"URBN CBD" - Revitalisierung Bethmannstraße 50-54
Blick in die Fläche des Erdgeschosses an der Berliner Straße die vor vielen Jahren noch an Einzelhandel vermietet war.



Blick auf den Gebäudeteil an der Bethmannstraße.



Bilder: 1a
Blick in die Fläche des Erdgeschosses an der Berliner Straße die vor vielen Jahren noch an Einzelhandel vermietet war.



Blick auf den Gebäudeteil an der Bethmannstraße.



Bilder: 1a
Blick durch die Neue Mainzer Straße auf den Central Business Tower und Central Parx.


Bilder: main1a


Bilder: main1a
^ Möglicherweise erfordern die Teileigentumseinheiten auch ein angepasst Planung bei der baulichen Konstruktion wahrscheinlicher jedoch bei der TGA. Um innerhalb der WEG mögliche Abhängigkeiten der Eigentümer untereinander etwas abzumildern?
3^ Das Lupp und Signal auf diesem Weg mitmachen ist wenig überraschend um ihren Verlust zu minimieren. Und somit wären zumindest diese Beiden auch mit von der Partie bei geschlossenen Immobilienfonds mit anderen Eigentümerkonstellationen gewesen. Fraglich ist, ob sie das auch bspw. bei asiatischen Eigentümer gewollt hätten da sie diese noch schlechter hätten einschätzen können als die aktuelle Konstellation. Da fanden sicherlich mit dem Insolvenzverwalter diesbezüglich Gespräche statt.
Danke sweet_meat für die bildliche Darstellung.
Midgard hat die Schäfergasse 11-15, also die rot umrandeten Gebäude erworben.
Welche Gebäude nennt Midgard denn noch ihr eigen?
Die Gebäude Schäfergasse 11-15 kann man entwickeln, jedoch reicht das nicht zum Befreiungsschlag für das Quartier.
Zuletzt wurde hier im Strang berichtet.
Die FR berichtet gestern über die Inbetriebnahme der Grundschule Bockenheim, jetzt aber unter dem Namen Grundstufe der Georg-Büchner-Schule (GBS).
Der Reihe nach.
Im Schönhofviertel wird aktuell eine neue Grundschule gebaut, jedoch hat dieses Vorhaben Verzug. Da mittlerweile viele Wohnungen im Schönhofviertel fertiggestellt sind und dort Familien mit grundschulpflichtigen Kindern wohnen stieg die Zahl der Grundschüler der nächst gelegenen Grundschule und dies ist die Grundstufe der GBS in der Pfingstbrunnenstraße. Da die immer größer werdende Schulgemeinde dort räumlich nicht mehr unterzubringen war, kam die Fertigstellung der Grundschule Bockenheim in der nahen Schloßstraße gerade recht.
Somit ist nach den Weihnachtsferien nun die Grundstufe der GBS dort interimistisch eingezogen. Der Schulgemeinde gefällt es dort so gut das sie nun auf einen dauerhaften Verbleibt hofft. Sollte das Schulamt dem Wunsch Folge leisten, könnte eine Umbenennung möglicherweise in "Grundschule Bockenheim" - "Kaufunger Grundschule" wär m.E. auch passend - anstehen.
