^^^^^^ Wirklich eine widerliche Pressemitteilung.
Wie kommt die "Initiative" eigentlich darauf, dass es sich bei ihnen um sozialen Wohnungsbau handelt? Diese Haltung, quasi ein Grundrecht auf eine schön billige Wohnung in Frankfurter 1a Lage zu haben, weil man ja zu "den Guten" gehört, ist unglaublich selbstgerecht und arrogant. Wieso gab es keine Ausschreibung, um auch anderen Genossenschaften / Bauherrengruppen eine Chance zu geben in einem Wettbewerb der Ideen? In Frankfurt suchen Dutzende dieser Gemeinschaften nach Raum für eine wohlgemerkt unsubventionierte Umsetzung eigener Ideen.
Und dann schon im Moment des nicht nachvollziehbaren, privilegierten Kaufs, der allein schon mehr als fragwürdig ist, Nachforderungen zu stellen, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.
Hier lässt isch die Stadt gerade übelst über den Tisch ziehen.





