Nahverkehr [Planung&Bau]

  • CITYBAHN Essen


    Mit der CITYBAHN Essen kommt 2025 die oberirdische Straßenbahn in die Innenstadt zurück.


    Quelle: citybahn-essen.de


    Umweltfreundlich werden Steele und Borbeck mit dem Vorplatz des Essener Hauptbahnhofs verbunden.


    Das Stadtquartier Essen 51 wird vom Hbf in weniger als 9 Minuten erreicht.


    Ab dem 22. Februar wird in fünf Themenwochen, parallel veranstalteten Thementalks, und einer erweiterte Website sowie Dialogangeboten in den sozialen Medien über die Zukunftslinie für Essen umfangreich informiet.


    Kuckst Du--> https://www.citybahn-essen.de/


    Und kuckst Du noch mal--> https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1375819.de.html


    Glück Auf

  • Auch die Lokalzeit Ruhr berichtet von der Citybahn


    Auch die Lokalzeit Ruhr vom 22. Februar 2021 widmet der Citybahn einen kleinen Beitag (3:49 min.)


    Kuckst Du-->

    Quelle: WDR, Lokalzeit Ruhr


    Glück Auf

  • Barrierefreier Umbau der Essener U-Bahnstationen Rüttenscheider Stern u. Martinstraße


    Noch ist der barrierefreie Umbau der U-Bahnstation Philharmonie hier nicht ganz beendet, da werden die beiden nächst folgenden Stationen der Südstrecke der U11 in Angriff genommen. Ab Montag, 15.3. beginnen die Hauptarbeiten an den U-Bahnhöfen Rüttenscheider Stern und Martinstraße. Spätestens in einem Jahr sollen diese Baumaßnahmen der Ruhrbahn abgeschlossen sein. Es folgt danach der letzte Abschnitt mit dem Bahnhof an der Florastraße.

    Auch hier ist Analog zur Station Philharmonie ein Absenken eines Teils der 90m langen Bahnsteige für die Niederflurwagen das Herzstück der Arbeiten. Begonnen wurde am Stern bereits im vergangenen Herbst mit dem technischen Equipment und dem Brandschutz. Die Ruhrbahn selbst investiert 3,5 Millionen Euro der insgesamt 17,5 Mio. €, Unterstützung kommt vom VRR aus Fördermitteln des Landes für die restliche Summe.


    Quellen: Essen-Rüttenscheid: Start für Umbau der U-Bahnhöfe - waz.de

  • Habe leider kein Onlineabo der WAZ. Werden die Stationen für eine gewisse oder gar die gesamte Zeit gesperrt?

    Nein, die Stationen werden während der Bauzeit alle wie gewohnt angefahren. Es kann höchstens sein, das einzelne Bahnsteige wie beim Umbau der Philharmonie gesperrt werden, was jedoch bisher nicht kommuniziert wurde. Nur zum ende der Bauarbeiten, wenn die Gleise erneuert werden wird die gesamte Strecke gesperrt. Das liegt daran, das die Gleise an den Bahnhöfen Rüttenscheider Stern und Martinstraße abgeschottert werden, d.h. tiefer gelegt und an der Station Florastraße wird das Gleis aufgeschottert. Ich vermute, das dass in den Sommerferien 2022 passieren wird. Danach wird dann wieder die 107 täglich nach Bredeney mit der 101 fahren und die 106 wird wieder zwischen Altenessen Bf. und Helenenstraße verkehren.

  • Down the Rabbit Hole

    ...wie man im hochdeutschen zu sagen pflegt, wenn man plötzlich aufwacht und bemerkt wie vielen Stunden gerade wieder einmal mit YouTube verstrichen sind.


    Für alle Foristen mit reichlich Zeit oder schlaflosen Nächten empfehle ich die folgenden drei Videos:

    • (1980er) Ein Werbefilm für den Duo-Buss, dem u.a. die Straßenbahnverbindungen nach Kray und Haarzopf geopfert wurden. Eine Entscheidung die ich nie so recht nachvollziehen konnte, und von der (zumindest für Kray) wohl allgemeiner Konsens ist, dass die Entscheidung katastrophal falsch war. Ich kann mir aber tatsächlich vorstellen, dass mich dieser Werbefilm aus den 80er Jahren damals tatsächlich hätte vom Duo-Buss überzeugen können.
    • (1991) Eine Mitfahrt in der letzten oberirdischen Fahrt der 109 vom Porscheplatz (heute Rathaus Essen) zur Krupp Hauptverwaltung
    • (2000) Wie an verschiedenen Stellen schon geschrieben worden ist, ist der jetzige Anlauf die / eine "Citybahn" zu bauen nicht der erste. Dieses Video aus dem Jahr 2000 zeigt die damals geplante "Citybahn 109", die tatsächlich durch den Stadtkern geführt hätte (zwischen Theaterpassage und Lindengalerie).

    Bonusvideo, für alle mit zu viel guter Laune:

    • Die Entwicklung des heutigen Universitätsviertels, u.a. vom Dach des ehemaligen Karstadt Parkhauses aus gefilmt. Die ersten vier Minuten sind wohl Anfang der 80er Jahre gefilmt worden (blühende Innenstadt, verwahrlostes Umfeld); Danach gibt es einen Zeitsprung in die 90er (sprachlos. Zum Glück war das wohl der absolute Tiefpunkt).
    • Die Entwicklung des heutigen Universitätsviertels, u.a. vom Dach des ehemaligen Karstadt Parkhauses aus gefilmt. Die ersten vier Minuten sind wohl Anfang der 80er Jahre gefilmt worden (blühende Innenstadt, verwahrlostes Umfeld); Danach gibt es einen Zeitsprung in die 90er (sprachlos. Zum Glück war das wohl der absolute Tiefpunkt).

    Einmal zur zeitlichen Einsortierung:

    Der erste Teil des Films ist aufgrund der dort fahrenden Fahrzeuge auf jeden Fall erst 1986 oder später entstanden.

    Der zweite Teil ist erst 1993 oder später gedreht worden. Ich vermute sogar erst 1995.

    Und dann kommt wieder ein Sprung zurück (Winterbilder) laut eingeblendetem Datum 1991.