Ich dachte es wird nur die Jugendstil-Fassade integriert.
Beiträge von Tyron
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Flugsteig B: Umbau von Stern West und Stern Ost
Abgeschlossen scheint der Umbau beider B-Sterne zu sein:
B-Stern West:


B-Stern Ost:


Eine der Fluggastbrücken für den A-380


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Verlegung Flugsteig C: Ich bin gespannt, wann es losgeht. Momentan ist noch nichts erkennbar, was auf einen Rückbau des alten Flugsteig C hinweisen würde. Das Bild (aufgenommen vor zwei Tagen) zeigt den Ist-Zustand des alten Flugsteig C. In der Mitte des Bildes ist außerdem der Flugsteig D mit seiner neuen Vorfeldkontrolle zu sehen:

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Blick in Richtung Wurzel vom Flugsteig A aus gesehen: Bis zur entgültigen Fertigstellung der Fassade fehlen nur noch wenige Glaselemente:



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Ergänzend zu den vergangenen Beiträgen noch ein Luftbild von heute. Leider ohne sichtbare Rillen und in eher mäßiger Qualität, da ich so kurzfristig nur meinen Steinzeit-Apfel parat hatte. Immerhin ist die Markierung sichtbar.

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Endlich geht es an der Theaterstraße los. Die Pläne sind ja nun wirklich schon über zehn Jahre alt. Dieser "grüne Teppich für die Straßenbahn" ist auch aus Lärmschutzgründen sinnvoll. Rasen reflektiert wesentlich weniger Straßenbahnlärm als bspw. Asphalt. Einhergehend mit einer Reduzierung der Fahrspuren (und weniger Verkehr) wird das Gebiet so hoffentlich attraktiver für potentielle Innenstadtbewohner. Bleibt nur zu hoffen, dass die GGG ihre Hausaufgaben macht und entsprechend saniert. Ich kann mir gut vostellen, dass die Gründerzeitgebäude entlang der Theaterstraße momentan aufgrund des Lärms nicht vermietbar sind und deshalb auch noch nicht saniert wurden.
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Das stimmt. Wenn Du dich für alte Entwürfe der Innenstadt interessierst, empfehle ich einen Blick in die Bücher: "Chemnitz - Bilder einer neuen Stadt" von Udo Lindner sowie "Chemnitz - gestern, heute und morgen" von Tilo Richter zu werfen. Dort sind auch verschiedene Modelle der neuen Innenstadt sowie der Galerie abgebildet. Darunter eben jener Sachsenbau-Entwurf, der sich an der alten Stadtstruktur orientierte (vier Blöcke und Straßenzüge, welche an einem kreisrunden zentralen Platz aufeinander treffen) und auf dessen Grundlage Bruhne 1997 die Galerie entwarf. Einer dieser Straßenzüge endete direkt am Roten Turm.
Schaut man sich den Rahmenplan Innensstadt aus dieser Zeit an, wird schnell klar warum diese Turm-Passage damals Sinn machte: Zwischen Stadthalle und Rawema Gebäude war ein weiteres Gebäude mit Läden und Gastronomie geplant, das womöglich zu einer Belebung dieses Bereichs geführt hätte. Später wurde dieses Vorhaben zu Gunsten des Stadthallenparks aufgegeben.
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Danke für das Update, epizentrum. Die Perspektive auf The Squaire und neues Fraport-Parkhaus kommt mir irgendwie bekannt vor. Du warst sicher auf dem schönsten Parkhaus des Flughafens, oder?