Anzumerken ist die deutliche Verlängerung der Bauzeit, wobei noch im Außengelände gearbeitet wird. Und die Kosten werden sich von ca. 19,5 Mio EUR auf voraussichtlich ca. 26 Mio EUR erhöhen.
Weiterhin war im rückwärtigen Areal die Errichtung einer (doppelgeschossigen) Schulsporthalle vom OBR 2 gewünscht.
Die Fertigstellung der Grundschule Schönhofviertel für 400 Schülerinnen und Schüler ist für Q3 2028 geplant (Q).
Was passiert nun mit den Räumlichkeiten der Grundstufe der GBS in der Pfungstbrunnenstraße?
Sanieren oder Renovieren oder im schönheitsreparierten Gebäude interimistisch mit der Schulgemeinde "Grundschule Schönhofviertel" nach den Sommerferien 2026 starten und in zwei Jahren ins Schönhofviertel umziehen? Der Bedarf an Grundschulplätzen in diesem Teil Bockenheims dürfte weiterhin ungebrochen sein.
Seien wir gespannt was ABI und Stadtschulamt evtl. planen.
Auf die Wände wird noch ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) befestigt, sodass das Mauerwerk mit (hoffentlich) schönen Verputz kaschiert wird (zu erkennen an den vorstehenden Fenstern mit Rolladenkästen).
Das Dach wird aus Kostengründen nicht zum Mansarddach, da sonst ein Aufzug nötig wäre.
Kann dann weg.
Ganz tolles Video - danke für den Post.
Diese ultrareale Schärfe und das alles im Weitwinkelformat - sensationell!
Da wurden Unmengen an Bildern aufgenommen und verarbeitet.
^ und 2^ Hyperlapse ist das Gegenteil von Timelapse (Zeitraffer). Bei Timelapse verändert sich der Standort der Kamera nicht und bei Hyperlapse verändert sich der Standort der Kamera zwischen den Bildern (kleiner Guide).
Aussage:
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Die „undramatischen Normalfallsetzungen“ haben sich deutlich verschärft.
Frage:
Was sind "undramatische"oder "dramatische" Setzungen, Verkantungen oder Verwindung für den Regelbetrieb für den Eisenbahnverkehr (Normalfall)?
Zahlen und Zeiträume:
Die von tunnelklick verlinkte Drucksache 23/94 nennt diese bzw. das DAF:
ZitatAlles anzeigenAntwort zu Frage 1: "
Ende 2024 wurden Grenzwertüberschreitungen am Brückenlager an der Eisenbahnüberführung
„Ladestraße“ an den Achsen 49-52 gemeldet. Dies betrifft die festgelegten Grenzwerte zur Messung der Verkantung und zur Messung der Verwindung. Es besteht
eine Grenzwertüberschreitung zu Setzungsdifferenzen von 2 mm (Grenzwert 12 mm)
an der Stützwand „Ladestraße“ an der Achse 51. Das Vermessungsprotokoll vom
12. Dezember 2024 weist für die Verwindung (Torsion der Brücke) erstmalig 0,6 Promille
aus. Der Eingreifwert gelb beträgt 0,5 Promille. Somit wurde die Verwindung hier
unter genaue Beobachtung gestellt. Im Übrigen siehe Vorbemerkung.
An der S-Bahn-Station „Elbbrücken“ selbst wurden keine Grenz- und Alarmwerte überschritten."
