frei fühlen, wenn es denn der Geldbeutel zulässt.


    Zurück zur Oststadt:
    Es gab vor Jahren Pläne, das genannte Gebäude in ein 5 Sterne Haus umzubauen. Die Rede war von Investoren aus Aserbaidschan. Das Thema ist aber recht zügig eingeschlafen. Erinnert mich irgendwie an die Situation des heutigen Hotel Luxa am Neckartor. Man konnte das alte, schäbige und verlassene Hotel Holländer Hof, welches vorher dort ansässig war, nicht erwerben, geschweige denn sanieren. Der Inhaber war nicht auffindbar bzw. erreichbar und das Hotel gammelte vor sich hin.
    Das Gerippe am Planetarium steht auch schon seit vielen Jahren unberührt dort herum und wartet auf den Abriss oder Umbau. Soweit ich weiß wurde das Gebäude sogar von den Investoren erworben. Möglicherweise wird auch nur die Entwicklung des Hotelmarktes abgewartet. Ich gehe jedoch davon aus, dass die Stadt keinen Draht mehr zu den Investoren aufbauen kann und man wieder auf die Gnade Gottes warten muss.


    Ein anderes interessantes Projekt in der Augustaanlage wird der Umbau der alten Bilfinger Zentrale. Dort sollen im später völlig sanierten Turm wieder Büros entstehen. Die niedrigeren dazugehörigen Gebäudeteile könnten zu Wohnungen umgebaut werden, Gastronomie könnte ebenso entstehen.
    Bin gespannt!

    digger: das M gab es meines Wissens bis Ende der 2010er. Irgendwann wurde Leuchtstoffröhren nur ich sporadisch zum Leuchten gebracht.
    Ehrlich gesagt bin ich um jeden Neubau froh, sei es auch nur ein schlichter D&S Bau. Die Tristesse die diese grauen Riegel ins Stadtbild werfen ist grauenvoll. Aber das M war wirklich ein Eyecatcher.
    Was passiert eigentlich mit dem entkernten Bau westlich des Planetariums?
    Da gab es doch mal Pläne von aserbaidschanischen Investoren für einen 5 Sterne Hotelbau.

    Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Mal davon abgesehen davon soll der Investor, soweit ich weiß, das ganze Areal umgestalten. Also entweder kleistert er/sie das ganze Gelände mit Praxen und Wohnungen zu, was für Brutalismus 2.0 steht, oder es wird eben enorm an der Qualität gespart.
    Es wird ein Drahtseilakt hier ein vernünftiges Objekt hingestellt zu bekommen. Ich rechne höhentechnisch sowieso nur mit maximal 7 oder 8 Stockwerken. Alles andere würde zu sehr zu einem gigantischen Klops mit dem Collinihochhaus verschmelzen. Eine Symbiose aus alt und hässlich und neu und auch hässlich.
    Wenn ich mir vorstelle, wie es aussehen könnte, wenn man damals alles ausgereizt hätte was ginge, dann hätten wir da jetzt ein Collinihochhaus mit 180 Metern Höhe und 4 Türme statt 3 als NUB. Die alte Feuerwache wäre heute nicht mehr vorhanden.
    Wir Monnemer sind noch echt gut bedient damit. Ich gehe davon aus, dass man eines Tages 4 Ruinen da stehen hat, an die sich kein Investor mehr rantrauen wird. Milliardengräber.