Beiträge von Burkhard

    ^^

    Jo, aber wie genau dann abgrenzen? Nordviertel ausklammern? Nicht das es zu Doppelposts kommt... Das Teufelchen versteckt sich im Detail...

    Ja, das Nordviertel gerhört nicht zur City (offiziell bei der Stadt Essen: Stadtkern). Deshalb hat das Nordviertel hier auch bisher immer ein eigenes Thema.

    Mit Ausnahme des neuen Studiwohnheims auf dem alten Marienkirchengelände waren alle genannten Punkte in der City/Stadtkern - dafür würde ich halte ein eigenes Thema “rund um die nördliche City” oder irgenwie sowas vorschlagen. Das Studiwohnheim gehört dann ins “Nordviertel” und man sieht auch auf dem Stadtplan deutlich, dass es mit den anderen Punkten, die alle unmittelbar zusammen liegen, eigentlich nichts zu tun hat. Da ist selbst die Grüne Mitte näher an der City.


    https://geoportal.essen.de/stadtplan


    Hier sind die Stadtteile immer klar abgegrenzt.

    • Die Entwicklung des heutigen Universitätsviertels, u.a. vom Dach des ehemaligen Karstadt Parkhauses aus gefilmt. Die ersten vier Minuten sind wohl Anfang der 80er Jahre gefilmt worden (blühende Innenstadt, verwahrlostes Umfeld); Danach gibt es einen Zeitsprung in die 90er (sprachlos. Zum Glück war das wohl der absolute Tiefpunkt).

    Einmal zur zeitlichen Einsortierung:

    Der erste Teil des Films ist aufgrund der dort fahrenden Fahrzeuge auf jeden Fall erst 1986 oder später entstanden.

    Der zweite Teil ist erst 1993 oder später gedreht worden. Ich vermute sogar erst 1995.

    Und dann kommt wieder ein Sprung zurück (Winterbilder) laut eingeblendetem Datum 1991.

    Hallo, die Einhausung entspricht den aktuellen Brandschutzvorschriften und wird so oder so ähnlich ja zurzeit an vielen Stellen umgesetzt. Im Falle eines Brandes soll sich der Rauch erstmal in der unteren Ebene halten und nicht gleich auch die Zwischenebene verrauchen.


    Für meinen Geschmack hätte es allerdings auch ein bisschen mehr Glas und ein bisschen weniger Beton sein dürfen.

    Hm. Am rechten Häuserblock ist nur eine Trennwand auf dem Bild zu sehen. Die ist auch noch da. Genauso auch zwischen den beiden mittleren Häusern des linken Blocks. Das dürfte mit Sichtschutz zum Nachbarn zusammenhängen.


    Die doppelbretterbude, die auf deinem Bild gut zu sehen ist, ist aber weg.

    Hier und da sieht man schmale Holzbuden an den Grundstücksgrenzen (z.B. hinter der Brücke) - es ist irritierend, dass man mitten in der Großstadt derart dörfliche Häuschen baut, derer Bewohner anscheinend nichts besseres im Sinn haben, als die für Gärten ver(schw)endete kostbare Fläche mit solchen Buden zuzubauen. Zuerst wird nach privaten Gärten gejammert, ohne die Kinder angeblich sterben (wie habe ich bloß überlebt?), dann diese sinnfrei verschwendet.


    Die eine Holzbude (mehr als eine, also Grund für den von Dir gewählten Plural, konnte ich nie erkennen) ist übrigens wieder weg. Vielleicht war es ein Verstoß gegen eine Regelung im B-Plan?

    Zwei kurze Ergänzungen:
    Auf den beiden Wohnbaugrundstücken, die neben dem Dornieden-Gebäude nun von Vivawest bebaut werden, war vor ein paar Tagen Baubeginn.
    Auf den beiden Wohnbaugrundstücken, die neben dem Hochtief-Gebäude nun von der Architektenkamer bebaut werden, ist inzwischen der gesamte dort abgelegte Bodenaushub der anderen Baustellen entfernt worden.

    Den Eindruck hatte ich bisher nicht.


    Es ist glaube ich verständlich, dass dort nicht mit so einem großen Personal- und Materialeinsatz gearbeitet wird, wie zum Beispiel am Neubau im Bereich Rüttenscheider Stern.


    Im Übrigen ist so ein Gelände, wenn einmal die Erschließung steht und die Fundamente liegen, verdammt schnell fertig. Es dürften ja doch eher einfache Bauwerke sein.

    Du verstehst das mit den Büroflächen genau richtig!


    Die Frage ist halt, ob es für den Bauablauf nicht sogar gut ist, wenn nicht alles gleichzeitig bebaut wird. Für die derzeit in Fertigstellung befindlichen Wohngebäude wurde ja anfangs auch ein Teil der benachbarten Grundstücke als Dispositionsfläche verwendet.