Antwort zu Frage 2: "Es wurde am 12. Dezember 2024 erstmalig der Alarmwert am Brückenlager an der
Eisenbahnüberführung „Ladestraße“ an den Achsen 49-50 bei der Messung der Verkantung in Höhe von 0,7 Promille erreicht."
Antwort zu Frage 7: "Eine betroffene Anlage der HOCHBAHN ist die Schnittstelle Skywalk Auflager/Brückenüberbau zur S-Bahn-Haltestelle. Die Setzung bis zum Baustopp betrug im Jahr 2023 6 mm. Die Setzung seit dem Baustopp bis Februar 2025 betrug 1 mm."
- ca. 03.03.2021 - Start der Bauarbeiten durch die Firmen Züblin und Implenia
- 26.10.2023 - Beendigung der Bauarbeiten der Fa. Adolf Lupp mangels Solvenz des Auftraggebers (ca. 37 Mio. EUR Zahlungsaußenstände gegenüber dem Auftraggeber der Elbtower Immobilien GmbH & Co KG) = Baustopp
- 19.01.2024 (bis heute) - Antrag auf Insolvenz durch die Elbtower Immobilien GmbH & Co KG
- 03.03.2025 (bis heute) - Bescheid "Unterbrechung der Bauausführung" durch das Amt für Bauordnung und Hochbau an den Insolvenzverwalter der Elbtower Immobilien GmbH & Co KG
Antwort:
Nach den gültigen und anerkannten Normen, Vorschriften und Verordnungen sind Setzungen, Verkantungen und Verwindungen vorgekommen. Jedoch wurde von Anfang an eine 24/7 Beobachtung und 24/7 Meldung an die zuständigen Verantwortlichen eingerichtet, sodass bei Erreichen von Alarm- und Meldewerten ein Bewerten der Messwerte und Entscheiden von Maßnahmen durch diese stattfindet. Diese Setzungen usw. wurden schon vor Baugenehmigung erwartet da jedes Bauwerk sich so verhält und die daraus resultierenden Maßnahmen finden alle im Bereich der geltenden und anerkannten Normen, Vorschriften und Verordnungen statt. Ziel hierbei ist es eine Objektivierung und Standardisierung zu erreichen. Ohne dies wäre kein Regelbetrieb der Eisenbahn beim Elbtower - oder Deutschlandweit - möglich.
Zurück zum Elbtower. Es findet an den erwarteten neuralgischen Punkten der Bahnanlage einerseits ein Regelbetrieb unter permanenter Beobachtung statt und anderseits wurde ein Brückenlager ausgetauscht um die Setzung an dieser Brücke zu kompensieren. Somit wurde ein Regelbetriebs im Normalbereich erreichen (bspw. Setzung < 5 mm). Die permanente Beobachtung findet weiterhin statt um erneut mögliche Setzungen usw. festzustellen und neue Maßnahmen für die Wiederherstellung des Regelbetriebs im Normalbereich zu erreichen.
Verständnisfrage:
Welche Setzungen haben sich (seit der Veröffentlichung der Drucksache 23/94 / Antwort des Senats am 15.04.2025) deutlich verschärft?
Möglicherweise habe ich die Suchmaschine nicht gut bedient, denn ich habe keine öffentlich zugänglichen Informationen diesbezüglich gefunden.
^ Tolle Aufnahmen!
Ich erlaube mir noch eine Ergänzung.




