Oberwiesenfeld
Stimmt nicht. Hier befand sich die Eisenbahnerkaserne:
https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahn…M%C3%BCnchen%29
Der Flughafen lag auf dem Geländes des heutigen Olympiaparks.
Stimmt nicht. Hier befand sich die Eisenbahnerkaserne:
https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahn…M%C3%BCnchen%29
Der Flughafen lag auf dem Geländes des heutigen Olympiaparks.
Vor seinem Ableben war das Interesse an Michael Jackson ja viele Jahre eher verhalten wenn ich mich recht erinnere. An dieser Stelle sei John Lennon zitiert: "Everybody loves you when you're six feet in the ground." :sensenman:
Auch von mir Gratulation zur tollen Dachterrasse![]()
Hier gewichtet das öffentliche Interesse wohl stärker. Ich finde, dass die Tankstellen nicht sinnvoll verteilt sind. Ein krasses Beispiel ist die Verdistraße, eine wahre Tankstellenmeile. Am schlimmsten ist die dortige Tankstelle, die mit ihren Pylonen die Leiden-Christi-Kirche optisch entstellt. Weniger schlimm ist die Tankstellenansammlung an der Triebstraße, und das ist ja auch nicht weit von Milbertshofen. Auch an der Moosacher Straße gibt es noch Möglichkeiten zu tanken...
Am kuriosesten finde ich inzwischen, dass die Streckensperrungen trotzdem stattfinden werden, obwohl gar nicht gebaut wird. Bei so einer Farce brauchen wir über den Berliner Flughafen nicht mehr spotten.... ![]()
Tankstelle und Supermarkt sollen angeblich auch einer Geschossbebauung weichen, was ja städtebaulich absolut Sinn macht.
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Gute Arbeit ! ![]()
Zu bedenken gäbe es dass die Infrastruktur (Schulen, Kinderbetreuung, etc.) mitwachsen müsste, was hohe Kosten verursacht. Zudem müssen Gemeinden bei der Ausweisung von Baugebieten oft in hohe finanzielle Vorleistung treten. Aber der Ansatz wäre richtig.
Nur nicht bei Pulling. Der Ort hat eher mit Abwanderung zu kämpfen, da er am stärksten unter dem Flughafen zu leiden hat. Dort müssen Grabreden am Friedhof aufgrund des Fluglärms unterbrochen werden. An Baulandausweisung ist dort nicht mehr zu denken:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/hallb…nnern-1.1356665
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Ich würde sogar ein sehr hohes Risiko eingehen und mich maximalst verschulden. Aber leider fehlen mir wirklich im Moment die Objekte im westlichen - norwestlichen München. Für eine 70 Jahre Wohnung an einer Moosacher Ausfallstraße 5500 Euro pro Quadratmeter zu zahlen ist zu irre! Und die Projekte z.B. von Pandion an der Arnulfstraße sind mir mit mindestens 7.500 Euro pro Quadratmeter leider zu teuer. Do is mei Hintern einfach z'weit drunten.
Aber auch wenn man das Geld aufbringen könnte, würden einen da nicht ständig Gedanken plagen, dass die Wohnung eigentlich gar nicht soviel Wert ist?
Ich habe mich die vergangenen Wochen schon gewundert, dass auf meine News bezüglich der Paketposthalle keinerlei RESONANZ
kam, aber heute kam scheinbar alles in geballter Form, und ich hätte es beinahe übersehen weil es in einen separaten Thread verfrachtet wurde.
Fakt scheint nun wirklich zu sein, dass man nicht umherkommt, sich Gedanken über eine Nachnutzung der Paketposthalle und ihrer angrenzenden Areale zu machen. Denn die Post scheint aus der Nummer heraus zu sein, ob schon Mitte 2016 wie im Immobilienreport berichtet scheint noch fraglich.
http://www.immobilienreport.de/wohnen/Arnulfs…ion-Reflect.php
Wenn man den Gasteig nicht abreißen möchte, kann man auch die Philharmonie dort weiternutzen - für E- und U-Musik sozusagen. Ich glaube mich zu erinnern dass dort ohnehin Liza Minelli, Joan Baez und sogar Patti Smith schon aufgetreten sind. Bei solchen Darbietungen dürfte auch die Pingeligkeit mit der Akustik nicht mehr so ausgeprägt sein wie bei klassischen Konzerten. Womöglich beschränkt sich dann der Aufwand auf die baulichen Mängel, die ich nicht beurteilen kann. Dass man aus städtebaulicher und architektonischer Sicht dem Gasteig keine Träne nachweinen muss dürfte außer Frage stehen, aber in Anbetracht der Kosten wäre eine Beibehaltung des Gebäudes mit Nutzung von VHS und Bibliothek samt Bespielung des Konzertsaals durch zeitgenössischere Musikdarbietungen ein gangbarer Weg, um ein breiteres Kulturangebot zu haben.