Zum Vergleich - so sah es dort im Juli 2009 noch aus: Click
Mittlerweile ist eine beachtliche Straßenschlucht entstanden. Ich frage mich, wann der Rest vom Fraport-Parkhaus noch optisch an seinen modernen Anbau angepasst wird.
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Terminal 1: Umbau/Aufstockung Gebäude 204 und 205
Auf der Internetseite des Architekturbüros fs-architekten sind zwei Planungsstudien zu finden, die die Machbarkeit einer Aufstockung von Gebäude 205 um drei Ebenen sowie einen Umbau von Gebäude 204 untersuchen. Würden diese Umbauten realisiert, bekäme der Flugsteig B quasi ein neues Herzstück mit Büros, Gastronomie, Läden und Lounges, etc. eingepflanzt.
Die Studien stammen aus den Jahren 2001 und 2007 und sind inkl. Bildern hier zu finden: Click
Ich finde diese Projekte recht interessant. Weiß vielleicht hier jemand mehr darüber und kann etwas zu den Realisierungschancen sagen?
Das Büro hatte übrigens auch eine Machbarkeitsstudie für das hier schon erwähnte zweite Passagier-Transport-System (PTS) erstellt, das die vorhandenen Terminals mit dem geplanten Terminal 3 verbinden soll.
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Neu-/Umbau Lufthansa Cargo Center (LCC)
Das Lufthansa Cargo Center in der Cargo City Nord wird nächstes Jahr sage und schreibe 30 Jahre alt und stößt nebenbei an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb arbeitet bereits ein Team an den Planungen für einen modernen Nachfolger. Derzeit befindet man sich in der Konzeptionsphase, in der verschiedene Handlungsalternativen erstellt werden.
Ende September wird ein Konzept für einen Neu- oder Umbau ausgewählt. 2013/14 könnte dann mit der Realisierung begonnen werden. Der Vorstandsvorsitzende von Lufthansa Cargo hatte auf der vergangenen Jahrespressekonferenz betont, dass die Dimensionierung des Frachtzentrums entscheidend von der Anzahl der Nachtflüge abhängen wird.
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Wirklich ein tolle Neuigkeit! Der Schlossberg mit seiner Gründerzeitarchitektur und den Fachwerkhäusern samt kleinen Kneipen ist sowiso eines der schönsten Viertel in Chemnitz. Gut zu wissen, dass sein "Gipfel" mit dem neuen Miramar nun weiter gastronomisch aufgewertet wird. Der tolle Blick auf den Schlossteich und die Innenstadt wird hoffentlich wieder viele Gäste anlocken.
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Hoffnung für Sommerkino auf dem Theaterplatz
Nachdem ich mich noch vor ein paar Tagen so aufgeregt habe, bin ich nun froh, dass es doch noch Hoffnung für das Sommerkino gibt. Wie Der Seb ja schon in C++ berichtete, ist der Veranstalter aus Dresden bereit, zuerst ein Lärmschutzgutachten vorzulegen. Mal schauen, was dabei herauskommt.
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Auf dem Foto wirkt die Fassade sehr freundlich, modern und solide. Ich hoffe, dass sie nicht all zu sehr nachdunkelt und bin auf das Gesamtergebnis gespannt. Die LED-Beleuchtung ist sowiso eine Klasse Idee.
@ Der Seb: Kein Ding! Auf den ersten zwei Seiten treibe ich mich schon seit Jahren herum;). Die dritte habe ich vergangenes Jahr gefunden, weil ich mal wissen wollte wie's um den Hbf-Umbau steht.
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Die gleichen Gedanken hatte ich auch beim Lesen des Artikels. Bleibt zu hoffen das es keine 2 Sterne-Absteige wird, sondern eine gute innerstädtische Adresse.