Bilder: main1a
Guiollettstraße 24 - Abbruch und Neubau | Update
Blick in die fast leere Baugrube.

Bild: main1a




Bilder: main1a
Edit: Unlängst hat das Unternehmen WBA, welche hier am Rückbau beteiligt ist, ein YT-Video mit dem Titel "4 Tonnen Treppe in 100m Höhe - Wir ziehen die Treppe!", Dauer 1'08" eingestellt.



Bilder: main1a | Die nicht optimalen Lichtverhältnisse bitte ich zu entschuldigen.
Die Magistratsvortrag M_19_2026 vom 16.01.2026 ist online.
Basierend darauf soll die STVV "einen hochbaulichen Realisierungswettbewerb für die Planung und den Bau des Hauses der Demokratie sowie einen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb für die Bereiche rund um die Paulskirche, Paulsplatz und Platz nördlich der Kämmerei/Rathaus Nordbau vorzubereiten, auszutoben und durchzuführen."
"Für den Hochbau des Hauses der Demokratie gelten folgende Maßgaben:
- Ensemblewahrung: Eingriffe müssen Rücksicht auf das historische Ensemble (Paulskirche, Rathaus, Römer, Kämmerei/Rathaus Nordbau) nehmen;
- Vorrang für Transformation und Weiterentwicklung der Kämmerei/Rathaus Nordbau mit Dachaufbau; Transformation entsprechend denkmalpflegerischer Belange;
- signifikante, mutige und sichtbare Architektursprache;
- direkte Blickbeziehung zur Paulskirche;
- klare Adressbildung und Sichtbarkeit des Hauses der Demokratie mit klar erkennbarem, niedrigschwelligem und einladendem Zugang;
- Offenheit nach Norden, Süden, Osten und Westen sowie Teilhabemöglichkeit / Durchlässigkeit und Transparenz in den Erdgeschosszonen;
- Flexible Innenräume / multifunktionale Räume;
- Barrierefreiheit für den gesamten Ort;
- funktionale Verbindung zur Paulskirche."
"Für den Freiraum Paulskirche Haus der Demokratie gelten die Ergebnisse der Nutzungsanalyse Paulsplatz, das Innenstadtkonzept - Gestaltungsplan Öffentlicher Raum, Fußverkehr, Quartiersanbindung, Berliner Straße - […], der Leitfaden zur klimaangepassten Stadtplatzgestaltung und die Frankfurter Anpassungsstrategie."
Folgende Kosten werden geschätzt:
- 82,95 Mio. EUR als Gesamtinvestitionsbedarf;
- 6,221 Mio. EUR für Planungsmittel bis Lph 3.
Anlagen in der Magistratsvorlage:
1 Haus Demokratie Förderbedingungen (8 Seiten);
2 Haus Demokratie Konzept (144 Seiten);
3 Haus Demokratie Expertenkomm Empfehlung (15 Seiten);
4 HDD Verfahrensdokumentation(88 Seiten);
5_1 Erfassungsmerkmale (2 Seiten);
5_2 Karte Erdgeschossnutzung (1 Seite);
5_3 Karte Freiraumstruktur (1 Seite);
5_4 Karte Barrieren (1 Seite);
5_5 Fussverkehrszählung (1 Seite);
5_6 Aufenthalt (1 Seite);
5_7 Wegebeziehung (1 Seite);
5_8 Verteilung Aufenthalt (1 Seite);
5 Erläuterungsber Paulsplatz (28 Seiten);
6 Zusammenf Ergebnisse Beteiligung (20 Seiten).
Der Entwurf "3090 Atelier Lorentzen Langkilde Aps" wurde als einer von zehn Entwürfen prämiert und kommt in der Zusammenfassung der Ergebnisse so 'lalü' weg.
Bei allen anderen Entwürfen frage ich mich warum der Lange Franz, insbesondere unter Berücksichtigung des Vorhabens Neuer Bethmannhof, rekonstruiert werden soll.
Neubau Bürogebäude Sanofi (ex. K 801)
Ein kurzes bildliches Update. Da mit Halbfertigteilen gearbeitet wird dürfe es wahrscheinlich nun schneller vorwärtsgehen.


Bilder: main1a
RTW, Abschnitt Mitte, Bereich Schwanheimer Knoten
In diesem Bereich haben seit einiger Zeit die ersten Bauarbeiten, genauer an der EÜ Südallee (K162) oder wie‘s auf dem Bauschild steht EÜ "über die K162" begonnen. Diese EÜ ist innerhalb des RTW-Vorhabens nicht die aufwändigste Brücke (Felder: 2 Stück, Länge: ca. 35,3 m, Breite: ca. 9,14 m, Höhe: ca. 4,5 m, Fläche: ca. 323 qm) und soll sie mal ausschauen.

Visualisierung: RTW Planungsgesellschaft mbH | Bild: main1a, von der Bautafel fotografiert
Gut das es in diesem Bereich nun ebenfalls sichtbar los geht. Fast fertiggestellt sind die beiden Widerlager über die Südallee, sodass der Brückenüberbau in Ortbeton wohl demnächst begonnen werden dürfte.




Und noch ein Blick auf das Zwischenlager vom Aushub des nahe gelegen Bauabschnittes in Kelsterbach. Dieser Aushub dürfte im Bereich des Schwanheimer Knotens für den zukünftigen Bahndamm verbaut werden.