Es ist erfreulich, dass die Diskussion begonnen hat, nicht nur hier im Forum.
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Auf dem Paketposthallenareal ist der Baustart für das 200WE umfassende "Pandion Reflect" erfolgt. Die Fertigstellung ist für Sommer 2018 geplant.
http://www.immobilienreport.de/wohnen/Arnulfs…ion-Reflect.php
Dieser Satz lässt aufhorchen:
" Das Projekt entsteht auf einem ehemaligen Postareal an der Arnulfstraße, das der Kölner Immobilien-Entwickler Pandion 2013 von der Deutsche Post Pensions-Treuhand erworben hat. Zurzeit betreibt die Post dort noch ein Briefzentrum, bis Mitte 2016 wird sie das Gelände vollständig verlassen. "
Da die Bahn da drin nur Mieter ist, sollte man die Hoffnung nicht aufgeben.
Offenbar ist die Entscheidung auch gekoppelt an StammII. Denn die Flächen vor der Bahndirektion sollen auch Baustelleneinrichtungsflächen werden.
Aber generell stimmt es schon: Wenn Entscheidungen von Staatsunternehmen oder gar dem Bund/Freistaat selbst anstehen, braucht man einen langen Atem.
Zum Ausblick: Alpenblick ist toll, aber nicht jeden Tag zu haben.
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Wenn Kap-West fertig ist, muss man immerhin nicht mehr auf das sensationell schöne DB-Verwaltungsgebäude blicken (siehe 4.Bild von oben).
Das hat in der Tat seinen Dienst getan und sollte weg. Gemunkelt wurde auch schon oft darüber. Mir würde an dieser Stelle ein Hochhauscluster am besten gefallen, nachdem das an der Friedenheimer Brücke schon leider leider nichts wurde. Aber das ist wohl die falsche Stadt für so etwas. Käme es weg, würde wohl niedriger als im Bestand gebaut.
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Nachdem ich oben war, seh ich das genauso.
Kap West kann den Ost Blick eigentlich nur aufwerten.
Meiner Meinung nach wird der Blick zur Frauenkirche in MUC sowieso total überbewertet.
Da gibt es ganz andere Wahrzeichen, in anderen Städten.
Also so gesehen kann es nur Besser werden.
Ganz so ist es nun nicht, Weitblick ist schon besser als Brett vorm Kopf. Ich war mal in einer obersten Wohnungen im einem der Arnulfpark-Wohntürme und war begeistert von der Aussicht, insbesondere nachts. Da sieht man auch noch andere Dinge als die Frauentürme...
Worin genau liegt der Reiz einer Friendswohnung und die Rechtfertigung der hohen Kaufpreise, wenn man auf einen Bürokomplex blickt anstatt - wie angepriesen - auf die gesamte Innenstadt. Yuppies präsentieren eine solche Aussicht gerne zum Protzen und genießen sie nicht zu Unrecht auch selbst. Aber es wird wie erwähnt nicht dazu kommen, obwohl das Marketing hauptsächlich auf diesen Stadtblick ausgerichtet war. Das halte ich schon für problematisch, allerdings hält sich auch mein Mitleid in Grenzen. So wird es halt doch nur ein gepimptes Minihochhaus zwischen Friedenheimer Brücke und den Bahngleisen.
Die Grube ist ein Relikt des früheren Straßenverlaufs. Da gingen die Straßen (Birketweg) kleeblattförmig mit Rampen von der Hauptstraße ab. Die Betoneinfassungen sind heute noch zu sehen. Der Bebauungsplan hat die Neuordnung der Straßen vorgesehen, um Platz für die künftige Bebauung, die ja bekanntlich lang auf sich warten ließ, zu schaffen.