Also ob das funktioniert, dort ein weiteres Hotel unterzubringen? So weit ich es in Erinnerung habe, befinden sich gleich zwei weitere in unmitterbarer Umgebung: der Chemnitzer Hof (vier Sterne) und schräg gegenüber noch eins (das Europa?) mit zwei Sternen. Das Mercure (drei Sterne) ist auch nicht weit entfernt und im neuen Rawema plant Investor Kellnberger - wenn ich richtig informiert bin - ein Zwei Sterne-Hotel zu etablieren.
Wenn der neue Uni-Campus kommt, wäre es womöglich sogar besser, in der Alten Post ein Hostel unterzubringen. So ein Hostel wird ja vornehmlich von jungen Leuten besucht und würde noch zusätzlich zu einer Belebung dieses Areals beitragen. Umgekehrt profitiert das Hostel von seiner Lage - eingebettet zwischen Campus und Hauptbahnhof.
Angesichts all dieser Pläne, kann man schon ins schwärmen geraten. Wenn sich die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät nun auch noch am Brühl angesiedelt, dann wird der Boulevard und das ganze Viertel garantiert wieder zu neuem Leben erwachen. Gastronomie, Künstlerateliers und Läden im Erdgeschoss. Obendrüber Wohnungen für junge Leute/junggebliebene/Studenten. Hauptbahnhof, Uni-Bibliothek, Mensa, Schillerpark, Theaterplatz, Landesmuseum und neue City nur einen Katzensprung entfernt. Das Ganze noch von Speer und Partner generalgeplant. Meine Güte, was für eine Chance für das Viertel und die ganze Stadt das doch ist!
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Aufruf an Cherubino
Cherubino, ich lese schon länger hier mit und schätze Dein Engagement für Chemnitz und den Erhalt der Altbausubstanz dieser Stadt. Zugegeben, Deine Beiträge waren nicht immer konform mit den Richtlinien diese Forums aber doch informativ und oft auch erheiternd. Zudem hast Du - zusammen mit LE Mon. hist, lguenth1, Chemnitzer und einigen anderen Usern maßgeblich dazu beigetragen, dass Chemnitz im DAF eine eigenes Subforum erhalten hat. Nicht einmal Dresden hat das bisher geschafft! Ich denke, ich spreche hier nicht nur für mich.
Jedoch hätte ich nicht gedacht, dass Du so schnell klein bei gibst, sobald du mit Konflikten konfrontiert wirst. Das ist doch sonst nicht deine Art. Die Mods hier tun auch nur ihre Pflicht und setzen durch, dass die Regeln ihres Forums eingehalten werden. Gib dir bitte einen Ruck, reaktiviere deinen Account und komme zurück. Chemnitz braucht Macher, die der Stadt mal so richtig die Meinung geigen, unangenehme Fragen stellen, jedoch nicht nur im Stillen agieren sondern in einem populären Forum öffentlich ihre Meinung sagen und über ihre Taten berichten. Es verlangt nur ein klein wenig Anpassungsfähigkeit. Und mal ehrlich: So viele Regeln sind es nun auch nicht, die es hier einzuhalten gilt. Das bekommst Du sicher auch hin.
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Es wäre toll, wenn einer der Chemnitzer mal ein paar Bilder des sanierten Gebäudes veröffentlichen würde. Ich denke, hier im Forum gibt es sicher viele Mitleser, dich sich mit Chemnitz verbunden fühlen, jedoch nicht direkt vor Ort sein können.
Eine Dokumentation des Chemnitzer Baugeschehens bietet übrigens Dietmar Lange mit seinem monatlichen Chemnitz-Rundgang hier. Allerdings gab es seit Februar kein Update mehr.
Ähnliches trifft auf Ulrich Hertel zu, der auf seiner Homepage
ab und zu Bilder der Innenstadt-Baustellen veröffentlicht.Eine Dokumentation der Modernisierung des Chemnitzer Bahnknotens findet Ihr hier.
Vielleicht kennt der eine oder andere diese Seiten noch nicht.
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Rentnerkaff
Was für eine Provinzposse, die sich die Stadt Chemnitz auch nicht zum ersten Mal leistet. Man muss sich das einmal vorstellen: Da klopft ein Investor mit einer wahrlich guten Referenz an - den Filmnächten am Elbufer, der der Stadt mit einem Gutachten entgegenkommen möchte und bereit ist, das volle Risiko zu tragen und man sagt ab. Begründung: Lärmschutz. Ich glaube, sowas gibt es nur in Chemnitz und zeigt mir, dass man im Rathaus noch immer nichts gelernt hat.