Bilder: main1a
Nebenbei: Die Fahrbahn- und damit auch die Brückenbreiten des Schwanheimer Knotens sind m.E. überdimensioniert und zeugen von sehr großen Erwartungen damals hinsichtlich der zukünftigen Verkehrsauslastung.
Jubiläumsflotte wächst weiter
Neben der D-ABPU, siehe eine Seite vorher, erhalten noch zwei weitere Flugzeuge die 100-Jahre Sonderlackierung, nämlich eine Airbus A320neo und eine Airbus A350-900.
Die A320neo (Registierung D-AING, Name Kerpen) wird voraussichtlich am 19. Januar 2026 in Frankfurt eintreffen und anschließend in den regulären Liniendienst starten. Ihr erster Einsatz führt sie nach Larnaca, Zypern.
Die A350-900 mit der Registrierung D-AIXL wird nach jetzigem Stand am 3. Februar 2026 in München erwartet.
Die "Jubiläumsflotte" soll bis Oktober 2026 um drei weitere Flugzeuge anwachsen, um eine Airbus A380, eine Boeing 747-8 und eine Airbus 350-1000 (PM).
Die D-AING beim lackieren in Norwich.

Credits: Lufthansa Group - Germany
2^ Lt. dem verlinkten Bericht, bzw. etwas ausführlicher hier, lehnen die Grünen dies Vorhaben aus diesem Grund ab. "Das Gebäude ist für eine schulische Nutzung völlig ungeeignet", weil aus ihrer Sicht die veranschlagten Kosten "in keinem angemessenen Verhältnis zum Nutzen" stehen. Im anderen verlinkten Bericht wird die vorgesehene Fläche im RAW für die Berta-Jourdan-Schule von den Grünen als zu groß und im Kontext der Gesamtfläche (ca. 150.000 qm Bruttogeschossfläche) aller Schulbauprojekte als obsolet bewertet.
Anderseits befürwortet die CDU den Plan des Umzugs und den vorherigen Umbau des RAW für die Berta-Jourdan-Schule. Dieses Projekt wird aktuell im Baupaket "Bauen mit Dritten" kommuziert.
In den verlinkten Berichten wird erwähnt, dass an Berta-Jourdan-Schule als Berufsschule, genauer Erzieherinnen und Erzieher, ca. 1.800 Menschen ausbildet und in Zukunft gerne ca. 2.000 Menschen ausbilden möchte. Jedoch läßt dies der jetzige Standort in der Adlerflychtstraße mangels Platz nicht zu.
Alternativ schlagen sie vor, dass die Berta-Jourdan-Schule bspw. in das ehemalige Postgiroamt - siehe Schmittchens Beitrag ff. vom 28.7.2023 ff. im 'Schulbauten-Strang' - an der Eckenheimer Landstr. umzieht, da bei diesem Gebäude die Stadt bereits Eigentümerin ist.
Damals wurde kommuniziert, dass dort nach dem damaligen Schulentwicklungsplan der Einzug von einer vierzügigen und einer sechszügige Integierten Gesamtschule geplant ist.
Dieses Vorhaben, nämlich die bauliche Ertüchtigung des Ex-Postgiroamt für die IGS Mitte II und IGS Mitte III, wird auch aktuell als eines von neun Schulbauprojekten im Baupaket "Beschleunigte Sanierungen" auf der Homepage kommuniziert.
Im 'Schulbauten-Strang' berichtet tunnelklick am 2.2.2024 hier, dass der Umzug der Abendhaupt- und Abendrealschule (AHRS) ins RAW, beschult ca. 200 Menschen im 2. Bildungsweg, geplant war. Die AHRS soll nun, als Projekt im Baupaket "Beschleunigte Sanierungen" nach der baulichen Ertüchtigung in das städtischen Gebäude Sonnemannstraße 9-11 umziehen.
Warum schreibe ich dies?
Um die ganzen Schulbauprojekte möglichst schnell zu realisieren ist mittlerweile eine komplexe 'Schul-Rochade' für alle geplanten Projekte unter Beachtung unterschiedlicher Parameter (Verfügbarkeit von Flächen in Gebäuden (qm), zeitliche Verfügbarkeit der Flächen (Projekte untereinander) Verfügbarkeit der Flächen auf dem Markt (die die Stadt kaufen oder zumindest mieten kann), Verfügbarkeit an menschlichen Ressourcen (Arbeitskraft für Planung und Bau bei der Stadt und Dritten), Verfügbarkeit von monetären Ressourcen usw.) notwendig.