Die Philharmoniker prüfen Tonnenhalle, Aubinger Kraftwerk und Paketpost als Ersatzstandorte für die mehrjährige Schließung des Gasteigs ab 2020:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sanie…rsatz-1.2934963
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Es sind Unterführungen, Verkehrsbauwerke die ihren Zweck zu erfüllen haben - aber keine Rosengärten. Hier wird schöngeistig etwas zerpflückt was in jeder normalen Stadt gar nicht zur Debatte steht. Ungemütliche Orte gehören zu Großstädten und brauchen nicht zwanghaft künstlich aufgehübscht zu werden. Eine Ausnahme mögen noch reine Fußgängerunterführungen sein, um die Wahrnehmung als Angsträume zu entschärfen.
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Zum Vorhof der Hölle (auch "Paul Heyse Unterführung" oder "Röhre des Grauens" genannt) gibt es nun eine Bilderserie in der SZ:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/paul-…auens-1.2915733
Straßenunterführungen brauchen nicht den Anspruch haben "schön" zu sein.
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Heisst dass etwa, dass das LKA den Standort Maillingerstraße 15 verlässt? Das wäre genau die Art der Stadtplanung, die München bräuchte. Staatliche und städtische Institutionen, die Grundstücke belegen, die für Wohnungsbau geeignet sind, werden z.B. an den Mittleren Ring oder entlang der Landsberger Str. bzw. an die Bahngleise umgesiedelt und stattdessen kann hier dichte Wohnbebauung entstehen. Das hätte ich mir für das Areal der Finanzämter auch gewünscht.
Das wäre auch das einzig sinnvolle gewesen. Aber politische Entscheidungen sind selten nachvollziehbar. Das war eine One Man Show von Söder.
Vergleichbar die Sache mit der Paketposthalle (leider trifft es Neuhausen gleich zwei mal): Die wird zuerst wegen Unwägbarkeiten als Konzertsaalstandort abgelehnt, und ein paar Wochen drauf überlegt der Freistaat das Areal zu erwerben, während am Ostbahnhof auf Fremdgrund gebaut wird und zig Millionen Erbpacht entrichtet werden müssen. Das kann einem kein Mensch plausibel erklären.
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Aber ich befürchte, auch das LKA mietet am Heimeranplatz nur zusätzliche Flächen an und bleibt mit seinem Haupsitz auf dem Marsfeld.
Davon ist auszugehen, weil sich das LKA wohl nicht auf 1200 qm in einer Büroetage verkleinern wird. Nach der Entscheidung zum Steuerzentrum, dem Dornröschenschlaf der Arnulfpost und dem erklärten Verbleib der Spatenbrauerei werden wir eine Umwandlung des Marsfeldes wohl eher nicht erleben.
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Einerseits macht man aufwändige Milieustudien unter Erhebung datenschutzrelevanter Daten (Einkommen, Kaufkraft, etc.) zur Schaffung einer wirkungslosen Satzung, andererseits verweigert man ganzen Bevölkerungsgruppen den Zugang zum geförderten Wohnungsbau zugunsten anderer Gruppen, wie auch vom User Isek schon häufiger erwähnt. Hier scheint Milieuerhalt und Vertreibung von Senioren aus der Stadt dann wieder keine Rolle zu spielen.
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Laut dem neuen Bundesverkehrswegeplan sollen die Autobahnen um München massiv ausgebaut werden:
- A99 Langwied - Brunnthal 8-spurig
- A96 Wörthsee - Oberpfaffenhofen sechsspurig
- A92 Neufahrn - Flughafen sechsspurig
- A94 Steinhausen - Feldkirchen sechsspurig
- A9 Schwabing - Frankfurter Ring sechsspurig
und noch einiges mehr.
Siehe: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/verke…ahnen-1.2910480
Leider rutschte die B15neu zwischen Landshut und dem Inntaldreieck in den „weiteren Bedarf“ ab.
Sie war ursprünglich als A93 geplant, diese wurde aber dann stattdessen von Regensburg zum Autobahndreieck Holledau (A9) weitergebaut. Dies erklärt das Kuriosum, weshalb die Inntalautobahn zwischen dem Inntaldreieck und der Landesgrenze zu Österreich ebenfalls A93 heißt. Teilweise wird der Missstand behoben, denn die autobahnähnliche B15n wird zwischen der A93 (Saalhaupt nahe Regensburg) und der A92 (Ohu nahe Landshut) gebaut und ist größtenteils auch schon befahrbar. Mit dem Weiterbau bis zum Inntaldreieck bestünde nicht nur eine Direktverbindung von Italien nach Berlin, sondern auch eine großräumige Umfahrung Münchens. Aber in solchen Dimensionen denkt bei der Erstellung des Bundesverkehrswegeplans wohl niemand.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesautobahn_93
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