Ich fand die Praxis des Investors zunächst zwar etwas merkwürdig, das Gutachten an einen Vertragsabschluss koppeln zu wollen. Aufgrund der Kosten und des Risikos, welches auf ihm lastet, ist sie dennoch plausibel. Die Entscheidung der Stadt ist für mich nicht nur völlig unverständlich - ich halte sie sogar für grob fahrlässig. Denn sie sendet ein eindeutiges Signal an die jungen Menschen und alle Macher, die sich in Chemnitz engagieren und zu einer Belebung der Innenstadt beitragen wollen: Wir brauchen Euch nicht, denn unsere Innenstadt ist bereits überbelebt. Vor dem unbändigen Zustrom junger Menschen in unsere Stadt können wir uns kaum noch retten".
Welcher junge Mensch möchte in einer Stadt wohnen, in der abendliche Filmvorführungen unter freiem Himmel eine Zumutung darstellen, Veranstaltungen und junge Leute nur tagsüber erwünscht sind?
Das Konzept "Innenstadtbelebung ja, aber bitte ruhig und in geschlossenen Räumen" ist total widersprüchlich und wird genauso wenig aufgehen wie der Bau neuer Gebäude mit Gastronomie im Erdgeschoss bei gleichzeitiger Vermietung der Wohnungen darüber an Rentner. Es kotzt mich mal wieder an.
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SZ-Online (Chemnitzer Morgenpost) berichtete in ihrer Ausgabe vom 25.03.2011 von den Baufortschritten am Rawema-Haus. Auch die neue LED-Beleuchtung wird erwähnt. Später würden Computer nachgerüstet, die das Licht steuerten, so der Investor gegenüber der SZ: Link mit Foto der Beleuchtung.
Offtopic-Ps: Warum ist denn Cherubino verschwunden?
Cherubino hat um die Löschung seines Accounts gebeten. Zurück zum Thema! C.
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Ein Großteil der Sächsischen Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann AG wurde schon ab 1930 abgerissen und zum Park umgestaltet, nachdem das Unternehmen in der damaligen Wirtschaftskrise zusammengebrochen war. Ich bin mal gespannt, wer die Halle "erscherbelt". Es wäre schon ein Fortschritt wenn der Käufer wenigstens den Verfall stoppen würde.
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Worin genau liegt denn nun eigentlich die Abweichung vom Rahmenplan? Ich dachte es gab einen Kompromiss, der vorsieht dass Kellnberger den Verbindugsbau vierstöckig bauen muss. (Auf diesem CAD-Entwurf ist er es auch.) Im Gegenzug darf er die Arkaden am Hauptgebäude zubauen, wie auf dieser Visualisierung zu sehen. Komisch, dass der Vb. darauf wieder nur zweistöckig ausfällt. Darüber dass Kellnberger aufstocken könnte, sobald er Mieter für die oberen Etagen gefunden hat, wurde ja hier schon spekuliert.
So grässlich ich ein weiteres großes Parkhaus in der Innenstadt finde - laut Rahmenplan ist es seit jeher am Johannisplatz vorgesehen. Allerdings habe ich den Eindruck, dass Parkhäuser in der neuen Innenstadt generell nur als relativ preiswert zu realisierende Lückenfüller dienen. Nach dem Motto: "Bevor wir garnichts bauen, bauen wir lieber ein Parkhaus". Bald kann Chemnitz von sich behaupten an fast jeder wichtigen Zufahrtsstraße zum Cityring ein Parkhaus stehen zu haben. Klar ist das funktional und man könnte noch damit leben, wenn wenigstens deren Architektur inkl. Fassaden hochwertig gestaltet würden. Ich frage mich, wie man den Entwurf von Koch nur einfach so durchwinken konnte. Die Fassade war meiner Meinung nach zunächst allerdings anders (verglast?) geplant.