Erinnert sein an ungeplante Projekte, weil mittlerweile eine Notlage vorliegt, wie der Umzug der IGS Süd in das ehemalige Hessenkolleg am Biegweg, die jederzeit eintreten können und in die fragile 'Schul-Rochade' eine zusätzlich Komplexität bringen.
Lange Rede kurzer Sinn, die nun endlich an Tempo gewinnende Schulbauoffensive wird damit wieder ausgebremst. Ein einziges Trauerspiel, das Ganze.
Kostentreiber der Sanierung dürfte die Ertüchtigung der TGA hinsichtlich des vorbeugenden Brandschutzes nach aktuellen Vorgaben sein. Die Vorgaben orientieren sich wiederum an der zukünftigen Nutzungsart. Dreh- und Angelpunkt hierbei ist die Anzahl der maximal zu entfluchtenden Personen.
Aufgrund seiner speziellen Bauform ist der Bau eines zweiten Flucht- und Rettungsweges nicht möglich und somit muss der vorhandene Weg technisch aufgerüstet werden (möglicherweise Entrauchungsanlage, Einteilung in Abschnitte, Mindestbreiten für die Rettung von verletzten Personen usw.). Dies kann wiederum die Anzahl der Gäste bzw. Besucher limitieren. Insgesamt sollen ca. 3.000 qm in der Kanzel an Nutzfläche zur Verfügung stehen. Ob diese auf zwei Ebenen (Indoor und Dachterrasse) verteilt ist mir nicht bekannt (Q).
Der Einbau einer Restaurant- und/oder Bar-Ausstattung dürfte auch „'n paa' Mark fuffzich“ kosten, was die Deutschen Funkturm GmbH auf den zukünftigen Pächter vollumfänglich umlegen dürfte.
Der Einbau derselben in der Sockelbebauung ist sicherlich kostengünstiger. Ob der Blick ins Grüne, konkreter auf den benachbarten Sportplatz bzw. die Kleingärten aus der Ebene +1 oder Ebene +2, für genügend Auslastung sorgt, dazu fehlt mir derzeit die Phantasie.
Auch der Betrieb einer - vermutlich der höchsten in D - Discotheke dürfte aufgrund der Limitierung an Gästen durch den vorbeugenden Brandschutz einerseits und durch den beschränkten Platz anderseits für einen Pächter herausfordernd werden.
Sowohl Gastro und Disco gabs ja schon mal oben im Spargel und beides hatte sich dann irgendwann wirtschaftlich überlebt.
Bleibt meines Erachtens noch die Option einer Aussichtsplattform. Ob sich genügend Besucher für eine Aussichtsplattform an dieser Stelle interessieren kann ich nicht beurteilen.
Eine sehr gute Erreichbarkeit mittels ÖPNV dürfte sicherlich nicht von Nachteil sein. Bis zur Inbetriebnahme des Lückenschluss der Stadtbahn, konkreter der zukünftigen Haltestelle "Bundesbank" (Projektseite), vergehen bekanntlich noch ein paar Jahre.
Der Einschätzung von Äppler111 widerspreche ich, nämlich das der Spargel eine Ruine ist. Bspw. betreibt der Aufzugshersteller Schindler dort Forschung und Entwicklung an seiner Aufzugstechnik.
Das Investorenkonsortium wurde Mitte Dezember gegründet und besteht derzeit aus diesen Investoren:
- Lupp;
- Signal Iduna;
- Rossmann HafenCity GmbH;
- Kühne Immobilia (max. 100 Mio. EUR);
- Dieter Becken.
Wie viel die anderen Gesellschaften investieren wollen ist im Bericht nicht genannt.
Weiterhin läuft schon die Versteigerung von Markenrechten und Internetdomains der Signa-Gruppe. Die Zuschläge auf die 178 Positionen erfolgt am 6. Januar um 9.00 Uhr durch das Auktionshaus Aurena.
U.a. kann das Domain-Paket "Elbtower" ersteigert werden, dass wiederum 68 Domain-Varianten beinhaltet.